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Beschäftigungskarten für die Betreuung demenziell veränderter Menschen

Wie Sie mit einem einfachen Trick die Qualität Ihrer Betreuung von heute auf morgen um 100 % steigern!

Seit einiger Zeit tun sie Dienst: die Betreuungskräfte nach § 87b SGB XI aber auch ehrenamtliche Mitarbeiter. Ihre Aufgabe: Die Betreuung demenziell veränderter Menschen.

Die Betreuungskräfte nach § 87b SGB XI sind in der Regel Langzeitarbeitslose, die eine Umschulung absolviert haben mit dem Ziel, als Betreuungskraft in einer Pflegeeinrichtung Demenzkranke zu betreuen. Oder Sie beschäftigen ehrenamtliche Mitarbeiter oder FSJler / Zivildienstleistende.

Besonders geeignet für:

Bei dieser Ausgangslage ist es kein Wunder, wenn Heimleiter und Pflegeverantwortliche skeptisch sind, ob diese Menschen die an sie gestellten Anforderungen erfüllen können. Immerhin geht es um die richtige Betreuung von Demenzerkrankten, die des Öfteren auch herausfordernde Verhaltensweisen zeigen.

Viele Pflegeverantwortliche haben Angst, dass ihre Betreuungskräfte Fehler machen, dass sie ihre Arbeit uninteressiert und unmotiviert verrichten. Statt qualitativ hochwertige Arbeit zu leisten, können Betreuungskräfte so zusätzliche Arbeit verursachen. Das frustriert Ihre Mitarbeiter in der Pflege und vom Sozialen Dienst. Doch darunter kann auch das gute Ansehen Ihrer Einrichtung leiden.

Wichtig ist deshalb, dass Betreuungskräfte ihre Arbeit motiviert und strukturiert anpacken. Das ist einfacher, als Sie denken.


Alles, was Sie brauchen, ist diese kleine Box mit 86 Karten.

Gelber Pfeil

Ideen für jeden Tag! Und damit Entlastung für Die und Ihre EinrichtungGeben Sie diese Ideen-Box mit 86 Beschäftigungskarten Ihren Betreuungskräften. Dann haben diese für jeden Bewohner oder Patienten zu jeder Zeit einen individuellen Vorschlag, wie sie Demenzerkrankte allein oder in einer kleinen oder größeren Gruppe gut betreuen.

Diese Beschäftigungskarten wurden speziell dem Wissensstand von Mitarbeitern ohne oder nur mit geringen Vorkenntnissen in der Betreuung angepasst.
Ob es um die Durchführung von Aktivierungsangeboten oder Gruppenaktivitäten wie jahreszeitliche Feste geht – mit den Beschäftigungskarten verhelfen Sie Ihren Bewohnern und Patienten zu einer interessanten und kurzweiligen Beschäftigung. Und Ihre Betreuungskräfte kommen zu anhaltenden Erfolgserlebnissen, die Spaß machen und motivieren!

Wenn Sie Ihre Betreuungskräfte mit unserer Ideen-Box „Beschäftigungskarten für die Betreuung demenziell veränderter Menschen“ ausstatten, schlagen Sie mehrere Fliegen mit einer Klappe. Sie sichern nicht nur eine hochwertige und abwechslungsreiche Betreuung, sondern entlasten auch Ihre festangestellten Mitarbeiter.

So nutzen Sie die Karten Schritt für Schritt:

  1. Haben Sie vor, ein Einzel- oder ein Gruppenangebot zu gestalten? Lesen Sie dazu die entsprechende Karte „Einzelangebot“ oder „Gruppenangebot“!

  2. Welche Person bzw. Personengruppe möchten Sie erreichen? 
    • Handelt es sich z. B. um einen Mann oder eine Frau?
    • Liegt eine Demenz oder eine psychische Erkrankung vor?
    • Gibt es körperliche Einschränkungen, ist der Bewohner z. B. Rollstuhlfahrer, bettlägerig, ist er schwerhörig, sieht er schlecht usw.?
    • Mag er Geselligkeit oder ist er lieber für sich?

  3. Aktivierung der Sinne - SEHENFür die Auswahl des passenden Beschäftigungsangebotes orientieren Sie sich an den individuellen Fähigkeiten und Einschränkungen, Interessen und dem biografischen Hintergrund Ihres Bewohners oder Patienten.
    Hinweis: Beachten Sie dazu den Punkt „Voraussetzungen“ auf der jeweiligen Beschäftigungskarte!

