Verlag & Akademie

Leitung stationär

Angehörige

„Für den ersten Eindruck gibt es keine 2. Chance“ – Wie Sie mit Interessenten umgehen sollten

Wenn ein Mensch pflegebedürftig wird, dann ist meist nicht nur er selbst überfordert. Auch seine Angehörigen sehen sich mit einer völlig unvorhergesehenen Situation konfrontiert. Wichtig ist für Sie als Heimleitung in diesem Fall eine gute Kundenorientierung - und die fängt beim ersten Eindruck an.

Gewalt durch Angehörige hat viele Gesichter

Es gibt verschiedene Definitionen von Gewalt. Entscheidend für Gewalt in der Pflege ist, dass sie sowohl psychisch ausgeübt wird als auch in körperlicher Schädigung des Pflegekunden münden kann. Pflegebedürftige Patienten erfahren nicht selten Gewalt durch Angehörige, die durch die Pflege an ihr Limit stoßen. Nehmen Sie sich unsere Tipps zu Herzen!

Bewohner

„Für den ersten Eindruck gibt es keine 2. Chance“ – Wie Sie mit Interessenten umgehen sollten

Wenn ein Mensch pflegebedürftig wird, dann ist meist nicht nur er selbst überfordert. Auch seine Angehörigen sehen sich mit einer völlig unvorhergesehenen Situation konfrontiert. Wichtig ist für Sie als Heimleitung in diesem Fall eine gute Kundenorientierung - und die fängt beim ersten Eindruck an.

So reagieren Ihre Mitarbeiter sicher bei einem Verdacht auf Vergiftung

Viele Bewohner in der stationären Pflege sind demenziell verändert. Da kann es schnell passieren, dass ein Bewohner in seiner Verwirrtheit bspw. zu Reinigungsmitteln auf dem Putzwagen greift und einen Schluck davon nimmt. Was ist dann zu tun? Ruhe zu bewahren ist in solchen Situationen immens wichtig.

Qualität in der Pflege

Finanzen & Controlling

"Natürlich helfen wir bei einem Notfall, doch wer bezahlt mir das?"

Fragen auch Sie sich, was Sie abrechnen können, wenn einer Ihrer Pflegekunden einen Notfall hat, verunfallt ist oder Bedarfsmedikamente benötigt? Dann sollten Sie folgende Übersicht beachten. Denn hier hat unser Experte Christian Schuler, Fachanwalt für Medizinrecht in Hamburg, Ihnen 3 typische Beispiele für Notfallsituationen in der ambulanten Pflege dargestellt und was Sie in diesen Fällen bei der Abrechnung beachten müssen.

Auffälligkeiten bei der Abrechnung sind niemals ein Kavaliersdelikt

Natürlich wissen Sie, dass der MDK seit Oktober 2016 auch Ihre Abrechnung ganz genau unter die Lupe nimmt. Und die ersten Prüfungen haben bei vielen Pflegediensten Auffälligkeiten und Fehler bei der Abrechnung ans Tageslicht gebracht, die Sie als Pflegedienst ernst nehmen sollten - denn Fehler in der Abrechnung sind kein Kavaliersdelikt.

Marketing & PR

Eine gute Imagepflege ist nicht schwer

Positiv in der Öffentlichkeit auffallen ist ein Ziel jedes Pflegeheims, denn noch immer ist die Mund-zu-Mund-Propaganda wesentlich für eine gute Auslastung. Wichtig ist neben Ihrer guten Pflege vor allen Dingen, dass auch die Angehörigen Ihrer Pflegekunden sich gut bei Ihnen aufgehoben fühlen. Die folgenden Tipps zeigen Ihnen, was Sie für die Imagepflege Ihres Pflegeheims tun können. Dabei müssen es nicht immer große Aktionen wie z. B. ein „Tag der offenen Tür“ sein…

Schlechte Presse und wie Sie darauf reagieren können

Ist es Ihnen auch schon einmal passiert, dass Sie die Zeitung aufgeschlagen haben und im Lokalteil stand ein Artikel über Ihre Branche oder – schlimmer noch – über Ihre Organisation? Ist der Artikel positiv, dann ist ja alles gut, doch was, wenn nicht? In solch einem Fall kann einem schnell mal die Zornesröte ins Gesicht steigen. Die folgenden Tipps zeigt Ihnen, wie Sie bei schlechter Presse vorgehen können …

Personal

Für alle gestressten: Wie Sie Rückenschmerzen vorbeugen

Untersuchungen haben gezeigt, dass inzwischen fast jeder dritte Erwachsene in Deutschland zumindest zeitweise an stressbedingten Rückenschmerzen leidet. Stress und Leistungsdruck beeinflussen oft negativ unsere Haltung und sorgen für Rückenschmerzen. Prävention ist hier besonders wichtig.

