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Betreuung (57 Artikel)

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Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen

Haben Sie, schon einmal von der „Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen“ gehört? Im Pflegealltag stößt man immer wieder einmal auf diesen Begriff. Manche Einrichtungen und ambulante Dienste beziehen sich in ihrem Leitbild darauf. Einige Berufsverbände streben regelmäßig kritische Diskussionen dazu an. Aber was verbirgt sich eigentlich genau dahinter?

Auch Aktivierung und Entspannung helfen Ihren Demenzpatienten

Besonders mit nichtmedikamentösen Behandlungsformen bzw. der körperlichen und geistigen Aktivierung und Entspannung gibt es positive Erfahrungen. Sie können geistig und körperlich aktivieren, die Stimmung verbessern, beruhigen und entspannen, Fähigkeiten und Ressourcen fördern und das Selbstbewusstsein stärken. So verbessern Sie die Lebensqualität Ihrer Demenz-Patienten.

So unterstützen Sie Ihre bettlägerigen Pflegekunden

Haben Sie sich auch schon oft gefragt, was wohl in unseren bettlägerigen Pflegekunden vorgeht? Wie schlimm muss es sein, wenn man sich seiner Umgebung nicht mehr mitteilen kann? Um unsere bettlägerigen Pflegekunden in solchen Fällen besonders unterstützen und den „Lebensraum Bett“ so angenehm wie möglich gestalten zu können, empfehlen wir Ihnen 3 Maßnahmen.

Stationäre Pflege aktuell

So ermitteln Sie das Wohlbefinden Ihrer Demenzpatienten

Jeder Angehörige, der einen Demenzkranken der Pflege in einem Heim anvertraut, möchte sichergehen, dass dieser dort bestmöglich versorgt wird. Trotz vieler Bemühungen ist es jedoch noch immer schwer, die Qualität der Pflege und Betreuung Demenzkranker zu beurteilen: Die Betroffenen selbst sind oft nicht mehr in der Lage, bei Befragungen zielgerichtet über ihre Wünsche und Bedürfnisse Auskunft zu geben. Eine „Messung“ der Qualität der Pflege Demenzkranker ist daher schwierig. Ein Anzeichen für eine gute Qualität in der Versorgung Demenzkranker ist das Wohlbefinden des Bewohners. So können Sie das Wohlbefinden messen ...

Erkennen Sie, wann sich Ihre Demenzpatienten wohl fühlen?

Im Umgang mit Ihren demenziell veränderten Pflegekunden sind Sie ungewöhnliches Verhalten wie Pflegeabwehr oder lautes Rufen bestimmt gewohnt. Manchmal interpretieren Sie Signale vielleicht falsch oder sehen erst auf den 2. Blick, dass der Pflegekunde eigentlich Zufriedenheit ausdrückt. Aber wie können Sie erkennen, wie sich der Pflegepatient tatsächlich fühlt? Dieser Einschätzungsbogen für das Wohlbefinden Ihres demenziell veränderten Pflegkunden kann Ihnen dabei helfen.

Maßnahmen zum Schutz von Pflegekräften vor sexuellen Übergriffen

Leserfrage: „Ich wurde von einem Pflegekunden massiv sexuell belästigt und sehr unschön bedrängt. Konsequenzen hatte das nicht, da der alte Herr unter demenziellen Veränderungen leidet und seine Handlungen nicht steuern kann. Unangenehm war dieses Erlebnis für mich dennoch. Ich merke, dass meine Chefin seit diesem Vorfall versucht, mich auf anderen Touren einzuplanen. Allerdings gelingt ihr das nicht immer. Kann ich mich weigern, zu diesem Pflegekunden zu fahren? Oder muss ich mich an die Anweisungen der PDL halten?“

So orientieren sich Ihre Pflegepatienten besser im Alltag

Kaffee und Zigarette oder Duschen und Nachrichten über WhatsApp verschicken – wie beginnen Sie Ihren Tag? Fast jeder von uns hat einen bestimmten Ablauf, den er jeden Tag gleich durchführt. Diese Routine schützt Sie davor, jedes Mal aufs Neue überlegen zu müssen, was genau Sie alles erledigen müssen, bevor Sie das Haus verlassen und zur Arbeit gehen. Außerdem bieten diese festen Rituale den meisten Menschen auch in Stresssituationen Sicherheit – besonders, wenn sie an Demenz erkrankt sind.

Machen Sie auch Beschäftigungsangebote für die Männer unter Ihren Demenzpatienten

Es ist Winterzeit. Das bedeutet dunklere Tage, in denen Sie und die Ihnen anvertrauten Menschen mit Demenz sich größtenteils in der Einrichtung aufhalten. Sie wissen: Vor allem im Winter kann es durch die eingeschränkten Bewegungsmöglichkeiten immer wieder schnell zu Unruhe und herausforderndem Verhalten kommen.

Pflegekunden fühlen sich durch Initialberührungen sicherer

Der Begriff „Initialberührungen“ kommt aus dem Bereich der Intensivpflege. Aufgrund der Geräuschkulisse können sie zumeist nicht unterscheiden, ob sie angesprochen werden oder nicht. Initialberührungen sollen Abhilfe schaffen und das Prinzip ist einfach ...

7 Tipps, wie Sie mit Schamgefühlen im Pflegealltag umgehen

Für Sie als Pflege- und Betreuungskraft ist es ganz selbstverständlich, dass Sie Pflegehandlungen bei Ihren Pflegekunden mit Demenz durchführen. Doch Sie sind in einem hoch emotionalen Arbeitsfeld tätig.

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Palliativpflege heute

News und Praxistipps für eine professionelle Palliativpflege – speziell für Pflegekräfte in stationären und ambulanten Einrichtungen.

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Menschen mit Demenz professionell pflegen

Wichtige Informationen zum Thema Pflege und Betreuung bei Demenz. So bewältigen Sie als Pflegefachkraft die speziellen Herausforderungen.

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