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Aktuelle Meldungen aus der ambulanten und stationären Pflege

Ältere Meldungen können Sie sich hier ansehen

Neue Artikel für Sie

Vollmacht ist nicht gleich Vollmacht: Die Unterschiede

Aus der Praxis: Eine Pflegekraft hatte eine heftige Diskussion mit der Schwester einer Pflegekundin. Diese verlangte von ihr, ihr genau zu erklären, warum ihre Schwester einen Tag zuvor ins Krankenhaus eingewiesen wurde. Da sie keinerlei Vollmacht hatte, erklärte ihr die Pflegekraft, sie möge sich bitte an den gesetzlichen Betreuer wenden, dieser könnte Auskunft geben. Die Angehörige entgegnete, dass sie schließlich die einzige Verwandte sei und ein Recht auf Auskunft hätte.

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So sind Sie auf die nächste Qualitätsprüfung gut vorbereitet

Da externe Qualitätsprüfungen – egal, ob durch die Heimaufsicht oder den MDK – oftmals unangemeldet erfolgen, ist eine gute Vorbereitung in Form eines Prüfungskonzepts unerlässlich. Wir zeigen Ihnen, wie eine ideale Arbeitsteilung zwischen verschiedenen Mitarbeitern Ihrer Einrichtung aussehen kann, damit Sie diesen Tag stressfrei bestehen können.

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Medikamentengabe über PEG

Viele Ärzte richten sich bei der Verordnung nicht danach, ob die Darreichungsform der Medikamente zur Verabreichung über die Sonde geeignet ist. Sie als Pflegekraft haben die Pflicht, mit jedem Medikament fachlich korrekt umzugehen. Mit diesem Artikel sind Sie auf dem aktuellen Stand.

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Das müssen Sie über die Ausbildung zum Ersthelfer wissen

Die Berufsgenossenschaften fordern, dass Sie für Ihre Einrichtung eine ausreichende Anzahl an Ersthelfern vorhalten. In der Praxis gibt es hierzu immer wieder Unklarheiten: Welche Ausbildung und wie viele Ersthelfer sind erforderlich? Wir klären auf.

Übersicht: Inhalte der Ausbildung zum Ersthelfer

Pflegedienstleitung: Richten Sie Ihre Schnittstellen nach Kundenbedürfnissen aus

Eine funktionierende bereichsübergreifende Zusammenarbeit steht und fällt mit einem kundenorientierten und bereichsübergreifenden Denken der Mitarbeiter und der gegenseitigen Akzeptanz der Berufsgruppen.

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Beschwerdereaktion und Beschwerdeanalyse in der Pflege

Im Rahmen der zunehmenden Konkurrenz von Pflegeeinrichtungen spielt die Kundenzufriedenheit eine immer größer werdende Rolle und wird in den kommenden Jahren zu einem entscheidenden Faktor für die wirtschaftliche Tragfähigkeit von Einrichtungen werden. Wir als Pflegekräfte sind hier mehr denn je gefragt, denn wir sind aufgrund unserer Nähe zum Pflegekunden und zu den Angehörigen meist der erste, und damit oft der entscheidende Ansprechpartner vor Ort.

4 Schritte eines professionellen Beschwerdemanagements

Der PPM Verlag

Sie sind Pflegedienstleitung, Heimleitung oder Wohnbereichsleitung in der Altenpflege? Sie wollen das Pflegemanagement Ihrer Einrichtung optimieren oder benötigen praktische Hilfsmittel, mit denen Sie die Pflegeplanung Ihrer Bewohner und Kunden entscheidend vereinfachen? Außerdem würden Sie die Pflegedokumentation gern optimal auf die nächste MDK-Prüfung vorbereiten. Und bei dem einen oder anderen Expertenstandard sind Sie nicht sicher, ob er in Ihrer Einrichtung ausreichend umgesetzt wird.

Dann sind Sie bei uns genau richtig. Denn der PPM Verlag ist der Fachverlag der Ihre Aufgaben in der Altenpflege kennt. Wir unterstützen Sie z.B. mit praktischen Checklisten bei der Implementierung der  Pflegestandards oder bieten detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitungen, mit denen Sie und Ihre Mitarbeiter die Pflegedokumentation fehlerfrei und rechtssicher fertigen. Zahlreiche Informationen und sofort einsetzbare Musterformulare vereinfachen zudem die Pflegeplanung und sorgen im Pflegemanagement für spürbare Zeit- und Kostenersparnis.

Übrigens sind alle Angebote des PPM Verlags auch multimedial erhältlich: Ob Fachinformationsdienste oder Handbücher, umfassende Online-Archive oder schnelle Downloads, sofort einsetzbare Pflege-Software oder die Fortbildungsmöglichkeiten der PPM Akademie, hier finden Sie jederzeit, was Sie benötigen.