Gratis - Downloads

iconMuster und Vorlagen
iconFormulare
iconChecklisten
iconTools

PPM-TV: Pflegenoten



PPM-Autoren

Heike Bohnes
Jutta Bülter
Michaela Funck
Sandra Herrgesell
Petra Kansy
Stephanie Kaufmann
Marcus Kissel
Horst Küpper
Brigitte Leicher
Markus Müller
Anke-Petra Peters
Michaela Plümecke
Birger Schlürmann
Ronald Richter
Barbara Schmitz
Christian Schuler
Swen Staack
Peter Trottenberg
Annett Urban
Katrin Urban
Gertrud Weber

Folgen Sie uns:

PPM bei twitterPPM bei facebookPPM bei xing

 

Suche nach:


 

 

Ergebnisse 1-7 von 7. Seite 1 von 1.
  1. Stellen Sie die Flüssigkeitszufuhr mit einem Trinkplan sicher

    ... Flüssigkeitszufuhr bekommen. Ein Trinkplan kann dabei helfen . Mehr Informationen zur Flüssigkeitszufuhr finden Sie in "Stationäre Pflege aktuell". Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt Personen über 65 Jahre eine tägliche Flüssigkeitszufuhr von ca. 2,3 Liter Wasser . Etwa 1/3 wird mit der festen Nahrung aufgenommen. Der

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/fluessigkeitszufuhr/

     

  2. Ablehnung der Höherstufung - So legen Sie Widerspruch gegen die Pflegestufe ein

    ... Widerspruchsbegründung sollte wie das Gutachtenformular des MDK aufgebaut sein und sich inhaltlich daran orientieren. Unterteilen Sie Ihre Ausführungen deshalb in die Hilfebereiche: Körperpflege, Ernährung, Mobilität und hauswirtschaftliche Versorgung. Grundsätzlich wird die Notwendigkeit der hauswirtschaftlichen Versorgung in vollstationären Einrichtungen unterstellt. Hierauf sollten Sie bei Ihrem ... völlig aus, darauf hinzuweisen, dass die hauswirtschaftliche Versorgung von Ihren Mitarbeitern übernommen wird. Konzentrieren Sie sich bei Ihrem Widerspruch also auf die Bereiche Körperpflege, Ernährung und Mobilität. Beschreiben Sie in Ihrer Stellungnahme genau, welche Hilfeleistungen Sie in welchem Bereich, wie oft, in welcher Hilfeform, aus welchem Grund (pflegebegründende Diagnose) erbringen.

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/widerspruch-gegen-ablehnung-der-hoeherstufung/

     

  3. Formulierungshilfen für die Beratung in der Pflege laut Pflegeversicherungsgesetz SGB XI

    ... denkt, dass er eine zu große Last für die Pflegeperson darstellt. Der Pflegebedürftige fühlt sich vom Pflegenden dominiert. Die Pflegeperson äußert Unsicherheit im Umgang mit der PEG (Ernährungssonde). 2. Einschätzung durch die Pflegefachkraft Die Pflegefachkraft schätzt die bei dem Beratungseinsatz nach SGB XI festgestellte Pflegesituation wie folgt ein: Gute Pflegequalität: Die Pflege ist zum

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/formulierungshilfen-nach-sgb-xi/

     

  4. Kennen Sie die drei Auslöser einer MDK Prüfung?

    ... Pflegeplanung, Pflegeberichte, Risikoskalen, Wundberichte, Leistungsnachweise) Ergebnisqualität Versorgungsqualität des Pflegekunden vor Ort (Hautzustand, Gelenke, Wunden, Flüssigkeitsversorung, Ernährungssituation, Umgang mit Inkontinenz, Umgang mit goronto-psychiatrischen Problemen Ein wichtiger Aspekt für die MDK Prüfung ist, wie Sie mit pflegerischen Risiken in Ihrer Einrichtung umgehen. Also die Frage, wie Sie Dekubitus-, Sturz-, Dehydrations-, Fehlernährungs-, Infektions- und Kontrakturgefahren vermeiden. Während der MDK Prüfung wird zum einen auf die Ergebnisqualität – also den Zustand Ihrer Pflegekunden – und auf die Prozessqualität – also die

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/ausloeser-einer-mdk-pruefung/

     

  5. Häusliche Gewalt in der Pflege bei Menschen mit Demenz

    ... Hier werden notwendige Hilfen, die der Betroffene benötigt, nicht ausgeführt, weil die Pflegeperson die Notwendigkeit nicht erkennt, z. B.: Hilfeleistungen werden vergessen, keiner achtet auf die Ernährung, sodass der Betroffene austrocknet oder unterernährt ist usw. Die bewusste Vernachlässigung: Hier werden notwendige Hilfen, die der Betroffene benötigt, ganz bewusst nicht durchgeführt, z. B.: Die

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/gewalt-in-der-pflege-bei-demenz/

     

  6. Demenz - Grundlagen und Fachbegriffe

    ... : chronische Intoxikationen oder Infektionen Vitaminmangel (B1, B12) Elektrolytveränderungen Anämie Sauerstoffmangel Stoffwechselstörungen ( z. B. Schilddrüsenerkrankungen) Nierenfunktionsstörungen Mangelernährung Herz-Kreislauf-Insuffizienz Depression (Pseudo-Demenz) Tumore Alle wichtigen Informationen zum Thema Demenz in der Pflege finden Sie in "Demenz: Pflege & Betreuung kompakt".

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/demenz-grundlagen-und-fachbegriffe/

     

  7. Anforderungen an die Pflegedokumentation - So wird sie übersichtlich

    ... die Pflegedokumentation einfügen Je nach Pflegesituation sind bedarfsgerecht spezielle, ergänzende Dokumentationsblätter einzusetzen, wie z. B.: Skalen zur Risikoerfassung (z. B. Dekubitus, Sturz, Mangelernährung) Trinkprotokoll Ernährungsprotokoll Bilanzierungsblatt Bewegungsplan (Lagerungsplan) Wunddokumentation Ärztliche Verordnungen Vitalzeichen Blutzuckerprotokoll Anfallskalender für Epileptiker

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/pflegedokumentation-anforderungen/

     

© PRO PflegeManagement Verlag & Akademie
 

MeinPPM




Passwort vergessen?
Neu registrieren

Kundendienst

erreichbar täglich von 7-22 Uhr
Telefon: 0228/95 50 130
Fax: 0228/369 60 01
E-Mail: kundendienst(at)vnr.de