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Blog - PDL im Fokus

Der MDK kann nicht einfach eine Pflegestufe zurücknehmen
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Nicht selten erfahren Sie von Ihren Pflegekunden, die gerade noch in Pflegestufe II waren, dass diese nach einem Besuch des MDK-Gutachters plötzlich nur noch in Pflegestufe I eingestuft sind.

Ihnen geht dadurch Umsatz verloren, und der Pflegekunde bekommt nicht mehr die Leistungen, die er eigentlich benötigt. Dagegen kann sich Ihr Kunde aber erfolgreich wehren!

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Krankmeldungen zum Wochenende: Wie Sie als PDL Ihre Mitarbeiter kurzfristig zum Dienst verpflichten
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Es ist oft ein Kreuz: Freitagmittag flattern Krankmeldungen rein und Sie stehen da mit offenen Diensten am Wochenende. Mal wieder müssen Sie Ängste und inneren Widerstand überwinden, um zum Hörer zu greifen: Wer springt am Wochenende ein und wie überzeuge ich die Mitarbeiter davon? (mehr …)

Umfrage: Qualitätsentwicklung in ambulanten Pflegediensten
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Oft stellen Sie sich als PDL die Frage „wer den ganzen Qualitätskram eigentlich bezahlen soll“. Oft bekommt man das Gefühl, die gesamte Qualitätsarbeit kommt obendrauf, kostet viel und bringt wenig. Das Zentrum für Sozialpolitik der Universität Bremen startet nun eine Online-Befragung zur Qualitätsentwicklung in ambulanten Pflegediensten. (mehr …)

Sie sind günstiger als die 24-Stunden-Perle aus Polen
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Ein ständiges Ärgernis für Sie als PDL ist es, wenn Sie Beratungsgespräche mit potenziellen Kunden führen – z. B. im Rahmen der 37.3-Besuche – und feststellen, dass der Pflegebedürftige von einer osteuropäischen 24-Stunden-Kraft versorgt wird. Zähneknirschend quittieren Sie den Beratungseinsatz und ärgern sich schwarz darüber, dass wieder mal kein SGB-XI-Umsatz drin ist. Schließlich glaubt der Versicherte oder sein Angehöriger, ein Sparfuchs zu sein. Doch das täuscht: Sehr wohl können Sie solchen Pflegebedürftigen aufzeigen, dass eine Versorgung durch Ihren Pflegedienst unter dem Strich günstiger ist.

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Pflegehelfer in der ambulanten Pflege sollen erweitert qualifiziert werden
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Im ambulanten Bereich ist immer wieder der Einsatz von Pflegehelfern in der Behandlungspflege ein heißes Eisen. Selten gibt es hierzu eindeutige Regelungen wie z. B. in Nordrhein-Westfalen. In Niedersachsen hat nun die dortige Landesregierung reagiert:
Sie legte einen Entwurf für eine neue Rahmenrichtlinie für die Berufsausbildung von Pflegeassistenten und-assistentinnen vor. (mehr …)

Rationalisierungsmaßnahmen der ambulanten Pflegedienste gehen zu Lasten der Pflegequalität
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Im größten Bundesland Nordrhein-Westfalen werden täglich etwa 120.000 Pflegebedürftige von ambulanten Pflegediensten versorgt. Aufgrund immer weiter steigender Anforderungen ist es zu einer Erhöhung der Arbeitsdichte gekommen. Wurden noch vor 10 Jahren in einer 4-stündigen Tour 13 Kunden versorgt, sind es heute schon 16 Kunden. (mehr …)

Nationaler Expertenstandard zur Sturzprophylaxe erneuert
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Am 1. März fand in Berlin das so genannte Netzwerktreffen zur Aktualisierung des Expertenstandards zur Sturzprophylaxe statt. Die zentralen Erkenntnisse sollten Sie in Ihrer Pflegedokumentation bei den betreffenden Patienten umsetzen, um für die kommenden MDK-Prüfungen gewappnet zu sein. Doch Beruhigendes vorweg: Allzu bahnbrechende Erkenntnisse hat das Netzwerktreffen nicht gebracht. (mehr …)

Ausweitung des GKV-Leistungskataloges: Subkutane Infusion im Rahmen der häuslichen Krankenpflege künftig auch ambulant verordnungsfähig
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Endlich – subkutane Infusionen können künftig im Rahmen der häuslichen Krankenpflege unter bestimmten Voraussetzungen auch ambulant zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung verordnet werden. Einen entsprechenden Beschluss hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) gefasst.

Für die Verordnungsfähigkeit der Leistung gelten dem Beschluss des G-BA zufolge klar definierte Kriterien:
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Dienstfahrräder zur privaten Nutzung sind zu versteuern

27.02.2013Nützliches für die PDL, Recht0
Dienstfahrräder zur privaten Nutzung sind zu versteuern
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Einige ambulante Pflegedienste in Ballungsgebieten nutzen Fahrräder statt oder zusätzlich zu Autos, um ihre Patienten zu besuchen. Dies ist nicht nur umweltfreundlich und spart Geld. Auch bedienen Sie so den Zeitgeist und präsentieren sich als umweltfreundliches Unternehmen. Und Ihre Mitarbeiter bleiben nebenbei auch noch fit. (mehr …)

Die GEZ langt auch in der privaten Altenpflege ordentlich hin
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Der umstrittene neue GEZ-Beitrag verteuert die Pflege. Nach vorsichtigen Schätzungen kommen auf die privaten Pflegeeinrichtungen jährlich Mehrkosten in Höhe von 3–4 Mio. € zu. Sollten Sie Führungskraft oder gar Inhaber in einer privaten ambulanten oder stationären Einrichtung sein, ist diese Information relevant für Sie. (mehr …)