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Pflegedokumentation (18 Artikel)

Vollmacht ist nicht gleich Vollmacht: Die Unterschiede

Aus der Praxis: Eine Pflegekraft hatte eine heftige Diskussion mit der Schwester einer Pflegekundin. Diese verlangte von ihr, ihr genau zu erklären, warum ihre Schwester einen Tag zuvor ins Krankenhaus eingewiesen wurde. Da sie keinerlei Vollmacht hatte, erklärte ihr die Pflegekraft, sie möge sich bitte an den gesetzlichen Betreuer wenden, dieser könnte Auskunft geben. Die Angehörige entgegnete, dass sie schließlich die einzige Verwandte sei und ein Recht auf Auskunft hätte.

In 3 einfachen Schritten zur Sturzrisikoerfassung

In der Dokumentation müssen Sie im stationären Bereich für jeden Pflegekunden das individuelle Sturzrisiko erfassen und bei Bedarf entsprechende Maßnahmen planen. Im ambulanten Dienst gilt dies nur im Rahmen des Pflegeauftrages, ansonsten müssen Sie nur zur Prävention beraten. Auf jeden Fall aber müssen Sie das Sturzrisiko realistisch erfassen. So geht´s ...

Handlungsempfehlung zum Pflegegradmanagement

Mit dem Strukturmodell wurde eine vereinfachte Pflegedokumentation entwickelt, die immer mehr Anhänger findet. Anfängliche kritische Stimmen verstummen zunehmend. Nun hat das Projektbüro Informationen zum aktuellen Umsetzungsstand und zu den Auswirkungen auf das hausinterne Pflegegradmanagement veröffentlicht. Diese Punkte müssen Sie beachten ...

Angehörigenbeauftragter

Wie Sie Mängel im Pflegeprozess erkennen und abstellen

Viele Einrichtungen haben mittlerweile ihre Pflegedokumentation auf das Strukturmodell umgestellt. Aber auch bei der Dokumentation mit einem anderen System stehen Sie vor der Aufgabe zu bewerten, ob der Pflegeprozess in Ihrem Haus funktioniert. Mit der Checkliste in diesem Beitrag erkennen Sie das schnell.

So machen Sie Ihre Führungskräfte fit für Fallbesprechungen

Um die Qualität weiterzuentwickeln und individuell für den Pflegekunden etwas zu verbessern, halte ich Fallbesprechungen für elementar. Häufig werden diese aber nicht eingesetzt, weil es an einer klaren und verbindlichen Struktur mangelt. Diese Struktur können Sie der mittleren Führungsebene zur Verfügung stellen, damit diese die Besprechungen einberufen und auch dokumentieren kann. Eine weitere Möglichkeit ist, dass Sie selbst die Besprechungen leiten und Ihren Führungskräften so den Rücken stärken. Nutzen Sie dafür das Muster.

Wie Sie die Pflegedokumentationmappen sinnvoll aktualisieren

Sind Ihre Pflegedokumentationsmappen auf dem neuesten Stand? Wie gehen Sie vor bezüglich der Ergänzung von Informationen bei einem neuen Pflegekunden? Aktualisieren Sie regelmäßig die Anamnese beziehungsweise die Informationssammlung Ihrer Pflegekunden? Wie fast in jedem Bereich gibt es auch hier unterschiedliche Meinungen, ob und wie Informationen aktualisiert werden sollen. Das kann zu einer gewissen Verunsicherung führen. Doch was gilt?

Pflegewissen aufbauen, dokumentieren, anwenden und weitergeben

Die Altenpflegerin Elfriede M. erkrankt schwer und kann nicht wieder an ihren alten Arbeitsplatz zurückkehren. Sie war Wundexpertin, Praxisanleiterin und seit 15 Jahren sehr engagiert. Mit Frau M. verliert die Einrichtung eine bedeutsame Ressource. Sie können derartigen Verlusten vorbeugen, wenn Sie regeln, wie in Ihrer Einrichtung Wissen und Erfahrungen weitergegeben werden.

Trinkprotokolle bei Demenz: Die 6 häufigsten Irrtümer

Zwar sind Trinkprotokolle unter Umständen für Demenzpatienten wichtig, aber Sie sollten Ihren Zeitaufwand so gering wie möglich halten. Mit dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung können Sie Trinkprotokolle sinnvoll vereinfachen und damit eine Menge Zeit sparen. Außerdem sollten Sie die folgenden 6 Irrtümer diesbezüglich kennen.

Die 7 wichtigsten Eckpunkte zur entbürokratisierten Pflegedokumentation

Im Januar 2015 hat die bundesweite Implementierung der neuen, entbürokratisierten Dokumentation in der Pflege begonnen. Der Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Karl- Josef Laumann, hat gemeinsam mit der ehemaligen Ombudsfrau zur Entbürokratisierung in der Pflege, Elisabeth Beikirch, und dem Projektbüro „Ein-STEP“ Informationsveranstaltungen durchgeführt, um für das neue Strukturmodell zur Vereinfachung und Entbürokratisierung der Pflegedokumentation zu werben. Alle stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen in Deutschland wurden dazu persönlich angeschrieben und eingeladen. Die Resonanz war groß. Ziel ist es, dass innerhalb von 2 Jahren 25 % aller Pflegeeinrichtungen auf eine vereinfachte Pflegedokumentation umstellen.

Trinkprotokoll: Lieber genau messen als ungefähr schätzen

Natürlich wissen Sie, dass gerade Pflegekunden mit Demenz häufig ein reduziertes Durstempfinden haben. So kann es dazu kommen, dass sie zu wenig trinken. Es gibt aber unterschiedliche Möglichkeiten um eine ausreichende Flüssigkeitsversorgung sicherzustellen. Das können Sie tun ...

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Palliativpflege heute

News und Praxistipps für eine professionelle Palliativpflege – speziell für Pflegekräfte in stationären und ambulanten Einrichtungen.

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Menschen mit Demenz professionell pflegen

Wichtige Informationen zum Thema Pflege und Betreuung bei Demenz. So bewältigen Sie als Pflegefachkraft die speziellen Herausforderungen.

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