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Angehörigenarbeit (30 Artikel)

Sterben Menschen mit Demenz anders? Was Angehörigen hilft und wie Sie helfen können

Es ist eine schwere Aufgabe für Angehörige, den geliebten Menschen in den Tod zu begleiten. Dies kennen Sie wahrscheinlich auch aus Ihrer Arbeit. Wenn eine geliebte Person geht, ist der Sterbeprozess einer der schwierigsten Momente. Aber der Tod einer demenzerkrankten Person ist auch der Augenblick, der das Leben für viele in ein Davor und ein Danach teilt.

Fördern Sie die Zufriedenheit von Angehörigen und signalisieren Sie Verantwortlichkeit und Respekt

Die Kundenorientierung eines ambulanten Dienstes macht sich unter anderem auch daran fest, wie verantwortlich sich jeder Einzelne für die Fragen und Wünsche der Pflegekunden zeigt. Mit einer wertschätzenden Haltung gegenüber den Angehörigen, fördern Sie die Zufriedenheit und zeigen Respekt und Verständnis.

Gewalt durch Angehörige hat viele Gesichter

Herr Kuhn pflegt seine demenzerkrankte Ehefrau seit fast 4 Jahren. Erst seit Kurzem lässt er sich bei der Pflege von einem ambulanten Pflegedienst unterstützen. Er schneidet seiner Frau die Haare selbst, da er einen Friseurbesuch für zu aufwendig hält. Er argumentiert: „Das bekommt sie doch sowieso nicht mehr mit.“ Gleiches gilt für die Kleidung: Frau Kuhn besitzt nur noch Jogginghosen und T-Shirts. Die Pflegekräfte sind betroffen, als sie ein Foto von Frau Kuhn entdecken, das vor etwa 6 Jahren aufgenommen wurde. Dies zeigt eine attraktive und elegant gekleidete Frau mit einer blondierten Lockenfrisur.

Hygienebeauftragter

So gewinnen Sie Angehörige als Partner für Ihre Biografiearbeit

Als Pflege- und Betreuungskraft sind Sie sich der Wichtigkeit einer wertschätzenden Biografiearbeit bewusst. Häufig können Ihnen Menschen mit Demenz im fortgeschrittenen Stadium der Erkrankung jedoch nicht mehr so viele Informationen über ihre eigene Lebensgeschichte geben. Wichtig ist daher die Zusammenarbeit mit den Angehörigen.

Prinzipien für die Freizeitbeschäftigung von Pflegekunden

Sicherlich werden Sie von Angehörigen Ihrer Pflegekunden immer wieder gefragt, was diese denn mit dem zu Pflegenden in der Freizeit tun können, wenn der Betroffene unter einer Bewusstseinsstörung leidet, z. B. einer Demenz. Hier ist es wichtig, dass Sie Angehörigen konkrete Prinzipien an die Hand geben.

Wie Sie Eskalationen jetzt professionell verhindern

Sind Sie schon einmal von einem Pflegekunden gebissen, geschlagen, getreten oder gekniffen worden? Hat Sie schon einmal ein Angehöriger beleidigt oder beschimpft? Vermutlich gibt es kaum Pflegekräfte, die dies noch nicht erlebt haben.

Nehmen Sie Pflegekunden die Angst vor Demenz

Horrorberichterstattungen über Demenz in den Medien führen dazu, dass viele Betroffene und ihre Angehörigen bei der Diagnose „Demenz“ in Angst und Panik verfallen. Stehen Sie den Betroffenen mit angemessenen Informationen zur Seite.

Abschiedskultur für Angehörige und Gäste

Aus unterschiedlichen Erhebungen ist bekannt, dass Angehörige auch über das Versterben anderer Pflegekunden informiert werden wollen. Unter anderem aus diesem Grund ist es in Hospizen und immer mehr Pflegeeinrichtungen üblich, Sterbefälle über einen Aushang bekannt zu geben.

Die richtige Kommunikation mit Demenzpatienten

Natürlich ist Ihnen bekannt, dass Menschen mit Demenz geistige Anregungen benötigen, damit ihr Interesse und ihre Aufmerksamkeit erhalten bleiben. Doch hierbei schießen manche Angehörige über das Ziel hinaus.

Rasselatmung: So gehen Sie mit den Angehörigen um

Sicherlich bemerken Sie auch, dass sich nicht nur Mitarbeiter der Pflege und Betreuung durch die Rasselatmung Sterbender belastet fühlen, sondern auch Angehörige. Sie setzen die Rasselatmung oft mit einem drohenden Ersticken gleich. Deshalb müssen Sie Angehörige richtig informieren.

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Menschen mit Demenz professionell pflegen

Wichtige Informationen zum Thema Pflege und Betreuung bei Demenz. So bewältigen Sie als Pflegefachkraft die speziellen Herausforderungen.

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