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Pflegepraxis (107 Artikel)

Für alle Schreibtischtäter: Wenn Sie sich bei der Arbeit zu wenig bewegen

Wer stundenlang vor dem Computer sitzt, muss über kurz oder lang mit einer Quittung – in Form von Rückenschmerzen – rechnen. Dagegen helfen ein ergonomisch eingerichteter Arbeitsplatz, die richtige Sitzhaltung und immer wieder Bewegung. Auch bei sitzenden Tätigkeiten haben Ihre Kollegen und Sie Anspruch auf einen gesundheitsgerecht eingerichteten Arbeitsplatz.

Für alle, die ranklotzen: Wie Sie sich gesundheitsförderlich bewegen

In manchen Berufen - und Ihrer als Pflegekraft gehört auf jeden Fall dazu - lässt es sich nicht vermeiden, dass schwere Lasten zu heben sind oder Sie als Beschäftigte längere Zeit in Zwangshaltungen arbeiten oder Vibrationen aushalten müssen. Für diese Fälle hat der Gesetzgeber mit strengen Regeln vorgesorgt. Schützen Sie sich mit der richtigen Bewegungstechnik selbst.

Storytelling: Datenschutzverstoß im Alltag

Auch wenn Sie glauben, dass Ihre Einrichtung in puncto Datenschutz gut aufgestellt ist, hält das "echte Leben" Stoff für sehr abwechslungsreiche Unterweisungen bereit, die unangenehme Konsequenzen haben können. Vorsicht ist in alltäglichen Bereichen geboten: Vom Aktentransport im Auto bis zu Social-Media-Postings.

Qualität in der Pflege

Apoplex: Testen Sie das Risiko Ihrer Pflegekunden

Der Apoplex oder Schlaganfall gilt als die dritthäufigste Todesursache in Deutschland. Wer ihn überlebt, findet oft nur sehr schwer in ein selbstbestimmtes Leben zurück – 64 % der Betroffenen bleiben pflegebedürftig. Meist kommt der Schlaganfall in der Akutsituation plötzlich und ohne Vorwarnung. Bei Symptomen wie Lähmungserscheinungen, Sprachausfall und Sehstörungen wird jede Pflegefachkraft sofort hellhörig werden und entsprechende Maßnahmen ergreifen. Aber was können Sie im Vorfeld tun, damit es bei Ihrem Pflegekunden erst gar nicht so weit kommt? Gibt es wirklich keine vorherigen Warnzeichen? Doch, die gibt es!

7 Regeln zur Medikamentenapplikation über PEG

Eine Pflegekraft hat bei der Medikamentengabe ein Töpfchen mit gemörserten Medikamenten in der Hand. Auf die Frage ihrer Kollegin, ob sie gleich mehrere Medikamente zusammen zerkleinert und gemischt habe, antwortete sie: „Das macht doch nichts. Das kommt doch sowieso im Magen wieder zusammen.“

Warum Sie Angriffe von Pflegekunden nicht totschweigen sollten

Pflegekräfte berichten von Situationen, in denen sie selbst oder Kollegen von Pflegekunden bedroht oder verletzt worden sind. Zu Gewaltsituationen kann es in Ihrem Alltag immer wieder kommen. Besonders demenziell veränderte Pflegekunden reagieren häufig sehr impulsiv. Auch wenn es harmlos erscheint, ist es wichtig, im Team darüber zu reden.

Neuregelung zum Entlassmanagement beim Übergang in die Versorgung

Wenn Bewohner aus dem Krankenhaus direkt in Ihre Einrichtung übergeleitet werden, gibt es oft Probleme. Häufig fehlen wichtige Informationen für Verwaltung und Pflege. Ein neuer Rahmenvertrag gibt Hoffnung auf Verbesserung. Bereits zum 01.10.2017 ist der neue Rahmenvertrag über ein Entlassmanagement beim Übergang in die Versorgung nach Krankenhausbehandlung gemäß § 39 Abs. 1a SGB V in Kraft getreten. Das soll besser werden …    

Der Mittagsschlaf: So profitieren Ihre Pflegekunden

Kennen Sie die „Siesta“ aus Ihrem Urlaub? In südlichen Ländern ist diese Pause am Mittag gang und gäbe. Geschäfte haben dann geschlossen und in Behörden ruht die Arbeit. Gefühlt kommt das ganze öffentliche Leben zum Stillstand. Die Menschen fahren nach Hause zum Mittagessen und ruhen sich danach aus. Am späten Nachmittag nehmen sie ihre Arbeit wieder auf.

Herzinfarkt: bewahren Sie Ihre Pflegekundinnen vor der Todesursache Nr. 1

Frauenherzen schlagen anders - hätten Sie´s gewusst? Seit gut 15 Jahren ist der Herzinfarkt Todesursache Nr. 1 bei Frauen. 43 % aller Damen sind im letzten Jahr daran verstorben. Während sich viele Frauen oft Gedanken und Sorgen um eine mögliche Krebserkrankung machen, sind Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems leider deutlich weniger in den Köpfen präsent.

U­-Sticks mittels Harnteststreifen: So erkennen Sie Gefahren

Pflegekundin Frau Kastner hatte letzte Woche plötzlich aus dem Nichts hohes Fieber und Unterleibsschmerzen. Alle Kollegen dachten gleich an eine mögliche Harnwegsinfektion als Ursache. Wie gut, dass sie seit Jahren immer einen Vorrat an Harnteststreifen haben. Sie haben damit ihren Urin getestet und ihrer Verdacht hat sich bestätigt. Mit den gefaxten Werten konnte ihr Hausarzt gleich eine antibiotische Therapie einleiten, sodass es Frau Kastner nun wieder viel besser geht.

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Menschen mit Demenz professionell pflegen

Wichtige Informationen zum Thema Pflege und Betreuung bei Demenz. So bewältigen Sie als Pflegefachkraft die speziellen Herausforderungen.

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