Verlag & Akademie

Betreuung

Basale Stimulation

Ganzheitliches Gedächtnistraining für demente Pflegekunden

Ganzheitlich bedeutet die Beteiligung von Körper, Geist und Seele. Beim ganzheitlichen Gedächtnistraining werden Bewegungs-, Wahrnehmungs-, Ausdrucks- und Kommunikationstraining gefördert. Und so funktioniert es bei dementen Pflegekunden.

So regen Sie mit Basaler Stimulation gezielt die Sinne an

Haben Sie schon einmal bewusst in Ihrem Bett gelegen ohne sich auch nur ein bisschen zu bewegen und länger als 15 Minuten gerade hoch an die weiße Decke geschaut ohne den Blick abzuwenden? Machen sie doch einmal den Selbstversuch und stellen Sie sich vor, dass manche Ihrer Bewohner den ganzen Tag dieser Perspektive ausgesetzt sind. Ihr Blickwinkel ändert sich häufig nur, wenn sie von einem Ihrer Pflegekollegen umgebettet werden.

Betreuungsangebote

Weihnachtsgebäck einmal anders: russisch, italienisch, polnisch...

In wenigen Tagen ist schon Heiligabend! Zeit, Ihren Pflegekunden vorweihnachtliche Backangebote auch auf kultureller Ebene anzubieten. Ihre Pflegekunden lassen sich hierbei schon aktiv in die Vorplanungen einbeziehen. Informieren Sie sich im Vorfeld und anhand biografisch gestützter Gespräche über gelebte Traditionen und Rituale in den Herkunftsländern Ihrer Pflegekunden.

Soziale Betreuung: Erst bei Ihnen hat Oma Spaß am Kegeln

Wer eine stationäre Pflegeeinrichtung aussucht, sollte zwei Dinge machen: Erstens nach dem BKT fragen. Zweitens sollte man sich mit der Leitung der sozialen Betreuung unterhalten und abfragen, was mit den Senioren in diesem Bereich gemacht wird. Die Pflege ist natürlich der Kernprozess, jedoch sollte die Betreuung keinesfalls außer Acht gelassen werden.

Qualität in der Pflege

Biografiearbeit

9 praktische Ansätze für Ihre Biografiearbeit

Verlassen Sie sich in der Gestaltung der Methoden auf Ihre eigene Intuition und Kreativität. Es kann hilfreich sein, immer ein paar Alternativen mit dabeizuhaben. So können Sie spontan auf die Bedürfnisse der Erkrankten eingehen. Verlassen Sie sich in der Gestaltung der Methoden auf Ihre eigene Intuition und Kreativität. Es kann hilfreich sein, immer ein paar Alternativen mit dabeizuhaben. So können Sie spontan auf die Bedürfnisse der Erkrankten eingehen.

So gelingt die Erinnerungsarbeit mit Demenzerkrankten

Der Begriff „Biografie“ stammt aus dem Griechischen. „Bio“ bedeutet „das Leben“, „Grafie“ „die Schrift“. Biografie ist die Lebensbeschreibung eines Menschen. Jeder hat seine ganz individuelle und einzigartige Lebensgeschichte.

Ehrenamtliche

Ehrenamtliche für die Palliativpflege

Die Praxis der Hospizarbeit zeigt schon seit vielen Jahren, dass ehrenamtliche Helfer eine unverzichtbare Bereicherung für die Sterbebegleitung sind. Auch in Ihrer Einrichtung sind Ehrenamtliche bei Sterbenden und deren Angehörigen eine wichtige Stütze. Mit diesen 5 Tipps rekrutieren und befähigen Sie Ehrenamtliche für die Palliativpflege.

Neue Wohnformen für Demenzkranke: Teilzeit-WGs im Wohnzimmer

Ein neues Wohnkonzept soll pflegende Angehörige entlasten. Neue Wege in der Betreuung Demenzkranker geht ein Projekt der häuslichen Tagespflege im Schwalm-Eder-Kreis. Menschen stellen ihr privates Wohnzimmer tagsüber demenzkranken Menschen zur Verfügung. In dieser Zeit werden die Dementen auch von diesen Bürgern betreut.

Kommunikation

Wolf oder Giraffe? Nutzen Sie die zielführendere Art der Kommunikation!

Konflikte kommen sowohl im beruflichen als auch im privaten Alltag immer wieder vor. Wichtig ist, dass Sie einmal für sich entscheiden, wie Sie diese am besten lösen wollen. Versuchen Sie es doch mal mit der Giraffensprache (Kommunikation nach dem Modell von Marshall Rosenberg). Die positiven Ergebnisse werden Sie begeistern.

Sprachverlust bei Demenz: 5 Tipps für gute Kommunikation

Eine Pflegekundin Frau Pachel sagte: „Geben Sie mir mal den Stein zum Fingerwischen.“ Eigentlich wollte sie sagen: „Geben Sie mir die Seife“, doch ihr fiel das richtige Wort nicht ein. Bestimmt kennen Sie Ähnliches auch aus Ihrem Pflegealltag und wissen, wie verzweifelt demenzerkrankte Personen häufig versuchen, ihren Sprachverlust auszugleichen.

Selbstmanagement

Lieben Sie das Leben, aber nie Ihren Job!

Haben Sie schon einmal vom „Guru der Gelassenheit“ gehört? So wird der Manager Frank Behrendt gern in der Presse bezeichnet. Der PR-Fachmann hat vor mit seinem Buch „Liebe dein Leben und nicht deinen Job“ einen Bestseller gelandet und den Nerv unserer Zeit getroffen. Entstanden ist das Buch aus seinem Arbeitsalltag heraus: Er war immer gut drauf, scheinbar nie gestresst. „Wie geht das bloß?“, fragten sich seine Kollegen. Ob er nicht mal sein Erfolgsrezept verraten könne?

Für alle gestressten: Wie Sie Rückenschmerzen vorbeugen

Untersuchungen haben gezeigt, dass inzwischen fast jeder dritte Erwachsene in Deutschland zumindest zeitweise an stressbedingten Rückenschmerzen leidet. Stress und Leistungsdruck beeinflussen oft negativ unsere Haltung und sorgen für Rückenschmerzen. Prävention ist hier besonders wichtig.

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Qualitäts-Management aktuell

1 x in der Woche finden Sie in unserem kostenlosen E-Mail-Newsletter PPM Qualitäts-Management aktuelle Tipps zur Qualitätssteigerung.

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Palliativpflege heute

News und Praxistipps für eine professionelle Palliativpflege – speziell für Pflegekräfte in stationären und ambulanten Einrichtungen.

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Menschen mit Demenz professionell pflegen

Wichtige Informationen zum Thema Pflege und Betreuung bei Demenz. So bewältigen Sie als Pflegefachkraft die speziellen Herausforderungen.

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