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Blog - PDL im Fokus

Anregungen für die Beschäftigung bettlägeriger Pflegekunden

Angehörige gerade von bettlägerigen Bewohnern sind häufig sehr dankbar für jede Anregung, was sie während ihrer Zeit am Bett tun können. Dies verstärkt sich noch mehr, wenn die Kommunikation mit dem Bewohner eingeschränkt bis gar nicht möglich ist. Gibt es dann für den Besucher eine konkrete Aufgabe, fühlt sich die Zeit womöglich nicht endlos und einsam an.

Ganz im Gegenteil erhält der Angehörige so die Chance, dass ein Gefühl von Sinnhaftigkeit aufkommt. Diese 3 Ideen werden in der Praxis gern aufgegriffen: (mehr …)

Diese winterliche Leckerei  schmeckt auch im Januar

Diese Schneemänner schmecken auch nach Weihnachten noch wunderbar und erfreuen als Dekoration oder verpackt in kleine Klarsicht-Kekstüten als Mitbringsel zum neuen Jahr. (mehr …)

Windlichter einfach selber basteln

18.12.2017Betreuungsangebote0
Windlichter einfach selber basteln

Schneespray kenne ich aus meiner Kindheit, von Eisblumenspray hatte ich bisher noch nichts gehört. Umso begeisterter war ich bei der Entdeckung dieser Dekoration.

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Weihnachtliche Dekoration zum Naschen

14.12.2017Betreuungsangebote0
Weihnachtliche Dekoration zum Naschen

Auch aus Lebensmitteln lassen sich weihnachtliche Dekorationen herstellen. Das ist besonders sinnvoll für Wohngruppen mit schwerstdemenzerkrankten Bewohnern, denn es werden weder Messer noch Scheren benötigt. Zudem wurden früher selbst die Weihnachtsbäume mit Essbarem verziert. Diese Lebkuchen-Kerzen können z. B. auf Ihrer Adventsfeier die Teller zieren, als Präsent für Angehörige genutzt oder gemeinsam mit dem nahe gelegenen Kindergarten hergestellt werden.

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Wie Rituale Ihnen und Ihren Bewohnern den Alltag erleichtern

Viele kennen Rituale, wie z. B. das Einschlafritual, eher aus der Kinder- als aus der Seniorenbetreuung. Dabei sind Rituale für jeden Menschen von Bedeutung. Mit diesem Beitrag möchte ich Ihnen diese Bedeutsamkeit verdeutlichen und Ihnen einige Anregungen zur praktischen Umsetzung für Ihren Arbeitsalltag mit auf den Weg geben.

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3 Beschlüsse des G-BA, die auch Sie betreffen

05.12.2017Nützliches für die PDL0
3 Beschlüsse des G-BA, die auch Sie betreffen

In den letzten Wochen war der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) fleißig und hat folgende 3 wichtige Beschlüsse auf den Weg gebracht, die auch die ambulante Pflege betreffen und bestimmt auch Sie interessieren.

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Diese Advents-Aktivierungen ziehen ablehnende Bewohner in ihren Bann

Vom Plätzchenbacken zum Baumschmücken: Auch wenn die Weihnachtszeit mit ihren zahlreichen Möglichkeiten für Gruppenangebote eine Vielzahl an Aktivierung gestattet, können und möchten nicht alle Ihrer Bewohner hieran teilnehmen. Nehmen Sie diese Ablehnung nicht persönlich, sondern nutzen Sie die folgenden 7 Angebote für die Einzelbetreuungen auf dem Zimmer. Hilfreich ist es, wenn Sie anhand Ihrer Bewohnerliste notieren, für wen die Angebote wichtig sind, und eine Art Rundlaufplan für die Adventszeit für sich selbst erstellen. So wird an alle gedacht.

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Tagespflegestopp: Wuppertal lässt Pflegebedürftige im Regen stehen

Mit einem unbegründeten Stopp für neue Tagespflegeangebote lässt die Stadt Wuppertal Pflegebedürftige und deren Familien im Regen stehen. Das kritisiert die nordrhein-westfälische
Landesgruppe des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) und warnt vor ähnlichen Entwicklungen in anderen Kommunen.

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Wohnraumgestaltung: So entsteht ein Gefühl von zu Hause

Frau Grasner hatte es sehr schwer, sich von vielen ihrer privaten Dinge zu trennen, als sie zu uns in die Einrichtung zog. Immer wieder fuhr ihre Tochter mit ihr in die frühere Wohnung, um zu überlegen, welche Möbel, Gegenstände und persönlichen Dinge sie mit in die Einrichtung bringen wollte, welche ihre Kinder behalten wollten und welche leider weggeworfen werden mussten. Sie brachte so viel aus ihrer Wohnung mit, dass ihr Zimmer bei uns sehr schnell vollgestopft wirkte.

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Mit Musik bringen Sie die gemütliche Herbststimmung zu Ihren Bettlägerigen

Frau König, eine stark demenzerkrankte Bewohnerin in unserer Einrichtung, bleibt mittlerweile häufig im Bett. Sie wird zwar noch öfter in ihren Rollstuhl mobilisiert, doch die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben in der Einrichtung ist für sie immer weniger möglich. Manchmal wirkt sie traurig und es ist leider schwer zu erfassen, was in ihr vorgeht, da sie kaum spricht. Doch
sobald sie in ihrem Zimmer Gesellschaft hat, wirkt sie entspannter und fröhlicher.

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