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Neue Artikel für Sie

Unerkannte Gefahr: Wie Sie die Wechselwirkungen erkennen

Beispiel aus einem Pflegealltag: Der sogenannte „Quick“ einer Pflegekundin Frau Klein war eine Zeit lang immer auffällig. Sowohl ihr Hausarzt als auch wir Pflegekräfte wussten uns bald keinen Rat mehr, denn egal wie der Hausarzt die Dosierung ihres Blutverdünners veränderte und anpasste, der INR-Wert normalisierte sich einfach nicht.

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5 Tipps, wie Sie sinnvolle und rechtssichere Daten zur Biografie Ihrer Bewohner erheben

Gerade bei der Pflege demenzkranker Bewohner ist es für Sie als Pflegekraft oder Einrichtungsleitung grundlegend, über biografische Daten informiert zu sein, um so in speziellen Verhaltenssituationen (Aggressivität, Angstzustände, etc.) angemessen reagieren zu können.

Lesen Sie hier 5 Tipps für eine bedürfnisorientierte Biografiearbeit.

So gewinnen Sie Angehörige als Partner für Ihre Biografiearbeit

Als Pflege- und Betreuungskraft sind Sie sich der Wichtigkeit einer wertschätzenden Biografiearbeit bewusst. Häufig können Ihnen Menschen mit Demenz im fortgeschrittenen Stadium der Erkrankung jedoch nicht mehr so viele Informationen über ihre eigene Lebensgeschichte geben. Wichtig ist daher die Zusammenarbeit mit den Angehörigen.

Mit diesen 11 Schritten führen Sie ein erfolgreiches Erstgespräch mit den Angehörigen zum Thema

Biografiebogen: Ja oder nein? So werden Sie dem MDK gerecht

Obwohl Sie in Ihrer Einrichtung nicht dazu verpflichtet sind einen Biografiebogen für die Bewohner zu erstellen, ist es pflegefachlich erforderlich, biografisch zu arbeiten, um eine individuelle und gute Pflege zu gewährleisten und dem MDK gerecht zu werden.

Hier gehts es zu Dos and Dont's in der Biografiearbeit.

Fragen Sie Angehörige nach biografischen Details

Mit Fortschreiten der Erkrankung können Menschen mit Demenz uns immer weniger über ihre eigene Lebensgeschichte erzählen. Die Angaben von Angehörigen sind dann eine weitere hilfreiche Quelle für biografische Informationen. Dieses Muster für ein Anschreiben für Angehörige als Beilage zum Biografiebogen soll Ihnen bei der Kontaktaufnahme helfen.

So gewinnen Sie Angehörige für die Biografiearbeit

Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen

Haben Sie, schon einmal von der „Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen“ gehört? Im Pflegealltag stößt man immer wieder einmal auf diesen Begriff. Manche Einrichtungen und ambulante Dienste beziehen sich in ihrem Leitbild darauf. Einige Berufsverbände streben regelmäßig kritische Diskussionen dazu an. Aber was verbirgt sich eigentlich genau dahinter?

Übersicht: Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen

Der PPM Verlag

Sie sind Pflegedienstleitung, Heimleitung oder Wohnbereichsleitung in der Altenpflege? Sie wollen das Pflegemanagement Ihrer Einrichtung optimieren oder benötigen praktische Hilfsmittel, mit denen Sie die Pflegeplanung Ihrer Bewohner und Kunden entscheidend vereinfachen? Außerdem würden Sie die Pflegedokumentation gern optimal auf die nächste MDK-Prüfung vorbereiten. Und bei dem einen oder anderen Expertenstandard sind Sie nicht sicher, ob er in Ihrer Einrichtung ausreichend umgesetzt wird.

Dann sind Sie bei uns genau richtig. Denn der PPM Verlag ist der Fachverlag der Ihre Aufgaben in der Altenpflege kennt. Wir unterstützen Sie z.B. mit praktischen Checklisten bei der Implementierung der  Pflegestandards oder bieten detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitungen, mit denen Sie und Ihre Mitarbeiter die Pflegedokumentation fehlerfrei und rechtssicher fertigen. Zahlreiche Informationen und sofort einsetzbare Musterformulare vereinfachen zudem die Pflegeplanung und sorgen im Pflegemanagement für spürbare Zeit- und Kostenersparnis.

Übrigens sind alle Angebote des PPM Verlags auch multimedial erhältlich: Ob Fachinformationsdienste oder Handbücher, umfassende Online-Archive oder schnelle Downloads, sofort einsetzbare Pflege-Software oder die Fortbildungsmöglichkeiten der PPM Akademie, hier finden Sie jederzeit, was Sie benötigen.