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Recht (36 Artikel)

Pflege-Skandal: Planen Sie den Umgang mit der Presse

Immer wieder kommt es vor, dass sich Verantwortliche von Pflegediensten mit Anfragen der Presse zu angeblichen „Pflege-Skandalen“ konfrontiert sehen. Sei es, dass Angehörige über soziale Netzwerke posten, es würde nicht korrekt abgerechnet. Sei es, dass behauptet wird, Ihre Mitarbeiter würden die Pflegekunden misshandeln oder bestehlen. In solchen Krisensituationen müssen Sie einen „Notfallplan“ im Kopf haben, damit Ihre Kommunikation mit der Presse funktioniert. So bereiten Sie sich auf den Ernstfall vor

Wie Sie Ihren Betriebsrat bei Kündigungen richtig anhören

Gibt es für Ihren Pflegedienst einen Betriebsrat, müssen Sie diesen anhören, bevor Sie eine Kündigung aussprechen. Der Betriebsrat hat allerdings kein Mitbestimmungsrecht bei Kündigungen.

Die steuerlichen Auswirkungen der neuen Pflegegrade

Viele Ihrer Pflegekunden sind Menschen mit Behinderung steuerlich gleichgestellt. Ihnen stehen steuerliche Vergünstigungen zu. Gleiches gilt für pflegende Angehörige. Die Gleichstellung war bisher an die Pflegestufe gekoppelt. Diese sind ja zum 01.01.2017 in Pflegegrade übergeleitet worden. Informieren Sie Pflegekunden und Angehörige, welche Änderungen sich aus diesem Wechsel steuerlich ergeben.

Qualität in der Pflege - MITARBEITERQUALIFIKATION
Sorgen Sie für ein besseres Arbeitsklima und sensibilisieren Sie Ihre Mitarbeiter jetzt für das Thema „Mobbing
Aber Achtung: Nicht jeder Konflikt ist auch Mobbing.
 

Umkleiden als Arbeitszeit? Nicht mit Ihnen!

Vor rund 4 Jahren hat das BAG entschieden, dass Umkleide- und Wegezeiten in Gesundheitseinrichtungen grundsätzlich zur vergütungspflichtigen Arbeitszeit zählen können. Viele Pflegedienste sind seither verunsichert, ob das auch für sie gilt. Wir haben die aktuelle Rechtslage zu diesem Thema für Sie aufbereitet.

Unfall: Kein Versicherungsschutz, wenn Mitarbeiter SMS lesen

Schicken Sie Ihren Mitarbeitern dienstliche SMS, E-Mails oder WhatsApp-Nachrichten auf ihr privates Smartphone? Viele Arbeitgeber in der Pflege machen das. Passiert beim Lesen einer solchen Nachricht ein Unfall, besteht für die Pflegekraft kein gesetzlicher Versicherungsschutz.

Pflegesatzverhandlungen: Darauf sollten Sie achten!

Unser Pflegesystem in Deutschland basiert auf dem Kostendeckungsprinzip. Anders als andere Unternehmen in der Privatwirtschaft müssen wir als Betreiber von Pflegeeinrichtungen unsere Kalkulationsgrundlagen offenlegen. Sicher darf die Pflege kein Wirtschaftsbereich sein; dennoch tragen Betreiber vollstationärer Pflegeeinrichtungen ein hohes unternehmerisches Risiko, das berücksichtigt werden muss. Für Ihre nächsten Pflegesatzverhandlungen empfehlen wir Ihnen daher folgendes Vorgehen:

Vermeiden Sie Bindungen an Zeugnisentwürfe

Über den Inhalt von Arbeitszeugnissen wird häufig erbittert gestritten. Sie sind auch immer wieder „Nebenkriegsschauplatz“ bei Kündigungsschutzklagen. Diese enden meist in einem Vergleich, in dem auch das Arbeitszeugnis gleich mit geregelt wird. Dem können Sie vorbeugen.

Auch am Telefon unterliegen Sie der Schweigepflicht

Sabine Kern ist als Pflegekraft in einer stationären Einrichtung für Menschen mit Demenz tätig. An einem Morgen erhält sie einen Anruf vom Sohn eines Bewohners. Dieser möchte wissen, wie es dem Vater geht. Sabine Kern kennt den Sohn nicht, die Stimme ist ihr auch nicht vertraut. Daher ist sie unsicher, inwieweit sie dem Anrufer Auskunft geben darf. Diese Regeln sollen Ihnen bei zukünftigen Auskünften helfen.

Verhinderungspflege in meinem Pflegedienst? Geht das?

Frage: Ich bin Inhaberin eines Pflegedienstes, der sich in meinem Wohnhaus befindet. Da dort noch 3 Zimmer frei sind, habe ich diese pflegegerecht eingerichtet und führe dort seit einiger Zeit Verhinderungspflege für Menschen mit Demenz durch. Diese Verhinderungspflege erbringe ich privat, das bedeutet, dass meine Pflegegäste und Angehörigen eine Privatrechnung von mir erhalten. Nun stand plötzlich die Heimaufsicht vor der Tür und hat mir untersagt, Verhinderungspflege in meinem Haus anzubieten. Darf sie das?

Entfällt der Wohngruppenzuschlag in 2017?

Frage: Wir sind im Einsatz in einer Wohngruppe für Menschen mit Demenz. Dort stellen wir die Präsenzkraft, die wir über den Wohngruppenzuschlag finanzieren. Gestern war ich nun auf einer Fortbildung und dort erzählte der Dozent, dass der Wohngruppenzuschlag wegfällt. Ist das wirklich so? Denn ohne Wohngruppenzuschlag wäre die Präsenzkraft nicht zu finanzieren.

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Qualitäts-Management aktuell

1 x in der Woche finden Sie in unserem kostenlosen E-Mail-Newsletter PPM Qualitäts-Management aktuelle Tipps zur Qualitätssteigerung.

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Palliativpflege heute

News und Praxistipps für eine professionelle Palliativpflege – speziell für Pflegekräfte in stationären und ambulanten Einrichtungen.

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Menschen mit Demenz professionell pflegen

Wichtige Informationen zum Thema Pflege und Betreuung bei Demenz. So bewältigen Sie als Pflegefachkraft die speziellen Herausforderungen.

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