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Angehörige

Wie Sie Eskalationen jetzt professionell verhindern

Sind Sie schon einmal von einem Pflegekunden gebissen, geschlagen, getreten oder gekniffen worden? Hat Sie schon einmal ein Angehöriger beleidigt oder beschimpft? Vermutlich gibt es kaum Pflegekräfte, die dies noch nicht erlebt haben.

Vollmacht ist nicht gleich Vollmacht: Die Unterschiede

Aus der Praxis: Eine Pflegekraft hatte eine heftige Diskussion mit der Schwester einer Pflegekundin. Diese verlangte von ihr, ihr genau zu erklären, warum ihre Schwester einen Tag zuvor ins Krankenhaus eingewiesen wurde. Da sie keinerlei Vollmacht hatte, erklärte ihr die Pflegekraft, sie möge sich bitte an den gesetzlichen Betreuer wenden, dieser könnte Auskunft geben. Die Angehörige entgegnete, dass sie schließlich die einzige Verwandte sei und ein Recht auf Auskunft hätte.

Bewohner

Wie Sie Eskalationen jetzt professionell verhindern

Sind Sie schon einmal von einem Pflegekunden gebissen, geschlagen, getreten oder gekniffen worden? Hat Sie schon einmal ein Angehöriger beleidigt oder beschimpft? Vermutlich gibt es kaum Pflegekräfte, die dies noch nicht erlebt haben.

Kultursensible Pflege: Sensibilisieren Sie Ihre Mitarbeiter

Wie viele Bewohner leben in Ihrer Einrichtung, die ursprünglich aus einem fremden Land stammen? Im Durchschnitt sind dies in Deutschland nur knapp 2 % aller Heimbewohner. In einer Einrichtung bis 100 Bewohnern sind dies etwa 1–2 Personen. In manchen Regionen mit einer hohen Anzahl pflegebedürftiger Menschen mit Migrationshintergrund gibt es in manchen Einrichtungen Wohnbereiche, etwa für türkischstämmige Bewohner.

Rechtssicher handeln in der Pflege

Finanzen & Controlling

Holen Sie mehr für Ihre Einrichtung heraus

Als Verantwortliche für Ihre Einrichtungen verhandeln Sie jedes Jahr zahlreiche Verträge über Produkte, Betriebsmittel und Dienstleistungen. Je nachdem, welcher Typ Mensch Sie sind, liegen Ihnen Verhandlungen mehr oder weniger gut. Mit der richtigen Strategie erzielen Sie aber in jedem Fall Erfolge. So geht´s ...

So finden Sie die richtige Finanzierung für Ihre Weiterbildung

Grundsätzlich sollte Ihr Arbeitgeber daran Interesse haben, dass Sie sich fort- und weiterbilden, da Sie sich auf diesem Weg fachlich auf den neuesten Stand bringen. Daher ist es naheliegend, dass er dann auch Ihre Fort- und Weiterbildung Finanziert. So überzeugen Sie Ihren Chef von der Notwendigheit einer Fortbildung.

Marketing & PR

Eine gute Imagepflege ist nicht schwer

Positiv in der Öffentlichkeit auffallen ist ein Ziel jedes Pflegeheims, denn noch immer ist die Mund-zu-Mund-Propaganda wesentlich für eine gute Auslastung. Wichtig ist neben Ihrer guten Pflege vor allen Dingen, dass auch die Angehörigen Ihrer Pflegekunden sich gut bei Ihnen aufgehoben fühlen. Die folgenden Tipps zeigen Ihnen, was Sie für die Imagepflege Ihres Pflegeheims tun können. Dabei müssen es nicht immer große Aktionen wie z. B. ein „Tag der offenen Tür“ sein…

Schlechte Presse und wie Sie darauf reagieren können

Ist es Ihnen auch schon einmal passiert, dass Sie die Zeitung aufgeschlagen haben und im Lokalteil stand ein Artikel über Ihre Branche oder – schlimmer noch – über Ihre Organisation? Ist der Artikel positiv, dann ist ja alles gut, doch was, wenn nicht? In solch einem Fall kann einem schnell mal die Zornesröte ins Gesicht steigen. Die folgenden Tipps zeigt Ihnen, wie Sie bei schlechter Presse vorgehen können …

Personal

So stärken Sie Ihre betriebliche Ausbildung

Das Thema „Fachkräftemangel“ ist seit Jahren nicht nur in unserer Branche allgegenwärtig. Sie haben sicher auch Ihre ganz persönlichen Erfahrungen damit gesammelt. Es ist zwingend erforderlich, noch mehr Zeit, Geld und Engagement in die Nachwuchsförderung zu investieren. Nur dann haben wir kurz- und mittelfristig eine Chance, den wachsenden Bedarf an qualifiziertem Pflegepersonal zu decken.  

