Verlag & Akademie

Pflege

Notfallmanagement

Serie Notfälle: Erkennen Sie diese Symptome

Bei anaphylaktischen Schocks kann es aufgrund einer Unverträglichkeit zum Kreislaufversagen kommen. Ohne ärztliche Hilfe kann das tödlich enden. Deshalb ist es wichtig, dass Sie wissen, wie Sie in einer solchen Notsituation reagieren und einen anaphylaktischen Schock überhaupt erkennen.

So retten Sie Pflegekunden vor den Folgen der Unterkühlung

Die Unterkühlung eines Pflegekunden kommt zum Glück nicht täglich vor. Dennoch schwingt besonders bei demenziell veränderten Pflegekunden immer diese Sorge mit. Es besteht stets die Gefahr, dass sich ein Pflegekunde zu leicht bekleidet im Freien aufhält oder sogar, wie die Pflegekundin einer Bekannten, nachts im Winter im Nachthemd auf der Straße umherirrt.

Palliativpflege

Wie Sie mit Ihren Pflegekunden über das Sterben sprechen

Durch das neue Hospiz- und Palliativgesetz werden Sie sich als Fachkraft häufiger und intensiver als bisher mit Ihren Pflegekunden über das Thema „Tod und Sterben“ unterhalten. Lesen Sie hier, worauf Sie bei diesen Gesprächen besonders achten sollten.

Was genau versteht man eigentlich unter Palliativpflege?

Der folgende Beitrag befasst sich mit der Gestaltung von Palliativ-Care (auch Palliativpflege oder auch Palliativversorgung genannt), einigen gesetzlichen Rahmenbedingungen, der Finanzierungsstruktur und der Dokumentation von Palliativ Care-Maßnahmen.

Stationäre Pflege aktuell

Pflegedokumentation

So machen Sie Ihre Führungskräfte fit für Fallbesprechungen

Um die Qualität weiterzuentwickeln und individuell für den Pflegekunden etwas zu verbessern, halte ich Fallbesprechungen für elementar. Häufig werden diese aber nicht eingesetzt, weil es an einer klaren und verbindlichen Struktur mangelt. Diese Struktur können Sie der mittleren Führungsebene zur Verfügung stellen, damit diese die Besprechungen einberufen und auch dokumentieren kann. Eine weitere Möglichkeit ist, dass Sie selbst die Besprechungen leiten und Ihren Führungskräften so den Rücken stärken. Nutzen Sie dafür das Muster.

Wie Sie die Pflegedokumentationmappen sinnvoll aktualisieren

Sind Ihre Pflegedokumentationsmappen auf dem neuesten Stand? Wie gehen Sie vor bezüglich der Ergänzung von Informationen bei einem neuen Pflegekunden? Aktualisieren Sie regelmäßig die Anamnese beziehungsweise die Informationssammlung Ihrer Pflegekunden? Wie fast in jedem Bereich gibt es auch hier unterschiedliche Meinungen, ob und wie Informationen aktualisiert werden sollen. Das kann zu einer gewissen Verunsicherung führen. Doch was gilt?

Pflegeplanung

7 Leitplanken zur täglichen Orientierung Ihrer Pflegekunden

Weshalb ist Ihr Pflegekunde heute ruhig und erhebt keinen Einspruch, wenn Sie pflegerische Handlungen vornehmen, während er gestern wie ausgewechselt, ungehalten und abwehrend war? Dies kann mehrere Gründe haben. Einer davon ist, dass etwas geschehen ist, das Ihren Pflegekunden aus dem Konzept gebracht hat. Deshalb ist es wichtig, dass Abläufe für die demenzerkrankte Person nach und nach zu einem Wiedererkennungseffekt führen.

So planen Sie zusätzliche Betreuungsangebote für Pflegekunden

Mit Inkrafttreten des Pflegestärkungsgesetzes zu Beginn dieses Jahres vergrößert sich Ihr Betreuungsteam um weitere Betreuungsassistenten. Das hat nicht nur für Ihre Bewohner, sondern auch für Sie viele Vorteile. Im folgenden Beitrag erfahren Sie, wie Sie diese effektiv für sich nutzen können und was Sie für die weitere Planung und Organisation der Betreuungsangebote bedenken sollten.

