Verlag & Akademie

Pflege

Notfallmanagement

Wichtige Grundlagen vom MDK für ein funktionierendes Notfallmanagement

Zum Thema „Notfallsituationen in der Pflege“ gibt es viele Meinungen und Ansichten darüber, was Sie vorhalten und tun müssen. Tatsache ist, dass Sie in einem Notfall die Erste Hilfe leisten müssen – und zwar aus rechtlichen und vor allem auch moralischen Gründen. Verschaffen Sie sich erst einmal einen Überblick über die Grundlagen.

Mit dieser Checkliste reagieren Sie umfassend auf Stürze

Leider kommen Stürze bei Ihren Pflegekunden immer wieder vor. Wenden Sie die Checkliste gleich bei dem nächsten Sturzereignis an. Bearbeiten Sie den Sturz zunächst wie gewohnt. Gehen Sie anschließend die Checkliste durch und bearbeiten Sie die fehlenden Kriterien. Die Auflistung kann darüberhinaus stets als Erinnerungshilfe genutzt werden.

Palliativpflege

Sorgen Sie bei Ihren Pflegekunden für entspannte Emotionen

Die Vorstellung von Entspannung und Wohlbefinden sterbenskranker Menschen unterscheidet sich mit der Sicherheit wesentlich von der Betrachtungsweise gesunder Menschen. Das Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit im Rahmen des Möglichen genügt dabei bereits, um zu entlasten. 5 Möglichkeiten, wie Sie dies für Ihre Pflegekunden erreichen können, stellen wir Ihnen im Folgenden vor.

Chemobrain – oft vorhanden doch wenig erkannt: So helfen Sie betroffenen Pflegekunden

Pflegekunden, die sich einer Chemotherapie unterziehen oder vor Kurzem unterzogen haben, klagen häufig über kognitive Einschränkungen und Defizite. Diese Mängel sind für Betroffenen sehr belastend, da sie sich bereits mit einer schweren Krankheit auseinandersetzen müssen.

Qualität in der Pflege

Pflegedokumentation

Die Erstanamnese ist wichtig für die soziale Betreuung

In den Erstgesprächen bei der Heimaufnahme werden in der Regel möglichst viele Informationen erfragt. Das erleichtert später eine unterstützende Begleitung bei der Eingewöhnung. Zahlreiche Fragen in den Anamnesebögen beinhalten wesentliche medizinische Informationen. Nicht zu unterschätzen ist jedoch auch die Bedeutung der „persönlichen Dinge“, die für den Einzelnen letztendlich einen hohen Anteil individueller Lebensqualität ausmachen.

Gute Biografieerhebung Ihrer Pflegekunden

Die Biografieerhebung ist eine Pflichtaufgabe in den stationären Einrichtungen. Die Umsetzung gestaltet sich dabei unterschiedlich und ist eine reine Pflichtübung. Eine gute Erhebung sollte jedoch immer eine konstruktive Arbeitsgrundlage für Ihre Begleitung sein. Dabei stehen nicht Daten und Fakten im Vordergrund, sondern das Erleben der Betreffenden.

Pflegeplanung

Mobilität erhalten: Mit einer durchdachten Kontrakturenprophylaxe bleibt Ihr Pflegekunde beweglich

Kontrakturen sind die Folge von Bewegungsmangel. Wie schnell sie hierdurch entstehen, ist von Person zu Person unterschiedlich. Bei einer vorhandenen Kontraktur ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass sich im nachfolgenden Gelenk ebenfalls eine Kontraktur entwickelt. So entsteht etwa aufgrund einer Kontraktur im Schultergelenk häufig eine Bewegungseinschränkung im Ellenbogengelenk.

Die Erstanamnese ist wichtig für die soziale Betreuung

In den Erstgesprächen bei der Heimaufnahme werden in der Regel möglichst viele Informationen erfragt. Das erleichtert später eine unterstützende Begleitung bei der Eingewöhnung. Zahlreiche Fragen in den Anamnesebögen beinhalten wesentliche medizinische Informationen. Nicht zu unterschätzen ist jedoch auch die Bedeutung der „persönlichen Dinge“, die für den Einzelnen letztendlich einen hohen Anteil individueller Lebensqualität ausmachen.

