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PPM-TV: Demenz in der Gesellschaft



PPM-Autoren

Heike Bohnes
Jutta Bülter
Michaela Funck
Sandra Herrgesell
Petra Kansy
Stephanie Kaufmann
Marcus Kissel
Stephan Kostrzewa
Brigitte Leicher
Anne Muhle
Markus Müller
Anke-Petra Peters
Michaela Plümecke
Birger Schlürmann
Ronald Richter
Barbara Schmitz
Christian Schuler
Swen Staack
Peter Trottenberg
Annett Urban
Gertrud Weber

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  1. Hilfe bei Demenz - Demenz Portal für pflegende Angehörige

    Die Website www.pflegen-zuhause.net ist neu im Internet gestartet. Neben Fachinformationen, Tipps und Hilfestellungen rund um die häusliche Pflege Angehöriger von Menschen mit Demenz wird Heike Bohnes im frei zugänglichen Forum aktuelle fachliche und persönliche Fragen der Besucher beantworten. Demenz Portal bietet Hilfe Die Website www.pflegen-zuhause.net ist neu im Internet gestartet. Neben Fachinformationen, Tipps und Hilfe rund um die häusliche Pflege von Menschen mit Demenz wird Heike Bohnes im frei zugänglichen Forum aktuelle fachliche und persönliche Fragen der Besucher beantworten. Heike Bohnes ist staatlich anerkannte Altenpflegerin, Diplom-Sozialarbeiterin und geprüfte Sachverständige für Pflege sowie u.a. Chefredakteurin des Fachinformationsdienstes „Demenz: Pflege und Betreuung zuhause" . Die Besucher des Demenz Portals profitieren von einem breiten Spektrum aus fachlicher Hilfe, Tipps, Ratschlägen und dem hohen Erfahrungsschatz anderer pflegender

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/hilfe-im-demenz-portal/

     

  2. Früherkennung von Demenz macht einen Schritt vorwärts

    Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und Philips haben ein computergestütztes Diagnostik-System (CAD) für die Früherkennung einer neurodegenerativen Erkrankung, wie z. B. Demenz, entwickelt. Erfahren Sie hier mehr, wie diese Früherkennung in der Pflege gelingt. Demenz früher und zuverlässiger in der Pflege diagnostizieren Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und Philips haben ein computergestütztes Diagnostik-System (CAD) für neurodegenerative Erkrankungen, wie Demenz , entwickelt. Dieses Diagnostik-System soll das Klinikteam bei der Früherkennung u.a. von Demenz unterstützen, wie z. B. der Alzheimerschen Krankheit. Alzheimer ist die häufigste Form von Demenz. Hinweis: Im UKE soll die neue Technik jetzt klinisch getestet werden. Deren Genauigkeit wurde bereits durch Bilddaten mit im Krankheitsverlauf gesicherten Diagnosen neurodegenerativer

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/demenz-frueherkennung/

     

  3. Demenz - Die Symptome und Formen der Krankheit

    Wie sich bei Menschen, die an Demenz erkrankt sind, das Verhalten und die Kontrolle über sich selbst verändern. Hier lesen Sie, welche Erkrankungen zu einer Demenz führen können. Demenz - eine Definition der Krankheit Die wörtliche Übersetzung von Demenz aus dem Lateinischen lautet "ohne Geist" und verdeutlicht, was mit dem von Demenz betroffenen Menschen tatsächlich passiert: Er verliert die Kontrolle über sein Denken und damit über sich selbst. Auch die Persönlichkeit des an Demenz Erkrankten leidet - oft ändern sich sein Verhalten und seine grundlegenden Wesenseigenschaften.Es ist ein schleichender Verfall des Gehirns. Wen trifft Demenz? Von Demenz sind überwiegend Menschen ab 70 Jahren betroffen. Allerdings ist eine Demenz keineswegs eine normale Alterserscheinung, die mehr oder minder jeden betrifft, sondern eine Erkrankung, die typischerweise im Alter auftritt. Hier finden Sie regelmäßig Informationen zur optimalen

