Verlag & Akademie

Pflege

Notfallmanagement

Serie Notfälle: Erkennen Sie diese Symptome

Bei anaphylaktischen Schocks kann es aufgrund einer Unverträglichkeit zum Kreislaufversagen kommen. Ohne ärztliche Hilfe kann das tödlich enden. Deshalb ist es wichtig, dass Sie wissen, wie Sie in einer solchen Notsituation reagieren und einen anaphylaktischen Schock überhaupt erkennen.

So retten Sie Pflegekunden vor den Folgen der Unterkühlung

Die Unterkühlung eines Pflegekunden kommt zum Glück nicht täglich vor. Dennoch schwingt besonders bei demenziell veränderten Pflegekunden immer diese Sorge mit. Es besteht stets die Gefahr, dass sich ein Pflegekunde zu leicht bekleidet im Freien aufhält oder sogar, wie die Pflegekundin einer Bekannten, nachts im Winter im Nachthemd auf der Straße umherirrt.

Palliativpflege

Plötzlich palliativ: Woran Sie bei der Anpassung der Dokumentation denken sollten

Plötzlich macht sich einer Ihrer Pflegekunden auf den letzten Weg, die palliative Phase beginnt. Diese kann von wenigen Tagen bis zu einigen Wochen dauern. In dieser Zeit wollen wir Pflegekräfte uns ganz dem Pflegekunden widmen und dafür sorgen, dass sein letzter Lebensabschnitt so friedlich wie möglich verläuft. Das braucht entsprechende Zeitfenster und vor allem Muße.

Das sind die einzelnen Phasen der Palliativpflege

Auch wenn Sie sich nicht auf Palliativpflege spezialisiert haben, widmen Sie sich täglich schwer kranken und hochbetagten Menschen mit sehr begrenzter Lebenserwartung. Auch wenn Sie keine spezielle vertraglich vereinbarte Sterbebegleitung erbringen, möchten Sie Leid lindern und Schmerzen nehmen, und genauso wie die Palliativpflege und Palliativmedizin verfolgen Sie das Ziel, Ihren Patienten eine möglichst hohe Lebensqualität bis zum Lebensende zu ermöglichen.

Qualität in der Pflege

Pflegedokumentation

Plötzlich palliativ: Woran Sie bei der Anpassung der Dokumentation denken sollten

Plötzlich macht sich einer Ihrer Pflegekunden auf den letzten Weg, die palliative Phase beginnt. Diese kann von wenigen Tagen bis zu einigen Wochen dauern. In dieser Zeit wollen wir Pflegekräfte uns ganz dem Pflegekunden widmen und dafür sorgen, dass sein letzter Lebensabschnitt so friedlich wie möglich verläuft. Das braucht entsprechende Zeitfenster und vor allem Muße.

Aggressiv oder unverstanden? Deuten Sie das Verhalten Ihrer Bewohner richtig

Entgegen der allgemein häufigen Verwendung des Begriffes „Aggressivität“ bezeichnet dies keinen Gefühlszustand, sondern eine beabsichtigte, zielgerichtete Handlung. Die Schädigung einer anderen Person oder Sache ist hier geplant. Verletzt jedoch ein Bewohner eine Pflegekraft, weil er aufgrund seiner Erkrankung eine Wahnvorstellung hat, darf auf keinen Fall von aggressivem Verhalten die Rede sein.

Pflegeplanung

Organisation in 5 Schritten – warum nicht alle Pflegekunden um 10 Uhr versorgt sein müssen

Die Einstellung, dass ein regulärer Frühdienst in deutschen stationären Einrichtungen mit der Grundpflege aller Pflegekunden beginnt, ist noch immer weit verbreitet. Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, ob das unbedingt so sein muss? In unserer Fachkraftausbildung lernen wir viel über individuelle Pflege und biografieorientiertes Handeln.

Ist Ihre Pflegeplanung fit für den MDK?

Fällt es auch Ihren Mitarbeitern schwer, die Pflege Ihrer Bewohner individuell und fachlich adäquat zu planen? Ursachen gibt es viele. Hier erfahren Sie, wie die aktuellen Erwartungen sind und Sie mit der Pflegeplanung in Ihrer Einrichtung umgehen sollten. Überprüfen Sie mit unserem Test die Qualität der Pflegeplanung in Ihrer Einrichtung!

