Verlag & Akademie

Emotionale Unterstützung für Ihre Pflegekunden

26.06.2020

Wer gerne liest kann ein Lied davon singen: In Büchern kann man sich verlieren und in eine neue Welt eintauchen. Dieses Wissen können Sie auch therapeutisch einsetzen. Die Poesie- und Bibliotherapie ist eine künstlerische Therapieform, die seit Anfang der 70er Jahre auch in Deutschland bekannt ist. Sie versucht Betroffene mithilfe von Literatur bei der Bearbeitung schwerer emotionaler Lebenssituation zu unterstützen.

Doch es muss nicht immer gleich eine Therapie sein. Auch Sie können Ihre Pflegekunden mithilfe von Büchern unterstützen, ein wenig Auszeit von der harten Realität zu gewinnen. Nutzen Sie die magische Kraft der Bücher, um Ihren schwersterkrankten Pflegekunden immer wieder einmal kleine Oasen der Ruhe zu bescheren. Die folgenden 3 Tipps helfen Ihnen bei der Umsetzung.

1. Tipp: Mit Reiseberichten lassen sich Erinnerungen wiederbeleben

Viele Ihrer Pflegekunden werden im Laufe ihres Lebens die eine oder andere Reise unternommen haben. Nutzen Sie daher Bücher, die sich mit den bevorzugten Reisezielen Ihrer Pflegekunden beschäftigen. Animieren Sie Ihre Pflegekunden solche Reiseberichte zu lesen und dadurch die eigenen Reisen noch einmal lebendig werden zu lassen. Sie können diese Bücher natürlich auch vorlesen oder als Hörbuch organisieren. Informieren Sie sich im Vorfeld, welche Reiseziele für Ihre Pflegekunden von besonderer Bedeutung waren. So können Sie die Reiseberichte ganz gezielt danach aussuchen.

2. Tipp: Heitere Romane lassen Kummer und Sorgen verblassen

Die letzte Lebensphase hält für Erkrankten wohl kaum Grund zur Heiterkeit bereit. Umso wichtiger ist es, trotz allem den Betroffenen immer wieder ein Grund zum Schmunzeln oder Lachen zu geben. Wenn Ihr Pflegekunde dafür empfänglich ist, bieten sich humorvolle und leichte Romane an, die die harte Realität für einige Zeit zu vergessen lassen. Der Markt an solcher Literatur ist groß. Somit findet sich eigentlich für jeden Geschmack etwas Passendes. Motivieren Sie Ihre Pflegekunden, sich doch wieder einmal auf solch ein kurzweiliges Vergnügen einzulassen. Kann der Betroffene selbst nicht mehr lesen, können Hörbücher oder das Vorlesen durch Angehörige oder Betreuungskräfte wunderbare Dienste leisten.

3. Tipp: Gedichte und Poesie erinnern an die Vergangenheit

Die meisten Ihrer Pflegekunden haben sich im Laufe ihrer Schulbildung mit Goethe, Schiller und Co. auseinandersetzen müssen. Viele Werke sind ihnen daher bekannt. An dieses Wissen können Sie anknüpfen und gezielt Poesie und klassische Literatur einsetzen. Sie bauen damit eine Brücke in längst vergangene Tage und animieren Ihre Pflegekunden dazu, sich zu erinnern und schöne Zeiten noch einmal zu erleben.

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