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Betreuung (75 Artikel)

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Die Grundlage des neuen Expertenstandards Demenz: Die personenzentrierte Begleitung

Eine Demenzerkrankung hat für die Person selbst und ihre Angehörigen tiefgreifende und umfassende Folgen. Denn die Beeinträchtigung der Fähigkeiten (Orientierung, Verständnis, Beurteilung von Sachverhalten) wirkt sich auf das emotionale und soziale Verhalten des Betroffenen aus.

Wirken Sie dem Reizentzug bei Ihren Pflegekunden entgegen

Bestimmt haben Sie auch schon von den verschiedenen Experimenten zum Thema „Reizentzug“ gehört. Auch Bettlägerigkeit ist eine Form von Reizentzug. Man hat herausgefunden, dass Ihre Pflegekunden durch ständiges Liegen die eigenen Körpergrenzen nicht mehr wahrnehmen. Ebenso verlieren sie das Gefühl, in welcher Position sie sich im Raum befinden. So können Sie gegenwirken ...

So erzielen Sie gute MDK-Noten im Bereich „Demenz“

Es ist wichtig, dass Sie einen Überblick darüber bekommen, wie Sie die MDK-Anforderungen im Bereich „Demenz“ halten bzw. verbessern können. Nutzen Sie diese Checkliste, um für Ihre demenziell erkrankten Pflegekunden zu überprüfen, inwieweit die MDK-Anforderungen bereits umgesetzt sind.

Hygienebeauftragter

Respektieren Sie immer das Selbstbestimmungsrecht

Das Recht auf Selbstbestimmung ist bereits im Grundgesetz verankert: Artikel 2 Absatz 1: (1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.

Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen

Haben Sie, schon einmal von der „Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen“ gehört? Im Pflegealltag stößt man immer wieder einmal auf diesen Begriff. Manche Einrichtungen und ambulante Dienste beziehen sich in ihrem Leitbild darauf. Einige Berufsverbände streben regelmäßig kritische Diskussionen dazu an. Aber was verbirgt sich eigentlich genau dahinter?

Auch Aktivierung und Entspannung helfen Ihren Demenzpatienten

Besonders mit nichtmedikamentösen Behandlungsformen bzw. der körperlichen und geistigen Aktivierung und Entspannung gibt es positive Erfahrungen. Sie können geistig und körperlich aktivieren, die Stimmung verbessern, beruhigen und entspannen, Fähigkeiten und Ressourcen fördern und das Selbstbewusstsein stärken. So verbessern Sie die Lebensqualität Ihrer Demenz-Patienten.

So unterstützen Sie Ihre bettlägerigen Pflegekunden

Haben Sie sich auch schon oft gefragt, was wohl in unseren bettlägerigen Pflegekunden vorgeht? Wie schlimm muss es sein, wenn man sich seiner Umgebung nicht mehr mitteilen kann? Um unsere bettlägerigen Pflegekunden in solchen Fällen besonders unterstützen und den „Lebensraum Bett“ so angenehm wie möglich gestalten zu können, empfehlen wir Ihnen 3 Maßnahmen.

So ermitteln Sie das Wohlbefinden Ihrer Demenzpatienten

Jeder Angehörige, der einen Demenzkranken der Pflege in einem Heim anvertraut, möchte sichergehen, dass dieser dort bestmöglich versorgt wird. Trotz vieler Bemühungen ist es jedoch noch immer schwer, die Qualität der Pflege und Betreuung Demenzkranker zu beurteilen: Die Betroffenen selbst sind oft nicht mehr in der Lage, bei Befragungen zielgerichtet über ihre Wünsche und Bedürfnisse Auskunft zu geben. Eine „Messung“ der Qualität der Pflege Demenzkranker ist daher schwierig. Ein Anzeichen für eine gute Qualität in der Versorgung Demenzkranker ist das Wohlbefinden des Bewohners. So können Sie das Wohlbefinden messen ...

Erkennen Sie, wann sich Ihre Demenzpatienten wohl fühlen?

Im Umgang mit Ihren demenziell veränderten Pflegekunden sind Sie ungewöhnliches Verhalten wie Pflegeabwehr oder lautes Rufen bestimmt gewohnt. Manchmal interpretieren Sie Signale vielleicht falsch oder sehen erst auf den 2. Blick, dass der Pflegekunde eigentlich Zufriedenheit ausdrückt. Aber wie können Sie erkennen, wie sich der Pflegepatient tatsächlich fühlt? Dieser Einschätzungsbogen für das Wohlbefinden Ihres demenziell veränderten Pflegkunden kann Ihnen dabei helfen.

Maßnahmen zum Schutz von Pflegekräften vor sexuellen Übergriffen

Leserfrage: „Ich wurde von einem Pflegekunden massiv sexuell belästigt und sehr unschön bedrängt. Konsequenzen hatte das nicht, da der alte Herr unter demenziellen Veränderungen leidet und seine Handlungen nicht steuern kann. Unangenehm war dieses Erlebnis für mich dennoch. Ich merke, dass meine Chefin seit diesem Vorfall versucht, mich auf anderen Touren einzuplanen. Allerdings gelingt ihr das nicht immer. Kann ich mich weigern, zu diesem Pflegekunden zu fahren? Oder muss ich mich an die Anweisungen der PDL halten?“

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Menschen mit Demenz professionell pflegen

Wichtige Informationen zum Thema Pflege und Betreuung bei Demenz. So bewältigen Sie als Pflegefachkraft die speziellen Herausforderungen.

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