Verlag & Akademie

Leitung stationär

Angehörige

Abschiedskultur für Angehörige und Gäste

Aus unterschiedlichen Erhebungen ist bekannt, dass Angehörige auch über das Versterben anderer Pflegekunden informiert werden wollen. Unter anderem aus diesem Grund ist es in Hospizen und immer mehr Pflegeeinrichtungen üblich, Sterbefälle über einen Aushang bekannt zu geben.

Rasselatmung: So gehen Sie mit den Angehörigen um

Sicherlich bemerken Sie auch, dass sich nicht nur Mitarbeiter der Pflege und Betreuung durch die Rasselatmung Sterbender belastet fühlen, sondern auch Angehörige. Sie setzen die Rasselatmung oft mit einem drohenden Ersticken gleich. Deshalb müssen Sie Angehörige richtig informieren.

Bewohner

1 Tag lang Pflegekunde sein

Woran Sie seit Jahren gewöhnt sind, ist für Ihre Pflegekunden – zumindest zu Beginn des Pflegeauftrags – Neuland. Vielen pflegebedürftigen Personen fällt es etwa unendlich schwer, bei jedem Schritt auf Hilfe angewiesen zu sein, nicht allein zur Toilette gehen oder nur mit Hilfe essen zu können. Das Projekt „Schattenmann“ soll Pflegekräften die Gelegenheit bieten, sich in genau diese Situationen hineinzufühlen.

Ehrlichkeit währt nicht immer am längsten

Stellen Sie sich einmal vor, Ihre PDL hat eine Fortbildung angeboten, die Ihnen rein gar nichts gebracht hat. Würden Sie ihr diese Rückmeldung geben: „Ihre Fortbildung war sterbenslangweilig und ich habe kein Wort verstanden“? Wäre dies Ehrlichkeit oder einfach nur frech?

Stationäre Pflege aktuell

Finanzen & Controlling

So finden Sie die richtige Finanzierung für Ihre Weiterbildung

Grundsätzlich sollte Ihr Arbeitgeber daran Interesse haben, dass Sie sich fort- und weiterbilden, da Sie sich auf diesem Weg fachlich auf den neuesten Stand bringen. Daher ist es naheliegend, dass er dann auch Ihre Fort- und Weiterbildung Finanziert. So überzeugen Sie Ihren Chef von der Notwendigheit einer Fortbildung.

PSG II stärkt den ambulanten und teilstationären Sektor

Kennen Sie sich eigentlich mit der Refinanzierung der ambulanten und teilstationären Pflege gut aus? Im Vergleich zur vollstationären Pflege liegen Welten zwischen den beiden Finanzierungssystemen. Im Rahmen dieses Beitrages möchten wir Ihnen die finanziellen Möglichkeiten für Pflegebedürftige und pflegende Angehörige in der ambulanten und teilstationären Pflege kurz vorstellen. Denn die deutlich verbesserte finanzielle Ausstattung dieser beiden Bereiche wird sich voraussichtlich negativ auf das Nachfrageverhalten im vollstationären Sektor auswirken.

Marketing & PR

Eine gute Imagepflege ist nicht schwer

Positiv in der Öffentlichkeit auffallen ist ein Ziel jedes Pflegeheims, denn noch immer ist die Mund-zu-Mund-Propaganda wesentlich für eine gute Auslastung. Wichtig ist neben Ihrer guten Pflege vor allen Dingen, dass auch die Angehörigen Ihrer Pflegekunden sich gut bei Ihnen aufgehoben fühlen. Die folgenden Tipps zeigen Ihnen, was Sie für die Imagepflege Ihres Pflegeheims tun können. Dabei müssen es nicht immer große Aktionen wie z. B. ein „Tag der offenen Tür“ sein…

Schlechte Presse und wie Sie darauf reagieren können

Ist es Ihnen auch schon einmal passiert, dass Sie die Zeitung aufgeschlagen haben und im Lokalteil stand ein Artikel über Ihre Branche oder – schlimmer noch – über Ihre Organisation? Ist der Artikel positiv, dann ist ja alles gut, doch was, wenn nicht? In solch einem Fall kann einem schnell mal die Zornesröte ins Gesicht steigen. Die folgenden Tipps zeigt Ihnen, wie Sie bei schlechter Presse vorgehen können …

Personal

So finden Sie die richtige Finanzierung für Ihre Weiterbildung

Grundsätzlich sollte Ihr Arbeitgeber daran Interesse haben, dass Sie sich fort- und weiterbilden, da Sie sich auf diesem Weg fachlich auf den neuesten Stand bringen. Daher ist es naheliegend, dass er dann auch Ihre Fort- und Weiterbildung Finanziert. So überzeugen Sie Ihren Chef von der Notwendigheit einer Fortbildung.

