Verlag & Akademie

Betreuung

Basale Stimulation

Ganzheitliches Gedächtnistraining für demente Pflegekunden

Ganzheitlich bedeutet die Beteiligung von Körper, Geist und Seele. Beim ganzheitlichen Gedächtnistraining werden Bewegungs-, Wahrnehmungs-, Ausdrucks- und Kommunikationstraining gefördert. Und so funktioniert es bei dementen Pflegekunden.

So regen Sie mit Basaler Stimulation gezielt die Sinne an

Haben Sie schon einmal bewusst in Ihrem Bett gelegen ohne sich auch nur ein bisschen zu bewegen und länger als 15 Minuten gerade hoch an die weiße Decke geschaut ohne den Blick abzuwenden? Machen sie doch einmal den Selbstversuch und stellen Sie sich vor, dass manche Ihrer Bewohner den ganzen Tag dieser Perspektive ausgesetzt sind. Ihr Blickwinkel ändert sich häufig nur, wenn sie von einem Ihrer Pflegekollegen umgebettet werden.

Betreuungsangebote

Therapie oder Alltagsbegleitung: Wie verstehen Sie Betreuung?

In der Sozialen Betreuung begegnen Ihnen zahlreiche Therapieansätze. Als Therapie wird im weitesten Sinne die Behandlung einer Krankheit verstanden. Ziel einer Therapie ist grundsätzlich die möglichst völlige Wiederherstellung der normalen physischen und psychischen Funktionen eines Patienten.

Training für Senioren: Bewegungsübungen mit dem Ball

Mit diesem Angebot schaffen Sie ein kleines Training. Orientieren Sie sich an den Ressourcen von körperlich eingeschränkten Pflegekunden. Dazu nutzen Sie leichte Bewegungsübungen oder arbeiten mit Methoden aus der Basalen Stimulation.

Praxis Altenpflege

Biografiearbeit

Sensobiografie: Vertraute Sinnesreize im Alltag nutzen

Wir speichern alles, was wir im Laufe unseres Lebens Erleben, nicht nur im Kopf, sondern auf vielen Ebenen in unserem sogenannte Leibgedächtnis ab. Nutzen Sie das Leibgedächtnis Ihrer Bewohner und regen Sie es im Alltag über Sinnesangebote an, um darüber die Ressourcen Ihrer Bewohner neu zu aktivieren.

Gute Biografieerhebung Ihrer Pflegekunden

Die Biografieerhebung ist eine Pflichtaufgabe in den stationären Einrichtungen. Die Umsetzung gestaltet sich dabei unterschiedlich und ist eine reine Pflichtübung. Eine gute Erhebung sollte jedoch immer eine konstruktive Arbeitsgrundlage für Ihre Begleitung sein. Dabei stehen nicht Daten und Fakten im Vordergrund, sondern das Erleben der Betreffenden.

Ehrenamtliche

Ehrenamtliche für die Palliativpflege

Die Praxis der Hospizarbeit zeigt schon seit vielen Jahren, dass ehrenamtliche Helfer eine unverzichtbare Bereicherung für die Sterbebegleitung sind. Auch in Ihrer Einrichtung sind Ehrenamtliche bei Sterbenden und deren Angehörigen eine wichtige Stütze. Mit diesen 5 Tipps rekrutieren und befähigen Sie Ehrenamtliche für die Palliativpflege.

Neue Wohnformen für Demenzkranke: Teilzeit-WGs im Wohnzimmer

Ein neues Wohnkonzept soll pflegende Angehörige entlasten. Neue Wege in der Betreuung Demenzkranker geht ein Projekt der häuslichen Tagespflege im Schwalm-Eder-Kreis. Menschen stellen ihr privates Wohnzimmer tagsüber demenzkranken Menschen zur Verfügung. In dieser Zeit werden die Dementen auch von diesen Bürgern betreut.

Kommunikation

Sensobiografie: Vertraute Sinnesreize im Alltag nutzen

Wir speichern alles, was wir im Laufe unseres Lebens Erleben, nicht nur im Kopf, sondern auf vielen Ebenen in unserem sogenannte Leibgedächtnis ab. Nutzen Sie das Leibgedächtnis Ihrer Bewohner und regen Sie es im Alltag über Sinnesangebote an, um darüber die Ressourcen Ihrer Bewohner neu zu aktivieren.

6 Tipps für die Kommunikation mit „schwierigen“ Angehörigen in der Pflege

Niemand ist ohne Grund immer unzufrieden und herausfordernd. Von daher ist es zunächst hilfreich, sich bewusst zu machen, was die mögliche Ursache für das Verhalten sein kann. Der Weg bis zur Entscheidung des Heimeinzuges ist oftmals geprägt von einer vielseitigen intensiven Emotionalität. Diese Tipps helfen Ihnen für eine verstehende Begleitung.

Selbstmanagement

Verspannungen im Pflegealltag durch Selbstmassage lösen

Im Pflegeberuf sind Muskelverspannungen vorprogrammiert. Selbst wenn Ihr Pflegedienst bzw. Ihre Einrichtung über die besten Hilfsmittel verfügt und Sie immer auf rückenschonendes Arbeiten achten, bleiben Rückenschmerzen und Verspannungen nicht aus.

Test: Wie gut kennen Sie sich mit Morbus Parkinson aus?

Hätten Sie auf Anhieb sagen können, dass der Tremor bei Morbus Parkinson im Ruhezustand auftritt? Sie denken sich wahrscheinlich: „Hoffentlich habe ich noch alle pflegerelevanten Aspekte in Erinnerung.“ Sind Sie sicher, dass Sie die wichtigsten Fakten über die Parkinson-Erkrankung noch im Gedächtnis haben? Finden Sie es mit diesem Selbst-Test heraus.

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Palliativpflege heute

News und Praxistipps für eine professionelle Palliativpflege – speziell für Pflegekräfte in stationären und ambulanten Einrichtungen.

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Menschen mit Demenz professionell pflegen

Wichtige Informationen zum Thema Pflege und Betreuung bei Demenz. So bewältigen Sie als Pflegefachkraft die speziellen Herausforderungen.

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