Stellenbeschreibungen in der Pflegeeinrichtung

Viele Pflegeeinrichtungen verfügen über detaillierte Stellenbeschreibungen für ihre Mitarbeiter. Allerdings wird oft gar nicht hinterfragt, ob dieses Instrument überhaupt hilfreich ist oder ob nicht besser darauf verzichtet werden kann.

Pflegeberatung

Beratungsbesuche: Bei Kaffee und Kuchen können Sie nicht hinter die Fassade schauen

Wenn Sie zu einem Beratungseinsatz gehen, sollten Sie Ihre Beratungsaufgabe sehr ernst nehmen. Denn es geht nicht darum, ein nettes Gespräch bei einer Tasse Kaffee zu führen, sondern um konkrete, sachbezogene Beratung und die Sicherung der Qualität in der häuslichen Pflege. Bei einem Gespräch können Sie nur sehr schlecht hinter die Fassade blicken.

Den Entlastungsbetrag für Pflegebedürftige besser nutzen

Seit dem 01.01.2017 steht allen Pflegebedürftigen der Entlastungsbetrag in Höhe von 125 € monatlich zu. Die ersten Erfahrungen nach fast einem 1/2 Jahr zeigen allerdings, dass dieser Betrag häufig nicht ausgeschöpft wird. Zeit, sich um eine Optimierung zu kümmern. Hierbei sollten Sie auf Ihre Pflegekräfte setzen. Denn diese haben viel eher als Sie die Chance, den Bedarf zu erkennen. Auch sind sie häufig 1. Ansprechpartner für Pflegekunden und Angehörige.

Qualitätsmanagement

7 Schritte Programm zur betrieblichen Gesundheitsförderung

Als Arbeitgeber in der Pflegebranche müssen Sie sich nicht nur überlegen, wie Sie rares Pflegepersonal finden, sondern dieses auch binden. Ein Programm zur betrieblichen Gesundheitsförderung kann hier ein wichtiger Baustein sein.

„Für den ersten Eindruck gibt es keine 2. Chance“ – Wie Sie mit Interessenten umgehen sollten

Wenn ein Mensch pflegebedürftig wird, dann ist meist nicht nur er selbst überfordert. Auch seine Angehörigen sehen sich mit einer völlig unvorhergesehenen Situation konfrontiert. Wichtig ist für Sie als Heimleitung in diesem Fall eine gute Kundenorientierung - und die fängt beim ersten Eindruck an.

Recht

Rechtssicher in 3 Schritten: Das sollten Sie bei FEM beachten

Freiheitsentziehende Maßnahmen (FEM) können laut der „Nationalen Stelle zur Verhütung von Folter" als Folter definiert und unter diesem Fokus von dieser Behörde kontrolliert werden. Unter dem Wort „Folter“ stellen wir uns alle doch etwas anderes vor als einen Stecktisch am Rollstuhl oder ein hochgestelltes Bettgitter, oder? Lesen Sie hier, wie Sie FEM rechtssicher in Ihrer Pflegepraxis einsetzen können.

Misten Sie Ihr Archiv unter Wahrung der gesetzlichen Aufbewahrungspflichten aus

Auch wenn heutzutage viele Prozesse digitalisiert sind: Es sammeln sich dennoch im Laufe der Jahre viele Dokumente an, die archiviert werden. Der Jahreswechsel ist ein guter Zeitpunkt, um auszumisten. Beachten Sie aber diese Aufbewahrungspflichten.

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Palliativpflege heute

News und Praxistipps für eine professionelle Palliativpflege – speziell für Pflegekräfte in stationären und ambulanten Einrichtungen.

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Menschen mit Demenz professionell pflegen

Wichtige Informationen zum Thema Pflege und Betreuung bei Demenz. So bewältigen Sie als Pflegefachkraft die speziellen Herausforderungen.

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