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Leitung stationär

Angehörige

PSG II: Das sind die Umsetzungsschwierigkeiten

Mit dem PSG II sollte vieles für die Pflegeeinrichtungen leichter werden. Vor allem der „Einrichtungseinheitliche Eigenanteil“ (EEE) sollte zu Entlastungen führen, da bei Höherstufung des Bewohners künftig der zu zahlende Eigenanteil nicht mehr steigt. In der Umsetzung zeigen sich dann aber doch Schwierigkeiten.

"Für den ersten Eindruck gibt es keine 2. Chance" - Wie Sie mit Interessenten umgehen sollten

Wenn ein Mensch pflegebedürftig wird, dann ist meist nicht nur er selbst überfordert. Auch seine Angehörigen sehen sich mit einer völlig unvorhergesehenen Situation konfrontiert. Wichtig ist für Sie als Heimleitung in diesem Fall eine gute Kundenorientierung - und die fängt beim ersten Eindruck an.

Bewohner

PSG II: Das sind die Umsetzungsschwierigkeiten

Mit dem PSG II sollte vieles für die Pflegeeinrichtungen leichter werden. Vor allem der „Einrichtungseinheitliche Eigenanteil“ (EEE) sollte zu Entlastungen führen, da bei Höherstufung des Bewohners künftig der zu zahlende Eigenanteil nicht mehr steigt. In der Umsetzung zeigen sich dann aber doch Schwierigkeiten.

PSG II stärkt den ambulanten und teilstationären Sektor

Durch das Pflegestärkungsgesetz II (kurz PSG II) wurden die finanzielle Ausstattung des ambulanten und teilstationären Sektors verbessert. Diese Verbesserung nimmt Auswirkungen auf das Nachfrageverhalten im vollstationären Bereich. Dennoch bietet die vollstationäre Unterbringung für viele Pflegebedürftige Vorteile.

Qualität in der Pflege

Finanzen & Controlling

Erbringen Sie die Entlastungsleistung der letzen 2 Jahre

Natürlich wissen Sie, dass jeder Pflegekunde, der in einem Pflegegrad eingestuft ist, Anspruch auf Entlastungsleistungen hat. Der Entlastungsbetrag von 125€ ist für jeden Pflegebedürftigen gleich hoch unabhängig davon, in welchen Pflegegrad er eingestuft ist. Mit dem Pflegestärkungsgesetz III können per Sonderregelung nicht in Anspruch genommene oder noch nicht erstattete Entlastungsleistungen noch bis zum 31.12.2018 erstattet werden.

PSG II Entlastungsleistungen: Prüfen Sie, ob Sie Ihre Preise anpassen müssen

Mit dem Pflegestärkungsgesetz II hat der Gesetzgeber unter anderem die Rahmenbedingungen des Entlastungsbeitrages umgestaltet. Die Betreuungsleistungen, die ein Pflegedienst seit 2017 erbringt, können nun in allen Bundesländern auch über Sachleistungen als Bestandteil der Leistungskomplexe erbracht werden.

Marketing & PR

Eine gute Imagepflege ist nicht schwer

Positiv in der Öffentlichkeit auffallen ist ein Ziel jedes Pflegeheims, denn noch immer ist die Mund-zu-Mund-Propaganda wesentlich für eine gute Auslastung. Wichtig ist neben Ihrer guten Pflege vor allen Dingen, dass auch die Angehörigen Ihrer Pflegekunden sich gut bei Ihnen aufgehoben fühlen. Die folgenden Tipps zeigen Ihnen, was Sie für die Imagepflege Ihres Pflegeheims tun können. Dabei müssen es nicht immer große Aktionen wie z. B. ein „Tag der offenen Tür“ sein…

Schlechte Presse und wie Sie darauf reagieren können

Ist es Ihnen auch schon einmal passiert, dass Sie die Zeitung aufgeschlagen haben und im Lokalteil stand ein Artikel über Ihre Branche oder – schlimmer noch – über Ihre Organisation? Ist der Artikel positiv, dann ist ja alles gut, doch was, wenn nicht? In solch einem Fall kann einem schnell mal die Zornesröte ins Gesicht steigen. Die folgenden Tipps zeigt Ihnen, wie Sie bei schlechter Presse vorgehen können …

Personal

Erbringen Sie die Entlastungsleistung der letzen 2 Jahre

Natürlich wissen Sie, dass jeder Pflegekunde, der in einem Pflegegrad eingestuft ist, Anspruch auf Entlastungsleistungen hat. Der Entlastungsbetrag von 125€ ist für jeden Pflegebedürftigen gleich hoch unabhängig davon, in welchen Pflegegrad er eingestuft ist. Mit dem Pflegestärkungsgesetz III können per Sonderregelung nicht in Anspruch genommene oder noch nicht erstattete Entlastungsleistungen noch bis zum 31.12.2018 erstattet werden.

