Verlag & Akademie

Leitung stationär

Angehörige

Pflegende Angehörige haben mehr Dank verdient

Die Pflege eines nahestehenden Menschen ist ein Vollzeit-Job. Gerade das System der ambulanten Pflege kann in Deutschland nur funktionieren, weil es die vielen pflegenden Angehörigen gibt, die ihre Nächsten aufopferungsvoll pflegen und versorgen. Und das oft schon über viele Jahre hinweg.

Müssen ehrenamtliche Pfleger das Pflegegeld versteuern?

Wenn Sie schon seit einiger Zeit in der Pflege- und Betreuungsarbeit bei Menschen mit Demenz tätig sind, sind Sie bestimmt auch schon von Pflegepersonen gefragt worden, ob sie das Pflegegeld oder das Geld für die Verhinderungspflege versteuern müssen. Denn gelte das Pflegegeld als Einkommen, müssten Steuern und Sozialabgaben darauf gezahlt werden. Erfahren Sie hier mehr über die rechtliche Regelung.

Bewohner

Gürtelrose bei Pflegekunden: Das müssen Sie beachten

Die Gürtelrose ist eine ansteckende Viruserkrankung, die im medizinischen Fachjargon „Herpes Zoster“ heißt. Die meisten Menschen haben schon im Kindesalter Erfahrungen mit diesem Virus in Form der ansteckenden Erkrankung Windpocken gesammelt. Beachten Sie die folgenden Dinge, damit sich Ihre Pflegekunden nicht anstecken.

Bewohneraufnahme: Sichern Sie maximale Zufriedenheit

Ein neuer Bewohner zieht ein. In Zeiten hoher wirtschaftlicher Belastung und enormem Kostendruck ist dies immer eine erfreuliche Mitteilung. Wir müssen durchgehend hohe Auslastungen erzielen, um wirtschaftlich arbeiten zu können. Sie sollten daher der Aufnahme eines Bewohners einen besonderen Stellenwert geben. Mit dieser Checkliste vergessen Sie keine wichtigen Punkte.

Qualität in der Pflege

Finanzen & Controlling

"Natürlich helfen wir bei einem Notfall, doch wer bezahlt mir das?"

Fragen auch Sie sich, was Sie abrechnen können, wenn einer Ihrer Pflegekunden einen Notfall hat, verunfallt ist oder Bedarfsmedikamente benötigt? Dann sollten Sie folgende Übersicht beachten. Denn hier hat unser Experte Christian Schuler, Fachanwalt für Medizinrecht in Hamburg, Ihnen 3 typische Beispiele für Notfallsituationen in der ambulanten Pflege dargestellt und was Sie in diesen Fällen bei der Abrechnung beachten müssen.

Auffälligkeiten bei der Abrechnung sind niemals ein Kavaliersdelikt

Natürlich wissen Sie, dass der MDK seit Oktober 2016 auch Ihre Abrechnung ganz genau unter die Lupe nimmt. Und die ersten Prüfungen haben bei vielen Pflegediensten Auffälligkeiten und Fehler bei der Abrechnung ans Tageslicht gebracht, die Sie als Pflegedienst ernst nehmen sollten - denn Fehler in der Abrechnung sind kein Kavaliersdelikt.

Marketing & PR

Eine gute Imagepflege ist nicht schwer

Positiv in der Öffentlichkeit auffallen ist ein Ziel jedes Pflegeheims, denn noch immer ist die Mund-zu-Mund-Propaganda wesentlich für eine gute Auslastung. Wichtig ist neben Ihrer guten Pflege vor allen Dingen, dass auch die Angehörigen Ihrer Pflegekunden sich gut bei Ihnen aufgehoben fühlen. Die folgenden Tipps zeigen Ihnen, was Sie für die Imagepflege Ihres Pflegeheims tun können. Dabei müssen es nicht immer große Aktionen wie z. B. ein „Tag der offenen Tür“ sein…

Schlechte Presse und wie Sie darauf reagieren können

Ist es Ihnen auch schon einmal passiert, dass Sie die Zeitung aufgeschlagen haben und im Lokalteil stand ein Artikel über Ihre Branche oder – schlimmer noch – über Ihre Organisation? Ist der Artikel positiv, dann ist ja alles gut, doch was, wenn nicht? In solch einem Fall kann einem schnell mal die Zornesröte ins Gesicht steigen. Die folgenden Tipps zeigt Ihnen, wie Sie bei schlechter Presse vorgehen können …

Personal

Wie Sie Dienstanweisungen zielgerichtet einsetzen

Dienstanweisungen schaffen Klarheit bei Unsicherheit in Arbeitsabläufen. Durch eine schriftliche Dienstanweisung können Sie nachweisen, dass Sie bestimmte Arbeitsabläufe zusätzlich zu den bestehenden Standards festgelegt und Ihren Mitarbeitern in Erinnerung gerufen haben.

