Pflegeassistent - Pflegerische Risiken

Know-how für die Pflege wie es sein muss!

Leistungsfähige Lösungen mit Hilfe von Checklisten, Formularen, Auswertungsprogrammen etc. für Ihre Pflege und das Pflegemanagement in Ihrer Einrichtung – auf dem neusten Stand. Hier erhalten Sie Arbeitshilfen aus dem Bereich pflegerische Risiken.

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  • Checkliste

    Hygienemaßnahmen in Ihrer Einrichtung

    Hygienische Maßnahmen in der Pflege haben das Ziel der Verhinderung nosokomialen Infektionen - Hier finden Sie die wichtigsten Hygienemaßnahmen für Ihre Einrichtung

  • Uebersicht

    Formen von Kontrakturen

    Der Erfolg Ihrer Kontrakturenprophylaxe beginnt mit der richtigen Risikoeinschätzung - Hier finden Sie eine Übersicht über die wichtigsten Formen von Kontrakturen

  • Muster

    Pflegestandard Kontrakturenprophylaxe

    Beweglichkeitsföderung ist die beste Sturzprophylaxe. Nutzen Sie diesen Pflegestandard, um die Kontrakturenprophylaxe in Ihrer Einrichtung auf den neusten Stand zu bringen und die Pflegekräfte von der Wichtigkeit der Kontrakturenprophylaxe zu überzeugen.

  • Checkliste

    Diese Maßnahmen fördern die Beweglichkeit

    Zur Entsprechung der Tranparenzkriterien müssen Sie bei jedem Bewohner das individuelle Kontrakturenrisiko erfassen und, wenn nötig, eine Kontraktureprophylaxe druchführen. Die Maßnahmen dieser Checkliste fördern die Beweglichkeit Ihrrer Bewohner

  • Muster

    Die 7 Grundsätze der Händedesinfektion

    Grundvoraussetzung für die Prävention der Verbreitung von multiresistenten Erregern ist die Einhaltung der Hygienemaßnahmen. Hier finden Sie die 7Grundsätze für eine hygienische Händedesinfektion.

  • Uebersicht

    Varianten des Toilettentrainings

    Diese Übersicht liefert Ihnen Varianten des Toilettentrainings mit Erläuterungen und der genau beschriebenen Vorgehensweise.

  • Uebersicht

    Inhalte Ihrer Beratung und Schulung zum Thema "Wundmanagement"

    Das 4. Kriterium des Expertenstandards zielt darauf ab, dass Sie Ihre Pflegekunden beraten, schulen und anleiten, insbesondere z. B. wenn es darum geht, wie sie ihre Wunde versorgen können. Entscheidend ist hier, dass Sie diese Leistungen auf die Grunderkrankung Ihres Pflegekunden abstimmen. Diese Übersicht liefert Ihnen die wichtigsten Grundsätze, die Sie bei der Beratung und Schulung in Bezug auf die Grunderkrankungen berücksichtigen sollten.

  • Uebersicht

    Maßnahmen zu Dekubitus, Ulcus cruris und Diabetisches Fußsyndrom

    Bevor Sie und Ihre Mitarbeiter Wunden professionell versorgen können, ist es hilfreich, wenn Sie Ihr Wissen zu den 3 häufigsten Arten der chronischen Wunden und den entsprechenden Grunderkrankungen auffrischen. Nur so können Sie angemessene Maßnahmen auswählen und planen. Diese Übersicht liefert Ihnen Maßnahmen zu den 3 Grunderkrankungen Dekubitus, Ulcus cruris und Diabetisches Fußsyndrom

  • Uebersicht

    Bausteine einer modernen lokalen Wundbehandlung

    Ein externes und internes Wundmanagement ist ratsam. Ein externer Wundexperte kann beratend tätig sein, dabei helfen, (häufig leider notwendige) Auseinandersetzungen mit den Hausärzten zu führen sowie erforderliche Materialien zu beschaffen. Der interne Wundexperte hat oft einen guten Stand bei den Mitarbeitern, kann kontinuierlich als Ansprechpartner zur Verfügung stehen und auf neu entstehende Wunden oder Veränderungen der Wunden meist schneller reagieren als der externe Kooperationspartner. Diese Übersicht liefert Ihnen die Bausteine einer modernen lokalen Wundbehandlung.

  • Uebersicht

    Verknüpfungen zwischen den ABEDL und den Expertenstandards

    In der folgenden Übersicht erhalten Sie Beispiele, wie die ABEDL untereinander vernetzt sind. Sie können sehen, wo die jeweiligen Expertenstandards entsprechend dem Pflegeverständnis von M. Krohwinkel einzuordnen sind.

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Pflegerische Risiken gezielt und sicher handhaben

Oft haben Sie Bewohner in Ihrer Einrichtung, bei denen bestimmte pflegerische Risiken und Einschränkungen den Aufwand bei der Pflege erhöhen. Dies gilt auch für den Aufwand bei der Dokumentation und für die Qualitätssicherung. Denn pflegerische Risiken wie Dekubitus oder die Neigung zu Stürzen bedürfen der Feststellung, regelmäßigen Überprüfung und besonderer Präventions- und Behandlungsmaßnahmen.

Um Ihren Zeit- und Kostenaufwand bei der Organisation rund um pflegerische Risiken zu senken, bietet der Pflegeassistent „Pflegerische Risiken“ schnelle Praxislösungen für die Risikoanamnese, das weitere Vorgehen und die Dokumentation. Dazu gehören unter anderem Mustervorlagen für die Feststellung von Einschränkungen und auslösenden Faktoren oder Checklisten zur Prüfung auf mögliche pflegerische Risiken. Klar, dass Sie hier auch Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Anweisungen zu Sofortmaßnahmen sowie Prophylaxe- und Therapielösungen finden. Eben ein komplettes Praxispaket, mit dem Sie pflegerische Risiken in Ihrer Einrichtung sicher im Griff haben.

 
 
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