Pflegepraxis

Pflegekunden fühlen sich durch Initialberührungen sicherer

Der Begriff „Initialberührungen“ kommt aus dem Bereich der Intensivpflege. Aufgrund der Geräuschkulisse können sie zumeist nicht unterscheiden, ob sie angesprochen werden oder nicht. Initialberührungen sollen Abhilfe schaffen und das Prinzip ist einfach ...

Suizid eines Pflegekunden mit Demenz einfach akzeptieren?

Wenn sich ein Pflegekunde mit Demenz das Leben nimmt, ist es immer schlimm. Und so manche Pflege- und Betreuungskraft hadert mit sich: Hätte sie den Suizid verhindern können? Doch noch schlimmer ist es, wenn von außen behauptet wird, dass die Pflegemitarbeiter eine Mitschuld am Suizid des Pflegekunden tragen.

Pflegestandards

Werfen Sie einen Blick in den Impfpass Ihrer Pflegekunden

Impfungen – nur was für Kinder? Dieses Vorurteil ist noch immer bei vielen älteren Menschen, pflegenden Angehörigen und auch Pflegekräften zu finden. Das bestätigen die niedrigen Durchimpfungsraten bei Standard- und Indikationsimpfungen bei Erwachsenen. Knapp 29 % der Erwachsenen in Deutschland besitzen keinen aktuellen Impfschutz gegen Tetanus, und nahezu 43 % haben in den letzten 10 Jahren keine Diphtherieimpfung erhalten.

MDK Prüfung - Der richtige Hygieneplan

Die Anforderungen in Sachen Hygiene sind seit Einführung der MDK Anleitung zur Qualitätsprüfung in ambulanten Pflegediensten gestiegen. Der MDK prüft seither genau, ob Sie die festgelegten Regelungen und Vorgaben in Ihrem Pflegealltag umsetzen. In diesem Beitrag erhalten Sie die notwendigen Kenntnisse über ein angemessenes Hygienemanagement.

Pflegestufen

Die Pflegestufen haben ausgedient

Sagt Ihnen „NBA“ schon etwas? NBA steht für das „Neue Begutachtungsassessment“. Im Jahr 2017 sollen mit dem 2. Pflegestärkungsgesetz die bisherigen 3 Pflegestufen durch 5 Pflegegrade ersetzt werden. Das NBA ist dann sozusagen die neue Begutachtungsrichtlinie. Mit dem NBA wird auch der Begriff von Pflegebedürftigkeit überarbeitet. Das sollten Sie hierzu wissen ...

Einstufung in eine Pflegestufe: Diese Rechte haben Ihre Kunden

Bestimmt kennen Sie das Sprichwort: „Recht haben und Recht bekommen ist zweierlei.“ Um sein Recht auch zu bekommen, muss man zunächst einmal wissen, welche Rechte man hat. Seit der letzten Pflegereform hat sich für die Versicherten einiges zum Positiven geändert. Allerdings wissen die meisten Ihrer Kunden nicht, welche Rechte sie gegenüber ihrer Pflegekasse einfordern können. Deshalb finden Sie die wichtigsten „Pluspunkte“ der letzten Reform in der Übersicht. Geben Sie die Übersicht gern auch an Ihre Kunden weiter.

Selbstmanagement

Bringen Sie Farbe in Ihren Pflegealltag

Mit dem Winter ist auch der letzte Farbtupfer in der Natur verschwunden? Kein Problem! Nutzen Sie die Kraft der Farben in Ihrem Pflegealltag.

Test: Wie gut kennen Sie sich mit Morbus Parkinson aus?

Hätten Sie auf Anhieb sagen können, dass der Tremor bei Morbus Parkinson im Ruhezustand auftritt? Sie denken sich wahrscheinlich: „Hoffentlich habe ich noch alle pflegerelevanten Aspekte in Erinnerung.“ Sind Sie sicher, dass Sie die wichtigsten Fakten über die Parkinson-Erkrankung noch im Gedächtnis haben? Finden Sie es mit diesem Selbst-Test heraus.