Verlag & Akademie

Pflege

Notfallmanagement

So retten Sie Pflegekunden vor den Folgen der Unterkühlung

Die Unterkühlung eines Pflegekunden kommt zum Glück nicht täglich vor. Dennoch schwingt besonders bei demenziell veränderten Pflegekunden immer diese Sorge mit. Es besteht stets die Gefahr, dass sich ein Pflegekunde zu leicht bekleidet im Freien aufhält. Wenn Sie einen Pflegekunden morgens nach einem Sturz liegend auf dem Boden vorfinden, sollten Sie immer davon ausgehen, dass er unterkühlt ist.

Wichtige Grundlagen vom MDK für ein funktionierendes Notfallmanagement

Zum Thema „Notfallsituationen in der Pflege“ gibt es viele Meinungen und Ansichten darüber, was Sie vorhalten und tun müssen. Tatsache ist, dass Sie in einem Notfall die Erste Hilfe leisten müssen – und zwar aus rechtlichen und vor allem auch moralischen Gründen. Verschaffen Sie sich erst einmal einen Überblick über die Grundlagen.

Palliativpflege

5 Tipps, um grippalen Infekten wirkungsvoll vorzubeugen

Grippale Infekte, wie Husten, Schnupfen und leichtes Fieber, sind in vielen Fällen keine ernsthaften Erkrankungen. Dennoch können sie besonders für Ihre geschwächten Pflegekunden durchaus zu ernst zu nehmenden gesundheitlichen Problemen führen. Daher ist es in der Palliativpflege besonders wichtig, Pflegebedürftige nach Möglichkeit auch vor diesen leichteren Erkrankungen zu schützen. Das können Sie tun, um das Risiko von Erkältungen und grippalen Infekten zu reduzieren.

Machen Sie Ihr Haus zu dem neuen Zuhause Ihrer Pflegekunden

Sie kennen sicherlich die Aussage Ihrer Pflegekunden, dass diese am liebsten in der eigenen Wohnung sein würden. Wenn Ihre Pflegekunden bei Ihnen einziehen, dann haben sie etwas Elementares und wichtiges verloren, nämlich ihr Zuhause. Diese Entwurzelung kann dazu führen, dass sich der psychische und physische Gesundheitszustand der Betroffenen massiv verschlechtert. Doch mit Empathie, Kreativität und Flexibilität kann es Ihnen gelingen, Ihr Heim zu einem neuen Zuhause für Ihre Pflegekunden zu machen.

Qualität in der Pflege

Pflegedokumentation

Pflegedokumentation ambulant: Ziele und Nachweispflicht

Die Pflegedokumentation in der ambulanten Pflege dient dem Nachweis der professionellen und bedarfsgerechten Planung, Durchführung und Überprüfung der Pflege im Sinne des Pflegeprozesses. Verändert sich die Pflegedokumentation eines Bewohners / Patienten sind Sie in der Pflicht. Ihr ambulanter Pflegedienst stellt durch eine korrekte und nachvollziehbare Pflegedokumentation einige Ziele sicher.

Die Erstanamnese ist wichtig für die soziale Betreuung

In den Erstgesprächen bei der Heimaufnahme werden in der Regel möglichst viele Informationen erfragt. Das erleichtert später eine unterstützende Begleitung bei der Eingewöhnung. Zahlreiche Fragen in den Anamnesebögen beinhalten wesentliche medizinische Informationen. Nicht zu unterschätzen ist jedoch auch die Bedeutung der „persönlichen Dinge“, die für den Einzelnen letztendlich einen hohen Anteil individueller Lebensqualität ausmachen.

Pflegeplanung

Strukturierte Risikobewertung: „Kein Pflegerisiko“ – Welche Angaben in die Informationssammlung gehören

„Ich schreibe lieber gleich alle Prophylaxen in meine Pflegeplanungen hinein, dann vergesse ich wenigstens nichts.“ Auf diese Weise planen viele Fachkräfte pauschal Prophylaxen für alle erdenklichen Risiken. Durch entsprechende Angaben in der Informationssammlung lässt sich der Schreibaufwand aber deutlich verringern.

Mobilität erhalten: Mit einer durchdachten Kontrakturenprophylaxe bleibt Ihr Pflegekunde beweglich

Kontrakturen sind die Folge von Bewegungsmangel. Wie schnell sie hierdurch entstehen, ist von Person zu Person unterschiedlich. Bei einer vorhandenen Kontraktur ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass sich im nachfolgenden Gelenk ebenfalls eine Kontraktur entwickelt. So entsteht etwa aufgrund einer Kontraktur im Schultergelenk häufig eine Bewegungseinschränkung im Ellenbogengelenk.