Urlaubsplanung für Ihren Pflegedienst in 5 Schritten

Die Urlaubsplanung ist in den meisten Pflegediensten ein kritischer Punkt zu Beginn des neuen Jahres. Schließlich müssen möglichst die Interessen aller Mitarbeiter unter einen Hut gebracht und gleichzeitig die Versorgung Ihrer Pflegekunden sichergestellt werden. Schwierig, aber nicht unmöglich, wenn Sie die folgenden 5 Schritte nachvollziehen.

Pflegeberatung

Interessenten für Pflegeeinrichtungen suchen gutes Personal und gemütliche Räume

Bestimmt erleben Sie es auch eher selten, dass Interessenten danach fragen, ob die Dokumentationen gut ausgefüllt sind und Ihre Pflegeplanungen stehen. Auch die Pflegenote entscheidet meistens nicht darüber, ob ein Bewohner bei Ihnen einzieht oder nicht. Viele Interessenten, Bewohner und Angehörige achten stattdessen besonders auf Wohnlichkeit und eine offene freundliche Atmosphäre.

Beratungsgespräche sind der Schlüssel zur Kundenzufriedenheit

Sie kennen bestimmt aus Ihrem Arbeitsalltag folgendes Beispiel: Die demenzerkrankte Bewohnerin Frau Müller ist gestürzt und wurde mit einem Oberschenkelhalsbruch ins Krankenhaus eingewiesen. Da sie kaum Informationen über die pflegerische Situation der Bewohnerin hat, sucht die Betreuerin die Schuld für den Sturz bei den Pflegemitarbeitern.

Qualitätsmanagement

Die Schnittstellen an den Kundenbedürfnissen ausrichten

Eine funktionierende bereichsübergreifende Zusammenarbeit steht und fällt mit einem kundenorientierten und bereichsübergreifenden Denken der Mitarbeiter und der gegenseitigen Akzeptanz der Berufsgruppen. Die positive Haltung der Berufsgruppen zueinander muss von den Leitungskräften eingefordert werden. Schließlich sind wir alle aufeinander angewiesen und sollten uns schon deshalb auf Augenhöhe begegnen. Wie reibungslos die Arbeit läuft und wie gut die Schnittstellen funktionieren, hängt im Wesentlichen von 3 Faktoren ab:

Aufgepasst: Das ändert sich in der Qualitätsprüfung ambulant

Die Pflegedokumentation verliert an Bedeutung. Fehlen dort eindeutige Aussagen, soll der Prüfer von nun an Angaben von Pflegefachkräften, Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen berücksichtigen.

Recht

Unfall: Kein Versicherungsschutz, wenn Mitarbeiter SMS lesen

Schicken Sie Ihren Mitarbeitern dienstliche SMS, E-Mails oder WhatsApp-Nachrichten auf ihr privates Smartphone? Viele Arbeitgeber in der Pflege machen das. Passiert beim Lesen einer solchen Nachricht ein Unfall, besteht für die Pflegekraft kein gesetzlicher Versicherungsschutz.

Pflegesatzverhandlungen: Darauf sollten Sie achten!

Unser Pflegesystem in Deutschland basiert auf dem Kostendeckungsprinzip. Anders als andere Unternehmen in der Privatwirtschaft müssen wir als Betreiber von Pflegeeinrichtungen unsere Kalkulationsgrundlagen offenlegen. Sicher darf die Pflege kein Wirtschaftsbereich sein; dennoch tragen Betreiber vollstationärer Pflegeeinrichtungen ein hohes unternehmerisches Risiko, das berücksichtigt werden muss. Für Ihre nächsten Pflegesatzverhandlungen empfehlen wir Ihnen daher folgendes Vorgehen:

Nein, Danke

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Qualitäts-Management aktuell

1 x in der Woche finden Sie in unserem kostenlosen E-Mail-Newsletter PPM Qualitäts-Management aktuelle Tipps zur Qualitätssteigerung.

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Palliativpflege heute

News und Praxistipps für eine professionelle Palliativpflege – speziell für Pflegekräfte in stationären und ambulanten Einrichtungen.

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Menschen mit Demenz professionell pflegen

Wichtige Informationen zum Thema Pflege und Betreuung bei Demenz. So bewältigen Sie als Pflegefachkraft die speziellen Herausforderungen.

Datenschutz

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Holen Sie sich Hilfe für Ihre stationäre Pflege!

In nur 15 Minuten über das Wichtigste informiert sein.

  • Pflegekokumentation
  • Mitarbeiterführung
  • Haftungsrecht
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