Verlag & Akademie

Profitieren Sie jetzt von der Zusammenarbeit mit Apotheken

05.10.2016

Medikationsfehler liegen zu 56 % in der ärztlichen Verordnung begründet. So kann es zu „unerwünschten Arzneimittelereignissen“ kommen, wenn jeder Facharzt nur für seinen Bereich eine Verordnung ausstellt, ohne den Gesamtmedikationsplan des Patienten im Auge zu haben.

 

 

So erreichen Sie Therapiesicherheit für Ihre Kunden

Zukünftig soll eine engere Zusammenarbeit zwischen Patient, Arzt, Apotheke und Pflegepersonal erfolgen. Apotheker haben in diesem Prozess eine besondere Verantwortung, da sie von allen Prozessbeteiligten über die umfangreichsten pharmakologischen Kenntnisse verfügen. Sie sind deshalb beauftragt, sowohl Ärzte als auch Pflegeeinrichtungen zu beraten. Dazu gehört die Prüfung von Wechselwirkungen, sobald der Pflegekunde mehr als 3 Medikamente einnehmen muss. Lassen Sie alle Medikamentenpläne zukünftig von Ihrer Vertragsapotheke prüfen und den Arzt auf Verbesserungsbedarf hinweisen.

Mit diesen Auswirkungen müssen Sie rechnen

Mit den unangenehmen Folgen der Multimedikation müssen Pflegekräfte ambulant und stationär tagtäglich umgehen, etwa mit Sturzereignissen, Sedierung oder Krankenhauseinweisungen.

Beobachten Sie die Fehlerquellen

Wenn sich ein Medikament in einem Aluminiumblister befindet, ist es 1. licht- und 2. feuchtigkeitsempfindlich. Wird dieses Medikament dann wöchentlich beim Stellen aus dem Blister gedrückt, hat sich bis zu seiner Vergabe der Wirkstoff zum großen Teil verabschiedet. Es gibt Medikamente, die nüchtern 30 Minuten vor dem Frühstück genommen werden müssen, da die Nahrung die Bioverfügbarkeit verringert. Oft sagen Pflegekräfte, dass sie das im Trubel der morgendlichen Grundpflege nicht schaffen, und verabreichen das Medikament mit allen anderen Medikamenten nach dem Frühstück. Die Wirkung ist auch hier reduziert und der Arzt wird die Dosis erhöhen.

Nutzen Sie das Know-how der Apotheke

Lassen Sie die Apotheke in Ihrem Sinne den Arzt beraten. Im Beispiel mit dem Nüchternmedikament gibt es eine sehr einfache Lösung: Statt vor dem Frühstück wird es zur Nacht gegeben. Zu dem Zeitpunkt ist der Pflegekunde ja auch nüchtern. Meine Erfahrung aus einem 2-jährigen Projekt in Zusammenarbeit mit einer Apotheke ist durchgängig positiv. Die Medikamente konnten drastisch reduziert werden. Die Bewohner der Einrichtung sind viel wacher und Sturzereignisse haben sich reduziert.

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