Palliativpflege
Ihr Pflegekunde verliert im Laufe seines Sterbeprozesses immer mehr die Fähigkeit, mit seiner Umwelt in Kontakt zu treten. Doch eine Berührung kann er erfahrungsgemäß noch spüren und wahrnehmen. So können Sie Ihrem Pflegekunden über Berührungen Geborgenheit bis zum Lebensende zukommen lassen.
Viele Ärzte sind nur wenig darin geschult, ihr Wissen dem normalen Bürger weiterzuvermitteln. Helfen Sie Ihren Pflegekunden, indem Sie ihnen diese Empfehlungen zu einem Arzt-Patient-Gespräch an die Hand geben.
Wenn sich Pflegekunden durch ihre Krankheit entstellt fühlen, verweigern sie manchmal den Besuch durch die Angehörigen. So helfen Sie Ihren Pflegekunden, mit ihrem veränderten Körperbild zurecht zu kommen.
Blumen und Bäume spielen schon seit Beginn der Menschheitsgeschichte eine sehr große Rolle bei Begräbnissen und Trauerfeiern. Erfahren Sie im Folgenden, wie Sie mit Hilfe von Blumen Ihren Gefühlen und Gedanken Ausdruck verleihen können.
Sobald ein Mensch gestorben ist, gilt er als „tot”. Doch wie ist eigentlich festgelegt, wann ein Mensch gestorben und somit tot ist? Im Folgenden erfahren Sie, worin sich die 3 verschiedenen Todesstufen unterscheiden.
Palliativpflege
Kein anderer Pflegebereich ist so eng an Emotionen gebunden wie die Palliativpflege. Denn Sie und Ihr Team gestalten Menschen die letzte Zeit so angenehm wie möglich, begleiten beim Sterben, stehen Angehörigen bei der Trauerbewältigung bei. Nicht so einfach, den richtigen Weg im Umgang mit Betroffenen und mit sich selbst zu finden. Denn die Pflege Schwerkranker ist für Sie und Ihre Mitarbeiter in der Palliativmedizin psychisch und physisch stark belastend.
Deshalb helfen die Artikel in der Rubrik „Palliativpflege“ Sie und Ihre Kollegen bei Ihrer Arbeit: Hier finden Sie Wege und Techniken zum Umgang mit Betroffenen und zur Pflege Schwerkranker in der Palliativpflege, beispielsweise zur Behandlung des Fatigue-Syndroms oder zur Trauerberatung. Zusätzliche Beiträge von Praktikern für Praktiker beschreiben Instrumente und Möglichkeiten, die Sie als Mitarbeiter in der Palliativmedizin bei Ihrer alltäglichen Arbeit seelisch und körperlich unterstützen. Dies beinhaltet etwa Tipps zum rückenschonenden Arbeiten oder Möglichkeiten der eigenen Trauerbewältigung.
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