Fragen | Ja | Nein |
1. Gibt es in meiner Wohnung ein eigenes Zimmer für meinen Angehörigen? | | |
2. Weiß ich, wie viel und welche Pflege genau mein Angehöriger benötigt? | | |
3. Habe ich Grundkenntnisse in der Versorgung und Pflege eines Pflegebedürftigen und kann ich die erforderliche Pflege fachlich leisten? | | |
4. Habe ich genügend Freizeit, oder kann ich sie mir verschaffen, um die erforderliche Pflege zeitlich leisten zu können? | | |
5. Weiß ich, welche Hilfs- und Pflegehilfsmittel benötigt werden? | | |
6. Kenne ich mich mit Umgang und Handhabung der erforderlichen Hilfs- und Pflegehilfsmittel aus? | | |
7. Habe ich einen Hausarzt, der die ärztliche Versorgung zuhause übernimmt? | | |
8. Habe ich zu meiner Unterstützung einen ambulanten Pflegedienst, der mir die notwendige Hilfe bei der Pflege meines sterbenden Angehörigen bieten kann? | | |
9. Habe ich schon Kontakt zum örtlichen ambulanten Hospizdienst oder anderen Organisationen aufgenommen? | | |
10. Weiß ich, wer mich bei der Pflege vertritt, falls ich einmal erkranken sollte? | | |
11. Weiß ich, wie sich mein Angehöriger sein Sterben wünscht? | | |
12. Bin ich bereit, bis zum Tod meines Angehörigen zuhause zu bleiben und mich fast ausschließlich um seine Belange zu kümmern? | | |
13. Habe ich mich selbst schon intensiv mit dem Thema Tod und Sterben auseinandergesetzt? | | |
14. Traue ich mir die Pflege meines Angehörigen bis zu seinem Tode zu? | | |
15. Kann ich es psychisch ertragen, meinen Angehörigen sterben zu sehen? | | |
16. Kann ich es ertragen, wenn mein Angehöriger nichts mehr essen oder trinken möchte? | | |
17. Halte ich das Gefühl der Hilflosigkeit während des Sterbeprozesses aus? | | |
Auswertung:
- Sie haben ein Nein bei den Fragen 1–11 angekreuzt? Dann sollten Sie dies beachten: Bevor Sie Ihren Angehörigen nach Hause holen, sollten Sie sich die notwendigen Kenntnisse aneignen und/oder die fehlenden Informationen, Kontakte und Hilfen organisieren.
- Sie haben ein Nein bei den Fragen 12–17 angekreuzt? Sie sollten Ihren Angehörigen lieber nicht nach Hause holen. Sie überfordern sich voraussichtlich mit der Situation. Suchen Sie stattdessen lieber ein offenes Gespräch mit dem Betroffenen und legen Sie ihm Ihre Gründe sachlich, aber ehrlich dar.
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