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Bündnis für Altenpflege stellt hohe Forderungen an Pflegebevollmächtigten

07.04.2018

Der Sprecher des Bündnisses für Altenpflege, Peter Dürrmann, fordert vom neuen Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung, die Situation aller Pflegefachkräfte im Blick zu haben. Dürrmann wünscht sich eine klare Aussage zur Gleichbehandlung von Kranken- und Altenpflegekräften.

Der Hintergrund der Aussage dürfte sein, dass Andreas Westerfellhaus selbst ursprünglich aus der Krankenpflege stammt. Dürrmann befürchtet, dass der neue Mann die Belange der Altenpflege mit weniger Intensität vertreten könnte als die der Akutpflege in Kliniken.

Das Bündnis für Altenpflege setzt sich vor allem für die Einführung der generalistischen Pflegeausbildung in Verbindung mit dem Erhalt des eigenständigen Berufsbildes der Altenpflege („Wasch mich, aber mach mich nicht nass“, Anm. der Redaktion) und für die versprochene Steigerung der Ausbildungszahlen ein.

Konkret will das Bündnis für Altenpflege die Arbeit von Westerfellhaus daran messen, wie stark die Altenpflege inhaltlich an der Ausbildungs- und Prüfungsordnung der Generalistik beteiligt wird. Bislang ist vorgesehen, dass sich die Auszubildenden im 3. Jahr der Ausbildung u. a. auf die Altenpflege spezialisieren können.

Peter Dürrmann treibt ein wenig die Befürchtung um, dass die künftigen Auszubildenden im „Nadelöhr“ Krankenhaus hängen bleiben. Damit das nicht passiert, sollen u. a. Schulen und Praxiseinrichtungen zur wechselseitigen Kooperation verpflichtet werden. Hieran knüpfen sich die Erwartungen an Andreas Westerfellhaus: dass er als Pflegebevollmächtigter nicht einseitig die Klinikinteressen vertritt.

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