Personalbeschaffung in Zeiten des PSG II - so rekrutieren Sie erfolgreich neue Mitarbeiter

Mit dem Pflegestärkungsgesetz II konnten in vielen Bundesländern verbesserte Personalschlüssel im Bereich des Pflegepersonals erzielt werden. Dadurch, dass die Anzahl an qualifizierten Pflegefachkräften stagniert, gestaltet sich die Suche nach geeigneten Pflegemitarbeitern als schwierig.

Pflegeberatung

Den Entlastungsbetrag für Pflegebedürftige besser nutzen

Seit dem 01.01.2017 steht allen Pflegebedürftigen der Entlastungsbetrag in Höhe von 125 € monatlich zu. Die ersten Erfahrungen nach fast einem 1/2 Jahr zeigen allerdings, dass dieser Betrag häufig nicht ausgeschöpft wird. Zeit, sich um eine Optimierung zu kümmern. Hierbei sollten Sie auf Ihre Pflegekräfte setzen. Denn diese haben viel eher als Sie die Chance, den Bedarf zu erkennen. Auch sind sie häufig 1. Ansprechpartner für Pflegekunden und Angehörige.

Interessenten für Pflegeeinrichtungen suchen gutes Personal und gemütliche Räume

Bestimmt erleben Sie es auch eher selten, dass Interessenten danach fragen, ob die Dokumentationen gut ausgefüllt sind und Ihre Pflegeplanungen stehen. Auch die Pflegenote entscheidet meistens nicht darüber, ob ein Bewohner bei Ihnen einzieht oder nicht. Viele Interessenten, Bewohner und Angehörige achten stattdessen besonders auf Wohnlichkeit und eine offene freundliche Atmosphäre.

Qualitätsmanagement

Qualitätszirkel: Wie Sie Arbeitsprozesse in Ihrer Pflegeeinrichtung optimieren

Wer sich nicht weiterentwickelt, verliert zwangsläufig gegenüber der moderner aufgestellten Konkurrenz. Das gilt auch für Ihre Pflegeeinrichtung. Mithilfe eines Qualitätszirkels können Sie einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess anstoßen, um so die Kundenorientierung zu verstärken.

Fragen Sie Ihre Pflegekunden, ob Sie mit Ihren Pflegeleistungen zufrieden sind

Einer der wichtigsten Grundsätze für Ihr Qualitätsmanagement in der Pflegeeinrichtung ist die Kundenorientierung? Und Ihr großes Ziel ist die Kundenzufriedenheit? Wenn Sie herausfinden möchten, ob Ihre Kunden zufrieden sind, befragen Sie sie in geplanten Abständen. Befragen Sie zusätzlich auch die Angehörigen und Ihre Mitarbeiter. Auf diese Weise erhalten Sie viele Anregungen, um Ihr QM-System zu verbessern.

Recht

Storytelling: Datenschutzverstoß im Alltag

Auch wenn Sie glauben, dass Ihre Einrichtung in puncto Datenschutz gut aufgestellt ist, hält das "echte Leben" Stoff für sehr abwechslungsreiche Unterweisungen bereit, die unangenehme Konsequenzen haben können. Vorsicht ist in alltäglichen Bereichen geboten: Vom Aktentransport im Auto bis zu Social-Media-Postings.

Datenschutz: Die 8 "Gebote" und passende Maßnahmen

Sie haben in einem ersten Schritt Transparenz für jedermann geschaffen, welche Daten in Ihrer Einrichtung erhoben und verarbeitet werden? Dann geht es im nächsten Schritt um Ihre internen Regelungen, wie Sie den Umgang mit Daten organisieren und kontrollieren.

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Qualitäts-Management aktuell

1 x in der Woche finden Sie in unserem kostenlosen E-Mail-Newsletter PPM Qualitäts-Management aktuelle Tipps zur Qualitätssteigerung.

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Palliativpflege heute

News und Praxistipps für eine professionelle Palliativpflege – speziell für Pflegekräfte in stationären und ambulanten Einrichtungen.

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Menschen mit Demenz professionell pflegen

Wichtige Informationen zum Thema Pflege und Betreuung bei Demenz. So bewältigen Sie als Pflegefachkraft die speziellen Herausforderungen.

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