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Ergebnisse der modellhaften Implementierung des Expertenstandards „Ernährungsmanagement“ liegen vor
Der Expertenstandard „Ernährungsmanagement zur Sicherstellung und Förderung der oralen Ernährung in der Pflege“ konnte in der 1. Jahreshälfte 2009 mit wissenschaftlicher Begleitung in 24 Gesundheits- und Altenhilfeeinrichtungen – 11 ... Implementierungsprojekt erfolgte sowohl aus dem Blickwinkel der wissenschaftlichen Begleitung als auch aus Sicht der Praxis der Altenpflege. Das für Sie interessante Fazit : Der Expertenstandard „Ernährungsmanagement“ stellt hohe Anforderungen an die pflegerische Einschätzung von Ernährungsrisiken und seine Einführung. Ziel des Standards ist die Sicherstellung einer bedarfsgerechten Ernährung durch die frühzeitige Erfassung und Bewertung ernährungsrelevanter Gesundheitsprobleme, eine angemessene Unterstützung und Umgebungsgestaltung, spezifische Maßnahmen sowie ein geeignetes Nahrungsangebot, Aspekte, die eine Mangelernährung verhindern und
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Medikamente über die Ernährungssonde – Darauf sollten Sie achten
Sie kennen sicherlich die Probleme, die sich in der Praxis ergeben, wenn Sie Ihrem Pflegekunden Medikamente über eine Ernährungssonde verabreichen sollen. Lesen Sie hier, worauf Sie achten müssen. Sie kennen sicherlich die Probleme, die sich in der Praxis ergeben, wenn Sie Ihrem Pflegekunden Medikamente über eine Ernährungssonde ... aufgezogen und dann auf einmal verabreicht werden?" Die folgenden Tipps helfen Ihnen dabei, bei der Medikamentenverabreichung keine Fehler zu begehen. Lesen Sie mehr zum Thema Medikamente und Ernährungssonde in "Palliativpflege heute". 10 Tipps zur Verabreichung von Medikamenten über eine Ernährungssonde Tipp 1: Richten und zermörsern Sie die Medikamente erst kurz vor der Verabreichung. So
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Stellen Sie die Flüssigkeitszufuhr mit einem Trinkplan sicher
... Flüssigkeitszufuhr bekommen. Ein Trinkplan kann dabei helfen . Mehr Informationen zur Flüssigkeitszufuhr finden Sie in "Stationäre Pflege aktuell". Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt Personen über 65 Jahre eine tägliche Flüssigkeitszufuhr von ca. 2,3 Liter Wasser . Etwa 1/3 wird mit der festen Nahrung aufgenommen. Der
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Ihr Pflegekunde versteht Sie nicht? – So gehen Sie damit um
... kennen Sie auch die Probleme, die sich für Sie als professionelle Pflegekraft auftun, wenn Sie mit einem Pflegekunden aus einem für Sie fremden Kulturkreis zu tun haben. Neben anderen Traditionen, Ernährungsgewohnheiten, religiösen Einstellungen ist es hauptsächlich die Sprache, die Sie von Ihrem Pflegekunden trennt. Mit folgenden Tipps ist eine gute und professionelle Palliativpflege dennoch möglich. Mehr zum
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Formulierungshilfen für die Beratung in der Pflege laut Pflegeversicherungsgesetz SGB XI
... denkt, dass er eine zu große Last für die Pflegeperson darstellt. Der Pflegebedürftige fühlt sich vom Pflegenden dominiert. Die Pflegeperson äußert Unsicherheit im Umgang mit der PEG (Ernährungssonde). 2. Einschätzung durch die Pflegefachkraft Die Pflegefachkraft schätzt die bei dem Beratungseinsatz nach SGB XI festgestellte Pflegesituation wie folgt ein: Gute Pflegequalität: Die Pflege ist zum
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Ablehnung der Höherstufung - So legen Sie Widerspruch gegen die Pflegestufe ein
... Widerspruchsbegründung sollte wie das Gutachtenformular des MDK aufgebaut sein und sich inhaltlich daran orientieren. Unterteilen Sie Ihre Ausführungen deshalb in die Hilfebereiche: Körperpflege, Ernährung, Mobilität und hauswirtschaftliche Versorgung. Grundsätzlich wird die Notwendigkeit der hauswirtschaftlichen Versorgung in vollstationären Einrichtungen unterstellt. Hierauf sollten Sie bei Ihrem ... völlig aus, darauf hinzuweisen, dass die hauswirtschaftliche Versorgung von Ihren Mitarbeitern übernommen wird. Konzentrieren Sie sich bei Ihrem Widerspruch also auf die Bereiche Körperpflege, Ernährung und Mobilität. Beschreiben Sie in Ihrer Stellungnahme genau, welche Hilfeleistungen Sie in welchem Bereich, wie oft, in welcher Hilfeform, aus welchem Grund (pflegebegründende Diagnose) erbringen.
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Häusliche Gewalt in der Pflege bei Menschen mit Demenz
... Hier werden notwendige Hilfen, die der Betroffene benötigt, nicht ausgeführt, weil die Pflegeperson die Notwendigkeit nicht erkennt, z. B.: Hilfeleistungen werden vergessen, keiner achtet auf die Ernährung, sodass der Betroffene austrocknet oder unterernährt ist usw. Die bewusste Vernachlässigung: Hier werden notwendige Hilfen, die der Betroffene benötigt, ganz bewusst nicht durchgeführt, z. B.: Die
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Essen kann man auch ohne Magen
... kommen. Mit diesen 9 Tipps helfen Sie Ihren Pflegekunden Damit Ihr Pflegekunde trotz seines verkleinerten oder fehlenden Magens nicht unter den oben beschriebenen Symptomen leidet, gilt es, einige Ernährungsrichtlinien zu beachten: Statt 3 großer Mahlzeiten sollte die Nahrung auf 5–6 kleinere Mahlzeiten am Tag verteilt werden. Idealerweise sollte Ihr Pflegekunde alle 2–3 Stunden eine kleine Mahlzeit zu sich
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Netzwerk Primary Nursing mahnt zur Erhöhung der Fachkraftquote in Pflegeheimen
... verantwortlicher Fachkraft und Pflegebedürftigem. Analog zur Harnkontinenz liegen auch andere essenzielle pflegerische Aufgabengebiete wie Dekubitusprophylaxe, Sturzprävention, Schmerzmanagement, Ernährung und Flüssigkeits- sowie Wundversorgung fast völlig in den Händen der Fachkräfte und können nicht an Pflegehilfskräfte delegiert werden. Ist nur jede 2. in der stationären Pflege
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Kennen Sie die drei Auslöser einer MDK Prüfung?
... Pflegeplanung, Pflegeberichte, Risikoskalen, Wundberichte, Leistungsnachweise) Ergebnisqualität Versorgungsqualität des Pflegekunden vor Ort (Hautzustand, Gelenke, Wunden, Flüssigkeitsversorung, Ernährungssituation, Umgang mit Inkontinenz, Umgang mit goronto-psychiatrischen Problemen Ein wichtiger Aspekt für die MDK Prüfung ist, wie Sie mit pflegerischen Risiken in Ihrer Einrichtung umgehen. Also die Frage, wie Sie Dekubitus-, Sturz-, Dehydrations-, Fehlernährungs-, Infektions- und Kontrakturgefahren vermeiden. Während der MDK Prüfung wird zum einen auf die Ergebnisqualität – also den Zustand Ihrer Pflegekunden – und auf die Prozessqualität – also
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