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PPM-TV: Pflegenoten



PPM-Autoren

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Ergebnisse 1-10 von 40. Seite 1 von 4.
  1. Sorgfaltspflicht in der Pflege

    ... einer Kontraktur ergeben sich meist Forderungen der gesetzlichen Krankenversicherer an Ihre Pflegeeinrichtung. Dabei steht im Fokus, wie Sie Ihrer Sorgfaltspflicht nachgekommen sind, d.h. welche Maßnahmen eingeleitet und umgesetzt wurden, um die Schädigungen zu verhindern. Mehr Informationen zur Sorgfaltspflicht in der Pflege finden Sie in "Stationäre Pflege aktuell". Darstellungsebenen der Sorgfaltspflicht Weisen Sie nach, was Sie in Ihrer Pflegeeinrichtung an prophylaktischen Maßnahmen umgesetzt haben um Ihrer Sorfaltspflicht nachzukommen. Für die Darstellung bieten sich 2 Möglichkeiten an: 1.) eine lückenlose Pflegedokumentation (mit Risikoeinschätzung und Zustandsbeschreibungen)

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/sorgfaltspflicht/

     

  2. PDCA Zyklus - das optimale Qualitätsmanagement in der Pflege

    Bei der Anpassung von neuen Pflegemaßnahmen ist es wichtig, dass das Qualitätsmanagement funktioniert. Lesen Sie hier, wie der PDCA Zyklus Ihnen das Qualitätsmanagement in der Pflege erleichtert! Qualitätsmanagement in der Pflege mit Hilfe

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/qualitaetsmanagement-mit-pdca/

     

  3. Hospitalismus - auch psychischer Hospitalismus muss erkannt werden

    ... Dauerkatheter. Es gibt jedoch 3 Formen des Hospitalismus : physiologischer Hospitalismus (körperliche Veränderungen aufgrund von Bewegungsmangel, falscher Lagerung oder fehlenden prophylaktischen Maßnahmen), infektiöser Hospitalismus und psychischer Hospitalismus . Mit psychischem Hospitalismus werden allgemein Entwicklungsstörungen im Säuglings- und Kleinkindalter verbunden. Aber auch Bewohner in

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/hospitalismus/

     

  4. Dienstplan anhand der Pflegestufe gestalten

    ... jeweiligen Pflegestufe für die Pflege und Betreuung zur Verfügung steht. Gemäß dem 11. Sozialgesetzbuch (SGB XI) hat Ihr Bewohner Anspruch auf eine jeweilige Pflegestufe, wenn er für die einzelnen Pflegemaßnahmen über einen Zeitraum von mindestens einem halben Jahr Hilfe benötigt. Das bedeutet in den einzelnen Pflegestufen: Pflegestufe 1: Mindestens 90 Minuten Versorgung, wobei mehr als 45 Minuten auf die ... beachten wenn man einen Dienstplan erstellt Die Pflegeversicherung hat zur besseren Orientierung im Rahmen der Begutachtung zur Pflegebedürftigkeit Zeitkorridore festgelegt und die einzelnen Pflegemaßnahmen mit Richtzeiten unterlegt. Es handelt sich hierbei um die von den Spitzenverbänden der Krankenkassen ausgehandelten Zeitkorridore (Zeitorientierungswerte). Fazit Mit Hilfe der Zeitorientierungswerte

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/dienstplan/

     

  5. Das Heimgesetz (HeimG) - Rechte der Heimaufsicht

    ... Unterlagen und Dokumente zu nehmen, z. B. Unterlagen, mit denen Sie nachweisen können, dass die Grundsätzen einer ordnungsgemäßen Buch- und Aktenführung eingehalten werden, die einrichtungsinternen Qualitätssicherungsmaßnahmen und deren Ergebnisse ordnungsgemäß durchgeführt und dokumentiert werden (§ 11 Abs. 2 Nr. 4 HeimG). Um sich einen Einblick in die ordnungsgemäße Betriebsführung der Einrichtung zu verschaffen, darf

