Gratis - Downloads

iconMuster und Vorlagen
iconFormulare
iconChecklisten
iconTools

PPM-TV: Demenz in der Gesellschaft



PPM-Autoren

Heike Bohnes
Jutta Bülter
Michaela Funck
Sandra Herrgesell
Petra Kansy
Stephanie Kaufmann
Marcus Kissel
Stephan Kostrzewa
Brigitte Leicher
Anne Muhle
Markus Müller
Anke-Petra Peters
Michaela Plümecke
Birger Schlürmann
Ronald Richter
Barbara Schmitz
Christian Schuler
Swen Staack
Peter Trottenberg
Annett Urban
Gertrud Weber

Folgen Sie uns:

PPM bei twitterPPM bei facebookPPM bei xingPPM auf YouTube

 

Suche nach:


 

 

Ergebnisse 1-10 von 20. Seite 1 von 2.
  1. Innere Kündigung - Arbeitsunzufriedenheit rechzeitig erkennen

    Die Arbeitsunzufriedenheit eines Mitarbeiters kann sich schnell zu einer inneren Kündigung ausweiten, die Ihre Einrichtung enorm schädigen kann. Lesen Sie hier, wie Sie einer Arbeitsunzufriedenheit entgegenkommen und eine innere Kündigung verhinden. Erkennen Sie die Anzeichen einer Arbeitsunzufriedenheit bevor es zur inneren Kündigung kommt Ihre Mitarbeiter verbinden mit ihrer Arbeit bestimmte Wertvorstellungen, Erwartungen und Wünsche . Diese beziehen sich auf die Arbeitszufriedenheit, die Einbeziehung in Entscheidungsprozesse, ... Hat ein Mitarbeiter das Gefühl, dass seine Erwartungen nicht erfüllt werden, reagiert er zunächst mit Protest, dann mit Enttäuschung und schließlich mit innerer Verweigerung, die sich in eine innere Kündigung steigern kann. Sieht Ihr Mitarbeiter in dieser Situation keine Möglichkeit, seinen Arbeitsvertrag zu lösen, z. B. weil er beruflich keine Alternative hat, kündigt er innerlich. Dabei handelt es sich

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/innere-kuendigung/

     

  2. Kritik am Arbeitgeber ist kein Kündigungsgrund

    Ein aktuelles Urteil widerlegt die Ansicht, dass Kritik am Chef ein Grund zur Kündigung sein kann. Lesen Sie hier die Hintergründe zum Kündigungsgrund und was die Richter dazu sagten. Immer wieder kommt es vor, dass unzufriedene Mitarbeiter in der Öffentlichkeit schlecht über ihren Arbeitgeber reden. Da werden Geschichten erzählt, was alles in der Pflegepraxis schiefläuft, der Arbeitgeber falsch abrechnet etc. Es gibt auch Mitarbeiter, die sich nach einer Kündigung rächen wollen und unwahre Dinge über ihre ehemalige Firma erzählen. Viele Chefs sind der Meinung, dass Kritik am Arbeitgeber ein eindeutiger Kündigungsgrund ist. Doch ein aktuelles Urteil widerlegt diese Auffassung. Mehr Informationen zum Thema Kündigung in der Pflege finden Sie in "Recht und Pflege ambulant". Seinen Chef öffentlich zu kritisieren ist keineswegs immer ein Grund für eine Kündigung . Denn entsprechende negative Äußerungen

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/kuendigungsgrund-pflege/

     

  3. Privates Surfen rechtfertigt keine Kündigung

    Grundsätzlich weiß jeder, dass man eine Kündigung riskiert, wenn man private Dinge während der Arbeitszeit erledigt. Das gilt auch für das Surfen im Internet - doch nicht immer, wie jetzt ein Gericht befunden hat. Grundsätzlich weiß jeder, dass man eine Kündigung riskiert, wenn man private Dinge während der Arbeitszeit erledigt. Das gilt auch für das Surfen im Internet. Vielleicht denken Sie ja nun, dass Sie in diesem Fall auf der sicheren Seite sind, weil ... hat, dass in Ihrem Unternehmen die Nutzung des Internets zu privaten Zwecken verboten ist. Doch: Wenn einer Ihrer Mitarbeiter am Arbeitsplatz privat das Internet nutzt, ist das nicht automatisch ein Kündigungsgrund . Das hat das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz zugunsten eines Arbeitnehmers entschieden, der seine Kündigung erhalten hatte, nachdem er seinen Kontostand online abgefragt hatte. Einzelheiten

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/kuendigung-pflege/

     

  4. So bereiten Sie eine gerichtsfeste Kündigung wegen längerer Krankheit vor

    Manchmal ist eine krankheitsbedingte Kündigung leider unerlässlich. Erfahren Sie hier, was Sie als PDL oder Leiter einer stationären Einrichtung tun können, um eine krankheitsbedingte Kündigung rechtssicher vorzubereiten. Kennen Sie das? Ein ... zu informieren. Damit geben Sie dem Betriebsrat eine aktive Rolle , sich mit den Krankheitsausfällen in Ihrer Einrichtung zu befassen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Worauf Sie im Fall einer Kündigung achten sollten, erfahren Sie hier. Weitere Informationen zum Thema krankheitsbedingte Kündigung finden Sie in "Recht und Pflege ambulant". Wenn Sie den Betriebsrat mit einbeziehen, sind Sie als Einrichtungsleiter auch nicht ständig der „Buhmann“, wenn einem Mitarbeiter krankheitsbedingt gekündigt werden muss. Über eine solche Kündigung ist insbesondere dann nachzudenken, wenn der Mitarbeiter nach 6 Wochen aus der Lohnfortzahlung herausfällt oder mehr als z. B. 42 Fehltage pro Jahr hat. Zeichnet sich keine Rückkehr ab, leiden auch

