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Angehörigenarbeit (24 Artikel)

Wie Sie Eskalationen jetzt professionell verhindern

Sind Sie schon einmal von einem Pflegekunden gebissen, geschlagen, getreten oder gekniffen worden? Hat Sie schon einmal ein Angehöriger beleidigt oder beschimpft? Vermutlich gibt es kaum Pflegekräfte, die dies noch nicht erlebt haben.

Nehmen Sie Pflegekunden die Angst vor Demenz

Horrorberichterstattungen über Demenz in den Medien führen dazu, dass viele Betroffene und ihre Angehörigen bei der Diagnose „Demenz“ in Angst und Panik verfallen. Stehen Sie den Betroffenen mit angemessenen Informationen zur Seite.

Abschiedskultur für Angehörige und Gäste

Aus unterschiedlichen Erhebungen ist bekannt, dass Angehörige auch über das Versterben anderer Pflegekunden informiert werden wollen. Unter anderem aus diesem Grund ist es in Hospizen und immer mehr Pflegeeinrichtungen üblich, Sterbefälle über einen Aushang bekannt zu geben.

Angehörigenbeauftragter

Die richtige Kommunikation mit Demenzpatienten

Natürlich ist Ihnen bekannt, dass Menschen mit Demenz geistige Anregungen benötigen, damit ihr Interesse und ihre Aufmerksamkeit erhalten bleiben. Doch hierbei schießen manche Angehörige über das Ziel hinaus.

Rasselatmung: So gehen Sie mit den Angehörigen um

Sicherlich bemerken Sie auch, dass sich nicht nur Mitarbeiter der Pflege und Betreuung durch die Rasselatmung Sterbender belastet fühlen, sondern auch Angehörige. Sie setzen die Rasselatmung oft mit einem drohenden Ersticken gleich. Deshalb müssen Sie Angehörige richtig informieren.

Kommunikation verstehen – die 5 Axiome von Watzlawick

Die Kommunikation zwischen uns Menschen ist komplex und bietet viele Möglichkeiten des Missverstehens. Trotz der Komplexität gelingt es uns sehr gut Verständnis zu erzeugen. Paul Watzlawick hat für die Kommunikation 5 Grundregeln aufgestellt, die zeigen, warum es klappt.

Müssen ehrenamtliche Pfleger das Pflegegeld versteuern?

Wenn Sie schon seit einiger Zeit in der Pflege- und Betreuungsarbeit bei Menschen mit Demenz tätig sind, sind Sie bestimmt auch schon von Pflegepersonen gefragt worden, ob sie das Pflegegeld oder das Geld für die Verhinderungspflege versteuern müssen. Denn gelte das Pflegegeld als Einkommen, müssten Steuern und Sozialabgaben darauf gezahlt werden. Erfahren Sie hier mehr über die rechtliche Regelung ...

Ehrlichkeit währt nicht immer am längsten

Stellen Sie sich einmal vor, Ihre PDL hat eine Fortbildung angeboten, die Ihnen rein gar nichts gebracht hat. Würden Sie ihr diese Rückmeldung geben: „Ihre Fortbildung war sterbenslangweilig und ich habe kein Wort verstanden“? Wäre dies Ehrlichkeit oder einfach nur frech?

Gestalten Sie Ihre Trauerrede persönlich

Eine Trauerrede zu halten ist nicht einfach. Besonders dann, wenn man keine Übung darin hat. Die folgende Themensammlung hilft Ihnen, Ihre Trauerrede richtig vorzubereiten und zu halten und beinhaltet Trauerreden-Beispiele.

7 Leitplanken zur täglichen Orientierung Ihrer Pflegekunden

Weshalb ist Ihr Pflegekunde heute ruhig und erhebt keinen Einspruch, wenn Sie pflegerische Handlungen vornehmen, während er gestern wie ausgewechselt, ungehalten und abwehrend war? Dies kann mehrere Gründe haben. Einer davon ist, dass etwas geschehen ist, das Ihren Pflegekunden aus dem Konzept gebracht hat. Deshalb ist es wichtig, dass Abläufe für die demenzerkrankte Person nach und nach zu einem Wiedererkennungseffekt führen.

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Qualitäts-Management aktuell

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Palliativpflege heute

News und Praxistipps für eine professionelle Palliativpflege – speziell für Pflegekräfte in stationären und ambulanten Einrichtungen.

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Menschen mit Demenz professionell pflegen

Wichtige Informationen zum Thema Pflege und Betreuung bei Demenz. So bewältigen Sie als Pflegefachkraft die speziellen Herausforderungen.

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