  4. Wenn Sie ein Angebot ausgewählt haben, lesen Sie sich die entsprechende Beschäftigungskarte vor Beginn sorgfältig durch.

  5. Wenn im Vorfeld Unklarheiten auftreten, wenden Sie sich an Mitarbeiter, die den jeweiligen Bewohner gut kennen.
    • Bestehen z. B. Erkrankungen, die gegen einen Aufenthalt im Freien sprechen?
    • Darf der Bewohner bestimmte Speisen nicht zu sich nehmen?
    • Gibt es Themen, die man in Gesprächen besser meidet, weil sie für den Bewohner traumatisch sind?

  6. Richten Sie sich bei der Durchführung des Angebotes nach den Angaben auf der Beschäftigungskarte.

  7. Nach Abschluss Ihres Beschäftigungsangebotes sollten Sie das Aufräumen nicht vergessen!

  8. Für nachfolgende Betreuungsangebote ist es wichtig, die gemachten Erfahrungen zu reflektieren und kritisch zu hinterfragen. Beantworten Sie deshalb folgende Fragen:
    • War es das passende Angebot für die jeweilige Person?
    • War die Dauer des Angebotes angemessen?
    • Waren die Räumlichkeiten, die Materialien geeignet?
    • Haben sich die Teilnehmer wohlgefühlt?

      Planen Sie für das nächste Mal entsprechende Änderungen ein!

    • Vergessen Sie nicht, das Angebot ggf. schriftlich in der Bewohner- bzw. Patientenakte zu dokumentieren.

      Die schriftliche Dokumentation Ihrer Betreuungsleistungen ist sehr wichtig, um Erfahrungen festzuhalten und die Beschäftigungsangebote für den jeweiligen Bewohner für Außenstehende, wie z. B. den MDK, nachvollziehbar zu machen. Auch für die eigene Verlaufskontrolle ist die beständige Dokumentation aller Angebote von großer Bedeutung.

      In aller Regel dokumentieren Sie das stattgefundene Angebot mit Ihrem Handzeichen. In regelmäßigen Abständen sollten Sie einen Verlaufsbericht schreiben, in dem Sie aufführen, welche Beschäftigungsangebote Sie dem Bewohner machen und wie der jeweilige Bewohner sie annimmt.
      Besondere Ereignisse schreiben Sie ebenfalls in den Bericht, z. B. wenn ein stiller Bewohner sehr gesprächig war oder ein neues Angebot besonders gut angenommen wurde. Lassen Sie sich von erfahrenen Mitarbeitern in das jeweilige Dokumentationssystem Ihrer Einrichtung einführen.
      Allein der letzte Punkt ist Grund genug, die Ideen-Box mit Beschäftigungskarten in Ihrer Pflegeeinrichtung einzusetzen.

     

    Ihre Vorteile

     

    • Ihr Vorteil 1:
      Klare und übersichtliche Gliederung!

    • Ihr Vorteil 2:
      Alle wichtigen Betreuungsangebote enthalten

    • Ihr Vorteil 3:
      Jeden Tag abwechslungsreiche Betreuungsangebote

     

    3 Vorteile

    Wie sieht eine Beschäftigungskarte aus?

    Eine Beschäftigungskarte hat das Format DIN A5 (21,0 x 14,8 cm) und ist aus einem kräftigen, abwaschbaren Karton. Sie ist beidseitig bedruckt. Auf der Vorderseite findet sich am Kopf das Thema der Betreuungsaufgabe, z. B. Aktivierung der Sinne – Tasten und Fühlen. Daneben finden sich verschiedene Symbole, die auf einen Blick zeigen, für welche Demenzerkrankten die Betreuungsaktion geeignet ist, z. B. für Einzelpersonen mit fortgeschrittener Demenz oder Rollstuhlfahrer und immobile Personen. Darunter befindet sich eine genaue Auflistung, was für diese Betreuungsaktivität an Vorbereitung und Material nötig ist.

    Auf der Rückseite findet sich dann die Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Durchführung. Nach Beendigung kommt die Karte wieder in die Box. Für den nächsten Bewohner kann sich die Betreuungskraft eine neue, passgenaue Beschäftigungskarte aussuchen.

