Verlag & Akademie

Pflege

Notfallmanagement

Wichtige Grundlagen vom MDK für ein funktionierendes Notfallmanagement

Zum Thema „Notfallsituationen in der Pflege“ gibt es viele Meinungen und Ansichten darüber, was Sie vorhalten und tun müssen. Tatsache ist, dass Sie in einem Notfall die Erste Hilfe leisten müssen – und zwar aus rechtlichen und vor allem auch moralischen Gründen. Verschaffen Sie sich erst einmal einen Überblick über die Grundlagen.

Mit dieser Checkliste reagieren Sie umfassend auf Stürze

Leider kommen Stürze bei Ihren Pflegekunden immer wieder vor. Wenden Sie die Checkliste gleich bei dem nächsten Sturzereignis an. Bearbeiten Sie den Sturz zunächst wie gewohnt. Gehen Sie anschließend die Checkliste durch und bearbeiten Sie die fehlenden Kriterien. Die Auflistung kann darüberhinaus stets als Erinnerungshilfe genutzt werden.

Palliativpflege

Das können Sie bei Unruhe Ihrer Pflegekunden in der Sterbephase tun

Unruhe ist ein Phänomen, das in der Sterbephase sehr häufig auftritt. Nicht immer ist für Außenstehende ersichtlich, was den Sterbenden in seinen letzten Tagen und Stunden umtreibt. Wie Sie Hilfe leisten können, erfahren Sie hier.

Die richtige Schmerzskala für Ihre Pflegekunden

Zur Einschätzung von Schmerzen sind Schmerzskalen in der Palliativpflege zwischenzeitlich unverzichtbare Instrumente geworden. Denn es gibt wohl kaum eine schlimmere Vorstellung, als unter starken Schmerzen zu leiden, und niemand beurteilt sie richtig. Aber nicht jedes Instrument und jede Schmerzskala eignet sich gleich gut für jede Personengruppe.

Qualität in der Pflege - MITARBEITERQUALIFIKATION
Sorgen Sie für ein besseres Arbeitsklima und sensibilisieren Sie Ihre Mitarbeiter jetzt für das Thema „Mobbing
Aber Achtung: Nicht jeder Konflikt ist auch Mobbing.
 

Pflegedokumentation

Abrechnungsprüfung: Haben Sie Ihre pflegerischen Betreuungsmaßnahmen schriftlich vereinbart?

Viele Pflegedienste bieten ihren Kunden mittlerweile eine Vielzahl pflegerischer Betreuungsmaßnahmen an. Aber Hand aufs Herz: Haben Sie immer daran gedacht, dass Sie auch diese Leistungen mit Ihren Kunden schriftlich vereinbaren müssen?

Wie Sie eine Ablehnung von Pflegemaßnahmen korrekt dokumentieren

Die entbürokratisierte Pflegedokumentation heißt Strukturmodell. Dies steht dafür, dass Sie und die Fachkräfte gemeinsam mit dem Bewohner strukturiert Informationen erfassen und hierzu individuelle Maßnahmen entwickeln. Im Pflegebericht halten Sie Besonderheiten und Abweichungen vom Maßnahmenplan fest - eine Ablehnung von Pflegemaßnahmen gehört auch dazu.

Pflegeplanung

Organisation in 5 Schritten – warum nicht alle Pflegekunden um 10 Uhr versorgt sein müssen

Die Einstellung, dass ein regulärer Frühdienst in deutschen stationären Einrichtungen mit der Grundpflege aller Pflegekunden beginnt, ist noch immer weit verbreitet. Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, ob das unbedingt so sein muss? In unserer Fachkraftausbildung lernen wir viel über individuelle Pflege und biografieorientiertes Handeln.

Pflegemaßnahmen: So planen Sie sicher und vergessen nichts

Für Ihren Pflegekunden ist die Maßnahmenplanung der wichtigste Bestandteil der Pflegeplanung, da er direkt an deren Umsetzung beteiligt ist. Wichtig ist daher, dass die Maßnahmen auf das jeweilige Pflegeproblem und -ziel zugeschnitten sind und dass Ihr Pflegekunde sie akzeptiert. Dies kann auf Dauer nur gelingen, wenn alle Mitarbeiter die Pflege gleich durchführen.

