Verlag & Akademie

Leitung stationär

Angehörige

Migration und Pflege: Am Anfang steht das Wissen

Bereits jetzt leben schätzungsweise 1,55 Mio. Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland, die über 60 Jahre alt sind. Mit zunehmendem Alter steigt natürlich auch bei Menschen mit Migrationshintergrund das Risiko, pflegebedürftig zu werden. Kultursensible Pflege funktioniert nur, wenn bestimmte Barrieren durchbrochen werden.

PSG II: Das sind die Umsetzungsschwierigkeiten

Mit dem PSG II sollte vieles für die Pflegeeinrichtungen leichter werden. Vor allem der „Einrichtungseinheitliche Eigenanteil“ (EEE) sollte zu Entlastungen führen, da bei Höherstufung des Bewohners künftig der zu zahlende Eigenanteil nicht mehr steigt. In der Umsetzung zeigen sich dann aber doch Schwierigkeiten.

Bewohner

Migration und Pflege: Am Anfang steht das Wissen

Bereits jetzt leben schätzungsweise 1,55 Mio. Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland, die über 60 Jahre alt sind. Mit zunehmendem Alter steigt natürlich auch bei Menschen mit Migrationshintergrund das Risiko, pflegebedürftig zu werden. Kultursensible Pflege funktioniert nur, wenn bestimmte Barrieren durchbrochen werden.

Warum Sie immer auch den Ernährungszustand Ihrer Pflegekunden im Auge behalten sollten

Viele ältere Menschen haben ein hohes Risiko oder sind sogar akut mangelernährt, wenn Sie in eine Pflegeeinrichtung kommen - mit zum Teil drastischen Folgen. Im folgenden soll aufgezeigt werden, wie Sie sachgerecht handeln, wenn nicht mehr sichergestellt ist, dass Ihr Pflegekunde ausreichend isst und trinkt.

Praxis Altenpflege

Finanzen & Controlling

"Natürlich helfen wir bei einem Notfall, doch wer bezahlt mir das?"

Fragen auch Sie sich, was Sie abrechnen können, wenn einer Ihrer Pflegekunden einen Notfall hat, verunfallt ist oder Bedarfsmedikamente benötigt? Dann sollten Sie folgende Übersicht beachten. Denn hier hat unser Experte Christian Schuler, Fachanwalt für Medizinrecht in Hamburg, Ihnen 3 typische Beispiele für Notfallsituationen in der ambulanten Pflege dargestellt und was Sie in diesen Fällen bei der Abrechnung beachten müssen.

Auffälligkeiten bei der Abrechnung sind niemals ein Kavaliersdelikt

Natürlich wissen Sie, dass der MDK seit Oktober 2016 auch Ihre Abrechnung ganz genau unter die Lupe nimmt. Und die ersten Prüfungen haben bei vielen Pflegediensten Auffälligkeiten und Fehler bei der Abrechnung ans Tageslicht gebracht, die Sie als Pflegedienst ernst nehmen sollten - denn Fehler in der Abrechnung sind kein Kavaliersdelikt.

Marketing & PR

Eine gute Imagepflege ist nicht schwer

Positiv in der Öffentlichkeit auffallen ist ein Ziel jedes Pflegeheims, denn noch immer ist die Mund-zu-Mund-Propaganda wesentlich für eine gute Auslastung. Wichtig ist neben Ihrer guten Pflege vor allen Dingen, dass auch die Angehörigen Ihrer Pflegekunden sich gut bei Ihnen aufgehoben fühlen. Die folgenden Tipps zeigen Ihnen, was Sie für die Imagepflege Ihres Pflegeheims tun können. Dabei müssen es nicht immer große Aktionen wie z. B. ein „Tag der offenen Tür“ sein…

Schlechte Presse und wie Sie darauf reagieren können

Ist es Ihnen auch schon einmal passiert, dass Sie die Zeitung aufgeschlagen haben und im Lokalteil stand ein Artikel über Ihre Branche oder – schlimmer noch – über Ihre Organisation? Ist der Artikel positiv, dann ist ja alles gut, doch was, wenn nicht? In solch einem Fall kann einem schnell mal die Zornesröte ins Gesicht steigen. Die folgenden Tipps zeigt Ihnen, wie Sie bei schlechter Presse vorgehen können …

Personal

Schlichten Sie Konflikte im Team ohne neue zu provozieren

Als Pflegedienstleitung müssen Sie schon bei ersten Krisenanzeichen Maßnahmen ergreifen, um eine schwerwiegende Krise zu verhindern. Denn die Folgen können eine schlechte oder gereizte Stimmung, die Ausgrenzung von Mitarbeitern und Fehlzeiten sein. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche typischen Krisensymptome es gibt und was Sie dagegen tun können.

