Aufstellung über die Anzahl der Pflegebedürftigen mit besonderen Pflegeproblemen wie Wachkoma, Beatmungspflicht, Dekubitus, Blasenkatheter, PEG-Sonde, Fixierung, Kontraktur, vollständiger Immobilität, Tracheostoma, MRSA, Diabetes mellitus | Führen Sie in Ihrem Pflegedienst nach Möglichkeit ein Risikomanagement ein, mit dem Sie das Auftreten und die Häufigkeit der nebenstehend aufgeführten Pflegeprobleme schriftlich festhalten. So haben Sie eine solche Aufstellung für den MDK jederzeit vorliegen, können aber auch auswerten, ob bestimmte pflegerische Probleme in Ihrem Pflegedienst gehäuft auftreten, und sach- und fachgerecht darauf reagieren, z. B. durch die Erstellung von Pflegestandards zum einheitlichen Vorgehen. Möglicherweise bietet Ihre EDV Ihnen auch hier eine Lösung. | 
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Pflegedokumentationssystem | In der MDK Prüfung wird festgestellt, ob Sie ein umfassendes Dokumentationssystem vorhalten. Erstellen Sie daher eine Musterdokumentation, in der Sie alle in Ihrem Pflegedienst existierenden Formulare abheften. Weitere Informationen finden Sie in der Ausgabe 6/09 von „pdl.konkret ambulant“. | 
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Nachweise einrichtungsinternes Qualitätsmanagement | Zu den Maßnahmen Ihrer internen Qualitätssicherung gehören beispielsweise Qualitätszirkel, die Einsetzung eines Qualitätsbeauftragten mit Nachweis über dessen Tätigkeit seit seiner Benennung oder die Entwicklung, Anwendung und Weiterentwicklung von Pflegestandards / Richtlinien. Erstellen Sie vor einer MDK Prüfung Nachweise und Verfahrensregelungen über Ihre Aktivitäten in diesem Bereich. | 
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Nachweise externes Qualitätsmanagement | Zu den externen Qualitätssicherungsmaßnahmen gehören beispielsweise Treffen mit einem anderen Pflegedienst, Pflegekonferenzen oder auch externe Qualitätszirkel. Stellen Sie sicher, dass Sie über solche Aktivitäten Nachweise, z. B. Protokolle , für eine unangemeldete MDK Prüfung vorliegen haben. Die Nachweise Ihres internen und externen Qualitätsmanagements können Sie in einem gesonderten Ordner abheften. | 
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