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/demenz-symptome/

     

  4. Demenz - Grundlagen und Fachbegriffe

    Im folgenden Beitrag erhalten Sie einen Überblick über die wichtigsten Begrifflichkeiten, die Sie im Zusammenhang mit einer Demenz kennen sollten und die für Ihren Alltag in der Pflege von Demenzkranken wichtig sind. Zudem stellen wir Ihnen Grundlagenwissen zur Demenz vor. Demenz und die Begleiterscheinungen Das Wort Demenz stammt aus dem Lateinischen und setzt sich aus den Worten „de“ = „weg“ und „mens“ = „Geist, Verstand“ zusammen. Es gibt aber nicht die eine Demenz, sondern viele unterschiedliche Formen von Demenz . Sicherlich haben auch Sie in der Pflege schon häufig beobachten können, welche verschiedene Symptome bei Demenzkrankenauftreten und wie unterschiedlich der Verlauf einer Demenz sein kann. Dennoch gibt es bestimmte Merkmale, die allen Demenzerkrankungengemeinsam sind. Hierzu gehören chronische (d.h. mindestens 6 Monate anhaltende) oder fortschreitende Denkschwierigkeiten sowie Gedächtnis- und Orientierungsprobleme bei teilweise klarem Bewusstsein. Zu diesen

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/demenz-grundlagen-und-fachbegriffe/

     

  5. Den Umgang mit Demenz optimal gestalten

    Der Umgang mit Patienten mit Demenz in der stationären Pflege ist belastend und schwierig. Lesen Sie hier mehr, wie Sie mit Hilfe von 7 Regeln einen besseren Umgang mit an Demenz Erkrankten in Ihrer stationären Pflegeeinrichtung erreichen. Der Umgang mit Demenz Die Arbeit mit Demenzkranken ist für Fach- und Hilfskräfte in der stationären Pflege gleichermaßen belastend und schwierig. Die Pflegekräfte müssen sich auf demente Bewohner individuell einstellen. Es gibt keine Patentrezepte im Hinblick auf den Umgang mit Bewohnern, die an Demenz leiden ! Dennoch helfen bestimmte Verhaltens- und Umgangsformen dem Bewohnern mit Demenz, in seiner Welt besser zurechtzukommen. Mehr Informationen zum Umgang mit Demenz finden Sie in

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/umgang-mit-demenz/

     

  6. Tanztherapie - Tanzen und Demenz in der Pflege

    ... Betreuungskonzept bietet sich als ein wirksames Mittel an, um bei alten Menschen die Beweglichkeit zu fördern. Tanztherapie ist dabei weit mehr als nur ein „sportliches“ Freizeitangebot. Tanzen und Demenz - Ihre Erweiterung in der Pflege Für Sie als Pflege- und Betreuungskraft bietet es sich an, mit Patienten mit Demenz immer wieder einmal ein „Tänzchen“ zu wagen . Und nicht immer muss dies einen therapeutischen Ansatz voraussetzen. Denn wenn Sie Demenzkranke einmal ganz genau beobachten, erkennen Sie schnell, dass viele Patienten mit Demenz sich im Takt bewegen, wenn irgendwo Musik spielt. Ist das der Fall, bietet sich für Sie als Pflege- und

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/tanzen-und-demenz/

     

  7. So ermöglichen Sie Menschen mit Demenz sicheres Wohnen zuhause

    Menschen mit Demenz brauchen einen sicheren Wohnraum. Hier erfahren Sie, welche Maßnahmen Sie als Pflegedienst vermitteln sollten, um Ihren Kunden mit Demenz das Wohnen zuhause zu ermöglichen. Sicheres Wohnen zu Hause Es ist nicht immer notwendig, dass Menschen mit Demenz in einer stationären oder ambulant betreuten Wohngemeinschaft leben. Denn viele von Ihnen sind durchaus in der Lage, in ihren eigenen 4 Wänden wohnen zu bleiben. Allerdings sollte der Wohnraum eines an Demenz Erkrankten Orientierung geben und Sicherheit bieten, sodass eine eigenständige Lebensführung auch mit Demenz wirklich noch möglich ist. Daher erhalten Sie eine Checkliste, wie Sie als Fachkraft in der Pflege Menschen mit Demenz ein sicheres Wohnen zuhause gewährleisten . Für Sie als Pflegedienst besteht hierin die Möglichkeit die Angehörigen über die Sicherheit im Haus Ihres Kunden zu informieren. Ihr Pflegedienst kann den