Pflegepraxis

Helfen Sie Ihren Pflegekunden bei den häufigsten Munderkrankungen

Infektionen und Verletzungen im Bereich der Mundschleimhaut können sehr schmerzhaft für Ihren Pflegekunden werden. Durch eine fachlich korrekte Einschätzung und entsprechende Behandlung bewahren Sie ihn vor unangenehmen Folgen.

Therapeutisches Essen ist mehr als einfach mitessen

Demenziell veränderte Menschen haben ein besonders hohes Risiko für Mangel- und Unterernährung. Häufig behindern kognitive Veränderungen die Nahrungsaufnahme Ihrer Pflegekunden oder sie kommen mit der Gesamtsituation oder auch der Mahlzeitengestaltung nicht zurecht. Mit diesen Methoden können auch Sie Ihren demenziell veränderten Pflegekunden wieder Freude am Essen vermitteln.

Pflegestandards

Ihr Pflegekunde verweigert die Medikamenteneinnahme? Das können Sie tun.

Vermutlich betreuen Sie ebenfalls demenziell veränderte Pflegekunden wie Frau Mayer, die ihre Medikamente nicht einnehmen wollen. Für viele Pflegekräfte scheint das Mörsern und Untermischen der Medikamente die einzig gangbare Lösung zu sein. In Wahrheit ist dies aber sogar strengstens verboten, denn hiermit führen Sie eine Zwangsbehandlung durch.

Das bedeutet kultursensible Altenpflege für Ihre tägliche Arbeit

Kultursensible Pflege bedeutet grundsätzlich, dass eine pflegebedürftige Person trotz einschränkender Bedingungen (z.B. Heimunterbringung, ambulantes Pflegepersonal mit anderem kulturellen Hintergrund) entsprechend ihrer individuellen Werte, kulturellen und religiösen Prägungen und Bedürfnisse leben kann.

Pflegestufen

7 Tipps, mit denen Ihr Pflegegradmanagement brummt

Mit dem Pflegestärkungsgesetz wurde Anfang 2017 ein komplett neues Begutachtungsverfahren eingeführt. Aus Pflegestufen wurden Pflegegrade. Was sich nicht geändert hat: Die Personalmenge ist von den Pflegegraden direkt abhängig. Deswegen muss Ihre Wohnbereichsleitung hier aufmerksam sein.

Die neuen Pflegegrade: So schätzen Sie Modul 6 sicher ein

Um Ihre Pflegekunden bzw. deren Bevollmächtigte auf einen höheren Pflegebedarf hinzuwei­sen, ist es wichtig, dass Sie sich in den einzelnen Modulen gut auskennen. Denn besonders in diesem Jahr haben auch die Gutachter sich bei ihren Einstufungsbe­suchen noch an das neue Begutachtungsassessment zu gewöhnen. Nutzen Sie diesen Vorsprung. Je besser Sie sich aus­ kennen, desto zielgerichteter können Sie zugunsten Ihres Pflegekunden argumentieren.

Selbstmanagement

In 7 Schritten zur positiven Fehlerbewältigung

Niemand macht gern Fehler, besonders, wenn wie in unserem Beruf hierdurch in manchen Fällen Bewohner zu Schaden kommen. Dann kann es sehr schmerzhaft sein, sich das eigene Verschulden einzugestehen und die Verantwortung zu tragen. Doch wo gearbeitet wird, passieren nun mal auch Fehler.

Wenn Übersäuerung Sie schlapp macht

Um Ihren Beruf ausüben zu können, ist es wichtig, dass Sie sich gesund und leistungsfähig fühlen. Aber vermutlich ist dies nicht immer der Fall. Bestimmt kennen Sie auch das Gefühl, sich zwar nicht krank, aber dennoch ungewöhnlich schlapp oder müde zu fühlen. Mit einer ausgewogenen Ernährung können Sie dem entgegenwirken.

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Qualitäts-Management aktuell

1 x in der Woche finden Sie in unserem kostenlosen E-Mail-Newsletter PPM Qualitäts-Management aktuelle Tipps zur Qualitätssteigerung.

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Palliativpflege heute

News und Praxistipps für eine professionelle Palliativpflege – speziell für Pflegekräfte in stationären und ambulanten Einrichtungen.

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Menschen mit Demenz professionell pflegen

Wichtige Informationen zum Thema Pflege und Betreuung bei Demenz. So bewältigen Sie als Pflegefachkraft die speziellen Herausforderungen.

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