Gratis - Downloads

iconMuster und Vorlagen
iconFormulare
iconChecklisten
iconTools

PPM-TV: 5 Tipps für die MDK-
prüfungssichere Pflegedokumentation



PPM-Autoren

Heike Bohnes
Jutta Bülter
Michaela Funck
Sandra Herrgesell
Petra Kansy
Stephanie Kaufmann
Marcus Kissel
Stephan Kostrzewa
Brigitte Leicher
Anne Muhle
Markus Müller
Anke-Petra Peters
Michaela Plümecke
Birger Schlürmann
Ronald Richter
Barbara Schmitz
Christian Schuler
Swen Staack
Peter Trottenberg
Annett Urban
Gertrud Weber

Folgen Sie uns:

PPM bei twitterPPM bei facebookPPM bei xingPPM auf YouTube

 

Suche nach:


 

 

Ergebnisse 1-10 von 22. Seite 1 von 3.
  1. Medikamente über die Ernährungssonde – Darauf sollten Sie achten

    Sie kennen sicherlich die Probleme, die sich in der Praxis ergeben, wenn Sie Ihrem Pflegekunden Medikamente über eine Ernährungssonde verabreichen sollen. Lesen Sie hier, worauf Sie achten müssen. Sie kennen sicherlich die Probleme, die sich in der Praxis ergeben, wenn Sie Ihrem Pflegekunden Medikamente ... eine Ernährungssonde verabreichen sollen. Immer wieder kommt es dabei zu Fragen wie: "Worauf muss ich besonders achten? Können auch Retardtabletten über die Sonde verabreicht werden? Können mehrere Medikamente gemeinsam in einer Spritze aufgezogen und dann auf einmal verabreicht werden?" Die folgenden Tipps helfen Ihnen dabei, bei der Medikamentenverabreichung keine Fehler zu begehen. Lesen Sie mehr zum Thema Medikamente und Ernährungssonde in "Palliativpflege heute". 10 Tipps zur Verabreichung von Medikamenten über eine Ernährungssonde Tipp 1: Richten und zermörsern Sie die Medikamente erst kurz vor

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/ernaehrungssonde-medikamente/

     

  2. So helfen Sie Ihren Pflegekunden, auch haarlose Zeiten gut zu überstehen

    ... Chemotherapie stellt für jeden Ihrer Pflegekunden eine besondere körperliche wie auch psychische Herausforderung dar. Dies gilt auch für die palliative Chemotherapie, obwohl hier die eingesetzten Medikamente in der Regel deutlich niedriger dosiert werden. Schließlich soll damit keine Heilung mehr erreicht werden. Ziel ist vielmehr, für Ihren Pflegekunden die höchstmögliche Lebensqualität zu erreichen.

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/peruecke/

     

  3. Der Einsatz von Opioiden kann Übelkeit verursachen – So helfen Sie Ihren Pflegekunden

    ... von Opioiden erreichen. Doch dieser Sieg ist auch mit Unannehmlichkeiten für Ihren Pflegekunden verbunden. Nebenwirkungen wie Übelkeit und Erbrechen sind eine häufige Begleiterscheinung starker Schmerzmedikamente. Lesen Sie, wie Sie Ihren Pflegekunden in dieser Zeit wirkungsvoll unterstützen können. Mehr Informationen zum Thema Opioide und Übelkeit in der Pflege finden Sie in "Palliativpflege heute". Diese Medikamente helfen gegen die Übelkeit Der Einsatz von Opioiden verursacht bei Ihren Pflegekunden besonders in den ersten Wochen meist starke Übelkeit. Doch die ständige Übelkeit wirkt sich stark auf die

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/opioide-uebelkeit/

     

  4. Arbeitsablaufplan - Orientierung in der Pflege

    ... auch eine wesentliche Rolle für Ihr Kostenmanagement. Denn es ist einfach zu teuer, eine Pflegefachkraft für das Blumengießen einzusetzen und zu gefährlich, eine einzige Pflegehilfskraft für die Medikamentenverteilung zu beschäftigen. Mehr Informationen zu Arbeitsablaufplan in der Pflege finden Sie in "Stationäre Pflege aktuell". Wenn Ihre Mitarbeiter sich nicht sicher sind , wie sie die Abläufe in Ihrer

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/arbeitsablaufplan/

     

