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PPM-TV: Demenz in der Gesellschaft



PPM-Autoren

Heike Bohnes
Jutta Bülter
Michaela Funck
Sandra Herrgesell
Petra Kansy
Stephanie Kaufmann
Marcus Kissel
Stephan Kostrzewa
Brigitte Leicher
Anne Muhle
Markus Müller
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  1. Moderne Mitarbeiterführung in der ambulanten Pflege

    Die richtige Mitarbeiterführung ist das "A und O" wenn es darum geht, sinnvoll zu delegieren. Wir haben hier ein paar wertvolle Tipps zur Mitarbeiterführung in der ambulanten Pflege zusammengestellt. Tipps zur modernen Mitarbeiterführung Damit Sie als Pflegedienstleitung in der ambulanten Pflege richtig und sinnvoll delegieren , haben wir ein paar wertvolle Tipps zur Mitarbeiterführung in der Pflege zusammengestellt: Gute Mitarbeiterführung bedeutet, dass die Pflegedienstleitung den Mitarbeitern und dem Teamerklärt , warum sie delegiert. Mitarbeiterführung bedeutet, dass die Pflegedienstleitung deutlich macht, dass die Aufgabenerfüllung sehr wichtig ist, um gemeinsam zum Ziel zu kommen. Mitarbeiterführung bedeutet, dass die Pflegedienstleitung das zu erreichende Ziel formuliert, damit

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/mitarbeiterfuehrung-in-der-pflege/

     

  2. Pflegeleitbild und Pflegekonzept - So sichern Sie Ihre Pflegequalität

    Theorie und Praxis gehen in der Pflege weit auseinander. Das ist besonders in der Umsetzung von Pflegeleitbildern und Pflegekonzepte erkennbar. Lesen Sie hier, wie sich Pflegeleitbild und Pflegekonzept in der Pflegequalität ergänzen! Das Pflegeleitbild Das Pflegeleitbild stellt die Sicht des Pflegepersonals und die Sicht des Bewohners auf die Pflege dar. Dazu gehört die Beschreibung des Pflegemodells, des Qualitätssicherungssystems und der Kommunikationswege. Das Pflegekonzept Das Pflegekonzept strukturiert , wie das Management der Pflege aufgebaut ist, welche Hilfsmittel vorgehalten werden und wie die Pflegeabläufe gestaltet sind . Pflegeleitbild und Pflegekonzept - Beziehen Sie Ihr Pflegeteam mit ein Damit die Verknüpfung von Theorie und Praxis stimmt, sollten die Pflegemitarbeiter an der Erstellung des Pflegeleitbildes und des Pflegekonzepts

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/pflegeleitbild-pflegekonzept/

     

  3. Dienstplangestaltung in der ambulanten Pflege - Einen Dienstplan optimal ausarbeiten

    Die Dienstplangestaltung zeigt Ihren Mitarbeitern im ambulanten Pflegedienst, in welchen Schichten, an welchen Tagen und in welchen Zeitabschnitten sie sollen. Hier erfahren Sie, was Sie bei der Dienstplangestaltung beachten müssen. Dienstplangestaltung für einen bestimmten Zeitraum Eine Dienstplangestaltung für einen bestimmten Zeitraum (z. B. Dienstplan für Monate) zeigt Ihren Mitarbeitern im ambulanten Pflegedienst , in welchen Schichten, an welchen Tagen und in welchen Zeitabschnitten sie innerhalb eines Monats arbeiten sollen. Die Dienstplangestaltung sollte spätestens 2 Wochen vor Inkrafttreten bekannt

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/dienstplangestaltung/

     

  4. Pflegebedarf muss sekundengenau erfasst werden

    Der Pflegebedarf Kranker und Behinderter muss bei der Bestimmung der Pflegestufe sekundengenau erfasst werden. Lesen Sie dazu das aktuelle Urteil des Bundessozialgerichts. Bei der Einstufung in eine Pflegestufe muss der Pflegebedarf auf die Sekunde genau erfasst werden. Das geht aus einem Urteil des Bundessozialgerichts (BSG) hervor (Az.: B 3 P 10/08 R). Hintergrund : Eine 86-Jährige aus Essen hatte die Pflegestufe II beantragt, was jedoch abgelehnt worden war. Strittig war die Frage, wie die Wege zur Toilette und zu den Mahlzeiten berechnet werden müssen. Ein Gutachten berechnete den Pflege-Zeitbedarf bei ihr nur auf 109 Minuten – für Pflegestufe II sind jedoch, wie Sie wissen, 120 Minuten nötig. Das Gericht hielt es für unzulässig, den Aufwand für jeden Toilettengang auf volle

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/pflegebedarf/

     

  5. Bundesrat: Keine kurzfristigen Änderungen der Pflege-TÜV-Kriterien

    In einer am 26.03.2010 gefassten Entschließung sprach sich der Bundesrat gegen kurzfristige Maßnahmen zur Verbesserung des sogenannten Pflege-TÜVs aus und forderte eine genaue Evaluation als Grundlage von Korrekturen. Erst im Anschluss hieran solle die Bundesregierung gegebenenfalls zügig auf Korrekturen hinwirken. Wir erläutern Ihnen die ... des Spitzenverbandes der Krankenkassen e. V. (MDS) und der GKV-Spitzenverband bereits vor endgültigem Abschluss der Evaluation eine kurzfristige Änderung der Transparenzkriterien zur Benotung Ihrer Pflegeeinrichtungen herbeiführen wollten (wir berichteten in der vorletzten Ausgabe), hat der Bundesrat diesem Vorhaben nun eine klare Absage erteilt. Ich halte dies für eine weise Entscheidung, denn die geplanten

