Verlag & Akademie

Stress für Mitarbeiter durch eine unterstützende Unternehmenskultur reduzieren

13.11.2020

Immer wieder werden Sie von Ihren Mitarbeitern hören, dass sie sich gestresst fühlen. Das stimmt mit Sicherheit auch. Denn neben der alltäglichen Arbeitsbelastung sind sie häufig noch Konflikten im Team, mit Pflegekunden oder auch mit Angehörigen ausgesetzt. Zusätzlich wird der Druck durch Prüfbehörden, wie der Heimaufsicht und dem MDK, immer größer. Lesen Sie im Folgenden, welche Möglichkeiten Sie haben, diesen Druck für Ihre Mitarbeiter etwas zu reduzieren und somit den Stress zu mildern.

Stehen Sie hinter Ihren Mitarbeitern

Sicherlich ist auch Ihr Heim daran interessiert, eine möglichst hohe und gute Pflege zu gewährleisten. Doch wo Menschen zusammenarbeiten, da passieren Fehler. Wichtig für Ihre Mitarbeiter ist zu wissen, dass sie trotz Fehlern nicht im Regen stehen gelassen werden. Zeigen Sie Ihren Mitarbeitern, dass Sie Ihnen auch bei unterlaufenen Fehlern den Rücken stärken und Ihnen nicht gleich den Arbeitsvertrag kündigen werden. Wissen Ihre Mitarbeiter, dass Sie hinter ihnen stehen, nimmt ihnen dies viel psychischen Druck von der Seele. Allein dadurch kann sich die Anzahl der Fehler reduzieren.

Seien Sie als Vorgesetzter immer ansprechbar

Als Leistungskraft ist es nur natürlich, dass Sie die vielen kleinen und großen Ärgernisse auf den einzelnen Wohnbereichen Ihres Hauses oft nicht mitbekommen. Ihre Mitarbeiter jedoch sind stets vor Ort und somit auch die ersten Ansprechpartner bei Problemen und Beschwerden. Für Ihre Mitarbeiter ist es eine große Hilfe zu wissen, dass Sie bei Ihnen immer ein offenes Ohr finden. So lässt sich der Arbeitsalltag deutlich gelassener bewältigen. Seien Sie daher für Ihre Mitarbeiter möglichst oft präsent.

Schulen Sie Ihre Führungskräfte

Die Führung eines Wohnbereiches ist eine ambitionierte Aufgabe. In dieser Position stehen die Leitungskräfte ständig zwischen den verschiedenen und manchmal auch sich widersprechenden Anforderungen des Hauses, der Mitarbeiter und der Pflegekunden bzw. deren Angehöriger. Nur, wenn Ihre Führungskräfte über eine gute Qualifikation verfügen, können sie diese Herausforderungen dauerhaft erfolgreich bewältigen. Sparen Sie daher nicht am falschen Ende und schulen Sie Ihre Wohnbereichsleitungen in den verschiedenen Führungskompetenzen immer wieder aufs Neue. Den positiven Nutzen werden Sie schon bald feststellen, denn gute Führungskräfte erkennen auch, wenn einzelnen Mitarbeiter Hilfe und Unterstützung brauchen. Dies ist die Grundlage für eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit auf den Wohnbereichen. Ihr Team wird es Ihnen danken.

Fortbildung schützt vor Überforderung

Die pflegerischen Herausforderungen, denen die Pflegekräfte heute in der stationären Pflege ausgesetzt sind, wachsen beständig. Besonders im Bereich der stationären Altenpflege kommt es dabei immer wieder zu Situationen, für die sich die Pflegekräfte nicht ausreichend fortgebildet fühlen. Reagieren Sie auf Überforderungsanzeichen oder Fortbildungswünsche Ihrer Mitarbeiter. Geben Sie Ihren Mitarbeitern eine positive Rückmeldung, indem Sie Ihnen zeigen, dass Ihnen deren Bedürfnisse wichtig sind.

Setzen Sie Verbesserungsvorschläge um

Egal wie gut es bei Ihnen zurzeit läuft: Verbesserungsmöglichkeiten werden sich immer finden. Doch Sie als Führungskraft sind oftmals zu weit von der Praxis vor Ort entfernt, um die Probleme dort richtig erkennen und einschätzen zu können. Führen Sie daher ein betriebliches Vorschlagswesen ein und beteiligten Sie so Ihre Mitarbeiter ganz aktiv an der kontinuierlichen Verbesserung Ihres Hauses.

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