Verlag & Akademie

Pflege

Notfallmanagement

Wichtige Grundlagen vom MDK für ein funktionierendes Notfallmanagement

Zum Thema „Notfallsituationen in der Pflege“ gibt es viele Meinungen und Ansichten darüber, was Sie vorhalten und tun müssen. Tatsache ist, dass Sie in einem Notfall die Erste Hilfe leisten müssen – und zwar aus rechtlichen und vor allem auch moralischen Gründen. Verschaffen Sie sich erst einmal einen Überblick über die Grundlagen.

Mit dieser Checkliste reagieren Sie umfassend auf Stürze

Leider kommen Stürze bei Ihren Pflegekunden immer wieder vor. Wenden Sie die Checkliste gleich bei dem nächsten Sturzereignis an. Bearbeiten Sie den Sturz zunächst wie gewohnt. Gehen Sie anschließend die Checkliste durch und bearbeiten Sie die fehlenden Kriterien. Die Auflistung kann darüberhinaus stets als Erinnerungshilfe genutzt werden.

Palliativpflege

Die richtige Schmerzskala für Ihre Pflegekunden

Zur Einschätzung von Schmerzen sind Schmerzskalen in der Palliativpflege zwischenzeitlich unverzichtbare Instrumente geworden. Denn es gibt wohl kaum eine schlimmere Vorstellung, als unter starken Schmerzen zu leiden, und niemand beurteilt sie richtig. Aber nicht jedes Instrument und jede Schmerzskala eignet sich gleich gut für jede Personengruppe.

Palliativpflege: „Papa ist lächend eingeschlafen“

Wohl kein anderer Bereich ist so sensibel in unserer Branche wie der Bereich Tod und Sterben. Es ist zum Teil unfassbar, was Pflegekräfte (egal, welcher Qualifikation) aushalten müssen. Das, was die Pflegekraft in folgendem fiktiven Beispiel berichtet, könnte so auch in einem realen Interview wiedergegeben werden. Die folgenden Aussagen dürften Ihnen bekannt vorkommen.

Qualität in der Pflege

Pflegedokumentation

Die Pflegedokumentation evaluieren - aber richtig

Vorbei sind die Zeiten, in denen wir alle 4 Wochen die Pflegeplanung evaluiert haben, weil irgendjemand das Gerücht in die Welt gesetzt hat, dass das so sein muss. Zumindest hoffe ich, dass diese Zeiten vorbei sind. Intervalle wie „alle 4 Wochen“ hindern uns daran, selbst zu denken. Das Strukturmodell der Bundesregierung sieht den „kleinen“ und den „großen“ Evaluationskreis vor.

So dokumentieren Sie ärztliche Anordnungen richtig

Die korrekte Dokumentation von Medikamenten ist für die Sicherheit Ihrer Pflegekunden das A und O. Nur, wenn Sie ärztliche Anordnungen korrekt schriftlich festhalten, können Sie sie entsprechend umsetzen. Im Alltag kann dies schnell untergehen. So kommt es häufig vor, dass Ärzte während des Hausbesuchs wenig Zeit haben. Lesen Sie, wie Sie ärztliche Anordnungen künftig richtig dokumentieren.

Pflegeplanung

Pflegemaßnahmen: So planen Sie sicher und vergessen nichts

Für Ihren Pflegekunden ist die Maßnahmenplanung der wichtigste Bestandteil der Pflegeplanung, da er direkt an deren Umsetzung beteiligt ist. Wichtig ist daher, dass die Maßnahmen auf das jeweilige Pflegeproblem und -ziel zugeschnitten sind und dass Ihr Pflegekunde sie akzeptiert. Dies kann auf Dauer nur gelingen, wenn alle Mitarbeiter die Pflege gleich durchführen.

Maßnahmenplanung nach dem Strukturmodell: 4 Beispiele zur Umsetzung

Bei der Maßnahmenplanung nach dem Strukturmodell haben Sie einen gewissen Spielraum – im Gegensatz zur SIS, die vorgegeben ist und nicht verändert werden soll. Die Planung der Maßnahmen soll in Form einer Tagesstruktur stattfinden. Dabei ist Ihrer Einrichtung freigestellt, wie Sie dies bewerkstelligen wollen.