So sorgen Sie für klare Regelungen bei einer Krankmeldung

Sicher kommt Ihnen diese Situation bekannt vor: Sie haben für einen Frühdienst insgesamt 3 Mitarbeiter je Bereich geplant. Einer der 3 Mitarbeiter ist nicht zum Dienst erschienen. Die Kollegen vermuten natürlich erst einmal, dass der Betreffende verschlafen hat. Sie rufen bei diesem Kollegen an und wollen ihn wecken. Der Kollege wird telefonisch erreicht und meldet sich krank! Damit Sie sich künftig die kostbare Zeit sparen, nach einem Ersatzmitarbeiter zu suchen, können Sie Krankmeldungen mit einer klaren Dienstanweisung regeln.

Pflegeberatung

Den Entlastungsbetrag für Pflegebedürftige besser nutzen

Seit dem 01.01.2017 steht allen Pflegebedürftigen der Entlastungsbetrag in Höhe von 125 € monatlich zu. Die ersten Erfahrungen nach fast einem 1/2 Jahr zeigen allerdings, dass dieser Betrag häufig nicht ausgeschöpft wird. Zeit, sich um eine Optimierung zu kümmern. Hierbei sollten Sie auf Ihre Pflegekräfte setzen. Denn diese haben viel eher als Sie die Chance, den Bedarf zu erkennen. Auch sind sie häufig 1. Ansprechpartner für Pflegekunden und Angehörige.

Interessenten für Pflegeeinrichtungen suchen gutes Personal und gemütliche Räume

Bestimmt erleben Sie es auch eher selten, dass Interessenten danach fragen, ob die Dokumentationen gut ausgefüllt sind und Ihre Pflegeplanungen stehen. Auch die Pflegenote entscheidet meistens nicht darüber, ob ein Bewohner bei Ihnen einzieht oder nicht. Viele Interessenten, Bewohner und Angehörige achten stattdessen besonders auf Wohnlichkeit und eine offene freundliche Atmosphäre.

Qualitätsmanagement

Können sich Ihre Bewohner auf die geplante Tagesstruktur verlassen? Testen Sie Ihre Pflegekontinuität

Häufig organisieren Pflegekräfte Ihre Arbeit nicht nach den Bedürfnissen der Bewohner, sondern nach organisatorischen Gesichtspunkten - obwohl ein geregelter Tagesablauf und eine kontinuierliche Pflege für Ihre Pflegekunden sehr wichtig sind.

Erleichterung im Alltag – so wird das Leben für Senioren komfortabel

Das menschliche Leben dehnt sich aufgrund herausragender medizinischer Erkenntnisse und Entwicklungen immer mehr aus. Das Älterwerden zwingt die Gesellschaft zum Umdenken, denn statistische Erhebungen und Prognosen zur Zukunft zeigen einen massiven demografischen Wandel. Wie kann man den Senioren in diesem Zuge die Anstrengungen des Alltags erleichtern?

Recht

Storytelling: Datenschutzverstoß im Alltag

Auch wenn Sie glauben, dass Ihre Einrichtung in puncto Datenschutz gut aufgestellt ist, hält das "echte Leben" Stoff für sehr abwechslungsreiche Unterweisungen bereit, die unangenehme Konsequenzen haben können. Vorsicht ist in alltäglichen Bereichen geboten: Vom Aktentransport im Auto bis zu Social-Media-Postings.

Datenschutz: Die 8 "Gebote" und passende Maßnahmen

Sie haben in einem ersten Schritt Transparenz für jedermann geschaffen, welche Daten in Ihrer Einrichtung erhoben und verarbeitet werden? Dann geht es im nächsten Schritt um Ihre internen Regelungen, wie Sie den Umgang mit Daten organisieren und kontrollieren.

Nein, Danke

Nein, Danke

Nein, Danke

Nein, Danke

Qualitäts-Management aktuell

1 x in der Woche finden Sie in unserem kostenlosen E-Mail-Newsletter PPM Qualitäts-Management aktuelle Tipps zur Qualitätssteigerung.

Herausgeber: VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
Sie können den kostenlosen E-Mail-Newsletter jederzeit wieder abbestellen. Datenschutz-Hinweis

Nein, Danke

Palliativpflege heute

News und Praxistipps für eine professionelle Palliativpflege – speziell für Pflegekräfte in stationären und ambulanten Einrichtungen.

Herausgeber: VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
Sie können den kostenlosen E-Mail-Newsletter jederzeit wieder abbestellen. Datenschutz-Hinweis

Nein, Danke

Menschen mit Demenz professionell pflegen

Wichtige Informationen zum Thema Pflege und Betreuung bei Demenz. So bewältigen Sie als Pflegefachkraft die speziellen Herausforderungen.

Herausgeber: VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
Sie können den kostenlosen E-Mail-Newsletter jederzeit wieder abbestellen. Datenschutz-Hinweis

Nein, Danke

Nein, Danke

Nie mehr den Überblick verlieren!

Holen Sie sich Hilfe für Ihre stationäre Pflege!

In nur 15 Minuten über das Wichtigste informiert sein.

  • Pflegekokumentation
  • Mitarbeiterführung
  • Haftungsrecht
  • Nein, Danke

    Nein, Danke