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/wohnen-bei-demenz/

     

  8. MDK Begutachtung der Pflegestufe eines Patienten mit Demenz

    Die Einstufung von an Demenz Erkrankten in die richtige Pflegestufe bereitet häufig Probleme. Menschen mit Demenz sind oftmals körperlich fit und geben dem MDK Gutachter ein positives Erscheinungsbild. Hier zeigen wir Ihnen, wie Sie die 5 häufigsten Fehler bei der MDK Begutachtung eines Menschen mit Demenz vermeiden. Vermeiden Sie Fehler bei der MDK Prüfung der Pflegestufe bei einem Patienten mit Demenz Bei der MDK-Begutachtung hat sich gezeigt, dass aufgrund der wenigen Zeit, die einem MDK Gutachter zur Verfügung steht, eine objektive Bewertung der Pflegebedürftigkeit bei Patienten mit Demenz äußerst schwierig ist. Deshalb sind die Gutachter des MDK auf Ihre Hilfe als Fachkraft in der Pflege angewiesen, damit der Hilfebedarf des an Demenz Erkrankten korrekt ermittelt werden kann. Warum

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/mdk-begutachtung-bei-demenz/

     

  9. Cantou - Die alternative Wohnform von Menschen mit Demenz

    Ein Cantou ist eine familienähnliche Lebens- und Wohngemeinschaft speziell für alte Menschen und Menschen mit Demenz, die nirgendwo hinzugehören scheinen. Lesen Sie hier, welche Vorteile ein Cantou für die Pflege von Menschen mit Demenz haben kann! Alternative Wohnform - Glückliche Bewohner mit Demenz Ein Cantou ist eine familienähnliche Lebens- und Wohngemeinschaft speziell für alte Menschen und Menschen mit Demenz , die nirgendwo hinzugehören scheinen – entweder weil sie ihre Familien überfordern, die übliche Heimunterbringung unangemessen ist oder psychiatrische Krankenhäuser ihre Betreuungsbedürfnisse nicht befriedigen können. Der Mensch mit Demenz wird hier in seinen Eigenheiten respektiert und als derjenige versorgt, der er „hier und jetzt“ sein kann. Er lebt bis zu seinem Tod im Cantou . Eine Verlegung erfolgt grundsätzlich, auch in

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/wohnform-cantou-bei-demenz/

     

  10. Validation als Zugang zu Menschen mit Demenz

    Validation ist eine besondere Kommunikationstechnik, die sich im Umgang mit an Demenz Erkrankten sehr bewährt hat. Erfahren Sie hier mehr, was die Ziele und Vorgehensweisen von Validation bei Demenz in der Pflege sind. Validation - Ursprung und Definition Validation ist eine besondere Kommunikationstechnik, die sich im Umgang mit Patienten mit Demenz sehr bewährt hat. Voraussetzung für Validation ist, dass die Betreuungskraft eine wertschätzende Grundhaltung gegenüber den Menschen mit Demenz einnimmt und versucht sich in die Realität Ihres ... Bündel von Umgangsprinzipien als um ein klassisches Therapieverfahren. Begründerin der Validation ist die Amerikanerin Naomi Feil, die, unzufrieden mit den traditionellen Methoden in der Pflege bei Demenz , ein eigenes Konzept entwickelte. In Deutschland wurde die Methode der Validation, die sowohl eine grundsätzliche Haltung zum Krankheitsbild „Demenz” ist und gleichzeitig auch eine konkrete

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/validation-fuer-menschen-mit-demenz/

     

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