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Bewohner (36 Artikel)

Migration und Pflege: Am Anfang steht das Wissen

Bereits jetzt leben schätzungsweise 1,55 Mio. Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland, die über 60 Jahre alt sind. Mit zunehmendem Alter steigt natürlich auch bei Menschen mit Migrationshintergrund das Risiko, pflegebedürftig zu werden. Kultursensible Pflege funktioniert nur, wenn bestimmte Barrieren durchbrochen werden.

Warum Sie immer auch den Ernährungszustand Ihrer Pflegekunden im Auge behalten sollten

Viele ältere Menschen haben ein hohes Risiko oder sind sogar akut mangelernährt, wenn Sie in eine Pflegeeinrichtung kommen - mit zum Teil drastischen Folgen. Im folgenden soll aufgezeigt werden, wie Sie sachgerecht handeln, wenn nicht mehr sichergestellt ist, dass Ihr Pflegekunde ausreichend isst und trinkt.

Interkulturelle Pflege: Überprüfen Sie Ihre Kenntnisse zu Festen verschiedener Kulturen

Das Zelebrieren von Festen und Bräuchen ist ein wichtiger Bestandteil einer aktivierenden Pflege und Betreuung. Die traditionellen deutschen Festivitäten sind weitestgehend bekannt. Aber kennen Sie die Feste anderer Kulturen?

Praxis Altenpflege

So reagieren Ihre Mitarbeiter sicher bei einem Verdacht auf Vergiftung

Viele Bewohner in der stationären Pflege sind demenziell verändert. Da kann es schnell passieren, dass ein Bewohner in seiner Verwirrtheit bspw. zu Reinigungsmitteln auf dem Putzwagen greift und einen Schluck davon nimmt. Was ist dann zu tun? Ruhe zu bewahren ist in solchen Situationen immens wichtig.

Können sich Ihre Bewohner auf die geplante Tagesstruktur verlassen? Testen Sie Ihre Pflegekontinuität

Häufig organisieren Pflegekräfte Ihre Arbeit nicht nach den Bedürfnissen der Bewohner, sondern nach organisatorischen Gesichtspunkten - obwohl ein geregelter Tagesablauf und eine kontinuierliche Pflege für Ihre Pflegekunden sehr wichtig sind.

Erleichterung im Alltag – so wird das Leben für Senioren komfortabel

Das menschliche Leben dehnt sich aufgrund herausragender medizinischer Erkenntnisse und Entwicklungen immer mehr aus. Das Älterwerden zwingt die Gesellschaft zum Umdenken, denn statistische Erhebungen und Prognosen zur Zukunft zeigen einen massiven demografischen Wandel. Wie kann man den Senioren in diesem Zuge die Anstrengungen des Alltags erleichtern?

Pflegestärkungsgesetz III: Die Regelungen müssen Sie kennen

Das 3. Pflegestärkungsgesetz, kurz PSG III, wurde im Dezember 2016 im Bundestag beschlossen. Nach und nach erkennen wir immer deutlicher, dass der Versuch, die Regelungen der Pflegeversicherung (SGB XI) und der Sozialhilfe (SGB XII) zu harmonisieren, auch einige Verwerfungen mit sich bringt.

PSG II: Das sind die Umsetzungsschwierigkeiten

Mit dem PSG II sollte vieles für die Pflegeeinrichtungen leichter werden. Vor allem der „Einrichtungseinheitliche Eigenanteil“ (EEE) sollte zu Entlastungen führen, da bei Höherstufung des Bewohners künftig der zu zahlende Eigenanteil nicht mehr steigt. In der Umsetzung zeigen sich dann aber doch Schwierigkeiten.

PSG II stärkt den ambulanten und teilstationären Sektor

Durch das Pflegestärkungsgesetz II (kurz PSG II) wurden die finanzielle Ausstattung des ambulanten und teilstationären Sektors verbessert. Diese Verbesserung nimmt Auswirkungen auf das Nachfrageverhalten im vollstationären Bereich. Dennoch bietet die vollstationäre Unterbringung für viele Pflegebedürftige Vorteile.

"Für den ersten Eindruck gibt es keine 2. Chance" - Wie Sie mit Interessenten umgehen sollten

Wenn ein Mensch pflegebedürftig wird, dann ist meist nicht nur er selbst überfordert. Auch seine Angehörigen sehen sich mit einer völlig unvorhergesehenen Situation konfrontiert. Wichtig ist für Sie als Heimleitung in diesem Fall eine gute Kundenorientierung - und die fängt beim ersten Eindruck an.

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Palliativpflege heute

News und Praxistipps für eine professionelle Palliativpflege – speziell für Pflegekräfte in stationären und ambulanten Einrichtungen.

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Menschen mit Demenz professionell pflegen

Wichtige Informationen zum Thema Pflege und Betreuung bei Demenz. So bewältigen Sie als Pflegefachkraft die speziellen Herausforderungen.

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