  5. Hilfe, es juckt und juckt!

    ... verrückt!“, kennen Sie solche Aussprüche auch von Ihren Pflegekunden? Leider ist dem Juckreiz nicht immer einfach beizukommen. Er ist eine häufige Begleiterscheinung vieler Erkrankungen. Aber auch Medikamente können als Nebenwirkung einen starken Juckreiz hervorrufen. Es gibt jedoch einige Mittel und Wege, wie Sie Ihrem Pflegekunden helfen können, ohne gleich die chemische Keule zu schwingen. Weitere

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/juckreiz-pflege/

     

  6. MDK Beanstandung - Mängel bei der Qualität

    ... Dienst der Krankenkassen ( MDK ) hat Ihre Einrichtung geprüft und nun kommt einige Wochen später der Ergebnisbericht. Häufig erscheint den Mitarbeitern die Liste der Mängel lang (Beanstandungen der Medikamente, des Fortbildungsplanes, der Pflegedokumentation usw.) und wie ein nicht zu bewältigender Berg. Unterstützen Sie Ihre Mitarbeiter bei der Behebung der Mängel, indem Sie die Aufarbeitung strukturiert

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/maengel-bei-der-mdk-pruefung/

     

  7. So helfen Sie Ihren Pflegekunden, die unter Sodbrennen leiden

    ... kann. Daher ist es für Sie als professionelle Pflegekraft wichtig zu wissen, ob Ihr Pflegekunde unter Sodbrennen leidet und was Sie dagegen tun können. Um die Betroffenen nicht zusätzlich mit Medikamenten zu belasten, können Sie zuerst versuchen, durch verschiedene Verhaltensänderungen eine schnelle Linderung herbeizuführen. Lesen Sie, welche Möglichkeiten Ihnen dabei zur Verfügung stehen. Alle

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/sodbrennen-pflege/

     

  8. Helfen Sie Ihren Pflegekunden bei schweren Angstzuständen

    ... Pflegekunden keine Seltenheit. Konfrontiert mit dem baldigen Ende ihres Lebens reagieren fast alle Ihrer Pflegekunden mit Angst und Panikattacken. Oft ist die Gabe von beruhigenden und angstlösenden Medikamenten die einzige Möglichkeit, Ihre Pflegekunden wieder zu beruhigen. Doch nicht immer benötigen Sie Medikamente , um die Ängste Ihrer Pflegekunden zu beschwichtigen. Zusätzliche Informationen zum Thema ... und Panikattacken sind in Ihrem pflegerischen Alltag ein Phänomen, mit dem Sie sich sehr häufig auseinandersetzen müssen. Erfahren Sie, wie Sie Ihre Pflegekunden in diesen Situationen auch ohne Medikamentengabe unterstützen und Ängste ein wenig lindern können. Davor fürchtet sich Ihr Pflegekunde Die Gründe, warum sich Ihr Kunde ängstigt, sind individuell und sehr vielfältig. Die häufigsten sind: Angst vor

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/angstzustaende-pflege/

     

  9. Weidenrindentee – das Aspirin der Natur

    ... heute". Rezept 1: Der Schmerz-lass-nach-Tee Mit Weidenrindentee können Sie Ihrem Pflegekunden ein schmerzstillendes Getränk anbieten. Bei leichteren Schmerzen ist die Behandlung mit weiteren Schmerzmedikamenten oft nicht mehr nötig. Sie benötigen: 2 g Weidenrinden 250 ml kaltes Wasser 1 kleine Teekanne 1 Teesieb So gehen Sie vor: 1. Schritt: Geben Sie die Weidenrinde in eine kleine Teekanne und übergießen

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/weidenrindentee-pflege/

     

  10. Helfen Sie Ihren Pflegekunden bei schmerzhaften Entzündungen im Mundraum

    ... sondern geradezu unmöglich machen. Setzen Sie daher die folgenden Rezepte zur Mundpflege ein, wenn Ihr Pflegekunde unter Entzündungen in der Mundhöhle leidet. So können Sie die Entzündungen ohne Medikamente bekämpfen und somit die Lebensqualität Ihrer Kunden deutlich verbessern. Aber denken Sie daran: Auch den Einsatz von naturheilkundlichen Mitteln sollten Sie im Vorfeld mit dem Hausarzt besprechen.

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/mundpflege/

     

© PRO PflegeManagement Verlag & Akademie
 

MeinPPM




Passwort vergessen?
Neu registrieren

Kundendienst

erreichbar täglich von 7-22 Uhr
Telefon: 0228/95 50 130
Fax: 0228/369 60 01
E-Mail: kundendienst(at)vnr.de