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Expertenstandards (13 Artikel)

Profitieren Sie jetzt von der Zusammenarbeit mit Apotheken

Medikationsfehler liegen zu 56 % in der ärztlichen Verordnung begründet. So kann es zu „unerwünschten Arzneimittelereignissen“ kommen, wenn jeder Facharzt nur für seinen Bereich eine Verordnung ausstellt, ohne den Gesamtmedikationsplan des Patienten im Auge zu haben.

Standard gegen Wundinfektionen

Wundinfektionen können zu erheblichen Komplikationen für den Bewohner führen. Im schlimmsten Falle droht eine Blutvergiftung (Sepsis), die sogar zum Tod führen kann. Verwenden Sie den hier abgebildeten Standard, um Bewohner vor einer Wundinfektion zu schützen.

Verpflegung in Ihrer Pflegeeinrichtung optimieren

Sehr häufig wird das Thema „Ernährung und Flüssigkeitsversorgung“ ausschließlich bewohnerbezogen betrachtet. Dabei gibt es vonseiten des MDK konkrete Anforderungen, die die Organisation Ihrer Verpflegung im Haus betreffen. Wir stellen Ihnen die 9 relevanten Aspekte vor.

Hygienebeauftragter

Expertenstandard "Entlassungsmanagement in der Pflege"

Versorgungsansprüche bei der Entlassung bergen gesundheitliche Risiken und führen zu unnötigen Belastungen bei Patienten, Angehörigen und bei Ihnen. Mit einem frühzeitigen und systematischen Assessment können Sie dem vorbeugen.Dieser Artikel hilft Ihnen bei einem effektiven Entlassungsmanagement.

Expertenstandards: Pflege von Menschen mit Demenz

Das Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) der Hochschule Osnabrück hat Anfang 2016 begonnen, den Expertenstandard zum Thema „Pflege von Menschen mit Demenz“ in Krankenhäusern, Einrichtungen der stationären Altenhilfe und ambulanten Pflegediensten zu entwickeln.

Die Pflegestufen haben ausgedient

Sagt Ihnen „NBA“ schon etwas? NBA steht für das „Neue Begutachtungsassessment“. Im Jahr 2017 sollen mit dem 2. Pflegestärkungsgesetz die bisherigen 3 Pflegestufen durch 5 Pflegegrade ersetzt werden. Das NBA ist dann sozusagen die neue Begutachtungsrichtlinie. Mit dem NBA wird auch der Begriff von Pflegebedürftigkeit überarbeitet. Das sollten Sie hierzu wissen ...

So entsteht ein neuer Expertenstandard

Im Jahr 2000 brachte das Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) den 1. Expertenstandard „Dekubitusprophylaxe in der Pflege“ heraus. Damals gab es viele Meinungen zu der Idee bezüglich des Expertenstandards. Von kritischen Stimmen bis hin zur Aufbruchsstimmung in der Pflege war alles dabei. Heute gibt es schon 8 für die Altenpflege relevante Expertenstandards und ein weiterer ist in Bearbeitung.

So etablieren Sie ein effizientes Risikomanagement in Ihrer Pflegeeinrichtung

In vielen Einrichtungen ist das bewusste Sprechen über Risiken und Fehler ein Stiefkind. Häufig erscheint es einfacher, das Thema unter den Tisch fallen zu lassen. Sie werden Ihrer Konkurrenz voraus sein, wenn Sie sich diesem Trend nicht anschließen.

Neuer Expertenstandard „Chronische Schmerzen“; Teil 4 / 4

Wurde in einem initialen Assessment festgestellt, ob Ihr Patient unter akuten oder chronischen Schmerzen leidet und wurde geklärt, ob die Schmerzsituation des Patienten stabil oder instabil ist, folgt ein weiterer Schritt: Die differenzierte Schmerzeinschätzung.Was Sie und Ihre Mitarbeiter dabei zu beachten haben und wie Sie die neuen Aspekte gezielt mit unserem Musterformular erfassen und abarbeiten können, lesen Sie hier.

Neuer Expertenstandard „Chronische Schmerzen“; Teil 3 / 4

Die Neuregelungen des Expertenstandards sind leider nicht ganz einfach nachzuvollziehen. Denn Sie und Ihre Mitarbeiter müssen nicht nur zwischen akutem und chronischem Schmerz unterscheiden, sondern auch beurteilen, ob die Schmerzsituation Ihrer Patienten stabil oder instabil ist. Es wird auch erwartet, dass Sie in der Lage sind, je nach Situation geeignete Schritte einzuleiten.Lesen Sie, welche neuen Aspekte des Expertenstandards Sie beachten müssen, damit Ihnen keine schwerwiegenden Fehler unterlaufen.