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/heimaufsicht/

     

  6. Pflegeversicherungsgesetz SGB XI - So führen Sie ein optimales Beratungsgespräch

    ... nicht nur praktische Hilfe für die Pflegetätigkeit vermitteln, sondern auch über folgende wichtige Punkte beraten: Den möglichen Einsatz von Pflege und Hilfsmitteln Sinnvolle Maßnahmen der Wohnungsanpassung Sicherheitsvorkehrungen im häuslichen Bereich Inanspruchnahme von Leistungen der häuslichen Pflege oder anderer niederschwelliger Betreuungsangebote, der Kurzzeitpflege und der

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/beratungsgespraech-nach-sgb-xi/

     

  7. Pflegeplanung und Pflegedokumentation - So wichtig ist Informationssammlung

    ... Ihrer Kunden können zu einer lückenhaften Pflegeplanung führen. Eine Pflegeplanung , die Lücken aufweist, kann weder die tatsächlich erbrachten Pflegeleistungen noch die erforderlichen pflegerischen Maßnahmen vollständig wiedergeben. Damit sind Fehler im Pflegeprozess und in der Pflegedokumentation unvermeidlich. Sie setzen sich einem größeren Haftungsrisiko aus, wenn Sie oder Ihre Mitarbeiter die

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/pflegeplanung-und-pflegedokumentation/

     

  8. Dekubitusprophylaxe - So beugen Sie in der ambulanten Pflege einem Dekubitus optimal vor

    ... Dekubitus eingesetzt werden. Allerdings sollte bei der Pflege das Lagern eines Patienten die Förderung der Selbstständigkeit bzw. deren Erhaltung zum Ziel haben. Hier erfahren Sie alle wichtigen Maßnahmen zur optimalen Vorbeugung von Dekubitus. Dekubitus - Die wichtigsten Kriterien für die ambulante Pflege Bei bestehendem Dekubitus sollten Lagerungshilfen und ggf. Matratzen gegen Dekubitus eingesetzt ... Punkte erfüllen, beugen Sie Dekubitus optimal vor. Pflegedokumentation bei Dekubitus Bei vorliegendem Dekubitus ist die Entstehung, der Verlauf, und die Behandlung nachvollziehbar zu dokumentieren . Maßnahmen zur Prophylaxe bei Dekubitus Erforderliche Maßnahmen zur Dekubitusprophylaxe müssen in der Maßnahmenplanung berücksichtigt werden. Regelmäßige Umlagerung ist die wirksamste Vorbeugung.

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/dekubitus/

     

  9. Schlüsselkompetenzen als Komponenten der Mitarbeiterführung

    ... Entspannung zu sorgen. Tipp: Die Berufsgenossenschaft bietet Kurse und Informationen zu Belastungsthemen in der Pflege an. Diese sind meist kostenlos und von hoher Qualität. Durch diese und andere Maßnahmen können Sie Ihre Mitarbeiterführung verbessern. Mehr Informationen zu Mitarbeiterführung in der Pflege finden Sie in "Stationäre Pflege aktuell".

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/mitarbeiterfuehrung-in-der-pflege-1/

     

  10. MRSA in der Pflege - Schützen Sie Ihre Patienten vor Staphylococcus aureus

    ... im Durchschnitt bei 2,4 %. Entsprechend wird die Besiedelungsrate von Patienten in der ambulanten Pflege sein. Auslöser von MRSA ist oft ein Krankenhausaufenthalt mit unbekannter Infektionsquelle. Maßnahmen in der Pflege bei Verdacht auf MRSA Bei Verdacht auf Staphylococcus aureus in der Pflege ist Folgendes umgehend zu beachten: Der Übertragungsweg von MRSA ist über die Hände am häufigsten

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/mrsa/

     

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