Verlag & Akademie

Leitung stationär

Angehörige

Wenn Angehörige ein schlechtes Gewissen haben

Häufige Beschwerden von Angehörigen Ihrer Pflegepatienten liegen oft an einem schlechten Gewissen. Bestimmt haben Sie diese Vermutung auch schon einmal in Bezug auf einen Angehörigen ausgesprochen oder gedacht. Aber dagegen sind Sie nicht machtlos. Diese Schritte helfen.

Müssen ehrenamtliche Pfleger das Pflegegeld versteuern?

Wenn Sie schon seit einiger Zeit in der Pflege- und Betreuungsarbeit bei Menschen mit Demenz tätig sind, sind Sie bestimmt auch schon von Pflegepersonen gefragt worden, ob sie das Pflegegeld oder das Geld für die Verhinderungspflege versteuern müssen. Denn gelte das Pflegegeld als Einkommen, müssten Steuern und Sozialabgaben darauf gezahlt werden. Erfahren Sie hier mehr über die rechtliche Regelung.

Bewohner

So gehen Sie mit unfreundlichen Pflegepatienten um

Auch Sie kennen sicher Situationen, in denen Sie das Zimmer eines Ihrer orientierten Bewohner betreten und ehe Sie sich‘s versehen, werden Sie schon mit einem Schwall unfreundlicher Worte begrüßt. Oft sind einige Ihrer Bewohner einfach nur schlecht gelaunt. Sollte sich aber ein Bewohner immer wieder Ihnen oder Ihren Mitarbeitern gegenüber beleidigend äußern, sollten Sie diese Situation auf keinen Fall unterschätzen.

Aggressiv oder unverstanden? Das Verhalten Ihrer Bewohner richtig deuten

Entgegen der allgemein häufigen Verwendung des Begriffes „Aggressivität“ bezeichnet dies keinen Gefühlszustand, sondern eine beabsichtigte, zielgerichtete Handlung. Die Schädigung einer anderen Person oder Sache ist hier geplant. Verletzt jedoch ein Bewohner eine Pflegekraft, weil er aufgrund seiner Erkrankung eine Wahnvorstellung hat, darf auf keinen Fall von aggressivem Verhalten die Rede sein.

Qualität in der Pflege - MITARBEITERQUALIFIKATION
Sorgen Sie für ein besseres Arbeitsklima und sensibilisieren Sie Ihre Mitarbeiter jetzt für das Thema „Mobbing
Aber Achtung: Nicht jeder Konflikt ist auch Mobbing.
 

Finanzen & Controlling

"Natürlich helfen wir bei einem Notfall, doch wer bezahlt mir das?"

Fragen auch Sie sich, was Sie abrechnen können, wenn einer Ihrer Pflegekunden einen Notfall hat, verunfallt ist oder Bedarfsmedikamente benötigt? Dann sollten Sie folgende Übersicht beachten. Denn hier hat unser Experte Christian Schuler, Fachanwalt für Medizinrecht in Hamburg, Ihnen 3 typische Beispiele für Notfallsituationen in der ambulanten Pflege dargestellt und was Sie in diesen Fällen bei der Abrechnung beachten müssen.

Auffälligkeiten bei der Abrechnung sind niemals ein Kavaliersdelikt

Natürlich wissen Sie, dass der MDK seit Oktober 2016 auch Ihre Abrechnung ganz genau unter die Lupe nimmt. Und die ersten Prüfungen haben bei vielen Pflegediensten Auffälligkeiten und Fehler bei der Abrechnung ans Tageslicht gebracht, die Sie als Pflegedienst ernst nehmen sollten - denn Fehler in der Abrechnung sind kein Kavaliersdelikt.

Marketing & PR

Eine gute Imagepflege ist nicht schwer

Positiv in der Öffentlichkeit auffallen ist ein Ziel jedes Pflegeheims, denn noch immer ist die Mund-zu-Mund-Propaganda wesentlich für eine gute Auslastung. Wichtig ist neben Ihrer guten Pflege vor allen Dingen, dass auch die Angehörigen Ihrer Pflegekunden sich gut bei Ihnen aufgehoben fühlen. Die folgenden Tipps zeigen Ihnen, was Sie für die Imagepflege Ihres Pflegeheims tun können. Dabei müssen es nicht immer große Aktionen wie z. B. ein „Tag der offenen Tür“ sein…

Schlechte Presse und wie Sie darauf reagieren können

Ist es Ihnen auch schon einmal passiert, dass Sie die Zeitung aufgeschlagen haben und im Lokalteil stand ein Artikel über Ihre Branche oder – schlimmer noch – über Ihre Organisation? Ist der Artikel positiv, dann ist ja alles gut, doch was, wenn nicht? In solch einem Fall kann einem schnell mal die Zornesröte ins Gesicht steigen. Die folgenden Tipps zeigt Ihnen, wie Sie bei schlechter Presse vorgehen können …

Personal

Unterstützen Sie die neuen Pflege-Fachkräfte bei ihrem Start

Trotz aller Bemühungen wird es immer wieder Tage geben, an denen eine junge Fachkraft auf sich gestellt ist. Gleichen Sie dies durch eine umfassende und strukturierte Begleitung im 1. Berufsjahr aus. Diesen Maßnahmen erleichtern Ihnen die Begleitung im Alltag.

