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Neue Artikel für Sie

Auch am Telefon unterliegen Sie der Schweigepflicht

Sabine Kern ist als Pflegekraft in einer stationären Einrichtung für Menschen mit Demenz tätig. An einem Morgen erhält sie einen Anruf vom Sohn eines Bewohners. Dieser möchte wissen, wie es dem Vater geht. Sabine Kern kennt den Sohn nicht, die Stimme ist ihr auch nicht vertraut. Daher ist sie unsicher, inwieweit sie dem Anrufer Auskunft geben darf. Diese Regeln sollen Ihnen bei zukünftigen Auskünften helfen.

10 Regeln zur Schweigepflicht am Telefon

Machen Sie auch Beschäftigungsangebote für die Männer unter Ihren Demenzpatienten

Es ist Winterzeit. Das bedeutet dunklere Tage, in denen Sie und die Ihnen anvertrauten Menschen mit Demenz sich größtenteils in der Einrichtung aufhalten. Sie wissen: Vor allem im Winter kann es durch die eingeschränkten Bewegungsmöglichkeiten immer wieder schnell zu Unruhe und herausforderndem Verhalten kommen.

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Die richtige Kommunikation mit Demenzpatienten

Natürlich ist Ihnen bekannt, dass Menschen mit Demenz geistige Anregungen benötigen, damit ihr Interesse und ihre Aufmerksamkeit erhalten bleiben. Doch hierbei schießen manche Angehörige über das Ziel hinaus.

4 Tipps zur besseren Kommunikation mit Demenzpatienten

Der lebensgeschichtliche Fragebogen in der Biografiearbeit

Üblicherweise werden in den meisten Einrichtungen im Rahmen der Biografiearbeit die Lebensdaten des zu Pflegenden erfragt und dokumentiert. Hierbei kommt ein „Biografiebogen“ zum Einsatz, der meistens von den Angehörigen des zu Pflegenden ausgefüllt wird.

Zum Muster: Der lebensgeschichtliche Fragebogen

Verhinderungspflege in meinem Pflegedienst? Geht das?

Frage: Ich bin Inhaberin eines Pflegedienstes, der sich in meinem Wohnhaus befindet. Da dort noch 3 Zimmer frei sind, habe ich diese pflegegerecht eingerichtet und führe dort seit einiger Zeit Verhinderungspflege für Menschen mit Demenz durch. Diese Verhinderungspflege erbringe ich privat, das bedeutet, dass meine Pflegegäste und Angehörigen eine Privatrechnung von mir erhalten. Nun stand plötzlich die Heimaufsicht vor der Tür und hat mir untersagt, Verhinderungspflege in meinem Haus anzubieten. Darf sie das?

Damit Sie bei der Verhinderungspflege keine böse Überraschung erleben

So schützen Sie Ihre Pflegekunden vor "Re-Traumatisierungen"

Viele Ihrer Pflegekunden haben in ihrem Leben Traumatisches und sehr schlimme Dinge erlebt. Hier sind z. B. Kriegserlebnisse zu nennen. In solchen Fällen ist zu klären, wie Sie als Mitarbeiter der Pflege und Betreuung mit diesen sensiblen Informationen umgehen sollten.

4 Tipps zum Umgang mit traumatischen Ereignissen

Der PPM Verlag

Sie sind Pflegedienstleitung, Heimleitung oder Wohnbereichsleitung in der Altenpflege? Sie wollen das Pflegemanagement Ihrer Einrichtung optimieren oder benötigen praktische Hilfsmittel, mit denen Sie die Pflegeplanung Ihrer Bewohner und Kunden entscheidend vereinfachen? Außerdem würden Sie die Pflegedokumentation gern optimal auf die nächste MDK-Prüfung vorbereiten. Und bei dem einen oder anderen Expertenstandard sind Sie nicht sicher, ob er in Ihrer Einrichtung ausreichend umgesetzt wird.

Dann sind Sie bei uns genau richtig. Denn der PPM Verlag ist der Fachverlag der Ihre Aufgaben in der Altenpflege kennt. Wir unterstützen Sie z.B. mit praktischen Checklisten bei der Implementierung der  Pflegestandards oder bieten detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitungen, mit denen Sie und Ihre Mitarbeiter die Pflegedokumentation fehlerfrei und rechtssicher fertigen. Zahlreiche Informationen und sofort einsetzbare Musterformulare vereinfachen zudem die Pflegeplanung und sorgen im Pflegemanagement für spürbare Zeit- und Kostenersparnis.

Übrigens sind alle Angebote des PPM Verlags auch multimedial erhältlich: Ob Fachinformationsdienste oder Handbücher, umfassende Online-Archive oder schnelle Downloads, sofort einsetzbare Pflege-Software oder die Fortbildungsmöglichkeiten der PPM Akademie, hier finden Sie jederzeit, was Sie benötigen.