Verlag & Akademie

Pflege

Notfallmanagement

Wichtige Grundlagen vom MDK für ein funktionierendes Notfallmanagement

Zum Thema „Notfallsituationen in der Pflege“ gibt es viele Meinungen und Ansichten darüber, was Sie vorhalten und tun müssen. Tatsache ist, dass Sie in einem Notfall die Erste Hilfe leisten müssen – und zwar aus rechtlichen und vor allem auch moralischen Gründen. Verschaffen Sie sich erst einmal einen Überblick über die Grundlagen.

Mit dieser Checkliste reagieren Sie umfassend auf Stürze

Leider kommen Stürze bei Ihren Pflegekunden immer wieder vor. Wenden Sie die Checkliste gleich bei dem nächsten Sturzereignis an. Bearbeiten Sie den Sturz zunächst wie gewohnt. Gehen Sie anschließend die Checkliste durch und bearbeiten Sie die fehlenden Kriterien. Die Auflistung kann darüberhinaus stets als Erinnerungshilfe genutzt werden.

Palliativpflege

Plötzlich palliativ: Woran Sie bei der Anpassung der Dokumentation denken sollten

Plötzlich macht sich einer Ihrer Pflegekunden auf den letzten Weg, die palliative Phase beginnt. Diese kann von wenigen Tagen bis zu einigen Wochen dauern. In dieser Zeit wollen wir Pflegekräfte uns ganz dem Pflegekunden widmen und dafür sorgen, dass sein letzter Lebensabschnitt so friedlich wie möglich verläuft. Das braucht entsprechende Zeitfenster und vor allem Muße.

Das können Sie bei Unruhe Ihrer Pflegekunden in der Sterbephase tun

Unruhe ist ein Phänomen, das in der Sterbephase sehr häufig auftritt. Nicht immer ist für Außenstehende ersichtlich, was den Sterbenden in seinen letzten Tagen und Stunden umtreibt. Wie Sie Hilfe leisten können, erfahren Sie hier.

Praxis Altenpflege

Pflegedokumentation

5 Regeln für einen aussagekräftigen Pflegebericht in der Altenpflege

Als Pflegefachkraft in der modernen Altenpflege sind Sie darauf angewiesen, dass Pflegeberichte richtig geschrieben sind und stimmen - denn ein schlecht verfasster Pflegebericht kann Konsequenzen haben. Lesen Sie hier die 5 goldenen Regeln, die Ihnen helfen, einen guten und korrekten Pflegebericht zu schreiben.

Plötzlich palliativ: Woran Sie bei der Anpassung der Dokumentation denken sollten

Plötzlich macht sich einer Ihrer Pflegekunden auf den letzten Weg, die palliative Phase beginnt. Diese kann von wenigen Tagen bis zu einigen Wochen dauern. In dieser Zeit wollen wir Pflegekräfte uns ganz dem Pflegekunden widmen und dafür sorgen, dass sein letzter Lebensabschnitt so friedlich wie möglich verläuft. Das braucht entsprechende Zeitfenster und vor allem Muße.

Pflegeplanung

Nicht jeder Tag ist gleich: So bilden Sie es auch in Ihrer Maßnahmenplanung ab

Halten Sie es auch für wichtig, dass Ihre Pflegekunden so selbstständig wie möglich bleiben? Möglicherweise sind Sie froh über die gewonnene Zeit, wenn Ihr Pflegekunde sich schon selbst gewaschen und angezogen hat.

Pflegemaßnahmen: So planen Sie sicher und vergessen nichts

Für Ihren Pflegekunden ist die Maßnahmenplanung der wichtigste Bestandteil der Pflegeplanung, da er direkt an deren Umsetzung beteiligt ist. Wichtig ist daher, dass die Maßnahmen auf das jeweilige Pflegeproblem und -ziel zugeschnitten sind und dass Ihr Pflegekunde sie akzeptiert. Dies kann auf Dauer nur gelingen, wenn alle Mitarbeiter die Pflege gleich durchführen.