Pflegepraxis

Ersparen Sie Ihren Pflegekunden unnötige Diskussionen

Wenn man von etwas überzeugt ist, fällt es schwer, diese fest im Gehirn abgespeicherte Erinnerung zu verändern. So geht es sowohl Ihnen als auch Ihren demenziell veränderten Pflegekunden. Der Unterschied: Sie behalten nach solchen Diskussionen Ihr inneres Gleichgewicht. Demenziell veränderte Personen hingegen erleben ständig, dass ihre Äußerungen infrage gestellt werden. Für viele Erkrankte stellt dies eine gravierende Beeinträchtigung ihres Selbstwertgefühls dar.

Die Stimmung in Ihrem Team ist für die Pflegekunden wichtig

Für eine förderliche Atmosphäre reicht es nicht aus nur fachlich und fundiert zu arbeiten. Vielmehr muss im gesamten Umfeld eine gute Grundstimmung herrschen. Für den Umgang mit Ihren Demenzpatienten und mit Kollegen gibt es einige Grundsätze. Diese sollen Ihnen helfen eine förderliche Atmosphäre und gute Grundstimmung zu schaffen. Der folgenden Übersicht können Sie einige Grundsätze entnehmen.

Pflegestandards

Ihr Pflegekunde verweigert die Medikamenteneinnahme? Das können Sie tun.

Vermutlich betreuen Sie ebenfalls demenziell veränderte Pflegekunden wie Frau Mayer, die ihre Medikamente nicht einnehmen wollen. Für viele Pflegekräfte scheint das Mörsern und Untermischen der Medikamente die einzig gangbare Lösung zu sein. In Wahrheit ist dies aber sogar strengstens verboten, denn hiermit führen Sie eine Zwangsbehandlung durch.

Das bedeutet kultursensible Altenpflege für Ihre tägliche Arbeit

Kultursensible Pflege bedeutet grundsätzlich, dass eine pflegebedürftige Person trotz einschränkender Bedingungen (z.B. Heimunterbringung, ambulantes Pflegepersonal mit anderem kulturellen Hintergrund) entsprechend ihrer individuellen Werte, kulturellen und religiösen Prägungen und Bedürfnisse leben kann.

Pflegestufen

7 Tipps, mit denen Ihr Pflegegradmanagement brummt

Mit dem Pflegestärkungsgesetz wurde Anfang 2017 ein komplett neues Begutachtungsverfahren eingeführt. Aus Pflegestufen wurden Pflegegrade. Was sich nicht geändert hat: Die Personalmenge ist von den Pflegegraden direkt abhängig. Deswegen muss Ihre Wohnbereichsleitung hier aufmerksam sein.

Die neuen Pflegegrade: So schätzen Sie Modul 6 sicher ein

Um Ihre Pflegekunden bzw. deren Bevollmächtigte auf einen höheren Pflegebedarf hinzuwei­sen, ist es wichtig, dass Sie sich in den einzelnen Modulen gut auskennen. Denn besonders in diesem Jahr haben auch die Gutachter sich bei ihren Einstufungsbe­suchen noch an das neue Begutachtungsassessment zu gewöhnen. Nutzen Sie diesen Vorsprung. Je besser Sie sich aus­ kennen, desto zielgerichteter können Sie zugunsten Ihres Pflegekunden argumentieren.

Selbstmanagement

Wie Sie sich wirklich vor Grippe und Erkältung schützen

Jetzt im Dezember warten viele feuchtkalte Tage auf Sie. Im ambulanten Dienst müssen Sie vielfach am Tag aus dem warmen Auto ins kalte und windige Nass. Im stationären Bereich zieht es oft auf den Fluren. All dies sind Bedingungen, die Ihre Abwehrkraft schwächen und Ihnen eine handfeste Erkältung oder sogar eine Grippe bescheren können.

In 7 Schritten zur positiven Fehlerbewältigung

Niemand macht gern Fehler, besonders, wenn wie in unserem Beruf hierdurch in manchen Fällen Bewohner zu Schaden kommen. Dann kann es sehr schmerzhaft sein, sich das eigene Verschulden einzugestehen und die Verantwortung zu tragen. Doch wo gearbeitet wird, passieren nun mal auch Fehler.

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Palliativpflege heute

News und Praxistipps für eine professionelle Palliativpflege – speziell für Pflegekräfte in stationären und ambulanten Einrichtungen.

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Menschen mit Demenz professionell pflegen

Wichtige Informationen zum Thema Pflege und Betreuung bei Demenz. So bewältigen Sie als Pflegefachkraft die speziellen Herausforderungen.

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