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Betreuung (108 Artikel)

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Weggehtendenz bei Pflegekunden? – Sichern Sie sich ab

Als offene Einrichtung ohne geschützten Bereich haben Sie und Ihre Mitarbeiter kaum Möglichkeiten, Ihren Bewohner dauerhaft und wirkungsvoll am Verlassen Ihrer Einrichtung zu hindern. Zudem dürfen Sie ihn nicht gegen seinen Willen am Fortgehen hindern, sind aber gleichzeitig für seine Unversehrtheit verantwortlich.

„Ablehnung von Medikamenten“ - so schaffen Sie Abhilfe

Besonders demenziell veränderte Bewohner nehmen ihre Medikamente nicht immer gern und freiwillig ein. Möglicherweise beobachten Sie auch häufiger, dass Ihre Mitarbeiter dann zur Selbsthilfe greifen. Oft reflektieren Pflegekräfte diese Handlung nicht, sondern gehen dazu über, weil es die einfachste Lösung zu sein scheint.

Wie Sie Ihre Pflegekunden im Sommer beschäftigen

Menschen, die an einer Demenz leiden, sind häufig nicht mehr in der Lage, sich selbst zu beschäftigen. Wenn keine Beschäftigungsangebote an sie herangetragen werden, verkümmern auch die Fähigkeiten, die den Menschen mit Demenz noch erhalten geblieben sind. Beschäftigung ist also ein entscheidender Faktor für die Lebensqualität von Menschen mit Demenz.

Qualität in der Pflege

So verstehen Sie die Mimik Ihrer Pflegekunden in Sekundenschnelle

Unsere Pflegekundin Frau Stern wird schon seit 9 Jahren von uns betreut. Zu dieser Zeit hatte sie eine leichte Demenz und benötigte nur etwas Unterstützung im Alltag. Seitdem hat sich ihre Erkrankung stetig verschlechtert. Sie befindet sich mittlerweile im Stadium der schwersten Demenz, kann nicht mehr gehen und ist komplett auf Hilfe angewiesen.

Technik – So erleichtern Sie Ihren demenzkranken Patienten das Leben

Sie wissen aus eigener Erfahrung, dass Informations- und Kommunikationstechnik, Roboter und intelligente Systeme in der modernen Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken sind. So hat die Digitalisierung auch die Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz erreicht.

So handeln Sie kompetent bei Frontotemporaler Demenz

Die Frontotemporale Demenz (FTD oder auch Morbus Pick) ist nicht so bekannt wie die Alzheimer-Erkrankung. Sie wirkt sich vor allem auf das Sozialverhalten und die Persönlichkeit aus. Das Erinnerungsvermögen bleibt länger als bei Ihren Pflegekunden mit anderen Demenzformen erhalten. Der Betroffene selbst hat keine Krankheitseinsicht.

Meistern Sie die Herausforderung „Ernährung bei Demenz“

Einen guten Ernährungsstatus Ihrer demenziell erkrankten Pflegekunden sicherzustellen ist eine große Aufgabe für Sie als Pflegefachkraft. Warum? Weil das Krankheitsbild sich stark auf das Ess- und Trinkverhalten auswirkt. Symptome wie Appetitlosigkeit, das Vergessen von Mahlzeiten und eine regelmäßige Flüssigkeitsaufnahme sind nur einige Faktoren.

3 einfache Tipps, wie Sie Ihren Pflegekunden in seiner Wahrnehmungsfähigkeit unterstützen können

Haben Sie schon einmal vom taktilen Sinn gehört? Der taktile Sinn hat mit Berührung zu tun. Andere Namen sind Tastsinn und Berührungssinn und meinen die Sinne, mit denen wir Menschen unsere Umwelt bewusst wahrnehmen. Da Menschen mit Demenz häufig in ihrer taktilen Wahrnehmung beeinträchtigt sind, und sie sich somit nicht mehr auf ihre Sinne verlassen können, bieten sich Übungen und Aktivitäten zur Unterstützung der Wahrnehmung an.

Das passende Pflegemodell: Ihre tägliche Arbeit mit demenzerkrankten Migranten in Pflege und Betreuung

Wenn Sie kultursensibel pflegen, gehen Sie achtsam auf die Bedürfnisse der Pflegebedürftigen mit ihren kulturellen, religiösen und persönlichen Hintergründen sowie auf ihre Biografie ein. So kann Ihnen z. B. das Pflegemodell von Krohwinkel mit den Aktivitäten und essenziellen Erfahrungen des Lebens und der damit verbundenen Sicht auf den Menschen als einheitliches, integrales Ganzes helfen, diesem Anspruch gerecht zu werden. Wir haben uns daran orientiert.

Vorsicht, Falle: Was Sie bei der Einschätzung des Ernährungsrisikos beachten sollten

Bei einer unterschiedlichen Beurteilung des Ernährungsrisikos nutzt der MDK-Gutachter möglicherweise ein anderes Einschätzungsinstrument als Ihre Einrichtung. Anhand der Auswertungskriterien des Screenings bei Mangelernährung lassen sich die Risiken bewerten und überprüfen.

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Menschen mit Demenz professionell pflegen

Wichtige Informationen zum Thema Pflege und Betreuung bei Demenz. So bewältigen Sie als Pflegefachkraft die speziellen Herausforderungen.

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