7 Tipps für eine stabile Dienstplanung

Als Pflegedienstleitung kennen Sie das Problem: Der Dienstplan sieht am Ende des Monats immer anders aus, als zu Beginn vorgesehen. Krankheitsausfälle, spontane Freiwünsche & Co. reißen stets Löcher, die es zu stopfen gilt. Gibt es ihn überhaupt – den stabilen Dienstplan? Klare Antwort: Nein! Aber mit den folgenden Tipps können Sie die größten Risiken minimieren. So bewahren Sie bei spontanen Dienstausfällen künftig einen kühlen Kopf.

Pflegeberatung

Beratungsbesuche: Bei Kaffee und Kuchen können Sie nicht hinter die Fassade schauen

Wenn Sie zu einem Beratungseinsatz gehen, sollten Sie Ihre Beratungsaufgabe sehr ernst nehmen. Denn es geht nicht darum, ein nettes Gespräch bei einer Tasse Kaffee zu führen, sondern um konkrete, sachbezogene Beratung und die Sicherung der Qualität in der häuslichen Pflege. Bei einem Gespräch können Sie nur sehr schlecht hinter die Fassade blicken.

Den Entlastungsbetrag für Pflegebedürftige besser nutzen

Seit dem 01.01.2017 steht allen Pflegebedürftigen der Entlastungsbetrag in Höhe von 125 € monatlich zu. Die ersten Erfahrungen nach fast einem 1/2 Jahr zeigen allerdings, dass dieser Betrag häufig nicht ausgeschöpft wird. Zeit, sich um eine Optimierung zu kümmern. Hierbei sollten Sie auf Ihre Pflegekräfte setzen. Denn diese haben viel eher als Sie die Chance, den Bedarf zu erkennen. Auch sind sie häufig 1. Ansprechpartner für Pflegekunden und Angehörige.

Qualitätsmanagement

Hygiene: Arbeitskleidung dient der Infektionsprävention

In der Pflege ist Hygiene besonders wichtig. Bei der Händehygiene hört die Infektionsprävention nicht auf. Genauso wichtig ist die Arbeitskleidung. Allerdings wird die Dienstbekleidung – Pflege im Gegensatz zu den Händen oft auf „die leichte Schulter“ genommen. Warum Sie das nicht tun sollten, lesen Sie hier!

Bewohneraufnahme: Sichern Sie maximale Zufriedenheit

Ein neuer Bewohner zieht ein. In Zeiten hoher wirtschaftlicher Belastung und enormem Kostendruck ist dies immer eine erfreuliche Mitteilung. Wir müssen durchgehend hohe Auslastungen erzielen, um wirtschaftlich arbeiten zu können. Sie sollten daher der Aufnahme eines Bewohners einen besonderen Stellenwert geben. Mit dieser Checkliste vergessen Sie keine wichtigen Punkte.

Recht

Pflegealltag: Beschäftigungsverbot für Schwangere - Wer zahlt?

Die Freude im Team war groß, als die Pflegekraft Frau Scholz verkündete, dass sie schwanger sei. Es war auch von Anfang an klar, dass sie weiterarbeiten würde und die Kollegen bei den Tätigkeiten (wie etwa Insulinspritzen, Versorgung von Bewohnern mit Infektionen, Transfers von immobilen Bewohnern) unterstützen würde. Dann kam das Berufsverbot.

Zwangseinweisung: Das sind die rechtlichen Voraussetzungen

Wenn einer Ihrer Bewohner sich selbst oder andere gefährdet, ist eine Zwangseinweisung zum Schutz seiner eigenen Person oder seiner Umwelt möglicherweise unumgänglich. Wie eine Zwangseinweisung abläuft erfahren Sie in diesem Beitrag.

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Palliativpflege heute

News und Praxistipps für eine professionelle Palliativpflege – speziell für Pflegekräfte in stationären und ambulanten Einrichtungen.

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Menschen mit Demenz professionell pflegen

Wichtige Informationen zum Thema Pflege und Betreuung bei Demenz. So bewältigen Sie als Pflegefachkraft die speziellen Herausforderungen.

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