Pflegepraxis

Aus Fehlern lernen - mit diesen 5 Schritten gelingt das im Team

Hand aufs Herz: Wann ist Ihnen im Arbeitsalltag zuletzt ein Fehler passiert? Wenn wir ehrlich sind, gibt es kaum einen Tag, an dem alles perfekt und nach Lehrbuch verläuft, oder? Der Grund ist relativ simpel: Menschen machen Fehler. Das ist so und wird sich auch nie ganz verhindern lassen. Wichtig ist daraus zu lernen.

Rechtssicher in 3 Schritten: Das sollten Sie bei FEM beachten

Freiheitsentziehende Maßnahmen (FEM) können laut der „Nationalen Stelle zur Verhütung von Folter" als Folter definiert und unter diesem Fokus von dieser Behörde kontrolliert werden. Unter dem Wort „Folter“ stellen wir uns alle doch etwas anderes vor als einen Stecktisch am Rollstuhl oder ein hochgestelltes Bettgitter, oder? Lesen Sie hier, wie Sie FEM rechtssicher in Ihrer Pflegepraxis einsetzen können.

Pflegestandards

Bettlägerigkeit: Mit diesen Anregungen fördern Sie die Körperwahrnehmung

Vielen Angehörigen ist gar nicht bewusst, welche Auswirkungen Reizarmut auf bettlägerige Personen haben kann. Daher sollten Sie und Ihre Mitarbeiter hier Überzeugungsarbeit leisten. Doch mit der Holzhammermethode klappt dies nicht. Gehen Sie bei Ihren bettlägerigen Kunden taktisch vor.

Ihr Pflegekunde verweigert die Medikamenteneinnahme? Das können Sie tun

Vermutlich betreuen Sie ebenfalls demenziell veränderte Pflegekunden wie Frau Mayer, die ihre Medikamente nicht einnehmen wollen. Für viele Pflegekräfte scheint das Mörsern und Untermischen der Medikamente die einzig gangbare Lösung zu sein. In Wahrheit ist dies aber sogar strengstens verboten, denn hiermit führen Sie eine Zwangsbehandlung durch.

Pflegestufen

7 Tipps, mit denen Ihr Pflegegradmanagement brummt

Mit dem Pflegestärkungsgesetz wurde Anfang 2017 ein komplett neues Begutachtungsverfahren eingeführt. Aus Pflegestufen wurden Pflegegrade. Was sich nicht geändert hat: Die Personalmenge ist von den Pflegegraden direkt abhängig. Deswegen muss Ihre Wohnbereichsleitung hier aufmerksam sein.

Die neuen Pflegegrade: So schätzen Sie Modul 6 sicher ein

Um Ihre Pflegekunden bzw. deren Bevollmächtigte auf einen höheren Pflegebedarf hinzuwei­sen, ist es wichtig, dass Sie sich in den einzelnen Modulen gut auskennen. Denn besonders in diesem Jahr haben auch die Gutachter sich bei ihren Einstufungsbe­suchen noch an das neue Begutachtungsassessment zu gewöhnen. Nutzen Sie diesen Vorsprung. Je besser Sie sich aus­ kennen, desto zielgerichteter können Sie zugunsten Ihres Pflegekunden argumentieren.

Selbstmanagement

Wenn im Team nichts mehr geht: letzter Ausweg Supervision?

Manchmal gibt es Situationen, da können auch Sie als Führungskraft einen Konflikt im Team oder auch zwischen 2 Mitarbeitern nicht mehr lösen. Vielleicht, weil es Ihnen schwerfällt, durchgängig eine neutrale Position zu beziehen oder weil der Konflikt schon sehr fortgeschritten ist. Supervision kann in diesem Fall die Lösung sein.

Der Kunde ist König? Stellen Sie Kundenwünsche nicht über Mitarbeiterbelange

Manchmal ist es mit Pflegekunden und deren Angehörigen gar nicht so leicht. Häufig müssen sich Pflegedienste und Mitarbeiter von ihren Pflegekunden so einiges gefallen lassen. Oder sie müssen Leistungen erbringen, die nicht refinanziert werden (die sogenannten „eh-da“-Leistungen) und die natürlich auch in der Tourenplanung keine Berücksichtigung finden.

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Palliativpflege heute

News und Praxistipps für eine professionelle Palliativpflege – speziell für Pflegekräfte in stationären und ambulanten Einrichtungen.

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Menschen mit Demenz professionell pflegen

Wichtige Informationen zum Thema Pflege und Betreuung bei Demenz. So bewältigen Sie als Pflegefachkraft die speziellen Herausforderungen.

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