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Pflegedokumentation (26 Artikel)

Die Pflegedokumentation evaluieren - aber richtig

Vorbei sind die Zeiten, in denen wir alle 4 Wochen die Pflegeplanung evaluiert haben, weil irgendjemand das Gerücht in die Welt gesetzt hat, dass das so sein muss. Zumindest hoffe ich, dass diese Zeiten vorbei sind. Intervalle wie „alle 4 Wochen“ hindern uns daran, selbst zu denken. Das Strukturmodell der Bundesregierung sieht den „kleinen“ und den „großen“ Evaluationskreis vor.

Abrechnungsprüfung: Haben Sie Ihre pflegerischen Betreuungsmaßnahmen schriftlich vereinbart?

Viele Pflegedienste bieten ihren Kunden mittlerweile eine Vielzahl pflegerischer Betreuungsmaßnahmen an. Aber Hand aufs Herz: Haben Sie immer daran gedacht, dass Sie auch diese Leistungen mit Ihren Kunden schriftlich vereinbaren müssen?

So gehen Sie mit der Dokumentation von chronischen Wunden oder Dekubitus sachgerecht um

Schon lange legt der MDK bei der Qualitätsprüfung besonderes Augenmerk auf Ihren sach- und fachgerechten Umgang mit chronischen Wunden oder Dekubitus. Nach der Anleitung zur Qualitätsprüfung in der ambulanten Pflege beschäftigen sich nun insgesamt 6 Fragen mit dieser Thematik. Eine Frage hiervon ist ein Transparenzkriterium und fließt somit in die Pflegenote ein. Grund genug also, sich mit diesem Thema einmal intensiver auseinanderzusetzen.

Qualität in der Pflege

Pflegeplanung und SIS - das sind die Unterschiede

Schon seit langer Zeit stellt die Dokumentation für viele Pflegedienste eine große Herausforderung dar. Dies führte und führt dazu, dass viele Transparenzkriterien aus der MDK-Prüfung negativ bewertet wurden, weil, oftmals aus Unsicherheit heraus, der Pflegeprozess nicht ausreichend dargestellt wurde. Entweder wurde die Pflege zu wenig oder zu viel oder zu unkonkret beim Kunden geplant.

Sie Möchten das Strukturmodell einführen? - Rechnen Sie mit diesen Kosten!

Seit gut 2 Jahren ist die vereinfachte Pflegedokumentation nach dem Strukturmodell in aller Munde, verspricht sie doch Zeiteinsparungen in der lästigen Dokumentationsarbeit und andererseits Handlungssicherheit. Die Implementierungskosten sind aber nicht zu unterschätzen.

Die Biografiekarte – kleiner Aufwand, große Wirkung

Fast alle Einrichtungen führen mittlerweile eine ausführliche Biografiearbeit durch. Es werden Mengen von Daten über die Pflegekunden erhoben und sorgfältig dokumentiert. Was danach noch ausbaufähig ist, ist die Frage, wie diese Informationen in den Alltag gebracht werden. Wie erfahren sie alle an der Versorgung beteiligten Kollegen und wie werden sie im Alltag erlebbar?

Allgemeiner Umgang mit der Dokumentation

Damit Sie und Ihre Kollegen Ihre Pflegekunden optimal begleiten können, ist ein guter Informationsaustausch unbedingt notwendig. Oft ist die Pflegedokumentation die einzig verlässliche Möglichkeit, um Informationen weiterzugeben und bei Bedarf auch später noch nachvollziehen zu können. Lesen Sie, wie Sie die folgenden 5 Fehler bei der Dokumentation vermeiden können.

Dokumentation ärztlicher Anordnungen

Die korrekte Dokumentation von Medikamenten ist für die Sicherheit Ihrer Pflegekunden das A und O. Nur, wenn Sie ärztliche Anordnungen korrekt schriftlich festhalten, können Sie sie entsprechend umsetzen. Im Alltag kann dies schnell untergehen. So kommt es häufig vor, dass Ärzte während des Hausbesuchs wenig Zeit haben. Bei Telefonaten erhalten Sie möglicherweise immer wieder unvollständige Angaben. Oder aber Anordnungen werden von der Sprechstundenhilfe übermittelt, ohne dass Sie zuvor mit dem Arzt sprechen konnten. So prüfen Sie Ihre Medikamentenblätter sorgfältig

Vollmacht ist nicht gleich Vollmacht: Die Unterschiede

Aus der Praxis: Eine Pflegekraft hatte eine heftige Diskussion mit der Schwester einer Pflegekundin. Diese verlangte von ihr, ihr genau zu erklären, warum ihre Schwester einen Tag zuvor ins Krankenhaus eingewiesen wurde. Da sie keinerlei Vollmacht hatte, erklärte ihr die Pflegekraft, sie möge sich bitte an den gesetzlichen Betreuer wenden, dieser könnte Auskunft geben. Die Angehörige entgegnete, dass sie schließlich die einzige Verwandte sei und ein Recht auf Auskunft hätte.

In 3 einfachen Schritten zur Sturzrisikoerfassung

In der Dokumentation müssen Sie im stationären Bereich für jeden Pflegekunden das individuelle Sturzrisiko erfassen und bei Bedarf entsprechende Maßnahmen planen. Im ambulanten Dienst gilt dies nur im Rahmen des Pflegeauftrages, ansonsten müssen Sie nur zur Prävention beraten. Auf jeden Fall aber müssen Sie das Sturzrisiko realistisch erfassen. So geht´s ...

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Wichtige Informationen zum Thema Pflege und Betreuung bei Demenz. So bewältigen Sie als Pflegefachkraft die speziellen Herausforderungen.

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