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Betreuung (108 Artikel)

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Beachten Sie diese 10 Regeln beim Einsatz von Psychopharmaka

Es gibt einige Regeln, die Pflegefachkräfte beim Einsatz von Psychopharmaka beachten müssen. Diese 10 Regeln für den Einsatz von Psychopharmaka bei Menschen mit Demenz können Ihnen bei Ihrer Arbeit als Pflege- und Betreuungskraft hilfreich sein.

Die Gesundheitsfördernde Wirkung von Licht bei Demenzpatienten

Licht hat auf Menschen eine positive Wirkung. Bei Sonnenschein steigt meist die eigene Stimmung, Dinge fallen leichter und insgesamt entsteht eine fröhlichere Stimmung als an dunklen und grauen Tagen. Manchen Menschen macht die Wetterlage in den Wintermonaten mit weniger Licht so zu schaffen, dass sie sogar ständig in eine getrübte Stimmung verfallen. Die richtige Lichtquelle wirkt Wunder.

Wenn ein Mensch mit Demenz verschwindet

Das Demenzkranke verschwinden ist keine Seltenheit. Unruhe und Bewegungsdrang sind ein immer wiederkehrendes Thema, wenn pflegende Angehörige einen Menschen mit Demenz zuhause versorgen. Manche Betroffene laufen häufig stundenlang in der Wohnung umher, ziehen sich die Jacke an, um „nach Hause zu gehen“, und verschwinden in einem unbeobachteten Moment aus der Wohnung. Dieser Notfallplan kann Ihnen helfen.

Qualität in der Pflege

Snoezele-Angebote zur Sinnesanregung

Als Pflege- und Betreuungskraft wissen Sie, dass Sie sehr viel tun können, um Menschen mit Demenz zu erreichen. Doch es ist nicht immer einfach, Zugang zum einzelnen Patienten mit Demenz zu finden. Es bedarf häufig Ihrer ganzen Achtsamkeit und Kreativität, um immer wieder passende Spür- und Wahrnehmungsangebote und Impulse zu setzen.

„Hilfe, mein Pflegekunde lässt sich nicht pflegen!“

Demenziell veränderte Menschen reagieren oft verärgert und abwehrend auf Bevormundung wie jeder andere auch. Sie empfinden die Handlungen der Pflegekraft oder des pflegenden Angehörigen häufig als unsinnig oder möglicherweise sogar bedrohlich. Wie der Einzelne reagiert, hängt oft auch von der persönlichen Biografie und Lebenseinstellung ab. Die Gründe für ein abwehrendes Verhalten bezogen auf die Pflege können sehr unterschiedlich sein.

Therapie oder Alltagsbegleitung: Wie verstehen Sie Betreuung?

In der Sozialen Betreuung begegnen Ihnen zahlreiche Therapieansätze. Als Therapie wird im weitesten Sinne die Behandlung einer Krankheit verstanden. Ziel einer Therapie ist grundsätzlich die möglichst völlige Wiederherstellung der normalen physischen und psychischen Funktionen eines Patienten.

Wie Sie die Realität Ihrer Pflegekunden ernst nehmen

Im Umgang mit Ihren Demenzbetroffenen ist es wichtig, dass Sie diesbezüglich eine Technik anwenden, die zu Ihrem individuellen Pflegekunden, zu Ihnen und zu der jeweiligen Situation passt. Denn: ...

Angehörige bei der gemeinsamen Beschäftigung unterstützen

„Ich weiß gar nicht, worüber ich mit meiner Mutter sprechen soll ..." Kennen Sie solche Aussagen von Angehörigen Ihrer demenzerkrankten Pflegekunden? Für viele Angehörige sind die Besuche in Ihrer Einrichtung schwierig, denn die Veränderungen im Verhalten des geliebten Menschen miterleben zu müssen ist sehr belastend.

Weggehtendenz bei Pflegekunden? – Sichern Sie sich ab

Als offene Einrichtung ohne geschützten Bereich haben Sie und Ihre Mitarbeiter kaum Möglichkeiten, Ihren Bewohner dauerhaft und wirkungsvoll am Verlassen Ihrer Einrichtung zu hindern. Zudem dürfen Sie ihn nicht gegen seinen Willen am Fortgehen hindern, sind aber gleichzeitig für seine Unversehrtheit verantwortlich.

„Ablehnung von Medikamenten“ - so schaffen Sie Abhilfe

Besonders demenziell veränderte Bewohner nehmen ihre Medikamente nicht immer gern und freiwillig ein. Möglicherweise beobachten Sie auch häufiger, dass Ihre Mitarbeiter dann zur Selbsthilfe greifen. Oft reflektieren Pflegekräfte diese Handlung nicht, sondern gehen dazu über, weil es die einfachste Lösung zu sein scheint.

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Wichtige Informationen zum Thema Pflege und Betreuung bei Demenz. So bewältigen Sie als Pflegefachkraft die speziellen Herausforderungen.

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