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Biografiearbeit (10 Artikel)

So schützen Sie Ihre Pflegekunden vor "Re-Traumatisierungen"

Viele Ihrer Pflegekunden haben in ihrem Leben Traumatisches und sehr schlimme Dinge erlebt. Hier sind z. B. Kriegserlebnisse zu nennen. In solchen Fällen ist zu klären, wie Sie als Mitarbeiter der Pflege und Betreuung mit diesen sensiblen Informationen umgehen sollten.

Liste für die Bedürfnisse Ihrer Pflegekunden

Die althergebrachte Biografiearbeit wird in der Entbürokratisierung durch die Anamnese in der SIS ersetzt. SIS bedeutet systematische Informationssammlung. Doch hilft Ihnen das im Bereich der Sozialen Betreuung wirklich weiter?

Biografiearbeit: Grundstein für eine gute Pflege

Das Wissen um die Biografie des Menschen mit Demenz ist der Grundstein, um Ihnen möglicherweise viele Probleme und Schwierigkeiten bei der Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz verständlicher zu machen. Sie lernen den Erkrankten besser kennen, können Stärken, Schwächen und Verhaltensweisen besser einschätzen. Optimale Betreuung erfordert Wissen

Hygienebeauftragter

7 Leitplanken zur täglichen Orientierung Ihrer Pflegekunden

Weshalb ist Ihr Pflegekunde heute ruhig und erhebt keinen Einspruch, wenn Sie pflegerische Handlungen vornehmen, während er gestern wie ausgewechselt, ungehalten und abwehrend war? Dies kann mehrere Gründe haben. Einer davon ist, dass etwas geschehen ist, das Ihren Pflegekunden aus dem Konzept gebracht hat. Deshalb ist es wichtig, dass Abläufe für die demenzerkrankte Person nach und nach zu einem Wiedererkennungseffekt führen.

Biografieangaben ermöglichen Verständnis für Kriegserfahrungen

Im Zusammenhang mit möglichen Kriegserfahrungen ist es wichtig zu wissen, wie Ihr Pflegekunde den 2. Weltkrieg erlebt hat, bzw. zumindest zu ahnen, ob Ihrem Pflegekunden grauenhafte Erlebnisse widerfahren sind. Denn es kann jederzeit geschehen, dass Ihrem Pflegekunden dieses Erlebnis plötzlich wieder zu Bewusstsein kommt und alte Ängste wieder aufgerührt werden.

Realitätsorientierungstraining (ROT)

In der Altenpflege galt das „Realitätsorientierungstraining“ (ROT) viele Jahre lang als eine Möglichkeit, die geistige Aktivität von demenziell veränderten Menschen zu fördern. Vor allem sollte die räumliche, zeitliche und persönliche Orientierung erhalten und gestärkt werden. Heute ist das aber nicht mehr zeitgemäß. Das müssen Sie heute bei einer verlässlichen „Realitätsorientierungstraining“ beachten.

Biografiearbeit: Wie Ihre Pflegekunden denken und fühlen

Haben Sie sich schon einmal gefragt, welche Werte für Ihre Pflegekunden besonders wichtig sind? Für viele von ihnen spielen Verantwortungsgefühl, Pünktlichkeit, Fleiß, Pflichterfüllung, Disziplin, Gewissenhaftigkeit, Ordnung, Anstand und Religiosität eine wichtige Rolle.

Was ist ein Trauma?– Die Wunde der Seele verstehen

Der Begriff „Trauma“ kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet in seinem Wortsinn „Wunde“. In der Medizin wird er daher für körperliche Brüche oder offene Wunden benutzt. Aber auch der Seele können traumatische Wunden zugefügt werden. Welche Faktoren ein traumatisches Erleben kennzeichnen und warum Retraumatisierung gerade in der Lebensphase des Alters auftreten kann erfahren Sie hier ...

Akute Belastung in der Altenhilfe: Die Schatten des 2. Weltkrieges

Viele der Menschen, die jetzt pflegebedürftig sind, gehören der Generation der „Kriegskinder“ an. In den 20er und 30er Jahren des letzten Jahrhunderts geboren, wuchsen sie im Krieg oder in der unmittelbaren Nachkriegszeit auf und wurden mit oft lebensbedrohlichen Erlebnissen konfrontiert.

Wissen Sie, warum Ihr Pflegekunde so wenig trinkt?

Es gibt viele Gründe, warum ihr Pflegekunde nicht trinken möchte; egal, was Sie ihm anbieten. Diese Checkliste hilft Ihnen herauszufinden, wo die Ursachen dafür liegen und gibt Ihnen die Möglichkeit dagegen anzuwirken.

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Palliativpflege heute

News und Praxistipps für eine professionelle Palliativpflege – speziell für Pflegekräfte in stationären und ambulanten Einrichtungen.

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Menschen mit Demenz professionell pflegen

Wichtige Informationen zum Thema Pflege und Betreuung bei Demenz. So bewältigen Sie als Pflegefachkraft die speziellen Herausforderungen.

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