Verlag & Akademie

Bewohner (16 Artikel)

1 Tag lang Pflegekunde sein

Woran Sie seit Jahren gewöhnt sind, ist für Ihre Pflegekunden – zumindest zu Beginn des Pflegeauftrags – Neuland. Vielen pflegebedürftigen Personen fällt es etwa unendlich schwer, bei jedem Schritt auf Hilfe angewiesen zu sein, nicht allein zur Toilette gehen oder nur mit Hilfe essen zu können. Das Projekt „Schattenmann“ soll Pflegekräften die Gelegenheit bieten, sich in genau diese Situationen hineinzufühlen.

Ehrlichkeit währt nicht immer am längsten

Stellen Sie sich einmal vor, Ihre PDL hat eine Fortbildung angeboten, die Ihnen rein gar nichts gebracht hat. Würden Sie ihr diese Rückmeldung geben: „Ihre Fortbildung war sterbenslangweilig und ich habe kein Wort verstanden“? Wäre dies Ehrlichkeit oder einfach nur frech?

Standard gegen Wundinfektionen

Wundinfektionen können zu erheblichen Komplikationen für den Bewohner führen. Im schlimmsten Falle droht eine Blutvergiftung (Sepsis), die sogar zum Tod führen kann. Verwenden Sie den hier abgebildeten Standard, um Bewohner vor einer Wundinfektion zu schützen.

Für alles, was Sie in der Pflege tun, gibt es Paragraphen, Regeln und Vorschriften.

Verstoßen Sie dagegen, kann Sie das Ihren Job kosten. Schlimmstenfalls wird sogar Schadensersatz und Schmerzensgeld fällig. (Da sind die Ersparnisse schnell weg.)
Wir sagen Ihnen, wie Sie sich davor schützen. Und wie Sie künftig immer auf der sicheren Seite sind.

Meinungsführer für Ihren Pflegedienst positiv nutzen

Es gibt immer wieder 2 unterschiedliche Arten von Meinungsführern unter den betreuten Senioren bzw. deren Angehörigen: Solche, die für den Dienst oder die Einrichtung positive Werbung machen, „Positiv-Werber“, und solche, die mit irgendetwas unzufrieden sind und schlechte „Stimmung“ machen, die „Negativ-Werber“. Nutzen Sie die "Positiv-Werber" für sich.

Gute Angehörigenpflege ist wichtig

Der Begriff „Kunde“ hat sich in der Pflege bereits seit vielen Jahren etabliert. Viele tun sich mit dem Kundenbewusstsein in Bezug auf die Bewohner schwer. Die Erwartungen und Anforderungen der Angehörigen hingegen lassen den Kundenbegriff hier plausibler erscheinen. Der Kunde ist König! Pflegen Sie deswegen auch Ihre Angehörigen. Sie profitieren von mehreren Nebeneffekten.

Was Ihre Kunden über Pflegehilfsmittel wissen sollten

Der Anspruch auf die Erstattung von zum Verbrauch bestimmten Pflegehilfsmitteln ist in § 40 Abs. 2 SGB XI geregelt. Erstattet werden demnach Aufwendungen bis zu 40 € pro Monat. Jeder Versicherte, der diesen Anspruch nicht kennt, verliert jährlich 480 €. Das sollten Sie wissen

Selbstbestimmung Ihrer Pflegekunden bei Impfungen

Die Selbstbestimmung Ihrer Pflegekunden ist auch bei Impfungen zu respektieren. Wenn Ihr Pflegekunde sein Recht auf Selbstbestimmung nicht selbst einfordern kann, haben Sie die Möglichkeit, ihn zu unterstützen. Dazu ist es wichtig, auch die rechtlichen Hintergründe zu kennen.

So erhalten Ihre Kunden Pflegestufe 0

Kognitiv eingeschränkte Menschen und Demenzerkrankte, deren Einschränkungen so weit fortgeschritten sind, dass die Alltagskompetenz erheblich oder erhöht eingeschränkt ist, erhalten ein monatliches Betreuungsgeld von 100 € oder 200 € und Leistungen

Wenn Mitbewohner von Verstorbenen Abschied nehmen

Nehmen Sie Ihren Bewohnern Ängste, indem Sie sie beim Abschied einbeziehen. Nicht nur Ihnen als Mitarbeiter fällt der Abschied von verstorbenen Bewohnern schwer. Ebenso geht es den Mitbewohnern insbesondere, wenn es sich um Zimmer- oder Tischnachbarn sowie engere Vertraute handelt.

Bypass: So unterstützen Sie Ihren Pflegekunden vor der OP

Für unseren Kurzzeitpflegegast Herrn Müller ist eine Bypass-OP geplant. Verständlicherweise ist er sehr aufgeregt und hat große Angst vor dem Eingriff. Vor Kurzem fragte er eine Pflegekraft, ob er seinen Arm denn nach der Operation wieder normal benutzen könnte. Nehmen Sie die Ängste Ihres Pflegekunden ernst. So können Sie ihn unterstützen.