Management & Finanzen stationär

Sortieren nach:
 

Das aktive Pflegestufencontrolling verlangt von Ihren Mitarbeitern Disziplin. Wenn Ihre Mitarbeiter merken, dass ihre Bemühungen auch zu Vorteilen für sie selbst führen, z. B. Personalaufstockung, sind sie motiviert, diese Disziplin auch aufzubringen. Hier erfahren Sie, wie Sie den Personalbedarf den Pflegestufen Ihrer Bewohner anpassen können.

 

Als Heimleiter stehen Sie bei Investitionen immer wieder vor der Frage, welche Anschaffung für Ihre Einrichtung die beste ist. Dabei zählt nicht nur der Kostenfaktor. Die richtige und nützlichste Entscheidung treffen Sie auf der Basis einer Nutzwertanalyse. Lesen Sie hier, wie hilfreich eine Nutzwertanalyse in der Pflege sein kann.

 

Das Vorurteil, dass Leiharbeiter viel zu teuer sind, ist in den Köpfen der meisten Heimleiter fest verankert. Hier erfahren Sie mehr, warum es sich nicht so einfach darstellt und wie nutzbringend Leiharbeiter für Sie sein können.

 

Seit August 2008 steht fest welche Aufgaben zusätzliche Betreuungskräfte in Pflegeeinrichtungen erfüllen müssen. Lesen Sie hier, welche Qualifikationen und eventuelle Nachqualifikationen zusätzliche Betreuungskräfte brauchen.

 

Die Einstufung Ihrer Bewohner in die richtige Pflegestufe haben für Ihre Einrichtung nicht nur personelle, sondern auch wirtschaftliche Auswirkungen. Daher gilt ein aktives Pflegestufencontrolling als wichtige Maßnahme zur Stabilisierung und Steigerung Ihrer Erlöse.

 

Fachartikel 31 bis 35 von 41

zurück

1

2

3

4

5

6

7

vor


© PRO PflegeManagement Verlag & Akademie
 

MeinPPM-Login

Kundendienst

erreichbar täglich von 7-22 Uhr
Telefon: 0228/95 50 130
Fax: 0228/36 96 480
E-Mail: kundendienst(at)ppm-online.org