Pflegepraxis

7 Regeln zur Medikamentenapplikation über PEG

Eine Pflegekraft hat bei der Medikamentengabe ein Töpfchen mit gemörserten Medikamenten in der Hand. Auf die Frage ihrer Kollegin, ob sie gleich mehrere Medikamente zusammen zerkleinert und gemischt habe, antwortete sie: „Das macht doch nichts. Das kommt doch sowieso im Magen wieder zusammen.“

Testen Sie das Schlaganfall-Risiko Ihrer Pflegekunden

Der Apoplex oder Schlaganfall gilt als die dritthäufigste Todesursache in Deutschland. Wer ihn überlebt, findet oft nur sehr schwer in ein selbstbestimmtes Leben zurück – 64 % der Betroffenen bleiben pflegebedürftig. Meist kommt der Schlaganfall in der Akutsituation plötzlich und ohne Vorwarnung. Bei Symptomen wie Lähmungserscheinungen, Sprachausfall und Sehstörungen wird jede Pflegefachkraft sofort hellhörig werden und entsprechende Maßnahmen ergreifen. Aber was können Sie im Vorfeld tun, damit es bei Ihrem Pflegekunden erst gar nicht so weit kommt? Gibt es wirklich keine vorherigen Warnzeichen? Doch, die gibt es!

Pflegestandards

Das bedeutet kultursensible Altenpflege für Ihre tägliche Arbeit

Kultursensible Pflege bedeutet grundsätzlich, dass eine pflegebedürftige Person trotz einschränkender Bedingungen (z.B. Heimunterbringung, ambulantes Pflegepersonal mit anderem kulturellen Hintergrund) entsprechend ihrer individuellen Werte, kulturellen und religiösen Prägungen und Bedürfnisse leben kann.

Mit diesen 7 Tipps gelingt Ihr konsequentes Wundmanagement

Bei der Behandlung von Wunden ist Ihre gesamte Disziplin gefragt, denn sowohl im ambulanten als auch im stationären Bereich steht Ihnen hierzu häufig nur wenig Zeit zur Verfügung. Ein weiteres Problem für viele Pflegekräfte ist die konsequente Fortführung der Wundbehandlung sowie die stetige Anpassung an Veränderungen.

Pflegestufen

7 Tipps, mit denen Ihr Pflegegradmanagement brummt

Mit dem Pflegestärkungsgesetz wurde Anfang 2017 ein komplett neues Begutachtungsverfahren eingeführt. Aus Pflegestufen wurden Pflegegrade. Was sich nicht geändert hat: Die Personalmenge ist von den Pflegegraden direkt abhängig. Deswegen muss Ihre Wohnbereichsleitung hier aufmerksam sein.

Die neuen Pflegegrade: So schätzen Sie Modul 6 sicher ein

Um Ihre Pflegekunden bzw. deren Bevollmächtigte auf einen höheren Pflegebedarf hinzuwei­sen, ist es wichtig, dass Sie sich in den einzelnen Modulen gut auskennen. Denn besonders in diesem Jahr haben auch die Gutachter sich bei ihren Einstufungsbe­suchen noch an das neue Begutachtungsassessment zu gewöhnen. Nutzen Sie diesen Vorsprung. Je besser Sie sich aus­ kennen, desto zielgerichteter können Sie zugunsten Ihres Pflegekunden argumentieren.

Selbstmanagement

Lieben Sie das Leben, aber nie Ihren Job!

Haben Sie schon einmal vom „Guru der Gelassenheit“ gehört? So wird der Manager Frank Behrendt gern in der Presse bezeichnet. Der PR-Fachmann hat vor mit seinem Buch „Liebe dein Leben und nicht deinen Job“ einen Bestseller gelandet und den Nerv unserer Zeit getroffen. Entstanden ist das Buch aus seinem Arbeitsalltag heraus: Er war immer gut drauf, scheinbar nie gestresst. „Wie geht das bloß?“, fragten sich seine Kollegen. Ob er nicht mal sein Erfolgsrezept verraten könne?

Mit diesen 9 Tipps steigern Sie Ihre Durchsetzungskraft

Als Einrichtungsleitung sind Sie permanent in Ihrer Führungsfunktion gefragt und müssen Entscheidungen treffen. Hierfür müssen Sie vor allem über Durchsetzungskraft verfügen. Denn was bringt es, wenn Sie zwar eine konkrete Vorstellung haben, wie die richtige Vorgehensweise ist oder wie eine Entscheidung auszusehen hat, Sie aber nicht in der Lage sind, diese in der Mitarbeiterschaft durchzusetzen? Anhand der folgenden 9 Tipps können Sie Ihr Führungsverhalten reflektieren und bewerten, an welchen Stellen Sie Ihre Durchsetzungskraft noch stärken können.

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Qualitäts-Management aktuell

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Palliativpflege heute

News und Praxistipps für eine professionelle Palliativpflege – speziell für Pflegekräfte in stationären und ambulanten Einrichtungen.

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Menschen mit Demenz professionell pflegen

Wichtige Informationen zum Thema Pflege und Betreuung bei Demenz. So bewältigen Sie als Pflegefachkraft die speziellen Herausforderungen.

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