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7 Tipps, mit denen Ihr Pflegegradmanagement brummt

30.05.2018

Mit dem Pflegestärkungsgesetz wurde Anfang 2017 ein komplett neues Begutachtungsverfahren eingeführt. Aus Pflegestufen wurden Pflegegrade. Was sich nicht geändert hat: Die Personalmenge ist von den Pflegegraden direkt abhängig. Deswegen muss Ihre WBL hier aufmerksam sein.

Worum geht es?

Die Gleichung ist ganz einfach: Eine schlechte Pflegegradverteilung bedeutet zu wenig Personal. Häufig ergibt sich daraus sogar ein regelrechter Teufelskreis: Sind die Mitarbeiter aufgrund von zu wenig Personal überlastet, dann haben sie erst recht keine Zeit mehr, sich um das Pflegegradmanagement zu kümmern. Deswegen ist es eine der Kernaufgaben der WBL, gemeinsam mit ihrem Team die Pflegegrade der Bewohner stets im Blick zu haben und bei Bedarf zu agieren.

Was ist das Ziel?

Jeder Bewohner soll in dem Pflegegrad sein, der ihm zusteht. Wenn ein Bewohner also den Pflegebedarf für Pflegegrad 4 hat, dann muss er diesen auch bekommen. Höhere Pflegegrade erhöhen die Personalmenge im Haus, da die Personalschlüssel direkt mit den Pflegegraden korrelieren. Von einem funktionierenden Pflegegradmanagement profitiert also jedes Pflegeteam.

Was sind die Aufgaben der WBL?

Sie muss stets die Pflegegrade aller auf dem Wohnbereich lebenden Bewohner im Blick haben und mit ihren Mitarbeitern gemeinsam fortlaufend bewerten, ob eine Höherstufung angezeigt ist. Wenn dies der Fall ist, ist das Verfahren zur Höherstufung einzuleiten.

Was sind die Aufgaben der PDL?

Überwachung aller Pflegegrade nach Wohnbereichen im Haus. Machen Sie die Pflegegradverteilung je Wohnbereich transparent und stellen Sie monatlich dar, wie die Personalverteilung deswegen aussieht. Stellen Sie dies tabellarisch dar und besprechen Sie diese Übersicht in den regelmäßig tagenden WBL-Runden. Wenn Sie feststellen, dass auf einem Wohnbereich das Pflegegradmanagement zum Erliegen kommt, fragen Sie unmittelbar bei der WBL nach den Gründen.

Damit Sie ein funktionierendes Pflegegradmanagement ganz einfach etablieren können, haben wir für Sie in der folgenden Übersicht zum kostenlosen Download 7 Tipps zusammengestellt:

 

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