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Angehörigenarbeit (36 Artikel)

Sterben Menschen mit Demenz anders? Was Angehörigen hilft und wie Sie helfen können

Es ist eine schwere Aufgabe für Angehörige, den geliebten Menschen in den Tod zu begleiten. Dies kennen Sie wahrscheinlich auch aus Ihrer Arbeit. Wenn eine geliebte Person geht, ist der Sterbeprozess einer der schwierigsten Momente. Aber der Tod einer demenzerkrankten Person ist auch der Augenblick, der das Leben für viele in ein Davor und ein Danach teilt.

Müssen ehrenamtliche Pfleger das Pflegegeld versteuern?

Wenn Sie schon seit einiger Zeit in der Pflege- und Betreuungsarbeit bei Menschen mit Demenz tätig sind, sind Sie bestimmt auch schon von Pflegepersonen gefragt worden, ob sie das Pflegegeld oder das Geld für die Verhinderungspflege versteuern müssen. Denn gelte das Pflegegeld als Einkommen, müssten Steuern und Sozialabgaben darauf gezahlt werden. Erfahren Sie hier mehr über die rechtliche Regelung.

So handeln Sie kompetent bei Frontotemporaler Demenz

Die Frontotemporale Demenz (FTD oder auch Morbus Pick) ist nicht so bekannt wie die Alzheimer-Erkrankung. Sie wirkt sich vor allem auf das Sozialverhalten und die Persönlichkeit aus. Das Erinnerungsvermögen bleibt länger als bei Ihren Pflegekunden mit anderen Demenzformen erhalten. Der Betroffene selbst hat keine Krankheitseinsicht.

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Aber Achtung: Nicht jeder Konflikt ist auch Mobbing.
 

Übergriffige Angehörige - So reagieren Sie in schwierigen Situationen souverän und angemessen

Angehörige von demenzerkrankten Bewohnern können Ihre ganze Wohngruppe durcheinanderbringen. Besonders dann, wenn sie sich gegenüber ihren eigenen Angehörigen oder auch anderen Mitbewohnern respektlos verhalten. Deshalb sollten Sie rechtzeitig reagieren – zum Schutz der Menschen mit Demenz, aber auch für ein besseres Miteinander in Ihrer Einrichtung.

9 bewährte Tipps für Ihre tägliche Angehörigenarbeit in der Tagespflege

Sie und Ihre Mitarbeiter erfahren es fast täglich: Nicht nur Ihre Tagespflegegäste brauchen Ihre Betreuung und Zuwendung, sondern oftmals auch deren Angehörige. Angehörigenarbeit ist sicher einer der schwierigsten Bereiche unserer Arbeit. Eine gewisse Anspruchshaltung, oftmals aus schlechtem Gewissen geboren, sorgt für erhöhten Gesprächsbedarf.

Helfen Sie! Für den richtigen Umgang mit Demenzkranken brauchen Angehörige Ihre Unterstützung

Sie arbeiten als Pflegekraft täglich mit Menschen mit Demenz zusammen und wissen daher auch, dass Menschen mit fortgeschrittener Demenz in ihrer eigenen Welt leben und kaum noch kommunizieren. Für die Angehörigen ist das oft schwer erträglich und gerade zu besonderen Anlässen sind viele Angehörige unsicher, wie sie das Fest mit einem Demenzerkrankten gestalten oder begehen sollten.

Aktivieren Sie Ihre demenzerkrankten Pflegekunden mit Festivitäten

Das Feiern von traditionellen Festen spiegelt ein Stück Lebensqualität vieler Menschen wider, egal welcher Altersgruppe oder sozialer Schicht sie angehören. Und auch für Ihre demenzerkrankten Pflegekunden sind gemeinsame Feiern wichtig. Traditionelle Feste wie Weihnachten sind häufig tief im Langzeitgedächtnis gespeichert und deshalb - gerade für Ihre Erinnerungspflege - gut abrufbar.

So prüfen Sie, ob Sie den Pflegekunden wirklich aufnehmen möchten

Rufen auch in Ihrem Pflegedienst resolute Angehörige an, die nur die hauswirtschaftliche Versorgung oder das wöchentliche Vollbad für einen Menschen mit Demenz bei Ihnen abrufen möchten und sonst keine weiteren Leistungen? Wenn dann während des Erstgesprächs bei Ihnen ein komisches Bauchgefühl hochkommt, sollten Sie sich überlegen, ob Sie solche Pflegekunden wirklich aufnehmen möchten.

Fördern Sie die Zufriedenheit von Angehörigen und signalisieren Sie Verantwortlichkeit und Respekt

Die Kundenorientierung eines ambulanten Dienstes macht sich unter anderem auch daran fest, wie verantwortlich sich jeder Einzelne für die Fragen und Wünsche der Pflegekunden zeigt. Mit einer wertschätzenden Haltung gegenüber den Angehörigen, fördern Sie die Zufriedenheit und zeigen Respekt und Verständnis.

Gewalt durch Angehörige hat viele Gesichter

Herr Kuhn pflegt seine demenzerkrankte Ehefrau seit fast 4 Jahren. Erst seit Kurzem lässt er sich bei der Pflege von einem ambulanten Pflegedienst unterstützen. Er schneidet seiner Frau die Haare selbst, da er einen Friseurbesuch für zu aufwendig hält. Er argumentiert: „Das bekommt sie doch sowieso nicht mehr mit.“ Gleiches gilt für die Kleidung: Frau Kuhn besitzt nur noch Jogginghosen und T-Shirts. Die Pflegekräfte sind betroffen, als sie ein Foto von Frau Kuhn entdecken, das vor etwa 6 Jahren aufgenommen wurde. Dies zeigt eine attraktive und elegant gekleidete Frau mit einer blondierten Lockenfrisur.

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Menschen mit Demenz professionell pflegen

Wichtige Informationen zum Thema Pflege und Betreuung bei Demenz. So bewältigen Sie als Pflegefachkraft die speziellen Herausforderungen.

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