Verlag & Akademie

Pflege

Notfallmanagement

Serie Notfälle: Erkennen Sie diese Symptome

Bei anaphylaktischen Schocks kann es aufgrund einer Unverträglichkeit zum Kreislaufversagen kommen. Ohne ärztliche Hilfe kann das tödlich enden. Deshalb ist es wichtig, dass Sie wissen, wie Sie in einer solchen Notsituation reagieren und einen anaphylaktischen Schock überhaupt erkennen.

So retten Sie Pflegekunden vor den Folgen der Unterkühlung

Die Unterkühlung eines Pflegekunden kommt zum Glück nicht täglich vor. Dennoch schwingt besonders bei demenziell veränderten Pflegekunden immer diese Sorge mit. Es besteht stets die Gefahr, dass sich ein Pflegekunde zu leicht bekleidet im Freien aufhält oder sogar, wie die Pflegekundin einer Bekannten, nachts im Winter im Nachthemd auf der Straße umherirrt.

Palliativpflege

Lewy-Body-Demenz: Umgang mit den Betroffenen

Haben auch Sie im Rahmen Ihrer Ausbildung nur wenige Informationen zur sogenannten Lewy-Body-Demenz erhalten? Das liegt daran, dass diese Form der Demenz erst 1995 als eine eigenständige Demenzform deklariert wurde und nur schwer zu diagnostizieren ist. Hier finden Sie eine Übersicht mit 4 Tipps für den Umgang mit Betroffenen mit einer Lewy-Body-Demenz.

Ein Palliativausweis für Ihre Pflegekunden

Erhält einer Ihrer Pflegekunden schon eine Palliativversorgung, so ist es wichtig, dass Sie ihm diesen Status sichern. Insbesondere, wenn er sich zukünftig selbst zu seinen Behandlungswünschen nicht mehr äußern kann. Ein Hilfsmittel dazu ist ein Palliativausweis.

Hygienebeauftragter

Pflegedokumentation

Vollmacht ist nicht gleich Vollmacht: Die Unterschiede

Aus der Praxis: Eine Pflegekraft hatte eine heftige Diskussion mit der Schwester einer Pflegekundin. Diese verlangte von ihr, ihr genau zu erklären, warum ihre Schwester einen Tag zuvor ins Krankenhaus eingewiesen wurde. Da sie keinerlei Vollmacht hatte, erklärte ihr die Pflegekraft, sie möge sich bitte an den gesetzlichen Betreuer wenden, dieser könnte Auskunft geben. Die Angehörige entgegnete, dass sie schließlich die einzige Verwandte sei und ein Recht auf Auskunft hätte.

In 3 einfachen Schritten zur Sturzrisikoerfassung

In der Dokumentation müssen Sie im stationären Bereich für jeden Pflegekunden das individuelle Sturzrisiko erfassen und bei Bedarf entsprechende Maßnahmen planen. Im ambulanten Dienst gilt dies nur im Rahmen des Pflegeauftrages, ansonsten müssen Sie nur zur Prävention beraten. Auf jeden Fall aber müssen Sie das Sturzrisiko realistisch erfassen. So geht´s ...

Pflegeplanung

Gesundheitliche Belastungen bei Pflegekunden vermeiden

Jeder Patient mit einem poststationären Pflege- und Unterstützungsbedarf erhält ein individuelles Entlassungsmanagement zur Sicherung einer kontinuierlichen bedarfsgerechten Versorgung. So lautet die Kernaussage des Expertenstandards „Entlassungsmanagement in der Pflege“. Da es dabei einiges zu beachten gibt, finden Sie hier eine Handlungsanleitung nach Krankenhausaufenthalt.

Professionell überleiten – so vermeiden Sie gesundheitliche Belastungen bei Pflegekunden

Da Sie bei einem guten Entlassungsmanagement an vielerlei Dinge denken müssen, ist es für Sie von Vorteil, wenn Sie eine entsprechende Checkliste oder Handlungsanleitung zur Hand haben.

Pflegepraxis

Warum Cholesterinsenker zur Gefahr werden können

Bestimmt erhalten auch viele Ihrer Pflegekunden Cholesterinsenker (Lipidsenker) wie etwa Simvastitin. Denken Sie, dass diese Präparate relativ ungefährlich sind? Falsch. Die Nebenwirkungen dieser Präparate können Beschwerden verursachen, die Sie auf den 1. Blick nicht als Nebenwirkung von Cholesterinsenkern erkennen würden. In diesem Fall ist gegebenenfalls eine Medikamentenumstellung notwendig.

