Gratis - Downloads

iconMuster und Vorlagen
iconFormulare
iconChecklisten
iconTools

PPM-TV: Pflegenoten



PPM-Autoren

Heike Bohnes
Jutta Bülter
Michaela Funck
Sandra Herrgesell
Petra Kansy
Stephanie Kaufmann
Marcus Kissel
Horst Küpper
Brigitte Leicher
Markus Müller
Anke-Petra Peters
Michaela Plümecke
Birger Schlürmann
Ronald Richter
Barbara Schmitz
Christian Schuler
Swen Staack
Peter Trottenberg
Annett Urban
Katrin Urban
Gertrud Weber

Folgen Sie uns:

PPM bei twitterPPM bei facebookPPM bei xing

 

Suche nach:


 

 

Ergebnisse 1-9 von 9. Seite 1 von 1.
  1. Arbeitsablaufplan - Orientierung in der Pflege

    ... auch eine wesentliche Rolle für Ihr Kostenmanagement. Denn es ist einfach zu teuer, eine Pflegefachkraft für das Blumengießen einzusetzen und zu gefährlich, eine einzige Pflegehilfskraft für die Medikamentenverteilung zu beschäftigen. Mehr Informationen zu Arbeitsablaufplan in der Pflege finden Sie in "Stationäre Pflege aktuell". Wenn Ihre Mitarbeiter sich nicht sicher sind , wie sie die Abläufe in Ihrer

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/arbeitsablaufplan/

     

  2. MDK Beanstandung - Mängel bei der Qualität

    ... Dienst der Krankenkassen ( MDK ) hat Ihre Einrichtung geprüft und nun kommt einige Wochen später der Ergebnisbericht. Häufig erscheint den Mitarbeitern die Liste der Mängel lang (Beanstandungen der Medikamente, des Fortbildungsplanes, der Pflegedokumentation usw.) und wie ein nicht zu bewältigender Berg. Unterstützen Sie Ihre Mitarbeiter bei der Behebung der Mängel, indem Sie die Aufarbeitung strukturiert

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/maengel-bei-der-mdk-pruefung/

     

  3. So unterscheiden Sie Demenz und Depression in der Altenpflege

    ... Hinweise für die ärztliche Abklärung und wissen, wie Sie die pflegerischen und betreuenden Maßnahmen für Ihre Pflegekunden mit der jeweiligen Symptomatik gestalten sollten. Eine Depression ist durch Medikamente gut einstellbar , und die Konzentrationsstörungen bessern sich schnell mit den anderen Symptomen. Bei einer Demenz bleibt die Vergesslichkeit und bessert sich kaum. Durch den Einsatz von ... bewusst sind, entwickeln sie manchmal zusätzlich eine Depression als Reaktion auf die beängstigenden Erlebnisse und Perspektiven. Im Gegensatz zu der Demenz kann die begleitende Depression durch Medikamente gebessert werden. Diese wirken sich auf die Stimmungslage aus, und möglicherweise bessert sich hierdurch auch die Alltagskompetenz wieder ein wenig. Wie Sie Demenz und Depression voneinander

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/demenz-depression/

     

  4. Demenz Früherkennung macht einen Schritt vorwärts

    ... MRT-Aufnahmen (Magnet-Resonanz-Tomographie) für eine korrekte Differentialdiagnose. Die Entwicklung eines solchen Systems wird letztendlich zu einer höheren Lebensqualität von Patienten führen, da Medikamente, die das Fortschreiten der Erkrankung und damit die schlimmsten Auswirkungen der Demenz verzögern, früher verschrieben werden können. Früherkennung ist unumgänglich - Demenz ist die Epidemie unserer

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/demenz-frueherkennung/

     

  5. Demenz - Die Symptome und Formen der Krankheit

    ... führen können, z. B.: Korsakow-Syndrom Parkinson- Syndrom Chorea-Huntington-Syndrom Hirntumore zerebrale Hypoxie schwere und rezidivierende Hirntraumata toxische Schädigungen (Alkohol, Drogen, Medikamente usw.) Vergesslichkeit oder Demenz - wie reagieren Sie als Fachkraft in der ambulanten Pflege richtig? Wer als alter Mensch vergisst, wo er seine Brille abgelegt hat, leidet vielleicht nur unter

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/demenz-symptome/

     

  6. Häusliche Gewalt in der Pflege bei Menschen mit Demenz

    ... und Handlungen gegen seinen Willen durchgeführt werden. Physische Misshandlung: Hierbei wird der Betroffene aktiv körperlich misshandelt, z. B.: Verabreichung von bewusst falschen oder überdosierten Medikamenten, Fixieren, Schlagen, Treten, Schubsen. Psychische Misshandlung: Hier wird der Betroffene verbal und emotional misshandelt, z. B.: Beschimpfungen, Einschüchterung, Isolierung. Finanzielle Ausbeutung:

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/gewalt-in-der-pflege-bei-demenz/

     

  7. So ermöglichen Sie Menschen mit Demenz sicheres Wohnen zuhause

    ... an Dusche und Wanne anbringen Duschvorhang sichern oder abnehmen, da sonst gerne daran festgehalten wird Anti-Rutsch-Matten in Badewanne und / oder Dusche anbringen Wasch- und Putzmittel sowie Medikamente sicher aufbewahren Garten So machen Sie den Garten sicher Grundstück einzäunen Gartenwerkzeuge und -chemikalien sicher aufbewahren Außenlichter und Bewegungsmelder anbringen lassen Gehwege absichern

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/wohnen-bei-demenz/

     

  8. Verhalten im Notfall - Das verlangt der MDK in Notfallsituationen von Ihnen

    ... nach einem festen Schema vorgehen. Dieses könnte so aussehen: Notwendige Erste-Hilfe-Maßnahme durchführen. Ggf. Hausarzt informieren und / oder Notarzt anfordern. Falls in vorliegender Notsituation Bedarfsmedikamente gereicht werden sollen, werden diese gegeben, die Gabe dokumentiert und die Wirksamkeit überwacht. Bei fehlenden Anweisungen ist sofort der behandelnde Arzt telefonisch zu befragen und / oder der

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/mdk-notfall-massnahmen/

     

  9. Hospitalismus - auch psychischer Hospitalismus muss erkannt werden

    ... oder einem Psychiater ab, ob Ihr Bewohner unter Hospitalismus leidet. Wenn Sie die Fragen 4 bis 7 mit "Ja" ; beantworten, sollten Sie alarmiert sein, denn dieses Verhalten weist - soweit keine Medikamente ursächlich sind - eindeutig auf Hospitalismus hin. Hinweis: Es ist schwierig, zwischen Depression und Hospitalismus zu differenzieren. Teilweise können beide Krankheitsbilder auch miteinander

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/hospitalismus/

     

© PRO PflegeManagement Verlag & Akademie
 

MeinPPM




Passwort vergessen?
Neu registrieren

Kundendienst

erreichbar täglich von 7-22 Uhr
Telefon: 0228/95 50 130
Fax: 0228/369 60 01
E-Mail: kundendienst(at)vnr.de