Pflegepraxis

3 hilfreiche Tipps um Muskelverspannungen zu lösen

Oft leiden Ihre Pflegekunden an Muskelverspannungen. Dabei können sie sich oft nicht mehr selbst helfen. In diesem Fall ist es an Ihnen, mit einfachen Maßnahmen gegen Muskelverspannungen behilflich zu sein. Auf was Sie bei Muskelverspannungen Ihres Pflegekunden achten sollten, und wie sie Muskelverspannungen lösen, können Sie hier lesen.

Das Wissen um die Kompetenzstufen im Pflegealltag

Kennen Sie das auch? Sie stehen gemeinsam mit einer Kollegin in einer bestimmten Pflegesituation am Bett und denken sich zum gefühlt 100. Mal: „Macht sie das denn immer noch falsch? Ich habe sie doch schon so oft darauf hingewiesen und ihr erklärt, wie man es richtig macht!“ Ärger und Unverständnis auf beiden Seiten sind die Folge. Arbeiten Sie deshalb mit den Kompetenzstufen. Diese können Ihnen in Ihrem beruflichen Alltag enorm helfen.

Pflegestandards

MDK Prüfung - Der richtige Hygieneplan

Die Anforderungen in Sachen Hygiene sind seit Einführung der MDK Anleitung zur Qualitätsprüfung in ambulanten Pflegediensten gestiegen. Der MDK prüft seither genau, ob Sie die festgelegten Regelungen und Vorgaben in Ihrem Pflegealltag umsetzen. In diesem Beitrag erhalten Sie die notwendigen Kenntnisse über ein angemessenes Hygienemanagement.

Geben Sie Ihren Mitarbeitern diese Formulierungshilfen zur Wunddokumentation an die Hand

Eine fortlaufende Dokumentation des Wundverlaufs ist für die Therapie essenziell. So können Mitarbeiter wie auch der beteiligte Arzt stets den aktuellen Wundstatus nachvollziehen. Auch wenn Sie in Ihrer Einrichtung mit Fotodokumentationen arbeiten, gibt es dennoch wichtige Indikatoren der Wundbeschreibung, die über ein Foto nur eingeschränkt oder gar nicht erkennbar sind.

Pflegestufen

7 Tipps, mit denen Ihr Pflegegradmanagement brummt

Mit dem Pflegestärkungsgesetz wurde Anfang 2017 ein komplett neues Begutachtungsverfahren eingeführt. Aus Pflegestufen wurden Pflegegrade. Was sich nicht geändert hat: Die Personalmenge ist von den Pflegegraden direkt abhängig. Deswegen muss Ihre Wohnbereichsleitung hier aufmerksam sein.

Die neuen Pflegegrade: So schätzen Sie Modul 6 sicher ein

Um Ihre Pflegekunden bzw. deren Bevollmächtigte auf einen höheren Pflegebedarf hinzuwei­sen, ist es wichtig, dass Sie sich in den einzelnen Modulen gut auskennen. Denn besonders in diesem Jahr haben auch die Gutachter sich bei ihren Einstufungsbe­suchen noch an das neue Begutachtungsassessment zu gewöhnen. Nutzen Sie diesen Vorsprung. Je besser Sie sich aus­ kennen, desto zielgerichteter können Sie zugunsten Ihres Pflegekunden argumentieren.

Selbstmanagement

So stellen Sie sicher, dass Ihre Stellvertretung Sie auch tatsächlich entlastet

Als PDL sind Sie mit Ihren vielfältigen Arbeitsaufgaben meistens sehr gut ausgelastet. Eine Stellvertretung, die Sie bei den anstehenden Aufgaben unterstützt, ist deswegen Gold wert. Damit das Duo „PDL – stellvertretende PDL“ auch praktisch gut zusammenarbeitet, muss eine Reihe weiterer Kriterien gegeben sein.

So machen Sie endlich Schluss mit Frühjahrsmüdigkeit

Sind Sie auch so müde? Dann hat Sie vermutlich die Frühjahrsmüdigkeit gepackt. Wenn es im Frühjahr mehrere Tage lang warm wird, muss sich der Körper erst daran gewöhnen. Der Organismus reagiert hierauf, indem sich die Blutgefäße erweitern. Entsprechend sinkt der Blutdruck, was zu verstärkter Müdigkeit führen kann.

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Palliativpflege heute

News und Praxistipps für eine professionelle Palliativpflege – speziell für Pflegekräfte in stationären und ambulanten Einrichtungen.

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Menschen mit Demenz professionell pflegen

Wichtige Informationen zum Thema Pflege und Betreuung bei Demenz. So bewältigen Sie als Pflegefachkraft die speziellen Herausforderungen.

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