Qualitätsassistent - Pflegeeinstufung

Wir liefern die Lösung für Ihr Qualitätsmanagement

Qualität als Kernkompetenz erfolgreicher Pflegeeinrichtungen ist ohne ein umfassendes, integriertes Qualitätsmanagement undenkbar. Unterstützt durch unsere Arbeitshilfen und Downloads erfüllen Sie die Anforderungen von MDK, Heimaufsicht und allen anderen an Ihr Qualitätsmanagement durch umfangreiche und praxisgeprüfte Formulare und Softwarepakete aus dem Bereich Pflegeeinstufung.

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  • Software

    PPM Pflegestufenrechner

    Mit dem auf der CD-ROM beigefügten EDV-Programm für MS-Excel® können Sie Schritt für Schritt und selbsterklärend schon vor Ankunft der MDK-Prüfer feststellen, welche Pflegestufe maximal möglich ist. Das erleichtert die abschließende Prüfung der Begutachtung und Pflegeeinstufung durch den MDK erheblich und zeigt Ihnen auch gleich, wo Sie einhaken können, um erfolgreich Widerspruch einzulegen.

  • Muster

    Pflegeeinstufung - Erhebungsbogen Pflegeeinstufungen

    Mit dieser tabellarischen Übersicht behalten Sie die jeweiligen Pflegeeinstufungen Ihrer Kunden im Blick. So wissen Sie jederzeit, ob und wann eine Begutachtung stattfindet oder ob ein Widerspruchsverfahren läuft.

  • Uebersicht

    Pflegeeinstufung - Vom Gutachter vergessener Hilfebedarf

    In dieser Übersicht werden 15 Fälle aufgeführt, die Gutachter bei der Bewertung des Hilfebedarfs oft vergessen. Sorgen Sie dafür, dass auch diese Fälle Berücksichtigung finden.

  • Uebersicht

    Pflegeeinstufung - Hilfeformen und was Sie darüber wissen müssen

    In welchem Umfang benötigt Ihr Kunde Hilfe? In dieser Übersicht werden von der Anleitung bis zur vollständigen Übernahme der Pflege alle Hilfeformen beschrieben. Diese Informationen werden durch anschauliche Beispiele ergänzt.

  • Test

    Pflegeeinstufung - Ist Ihr Kunde rehabilitationsfähig?

    Ihr Kunde oder Bewohner ist dann rehabilitationsfähig, wenn er aufgrund seiner körperlichen und psychischen Verfassung die für die Durchführung und Mitwirkung bei der Rehabilitationsleistung notwendige Belastbarkeit und Motivation besitzt. Überprüfen Sie mit diesem Test die Belastbarkeit Ihres Kunden und kommen Sie so zu einer professionellen Einschätzung.

  • Checkliste

    Pflegeeinstufung - Anerkannte Pflegeerschwernisse

    In dieser Checkliste finden Sie Beispiele für anerkannte Pflegeerschwernisse, die Sie in die Pflegeeinstufung miteinbeziehen können.

  • Uebersicht

    Pflegeeinstufung - Zeitkorridore und Inhalt der Leistung

    Welche genauen Tätigkeiten beinhalten gesetzlich definierte Leistungen? Wie hoch ist der Zeitaufwand für bestimmte Leistungen? Diese Übersicht verschafft Ihnen Klarheit und verhilft Ihnen zu einem verbesserten Zeitmanagement.

  • Uebersicht

    Pflegeeinstufung - Räumliche Pflegeerschwernisse

    Die räumlichen Begebenheiten Ihres Kunden stellen oftmals eine nicht zu unterschätzende Pflegeerschwernis dar. Welche Erschwernisse bei welchen Hilfeleistungen der häusliche Pflege auftreten können, erfahren Sie in dieser Übersicht.

  • Uebersicht

    Pflegeeinstufung - Begründungshilfen für die Pflegestufe III

    Welche Einschränkungen müssen bei Ihrem Kunden oder Bewohner gegeben sein, um Pflegestufe 3 begründen zu können. In dieser Übersicht finden Sie über Mobilität, Ernährung und Körperpflege hinaus noch weitere Begründungen, die Ihnen bei der Antragstellung helfen können.

  • Muster

    Pflegeeinstufung - Erfassungsformular Pflegeaufwand

    Dieses Formular hilft Ihnen bei der Erfassung des Pflegeaufwandes Ihrer Kunden. Sie finden in tabellarischer Form die Hilfeleistung, den Zeitkorridor, die Hilfeform und mögliche Erschwernisfaktoren. So verschaffen Sie sich schnell einen Überblick.

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Mehr Kompetenz in der Pflegeeinstufung

Nichts ist wichtiger für Sie und Ihren Pflegekunden als seine Pflegeeinstufung. Schließlich ist seine individuelle Pflegestufe die Grundlage der Leistungen, die Sie erbringen. Doch sind Sie sicher, dass die Pflegeeinstufungen Ihrer Bewohner korrekt sind? Möglicherweise haben Sie bereits Widerspruch gegen eine Pflegeeinstufung erhoben, etwa weil der Pflegebedarf Ihres Kunden in der Realität höher war als vom Gutachter festgestellt.   

Sie wissen aus Ihrer Pflegepraxis, dass die Bewertung des individuellen Hilfebedarfs bei der Pflegeeinstufung manchmal nicht mit dem wirklichen Bedarf übereinstimmt oder dass bestimmte Leistungen notwendig werden, auch wenn sie nicht Teil der aktuellen Pflegeeinstufung sind. Informationen, Tipps und praxisorientierte Hilfsmittel rund um das Thema Pflegeeinstufung bietet Ihnen der Qualitätsassistent „Pflegeeinstufung“. Hier erfahren Sie etwa, welche Leistungen im Rahmen der Pflegeeinstufung gesetzlich definiert sind oder wie Sie den Pflegebedarf Ihres Pflegekunden exakt berechnen. So sind Sie und Ihr Bewohner vor bösen Überraschungen sicher. 

 
 
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