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/pflege-tuev-kriterien/

     

  6. Pflegeplanung und Pflegedokumentation - So wichtig ist Informationssammlung

    Informationssammlung dient nicht in erster Linie dazu, möglichst viel über den Kunden zu erfahren, sondern dazu, sach- und fachgerechte Pflegeplanungen zu erstellen. Lesen Sie hier mehr über die Erstellung der Pflegedokumentation. Pflegedokumentation, Pflegeprozess und Pflegeplanung - Informationssammlung ist wichtig Die Informationssammlung setzt sich aus verschiedenen Daten zusammen: Den Grunddaten, den pflegerelevanten Daten und den biografischen Daten. Diese Daten sollten Sie als ambulante PDL auch im Pflegeprozess regelmäßig überprüfen und ggf. anpassen. Mehr Informationen zu Pflegeplanung und Pflegedokumentation finden Sie in "pdl.konkret ambulant". Pflegeplanung und Pflegeprozess Die Informationssammlung dient nicht in erster Linie dazu, möglichst viel über den Kunden zu erfahren, sondern

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/pflegeplanung-und-pflegedokumentation/

     

  7. Die 10 Gebote der Palliativpflege

    Die Arbeitsgruppe HOPP (Hospiz-Onkologie und Palliative Pflege) hat die "10 Gebote für die Palliativpflege" formuliert, einen wertvollen Leitfaden für die Pflege von sterbenden Menschen. Lesen Sie hier mehr. Wir, die wir uns täglich um sterbende Menschen kümmern, haben in der Regel ein gutes Gespür dafür, was unsere Pflegekunden gerade brauchen. Dennoch ist es sicherlich kein Fehler, wenn wir uns unsere Vorgehensweisen immer wieder vor Augen führen. Die Arbeitsgruppe HOPP (Hospiz-Onkologie und Palliative Pflege) des DBFK Landesverband Bayern e. V. hat das getan und die " 10 Gebote für die Palliativpflege " formuliert. Ein kleiner Leitfaden , den wir uns immer wieder vor Augen halten sollten. Denn wem von uns Pflegenden passiert es nicht ab und an, dass die Wünsche unserer Pflegekunden mit

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/10-gebote-palliativpflege/

     

  8. Hilfe bei Demenz - Demenz Portal für pflegende Angehörige

    Die Website www.pflegen-zuhause.net ist neu im Internet gestartet. Neben Fachinformationen, Tipps und Hilfestellungen rund um die häusliche Pflege Angehöriger von Menschen mit Demenz wird Heike Bohnes im frei zugänglichen Forum aktuelle fachliche und persönliche Fragen der Besucher beantworten. Demenz Portal bietet Hilfe Die Website www.pflegen-zuhause.net ist neu im Internet gestartet. Neben Fachinformationen, Tipps und Hilfe rund um die häusliche Pflege von Menschen mit Demenz wird Heike Bohnes im frei zugänglichen Forum aktuelle fachliche und persönliche Fragen der Besucher beantworten. Heike Bohnes ist staatlich anerkannte Altenpflegerin, Diplom-Sozialarbeiterin und geprüfte Sachverständige für Pflege sowie u.a. Chefredakteurin des Fachinformationsdienstes „Demenz: Pflege und Betreuung zuhause" . Die Besucher des Demenz Portals

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/hilfe-im-demenz-portal/

     

  9. Tanztherapie - Tanzen und Demenz in der Pflege

    ... ein wirksames Mittel an, um bei alten Menschen die Beweglichkeit zu fördern. Tanztherapie ist dabei weit mehr als nur ein „sportliches“ Freizeitangebot. Tanzen und Demenz - Ihre Erweiterung in der Pflege Für Sie als Pflege- und Betreuungskraft bietet es sich an, mit Patienten mit Demenz immer wieder einmal ein „Tänzchen“ zu wagen . Und nicht immer muss dies einen therapeutischen Ansatz ... wenn Sie Demenzkranke einmal ganz genau beobachten, erkennen Sie schnell, dass viele Patienten mit Demenz sich im Takt bewegen, wenn irgendwo Musik spielt. Ist das der Fall, bietet sich für Sie als Pflege- und Betreuungskraft die Möglichkeit und Chance , mit dem Patienten gemeinsam zu tanzen. Sie werden erstaunt sein, wie leicht und mit wie viel Spaß die meisten Erkrankten auf eine Aufforderung „Darf

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/tanzen-und-demenz/

     

  10. Optimales Zeitmanagement in der Pflege

    ... weit entfernt. Wenn Sie sich angesprochen fühlen, sollten Sie handeln: Analysieren und entfernen Sie die Zeitfresser in Ihrem Arbeitsalltag. Testen Sie, ob Sie das optimale Zeitmanagement in der Pflege besitzen. Mehr Informationen zu Zeitmanagement in der Pflege finden Sie in "Stationäre Pflege aktuell". Zeitmanagement in der Pflege optimieren Viele Pflegedienstleitungen sind bereits bestens organisiert. Damit Sie wissen, ob Sie auch zu den gut organisierten Pflegedienstleitungen gehören oder aber an Ihrem Zeitmanagement arbeiten sollten, haben wir für Sie einen Selbsttest zusammengestellt. Finden Sie damit Ihre Zeitfresser im Alltag der Pflege! Selbsttest Das optimale Zeitmanagement in der Pflege Haben Sie ein gutes Zeitmanagement? Ja Nein Planen Sie den kommenden Tag bereits am Vortag? Legen Sie alle am nächsten Tag benötigten Unterlagen bereits am Vortag bereit? Räumen Sie Ihren

    http://www.ppm-online.org/verlag/artikel-lesen/artikel/zeitmanagement-pflege/

     

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