Verlag & Akademie

Betreuung

Basale Stimulation

Ganzheitliches Gedächtnistraining für demente Pflegekunden

Ganzheitlich bedeutet die Beteiligung von Körper, Geist und Seele. Beim ganzheitlichen Gedächtnistraining werden Bewegungs-, Wahrnehmungs-, Ausdrucks- und Kommunikationstraining gefördert. Und so funktioniert es bei dementen Pflegekunden.

Sinne gezielt anregen mit Basaler Stimulation

Haben Sie schon einmal bewusst in Ihrem Bett gelegen ohne sich auch nur ein bisschen zu bewegen und länger als 15 Minuten gerade hoch an die weiße Decke geschaut ohne den Blick abzuwenden? Machen sie doch einmal den Selbstversuch und stellen Sie sich vor, dass manche Ihrer Bewohner den ganzen Tag dieser Perspektive ausgesetzt sind. Ihr Blickwinkel ändert sich häufig nur, wenn sie von einem Ihrer Pflegekollegen umgebettet werden. Die visuelle Anregung ist gleich Null, sofern nicht Sie etwas dagegen unternehmen.

Betreuungsangebote

Schwindeltraining für Pflegepatienten

Schwindel und Unsicherheit – die Gefahr für Ihre Pflegekunden zu stürzen, ist groß: Wenn Ihr Pflegepatient unter Gleichgewichtsstörungen leidet, können die Ursachen vielfältig sein. Ein Grund für Bewegungsunsicherheit ist die mangelnde Bewegung und Übung in Bezug auf das Gleichgewichtssystem. Was uns möglicherweise nicht so bewusst ist: Auch Gleichgewicht kann und soll man trainieren. Dies gilt umso mehr, wenn Ihr Pflegekunde sich wenig bewegt. Zu einem guten Gleichgewichtssinn gehören mehrere Faktoren.

Wagen Sie doch einmal ein Tänzchen mit Ihren Demenzpatienten

Bewegung ist wichtig! Für Menschen mit Demenz bringt tanzen viele positive Aspekte mit sich. Mit dem ein oder anderen Tänzchen bringen Sie Abwechslung und viel Freude in den Alltag Ihrer Demenzpatienten und fördern die Beweglichkeit.

Für alles, was Sie in der Pflege tun, gibt es Paragraphen, Regeln und Vorschriften.

Verstoßen Sie dagegen, kann Sie das Ihren Job kosten. Schlimmstenfalls wird sogar Schadensersatz und Schmerzensgeld fällig. (Da sind die Ersparnisse schnell weg.)
Wir sagen Ihnen, wie Sie sich davor schützen. Und wie Sie künftig immer auf der sicheren Seite sind.

Biografiearbeit

Der lebensgeschichtliche Fragebogen in der Biografiearbeit

Üblicherweise werden in den meisten Einrichtungen im Rahmen der Biografiearbeit die Lebensdaten des zu Pflegenden erfragt und dokumentiert. Hierbei kommt ein „Biografiebogen“ zum Einsatz, der meistens von den Angehörigen des zu Pflegenden ausgefüllt wird.

So schützen Sie Ihre Pflegekunden vor "Re-Traumatisierungen"

Viele Ihrer Pflegekunden haben in ihrem Leben Traumatisches und sehr schlimme Dinge erlebt. Hier sind z. B. Kriegserlebnisse zu nennen. In solchen Fällen ist zu klären, wie Sie als Mitarbeiter der Pflege und Betreuung mit diesen sensiblen Informationen umgehen sollten.

Ehrenamtliche

Ehrenamtliche für die Palliativpflege

Die Praxis der Hospizarbeit zeigt schon seit vielen Jahren, dass ehrenamtliche Helfer eine unverzichtbare Bereicherung für die Sterbebegleitung sind. Auch in Ihrer Einrichtung sind Ehrenamtliche bei Sterbenden und deren Angehörigen eine wichtige Stütze. Mit diesen 5 Tipps rekrutieren und befähigen Sie Ehrenamtliche für die Palliativpflege.

Neue Wohnformen für Demenzkranke: Teilzeit-WGs im Wohnzimmer

Ein neues Wohnkonzept soll pflegende Angehörige entlasten. Neue Wege in der Betreuung Demenzkranker geht ein Projekt der häuslichen Tagespflege im Schwalm-Eder-Kreis. Menschen stellen ihr privates Wohnzimmer tagsüber demenzkranken Menschen zur Verfügung. In dieser Zeit werden die Dementen auch von diesen Bürgern betreut.

Kommunikation

Die richtige Kommunikation mit Demenzpatienten

Natürlich ist Ihnen bekannt, dass Menschen mit Demenz geistige Anregungen benötigen, damit ihr Interesse und ihre Aufmerksamkeit erhalten bleiben. Doch hierbei schießen manche Angehörige über das Ziel hinaus.

Kommunikation verstehen – die 5 Axiome von Watzlawick

Die Kommunikation zwischen uns Menschen ist komplex und bietet viele Möglichkeiten des Missverstehens. Trotz der Komplexität gelingt es uns sehr gut Verständnis zu erzeugen. Paul Watzlawick hat für die Kommunikation 5 Grundregeln aufgestellt, die zeigen, warum es klappt.

Selbstmanagement

Bringen Sie Farbe in Ihren Pflegealltag

Mit dem Winter ist auch der letzte Farbtupfer in der Natur verschwunden? Kein Problem! Nutzen Sie die Kraft der Farben in Ihrem Pflegealltag.

Test: Wie gut kennen Sie sich mit Morbus Parkinson aus?

Hätten Sie auf Anhieb sagen können, dass der Tremor bei Morbus Parkinson im Ruhezustand auftritt? Sie denken sich wahrscheinlich: „Hoffentlich habe ich noch alle pflegerelevanten Aspekte in Erinnerung.“ Sind Sie sicher, dass Sie die wichtigsten Fakten über die Parkinson-Erkrankung noch im Gedächtnis haben? Finden Sie es mit diesem Selbst-Test heraus.