Dekubitus: So reagieren Sie schnell und umfassend

Wenn Sie als Fachkraft mit einem Druckgeschwür konfrontiert sind, müssen Sie schnell und umfassend reagieren. Die von uns erstellte Checkliste unterstützt Sie ab sofort dabei, an alle notwendigen Maßnahmen zu denken.

Pflegestandards

Warum Cholesterinsenker zur Gefahr werden können

Bestimmt erhalten auch viele Ihrer Pflegekunden Cholesterinsenker (Lipidsenker) wie etwa Simvastitin. Denken Sie, dass diese Präparate relativ ungefährlich sind? Falsch. Die Nebenwirkungen dieser Präparate können Beschwerden verursachen, die Sie auf den 1. Blick nicht als Nebenwirkung von Cholesterinsenkern erkennen würden. In diesem Fall ist gegebenenfalls eine Medikamentenumstellung notwendig.

Werfen Sie einen Blick in den Impfpass Ihrer Pflegekunden

Impfungen – nur was für Kinder? Dieses Vorurteil ist noch immer bei vielen älteren Menschen, pflegenden Angehörigen und auch Pflegekräften zu finden. Das bestätigen die niedrigen Durchimpfungsraten bei Standard- und Indikationsimpfungen bei Erwachsenen. Knapp 29 % der Erwachsenen in Deutschland besitzen keinen aktuellen Impfschutz gegen Tetanus, und nahezu 43 % haben in den letzten 10 Jahren keine Diphtherieimpfung erhalten.

Pflegestufen

Die neuen Pflegegrade: So schätzen Sie Modul 6 sicher ein

Um Ihre Pflegekunden bzw. deren Bevollmächtigte auf einen höheren Pflegebedarf hinzuwei­sen, ist es wichtig, dass Sie sich in den einzelnen Modulen gut auskennen. Denn besonders in diesem Jahr haben auch die Gutachter sich bei ihren Einstufungsbe­suchen noch an das neue Begutachtungsassessment zu gewöhnen. Nutzen Sie diesen Vorsprung. Je besser Sie sich aus­ kennen, desto zielgerichteter können Sie zugunsten Ihres Pflegekunden argumentieren.

Die steuerlichen Auswirkungen der neuen Pflegegrade

Viele Ihrer Pflegekunden sind Menschen mit Behinderung steuerlich gleichgestellt. Ihnen stehen steuerliche Vergünstigungen zu. Gleiches gilt für pflegende Angehörige. Die Gleichstellung war bisher an die Pflegestufe gekoppelt. Diese sind ja zum 01.01.2017 in Pflegegrade übergeleitet worden. Informieren Sie Pflegekunden und Angehörige, welche Änderungen sich aus diesem Wechsel steuerlich ergeben.

Selbstmanagement

Gönnen Sie sich eine innere Reinigung

Stellen Sie sich vor, Sie haben am vergangenen Wochenende meine Fenster geputzt und es hat Ihnen sogar Spaß gemacht. Am Montag haben Sie auf der Arbeit weitergemacht und den Medikamentenschrank aufgeräumt. Wenn Sie noch keinen Frühjahrsputz gemacht haben, dann starten Sie schon jetzt, Ihre Umgebung zu verschönern. Denken Sie aber auch an Ihren Körper.

Mehr Brutto für Netto – Ihre alternative Gehaltserhöhung

Wer kennt das nicht? Wir haben uns, selbstverständlich nach langem Überlegen, dazu durchgerungen, mit unserem Chef einen Termin bezüglich einer Gehaltserhöhung zu vereinbaren. In der Nacht zuvor schlafen wir schlecht, denn so ein Gespräch liegt uns einfach nicht. Wir haben in der Vorbereitungsphase natürlich viele entsprechende Ratgeber gelesen, haben unsere Leistungen und unseren Mehrwert für das Unternehmen genau notiert.

Nein, Danke

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Qualitäts-Management aktuell

1 x in der Woche finden Sie in unserem kostenlosen E-Mail-Newsletter PPM Qualitäts-Management aktuelle Tipps zur Qualitätssteigerung.

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Palliativpflege heute

News und Praxistipps für eine professionelle Palliativpflege – speziell für Pflegekräfte in stationären und ambulanten Einrichtungen.

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Menschen mit Demenz professionell pflegen

Wichtige Informationen zum Thema Pflege und Betreuung bei Demenz. So bewältigen Sie als Pflegefachkraft die speziellen Herausforderungen.

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