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Pflegedokumentation (13 Artikel)

So machen Sie Ihre Führungskräfte fit für Fallbesprechungen

Um die Qualität weiterzuentwickeln und individuell für den Pflegekunden etwas zu verbessern, halte ich Fallbesprechungen für elementar. Häufig werden diese aber nicht eingesetzt, weil es an einer klaren und verbindlichen Struktur mangelt. Diese Struktur können Sie der mittleren Führungsebene zur Verfügung stellen, damit diese die Besprechungen einberufen und auch dokumentieren kann. Eine weitere Möglichkeit ist, dass Sie selbst die Besprechungen leiten und Ihren Führungskräften so den Rücken stärken. Nutzen Sie dafür das Muster.

Wie Sie die Pflegedokumentationmappen sinnvoll aktualisieren

Sind Ihre Pflegedokumentationsmappen auf dem neuesten Stand? Wie gehen Sie vor bezüglich der Ergänzung von Informationen bei einem neuen Pflegekunden? Aktualisieren Sie regelmäßig die Anamnese beziehungsweise die Informationssammlung Ihrer Pflegekunden? Wie fast in jedem Bereich gibt es auch hier unterschiedliche Meinungen, ob und wie Informationen aktualisiert werden sollen. Das kann zu einer gewissen Verunsicherung führen. Doch was gilt?

Pflegewissen aufbauen, dokumentieren, anwenden und weitergeben

Die Altenpflegerin Elfriede M. erkrankt schwer und kann nicht wieder an ihren alten Arbeitsplatz zurückkehren. Sie war Wundexpertin, Praxisanleiterin und seit 15 Jahren sehr engagiert. Mit Frau M. verliert die Einrichtung eine bedeutsame Ressource. Sie können derartigen Verlusten vorbeugen, wenn Sie regeln, wie in Ihrer Einrichtung Wissen und Erfahrungen weitergegeben werden.

Selbstmanagement für Führungskräfte

Trinkprotokolle bei Demenz: Die 6 häufigsten Irrtümer

Zwar sind Trinkprotokolle unter Umständen für Demenzpatienten wichtig, aber Sie sollten Ihren Zeitaufwand so gering wie möglich halten. Mit dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung können Sie Trinkprotokolle sinnvoll vereinfachen und damit eine Menge Zeit sparen. Außerdem sollten Sie die folgenden 6 Irrtümer diesbezüglich kennen.

Trinkprotokoll: Lieber genau messen als ungefähr schätzen

Natürlich wissen Sie, dass gerade Pflegekunden mit Demenz häufig ein reduziertes Durstempfinden haben. So kann es dazu kommen, dass sie zu wenig trinken. Es gibt aber unterschiedliche Möglichkeiten um eine ausreichende Flüssigkeitsversorgung sicherzustellen. Das können Sie tun ...

Prüfen Sie Ihre Betreuungs-Dokumentation

Je mehr Kollegen in der sozialen Betreuung tätig sind, umso schwieriger wird es, die gesamte Dokumentation im Blick zu behalten. Diese Checkliste wird Ihnen helfen, den Überblick zu wahren. Gerade jetzt, wo Sie durch die neuen Betreuungsassistenten Zuwachs für Ihr Team erhalten, wird dies umso wichtiger.

So planen Sie zusätzliche Betreuungsangebote für Pflegekunden

Mit Inkrafttreten des Pflegestärkungsgesetzes zu Beginn dieses Jahres vergrößert sich Ihr Betreuungsteam um weitere Betreuungsassistenten. Das hat nicht nur für Ihre Bewohner, sondern auch für Sie viele Vorteile. Im folgenden Beitrag erfahren Sie, wie Sie diese effektiv für sich nutzen können und was Sie für die weitere Planung und Organisation der Betreuungsangebote bedenken sollten.

Pflegedokumentation: Diese Checkliste gibt Sicherheit

Kümmern Sie sich um Assessments, Risikoermittlungen und dergleichen? Dann sind Sie möglicherweise auch zuständig für sämtliche Formulare wie Assessments und Berichtsblätter. Geht es Ihnen gelegentlich so, dass Sie meinen, den Überblick zu verlieren? Dann nutzen Sie die Checkliste und überprüfen Sie, ob Sie an alles gedacht haben.

Pflegedokumentation: Die Erstanamnese ist wichtig für die soziale Betreuung

In den Erstgesprächen bei der Heimaufnahme werden in der Regel möglichst viele Informationen erfragt. Das erleichtert später eine unterstützende Begleitung bei der Eingewöhnung. Zahlreiche Fragen in den Anamnesebögen beinhalten wesentliche medizinische Informationen. Nicht zu unterschätzen ist jedoch auch die Bedeutung der „persönlichen Dinge“, die für den Einzelnen letztendlich einen hohen Anteil individueller Lebensqualität ausmachen.

Gute Biografieerhebung Ihrer Pflegekunden

Die Biografieerhebung ist eine Pflichtaufgabe in den stationären Einrichtungen. Die Umsetzung gestaltet sich dabei unterschiedlich und ist eine reine Pflichtübung. Eine gute Erhebung sollte jedoch immer konstruktive Arbeitsgrundlage für Ihre Begleitung sein. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass nicht Daten und Fakten im Vordergrund stehen, sondern das Erleben der Betreffenden.