    So erleichtern Sie die tägliche Arbeit Ihrer Betreuungskräfte

    Die Benutzung der Beschäftigungskarten ist ganz einfach: Ihre Betreuungskräfte müssen nur die Karte aus der Box nehmen, sich die Materialien zusammensuchen – und schon kann es losgehen. Eine langwierige Unterweisung durch Ihre Mitarbeiter ist nicht notwendig, denn: Alle Karten sind selbsterklärend und vollständig. Von der Vorbereitung, der ungefähren Dauer über Tipps zur Aktivität bis hin zur Durchführung ist alles Wichtige auf jeder Karte erfasst!

     

    Hinweis: Alle Beschäftigungskarten sind nach dem gleichen Schema aufgebaut. Oben auf jeder Karte sehen Ihre Betreuungskräfte durch einfache Symbole, für wen die jeweilige Aktivität geeignet ist.

    Index / Erläuterungen

     

    Was heißt es?

    Symbol

    Was heißt es?

    Symbol

    bei leichter Demenz geeignet

    Leichte Demenz

    für immobile (bettlägerige) Bewohner / Patienten geeignet

    Bett

    bei fortgeschrittener Demenz geeignet

    Fortgeschrittene Demenz

    Einzelangebot

    Einzelangebot

    für mobile Bewohner / Patienten geeignet

    Mobile Bewohner

    Kleingruppenangebot (2-5 Bewohner)

    Kleingruppen

    für Rollstuhlfahrer geeignet

    Rollstuhlfahrer

    Gruppenangebot

    Großgruppen

    Ihre Betreuungskräfte finden alle wichtigen Informationen zur Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung für jede Aktivität!

    Vorderseite der Beschäftigungskarten

    Vorderseite der Karte

    Erklärung: Was finden Sie wo?

    1

    Zeitraum: Wie lange soll die reine Betreuungseinheit ungefähr dauern (ohne Vor- und Nachbereitung)?

    2

    Zielgruppe: Anhand einfacher Symbole ist sofort zu erkennen, für wen die Aktivität geeignet ist, z. B. für Menschen mit leichter oder schwerer Demenz, Fußgänger, Rollstuhlfahrer etc.

    3

    Voraussetzungen: Beschreibt, welche körperlichen oder kognitiven Voraussetzungen beim Bewohner / Patienten nötig sind.

    4

    Zubehör: Beschreibt, welche Materialien Sie benötigen.

    5

    Zielsetzung: Beschreibt, was Sie mit dem Angebot für den Patienten / Bewohner erreichen wollen. Es muss dabei kein Ziel erreicht werden. Setzen Sie den Demenzkranken nicht unter Druck.

    6

    Durchführungsort: Gibt Vorschläge, wo Sie das Angebot am besten durchführen.

    7

    Vorbereitung: Beschreibt die notwendige Vorbereitung. Eine gute Vorbereitung ist für Sie sehr wichtig, damit Sie sich während der Durchführung voll auf den / die Bewohner konzentrieren können und sich selber sicher fühlen.

    8

    Achtung! Hier sind besondere Aspekte und „Fettnäpfchen“ beschrieben, die Sie beachten und vermeiden sollten.

    9

    Tipp: Zu allen Angeboten sind Abwandlungen und Variationen beschrieben. Seien Sie auch selbst kreativ und spontan!

    Rückseite der Beschäftigungskarten

    Rückseite der Karten

    1

    Durchführung: Die Durchführung ist immer in Begrüßung, Ablauf und Beendigung eingeteilt. Dies erleichtert Ihnen, sich zu strukturieren, und hilft, die Angebote immer ähnlich zu gestalten. Durch den immer gleichen Ablauf geben Sie auch dem Bewohner Sicherheit. So entwickeln Sie Rituale, an die sich die Bewohner / Patienten gewöhnen und denen sie vertrauen.

    2

    Beendigung: Beenden Sie die Aktivität nicht einfach und gehen weg. Machen Sie deutlich, dass das Angebot beendet ist. Entwickeln Sie ein Ritual zur Verabschiedung.

    3

    Nachbereitung: Achten Sie immer auf eine gute Nachbereitung, d. h., räumen Sie auf, geben Sie Rückmeldung an Ihre / Ihren Ansprechpartner über den Ablauf des Betreuungsangebotes. Dokumentieren Sie das Angebot, so wie es in der Einrichtung gefordert ist.