7 Tipps für die erfolgreiche Einarbeitung neuer Mitarbeiter

Gute Pflegefachkräfte sind rar. Schätzen Sie sich glücklich, wenn Sie eine kompetente Fachkraft akquirieren und einstellen konnten. Damit die neue Fachkraft auch möglichst lange in Ihrer Einrichtung tätig ist, sollten Sie die folgenden Fehler bei der Einarbeitung unbedingt vermeiden.

Pflegeberatung

Interessenten für Pflegeeinrichtungen suchen gutes Personal und gemütliche Räume

Bestimmt erleben Sie es auch eher selten, dass Interessenten danach fragen, ob die Dokumentationen gut ausgefüllt sind und Ihre Pflegeplanungen stehen. Auch die Pflegenote entscheidet meistens nicht darüber, ob ein Bewohner bei Ihnen einzieht oder nicht. Viele Interessenten, Bewohner und Angehörige achten stattdessen besonders auf Wohnlichkeit und eine offene freundliche Atmosphäre.

Beratungsgespräche sind der Schlüssel zur Kundenzufriedenheit

Sie kennen bestimmt aus Ihrem Arbeitsalltag folgendes Beispiel: Die demenzerkrankte Bewohnerin Frau Müller ist gestürzt und wurde mit einem Oberschenkelhalsbruch ins Krankenhaus eingewiesen. Da sie kaum Informationen über die pflegerische Situation der Bewohnerin hat, sucht die Betreuerin die Schuld für den Sturz bei den Pflegemitarbeitern.

Qualitätsmanagement

Mit der SWOT-Analyse nutzen Sie die Stärken Ihrer Einrichtung und minimieren die Schwächen

Die SWOT-Analyse ist in vielen Bereichen anwendbar. Auch für das Qualitätsmanagement in Ihrer Einrichtung kann sie von zentraler Bedeutung sein. Halten Sie inne und reflektieren Sie, welche aktuellen Risiken und Chancen sich für Ihre Einrichtung bieten, und welche Strategien sie entwickeln können um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Mobilität: Diese Kriterien müssen Sie im Blick haben

Die Entwicklung eines neuen Expertenstandards zur Mobilität dauert bereits mehrere Jahre an. Bis heute ist die Wirksamkeit der im Entwurf formulierten Maßnahmen nicht nachgewiesen. Sprich: Ob Ihre Bewohner überhaupt von einer Umsetzung profitieren, ist unklar.

Recht

Das müssen Sie über die Ausbildung zum Ersthelfer wissen

Die Berufsgenossenschaften fordern, dass Sie für Ihre Einrichtung eine ausreichende Anzahl an Ersthelfern vorhalten. In der Praxis gibt es hierzu immer wieder Unklarheiten: Welche Ausbildung und wie viele Ersthelfer sind erforderlich? Wir klären auf.

Delegation ärztlicher Leistungen – Handeln Sie rechtssicher!

Der Hausarzt Ihres Pflegekunden will diesen nicht persönlich aufsuchen, sondern stellt am Telefon eine Ferndiagnose. Anschließend gibt er Ihnen seine Anordnungen durch. Was können Sie als Pflegekraft, nun tun, wenn Ihnen die Diagnose und die Anordnungen problematisch vorkommen? Mit diesen 3 Schritten handeln Sie rechtssicher!

Nein, Danke

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Qualitäts-Management aktuell

1 x in der Woche finden Sie in unserem kostenlosen E-Mail-Newsletter PPM Qualitäts-Management aktuelle Tipps zur Qualitätssteigerung.

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Palliativpflege heute

News und Praxistipps für eine professionelle Palliativpflege – speziell für Pflegekräfte in stationären und ambulanten Einrichtungen.

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Menschen mit Demenz professionell pflegen

Wichtige Informationen zum Thema Pflege und Betreuung bei Demenz. So bewältigen Sie als Pflegefachkraft die speziellen Herausforderungen.

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