Pflegepraxis

Wie Sie eine Ablehnung von Pflegemaßnahmen korrekt dokumentieren

Die entbürokratisierte Pflegedokumentation heißt Strukturmodell. Dies steht dafür, dass Sie und die Fachkräfte gemeinsam mit dem Bewohner strukturiert Informationen erfassen und hierzu individuelle Maßnahmen entwickeln. Im Pflegebericht halten Sie Besonderheiten und Abweichungen vom Maßnahmenplan fest - eine Ablehnung von Pflegemaßnahmen gehört auch dazu.

7 Tipps, wie Sie mit Schamgefühlen im Pflegealltag umgehen

Für Sie als Pflege- und Betreuungskraft ist es ganz selbstverständlich, dass Sie Pflegehandlungen bei Ihren Pflegekunden mit Demenz durchführen. Doch Sie sind in einem hoch emotionalen Arbeitsfeld tätig. Denn täglich überschreiten Sie durch Ihre Pflegemaßnahmen die Grenzen der Scham im Zusammenhang mit Nacktheit, Privatheit und Intimität bei Ihren Pflegekunden mit Demenz.

Pflegestandards

Das bedeutet kultursensible Altenpflege für Ihre tägliche Arbeit

Kultursensible Pflege bedeutet grundsätzlich, dass eine pflegebedürftige Person trotz einschränkender Bedingungen (z.B. Heimunterbringung, ambulantes Pflegepersonal mit anderem kulturellen Hintergrund) entsprechend ihrer individuellen Werte, kulturellen und religiösen Prägungen und Bedürfnisse leben kann.

Mit diesen 7 Tipps gelingt Ihr konsequentes Wundmanagement

Bei der Behandlung von Wunden ist Ihre gesamte Disziplin gefragt, denn sowohl im ambulanten als auch im stationären Bereich steht Ihnen hierzu häufig nur wenig Zeit zur Verfügung. Ein weiteres Problem für viele Pflegekräfte ist die konsequente Fortführung der Wundbehandlung sowie die stetige Anpassung an Veränderungen.

Pflegestufen

7 Tipps, mit denen Ihr Pflegegradmanagement brummt

Mit dem Pflegestärkungsgesetz wurde Anfang 2017 ein komplett neues Begutachtungsverfahren eingeführt. Aus Pflegestufen wurden Pflegegrade. Was sich nicht geändert hat: Die Personalmenge ist von den Pflegegraden direkt abhängig. Deswegen muss Ihre Wohnbereichsleitung hier aufmerksam sein.

Die neuen Pflegegrade: So schätzen Sie Modul 6 sicher ein

Um Ihre Pflegekunden bzw. deren Bevollmächtigte auf einen höheren Pflegebedarf hinzuwei­sen, ist es wichtig, dass Sie sich in den einzelnen Modulen gut auskennen. Denn besonders in diesem Jahr haben auch die Gutachter sich bei ihren Einstufungsbe­suchen noch an das neue Begutachtungsassessment zu gewöhnen. Nutzen Sie diesen Vorsprung. Je besser Sie sich aus­ kennen, desto zielgerichteter können Sie zugunsten Ihres Pflegekunden argumentieren.

Selbstmanagement

So stellen Sie sicher, dass Ihre Stellvertretung Sie auch tatsächlich entlastet

Als PDL sind Sie mit Ihren vielfältigen Arbeitsaufgaben meistens sehr gut ausgelastet. Eine Stellvertretung, die Sie bei den anstehenden Aufgaben unterstützt, ist deswegen Gold wert. Damit das Duo „PDL – stellvertretende PDL“ auch praktisch gut zusammenarbeitet, muss eine Reihe weiterer Kriterien gegeben sein.

So machen Sie endlich Schluss mit Frühjahrsmüdigkeit

Sind Sie auch so müde? Dann hat Sie vermutlich die Frühjahrsmüdigkeit gepackt. Wenn es im Frühjahr mehrere Tage lang warm wird, muss sich der Körper erst daran gewöhnen. Der Organismus reagiert hierauf, indem sich die Blutgefäße erweitern. Entsprechend sinkt der Blutdruck, was zu verstärkter Müdigkeit führen kann.

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Qualitäts-Management aktuell

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Palliativpflege heute

News und Praxistipps für eine professionelle Palliativpflege – speziell für Pflegekräfte in stationären und ambulanten Einrichtungen.

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Menschen mit Demenz professionell pflegen

Wichtige Informationen zum Thema Pflege und Betreuung bei Demenz. So bewältigen Sie als Pflegefachkraft die speziellen Herausforderungen.

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