    Erleichterung für Sie und Ihre Betreuungskräfte

    Die Betreuungskräfte lernen mit Hilfe der Beschäftigungskarten, sich selbst eine der jeweiligen Situation angepasste Betreuung auszuwählen. Das erspart Ihnen, die Betreuungskräfte zu Arbeitsbeginn mit Vorschlägen zu versorgen. Tipps und Hilfestellungen, was bei der jeweiligen Beschäftigung zu beachten ist, finden sich auf den Beschäftigungskarten. All das zusammen verkürzt die Einarbeitungszeit und steigert die Selbstständigkeit Ihrer Betreuungskräfte.
    Auf den Karten finden die Betreuungskräfte genaue Schritt-für-Schritt-Anleitungen, was sie an Material brauchen und wie die Betreuung durchzuführen ist. Dort finden Ihre Betreuungskräfte auch Hinweise zur Nachbereitung und Dokumentation.
    Alle Aktivitäten und Angebote werden ausführlich erläutert. Außerdem erhalten weniger erfahrene Betreuungskräfte eine kurze Einführung zu den folgenden Themen:

    • Beachten Sie diese 10 Grundsätze im Umgang mit Menschen mit einer Demenz
    • So nutzen Sie die Karten Schritt für Schritt
    • So sollten Sie mit Menschen mit einer Demenz sprechen und kommunizieren
    • Grundwissen zur Biografiearbeit
    • Das sollten Sie bei Ihren Einzelangeboten beachten
    • Das sollten Sie bei Ihren Gruppenangeboten beachten

    Beschäftigungskarten sind in der Praxis erprobt

    Alle Ideen und Vorschläge wurden von unseren Autorinnen Susanne Bokelmann, Ursula Krumbach und Anne van Deest entwickelt und in der Praxis getestet. Damit ist garantiert, dass sich die Vorschläge von den Betreuungskräften auch durchführen lassen.

    Susanne Bokelmann
    Dipl.-Heilpädagogin,
    Autorin

    Ursula Krumbach
    Dipl.-Sozialpädagogin,
    Autorin

    Anne van Deest
    Dipl.-Heilpädagogin,
    Autorin

    Tatsache ist, dass Ihre Pflegefachkräfte sich häufig gegenüber Angehörigen oder dem MDK für die Arbeitsqualität der Betreuungskräfte rechtfertigen müssen. Denn verantwortlich dafür, was Ihre Betreuungskräfte tun, oder unterlassen, sind Sie. Warum also ein Risiko eingehen? Mit der Ideen-Box und den Beschäftigungskarten sichern Sie sich ab – auch gegenüber dem MDK.

    Hier noch einmal die wichtigsten Vorteile der Ideen-Box mit Beschäftigungskarten für Ihre Betreuungskräfte:

    Gönnen Sie sich und Ihrer Einrichtung die tägliche Arbeitserleichterung durch unsere Beschäftigungskarten!

    Produktinformationen

     

    Autoren: Susanne Bokelmann, Ursula Krumbach und Anne van Deest (PPM Autoren)

    Umfang: 86 Beschäftigungskarten

    Preis: 149,00 EUR zzgl. 3,50 EUR Versand

     

    JA, ich möchte zur Sicherstellung unseres hohen Qualitätsniveaus für unsere Betreuungskräfte die neue Ideen-Box mit den 86 Beschäftigungskarten zum Preis von 149 EUR zzgl. 3,50 EUR Versandkosten. Bitte schicken Sie die Box an folgende Anschrift:

    Ihre Bestellung von „Beschäftigungskarten für die Betreuung demenziell veränderter Menschen“

    1. Rechnungsadresse

    Beschäftigungskarten für die Betreuung demenziell veränderter Menschen
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    © PRO PflegeManagement Verlag & Akademie
     

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    Silke FalkeEvelyn Zahm„Mit den Beschäftigungskarten für die Betreuung demenziell veränderter Menschen sind wir sehr zufrieden.
    Sie sind einfach in der Anwendung und erleichtern die Vorbereitung und Durchführung von Betreuungsleistungen durch ihre übersichtliche Aufbereitung erheblich. Auch zur Anleitung von Betreuungskräften, Praktikanten oder Auszubildenden sind die Beschäftigungskarten super geeignet."

    Evelyn Zahm und Silke Falke
    Pflegedienst Die Mobilen Schwestern, Zwickau

     

    Unser Käuferschutz:

    • Sichere Transaktionen dank SSL Verschlüsselung
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