Stress für Mitarbeiter durch eine unterstützende Unternehmenskultur reduzieren

Immer wieder werden Sie von Ihren Mitarbeitern hören, dass sie sich gestresst fühlen. Das stimmt mit Sicherheit auch. Mitarbeiter in der Pflege sind vielfältigen Stressfaktoren ausgesetzt. Denn neben der alltäglichen Arbeitsbelastung sind sie häufig noch Konflikten im Team, mit Pflegekunden oder auch mit Angehörigen ausgesetzt. Zusätzlich wird der Druck durch Prüfbehörden, wie der Heimaufsicht und dem MDK, immer größer.

Pflegeberatung

Beratungsbesuche: Bei Kaffee und Kuchen können Sie nicht hinter die Fassade schauen

Wenn Sie zu einem Beratungseinsatz gehen, sollten Sie Ihre Beratungsaufgabe sehr ernst nehmen. Denn es geht nicht darum, ein nettes Gespräch bei einer Tasse Kaffee zu führen, sondern um konkrete, sachbezogene Beratung und die Sicherung der Qualität in der häuslichen Pflege. Bei einem Gespräch können Sie nur sehr schlecht hinter die Fassade blicken.

Den Entlastungsbetrag für Pflegebedürftige besser nutzen

Seit dem 01.01.2017 steht allen Pflegebedürftigen der Entlastungsbetrag in Höhe von 125 € monatlich zu. Die ersten Erfahrungen nach fast einem 1/2 Jahr zeigen allerdings, dass dieser Betrag häufig nicht ausgeschöpft wird. Zeit, sich um eine Optimierung zu kümmern. Hierbei sollten Sie auf Ihre Pflegekräfte setzen. Denn diese haben viel eher als Sie die Chance, den Bedarf zu erkennen. Auch sind sie häufig 1. Ansprechpartner für Pflegekunden und Angehörige.

Qualitätsmanagement

Mit Qualitätszirkeln die Qualität Ihrer Einrichtung steigern

Viele sehen Qualitätszirkel als „netten Kaffeeklatsch“ unter Kollegen. Aber so ist es nicht. Wenn Sie die Qualität Ihrer Einrichtung kontinuierlich steigern wollen und Ihre Mitarbeiter Sie unterstützen sollen, ist dies das Mittel der Wahl. Ein Qualitätszirkel ist eine Arbeitsgruppe von Menschen, die zum Ziel haben, Probleme zu lösen, kreative Ideen einzubringen und die Qualität immer weiter zu optimieren.

Auslöser von Gewalt und Aggression in der Pflege erkennen

Über nichts wurde in diesem Sommer mehr gesprochen und geschrieben: Gewalt in der Pflege. Das Zentrum für Qualität in der Pflege hat eine Aufklärungsaktion initiiert, um das Thema zu enttabuisieren. Über das Problem zu sprechen kann helfen, Gewalt vorzubeugen. Die Tätigkeit im Pflegeberuf bedeutet für die Mitarbeiter eine hohe Belastung: Zeitdruck, hohe Verantwortung, niedrige Personalschlüssel.

Recht

Mobbing in der Pflege: So handeln Sie bei Vorwürfen rechtssicher und konsequent

Ein schnelles, konsequentes und rechtssicheres Handeln bei Mobbingvorwürfen kann die Situation klären und helfen, eine gemeinsame Lösung zu finden. Um herausfinden, ob Mobbingvorwürfe gerechtfertigt sind, hilft die Definition von Mobbing.

Melden Sie jeden Arbeitsunfall sofort Ihrem Arbeitgeber

Arbeitsunfälle sind Unfälle, die während der Ausübung Ihrer beruflichen Tätigkeit oder auf dem direkten Arbeits- oder Heimweg passieren. Für hierbei entstehende gesundheitliche Schäden kommt die gesetzliche Unfallversicherung auf. Dieser Versicherungsschutz greift jedoch nicht, wenn Sie während der Arbeitszeit private Tätigkeiten ausüben.

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Palliativpflege heute

News und Praxistipps für eine professionelle Palliativpflege – speziell für Pflegekräfte in stationären und ambulanten Einrichtungen.

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Menschen mit Demenz professionell pflegen

Wichtige Informationen zum Thema Pflege und Betreuung bei Demenz. So bewältigen Sie als Pflegefachkraft die speziellen Herausforderungen.

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