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/krankheitsbedingte-kuendigung/

     

  5. Wie Sie bei Ihren Mitarbeitern die innere Kündigung vermeiden

    ... die innerlich gekündigt haben, machen nur noch „Dienst nach Vorschrift“. Die Einsatzbereitschaft und die Freude an der Leistung sind verloren gegangen. Lesen Sie hier, wie sie eine innere Kündigung vermeiden. Mitarbeiter, die innerlich gekündigt haben, machen nur noch „Dienst nach Vorschrift“. Die Einsatzbereitschaft und die Freude an der Leistung sind verloren gegangen. Solche Mitarbeiter ... geleistet. Daher lohnt es sich durchaus, eine neue Vertrauensbasis zu schaffen und zu versuchen, eine Problemlösung zu finden. Einem Mitarbeiter, der schon in der Probezeit Anzeichen der inneren Kündigung zeigt, sollten Sie hingegen noch in der Probezeit kündigen. Die wichtigsten Anzeichen für eine innere Kündigung Ihrer Mitarbeiter und Tipps, wie Sie schrittweise gegensteuern können, erfahren Sie

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/innere-kuendigung-1/

     

  6. Unangemeldete MDK Prüfung - So bereiten Sie sich vor

    ... MDK Prüfung Durch das Pflege-Weiterentwicklungsgesetz (PfWG) können die Prüfer des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) jederzeit unangekündigt vor Ihrer Tür stehen. Auch ohne Ankündigung des „Prüfbesuches“ sind Sie verpflichtet, bei den Kontrollen des MDK mitzuwirken. Innerhalb des Prüfauftrags des MDK haben Sie eine Auskunftspflicht gegenüber den Mitarbeitern des MDK. Mehr

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/mdk-pruefung-stationaer/

     

  7. Schlüsselkompetenzen als Komponenten der Mitarbeiterführung

    ... sondern auch hohes fachliches Wissen erwartet. Viele Pflegekräfte bleiben auf der Strecke, wenn sie sich überfordert oder übergangen fühlen. Ein Lösungsansatz, um Überforderung und innerer Kündigung entgegen zu treten und Ihre Mitarbeiterführung zu optimieren, besteht in der Stärkung der Schlüsselkompetenzen von Mitarbeitern . Dadurch werden Pflegekräfte in die Lage versetzt, Probleme zu

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/mitarbeiterfuehrung-in-der-pflege-1/

     

  8. Habe ich als Führungskraft keinen Anspruch auf Überstundenausgleich?

    ... in der Pflege in "Recht und Pflege ambulant". Unsere Antwort: Der leitende Angestellte ist ein Rechtsbegriff aus dem deutschen Arbeitsrecht (Betriebsverfassungsgesetz, Mitbestimmungsgesetz, Kündigungsschutzgesetz) und hat in dieser Hinsicht nicht immer etwas mit Ihrer Leitungsfunktion als PDL in Ihrem Pflegedienst zu tun. Wenn Sie jedoch vom Inhaber Ihres Pflegedienstes nicht nur die pflegefachliche

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/ueberstunden-pflege/

     

  9. Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz: Übergangsregelung endet am 30.04.2010

    ... muss von Ihnen begründet werden. Bei Änderung des Pflege- oder Betreuungsbedarfs müssen Sie eine entsprechende Anpassung des Vertrages anbieten. Ausnahmen bedürfen der gesonderten Vereinbarung. Eine Kündigung des Vertrages ist für Sie nur aus wichtigem Grund möglich. Für die Verbraucher gelten besondere Kündigungsmöglichkeiten. Hinweis: Der Anwendungsbereich des Gesetzes ist nicht auf die bisherigen

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/wohn-und-betreuungsvertragsgesetz/

     

  10. So kommen Sie Ihrer Fürsorgepflicht bei Mobbing im Team nach

    ... Der Mitarbeiter ist besonders streit- und zanksüchtig und regt sich insbesondere über Kleinkram auf. Die Verspätungen und Fehlzeiten des Mitarbeiters fallen aus dem Rahmen. Ihr Mitarbeiter deutet Kündigungsbereitschaft an. Diese Frühwarnzeichen ergeben keine „Mobbing-Diagnose-Liste“. Sie sind auch nicht vollständig. Außerdem – nicht vergessen: Für das beschriebene Verhalten kann es bei Ihrem Mitarbeiter auch

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/mobbing-pflege/

     

© PRO PflegeManagement Verlag & Akademie
 

MeinPPM




Passwort vergessen?
Neu registrieren

Kundendienst

erreichbar täglich von 7-22 Uhr
Telefon: 0228/95 50 130
Fax: 0228/369 60 01
E-Mail: kundendienst(at)vnr.de