Pflegeassistent - Pflegeplanung & Dokumentation
Know-how für die Pflege wie es sein muss!
Leistungsfähige Lösungen mit Hilfe von Checklisten, Formularen, Auswertungsprogrammen etc. für Ihre Pflege und das Pflegemanagement in Ihrer Einrichtung – auf dem neusten Stand. Hier erhalten Sie Arbeitshilfen aus dem Bereich Pflegeplanung & Dokumentation.
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Varianten des Toilettentrainings
Diese Übersicht liefert Ihnen Varianten des Toilettentrainings mit Erläuterungen und der genau beschriebenen Vorgehensweise.
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Inhalte Ihrer Beratung und Schulung zum Thema "Wundmanagement"
Das 4. Kriterium des Expertenstandards zielt darauf ab, dass Sie Ihre Pflegekunden beraten, schulen und anleiten, insbesondere z. B. wenn es darum geht, wie sie ihre Wunde versorgen können. Entscheidend ist hier, dass Sie diese Leistungen auf die Grunderkrankung Ihres Pflegekunden abstimmen. Diese Übersicht liefert Ihnen die wichtigsten Grundsätze, die Sie bei der Beratung und Schulung in Bezug auf die Grunderkrankungen berücksichtigen sollten.
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Maßnahmen zu Dekubitus, Ulcus cruris und Diabetisches Fußsyndrom
Bevor Sie und Ihre Mitarbeiter Wunden professionell versorgen können, ist es hilfreich, wenn Sie Ihr Wissen zu den 3 häufigsten Arten der chronischen Wunden und den entsprechenden Grunderkrankungen auffrischen. Nur so können Sie angemessene Maßnahmen auswählen und planen. Diese Übersicht liefert Ihnen Maßnahmen zu den 3 Grunderkrankungen Dekubitus, Ulcus cruris und Diabetisches Fußsyndrom
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Bausteine einer modernen lokalen Wundbehandlung
Ein externes und internes Wundmanagement ist ratsam. Ein externer Wundexperte kann beratend tätig sein, dabei helfen, (häufig leider notwendige) Auseinandersetzungen mit den Hausärzten zu führen sowie erforderliche Materialien zu beschaffen. Der interne Wundexperte hat oft einen guten Stand bei den Mitarbeitern, kann kontinuierlich als Ansprechpartner zur Verfügung stehen und auf neu entstehende Wunden oder Veränderungen der Wunden meist schneller reagieren als der externe Kooperationspartner. Diese Übersicht liefert Ihnen die Bausteine einer modernen lokalen Wundbehandlung.
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Verknüpfungen zwischen den ABEDL und den Expertenstandards
In der folgenden Übersicht erhalten Sie Beispiele, wie die ABEDL untereinander vernetzt sind. Sie können sehen, wo die jeweiligen Expertenstandards entsprechend dem Pflegeverständnis von M. Krohwinkel einzuordnen sind.
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Kontinenzprofile
Legen Sie für jeden Pflegekunden das individuelle Kontinenzprofil fest, und dokumentieren Sie es auch in der Pflegeplanung. Diese Übersicht hilft Ihnen bei der Festlegung des Kontinenzprofils
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Einzelinterventionen, um Stürzen vorzubeugen
Einzelinterventionen - Hier wählen Sie auf der Grundlage der individuellen Einschätzung der Sturzrisikofaktoren für Ihre Pflegekunde gezielt Maßnahmen aus. Die Pflegedokumentation ist hier die Basis für Sie, um den Erfolg der Maßnahmen für Ihre sturzgefährdeten Pflegekunden zu dokumentieren. In unserer Übersicht sehen Sie, welche Interventionen in Frage kommen. Sie können diese Übersicht Ihren Mitarbeitern an die Hand geben. Sie wird ihnen helfen, auf der Grundlage der individuellen Risikoeinschätzung für die Pflegekunden gezielt Maßnahmen auszuwählen und in die Pflegeplanung zu integrieren. Darüber hinaus kann die Übersicht im Beratungsgespräch eine Hilfestellung sein.
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Anzeichen für Schmerzen
Kurze Übersicht mit Anzeichen von Schmerzen und Beispielen, wie Pflegekräfte diese Anzeichen deuten können.
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Unterschiedliche Skalen zur Einschätzung der Schmerzintensität
Übersicht über die unterschiedlichen Skalen zur Einschätzung von Schmerzintensität.
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Mögliche Hilfsmittel für die Dekubitusprophylaxe
Je nachdem, welches Dokumentationssystem Sie verwenden, haben Sie 2 wesentliche Möglichkeiten, die Hilfsmittel, die bei den einzelnen Pflegekunden zur Anwendung kommen, zu dokumentieren: 1. im Bewegungs- und Lagerungsplan, 2. in der Pflegeplanung. Grundsätzlich gilt: Bewegungsförderung ist dem Einsatz druckreduzierender Hilfsmittel vorzuziehen. Ist Bewegungsförderung aufgrund des gesundheitlichen Zustandes nicht mehr oder nur noch bedingt möglich, müssen Sie unverzüglich gewährleisten können, dass die Pflegekunden ein druckreduzierendes Hilfsmittel erhalten. So weit die Theorie – in der Praxis und in der Auseinandersetzung mit den Pflegekassen wissen Sie, dass zeitliche Verzögerungen nicht immer ganz auszuschließen sind. Lagern Sie den Pflegekunden bis zum Erhalt des Hilfsmittels engmaschig, und dokumentieren Sie diese Lagerungen inklusive der Hautbeobachtungen exakt. Diese Übersicht liefertn Ihnen eine Aufstellun möglicher Hilfsmittel und Hinweisen, was Sie beachten müssen.
Pflege perfekt geplant und dokumentiert
Eine kluge Pflegeplanung und eine ausführliche Dokumentation sind das A und O in Ihrer Einrichtung. Dies zeigt sich nicht nur bei der nächsten MDK-Prüfung, sondern auch bei den Pflegeprozessen in Ihrem Pflegealltag. Denn nur dann, wenn Abläufe und Verfahren einheitlich durchgeführt werden, können Sie fehlerfreie und qualitativ hochwertige Pflegeleistungen sowie -standards gewährleisten und sicher sein, dass die kommende MDK-Prüfung erfolgreich ist.
Deshalb liefert Ihnen der Pflegeassistent „Pflegeplanung & Dokumentation“ nützliche Instrumente und wertvolle Tipps für eine perfekte Pflegeplanung und Dokumentation der Abläufe und Prozesse in Ihrer Einrichtung. Wollen Sie etwa die Schmerzdokumentation Ihrer Einrichtung optimieren, erhalten Sie hierzu eine sofort einsetzbare Formularvorlage. Bei Bedarf finden Sie auch Checklisten zu den pflegerelevanten Daten einer Pflegeplanung und -dokumentation. Oder Sie nutzen die detaillierten Musterblätter zu Anamnese und Sofortmaßnahmen bei Pneumonie oder Dekubitus. Weitere praktische Übersichten und Anleitungen zu verschiedenen Themen unterstützen Sie zusätzlich bei der effektiven Pflegeplanung.
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