Verlag & Akademie

Pflege

Notfallmanagement

Mit dieser Checkliste reagieren Sie umfassend auf Stürze

Leider kommen Stürze bei Ihren Pflegekunden immer wieder vor. Wenden Sie die Checkliste gleich bei dem nächsten Sturzereignis an. Bearbeiten Sie den Sturz zunächst wie gewohnt. Gehen Sie anschließend die Checkliste durch und bearbeiten Sie die fehlenden Kriterien. Die Auflistung kann darüberhinaus stets als Erinnerungshilfe genutzt werden.

Serie Notfälle: Erkennen Sie diese Symptome

Bei anaphylaktischen Schocks kann es aufgrund einer Unverträglichkeit zum Kreislaufversagen kommen. Ohne ärztliche Hilfe kann das tödlich enden. Deshalb ist es wichtig, dass Sie wissen, wie Sie in einer solchen Notsituation reagieren und einen anaphylaktischen Schock überhaupt erkennen.

Palliativpflege

Palliativpflege: „Papa ist lächend eingeschlafen“

Wohl kein anderer Bereich ist so sensibel in unserer Branche wie der Bereich Tod und Sterben. Es ist zum Teil unfassbar, was Pflegekräfte (egal, welcher Qualifikation) aushalten müssen. Das, was die Pflegekraft in folgendem fiktiven Beispiel berichtet, könnte so auch in einem realen Interview wiedergegeben werden. Die folgenden Aussagen dürften Ihnen bekannt vorkommen.

Plötzlich palliativ: Woran Sie bei der Anpassung der Dokumentation denken sollten

Plötzlich macht sich einer Ihrer Pflegekunden auf den letzten Weg, die palliative Phase beginnt. Diese kann von wenigen Tagen bis zu einigen Wochen dauern. In dieser Zeit wollen wir Pflegekräfte uns ganz dem Pflegekunden widmen und dafür sorgen, dass sein letzter Lebensabschnitt so friedlich wie möglich verläuft. Das braucht entsprechende Zeitfenster und vor allem Muße.

Qualität in der Pflege

Pflegedokumentation

Mit 5 Regeln zum aussagekräftigen Pflegebericht in der Altenpflege

Als Pflegefachkraft in der modernen Altenpflege sind Sie darauf angewiesen, dass Pflegeberichte richtig geschrieben sind und stimmen - denn ein schlecht verfasster Pflegebericht kann Konsequenzen haben. Lesen Sie hier die 5 goldenen Regeln, die Ihnen helfen, einen guten und korrekten Pflegebericht zu schreiben.

Plötzlich palliativ: Woran Sie bei der Anpassung der Dokumentation denken sollten

Plötzlich macht sich einer Ihrer Pflegekunden auf den letzten Weg, die palliative Phase beginnt. Diese kann von wenigen Tagen bis zu einigen Wochen dauern. In dieser Zeit wollen wir Pflegekräfte uns ganz dem Pflegekunden widmen und dafür sorgen, dass sein letzter Lebensabschnitt so friedlich wie möglich verläuft. Das braucht entsprechende Zeitfenster und vor allem Muße.

Pflegeplanung

Maßnahmenplanung nach dem Strukturmodell: 4 Beispiele zur Umsetzung

Bei der Maßnahmenplanung nach dem Strukturmodell haben Sie einen gewissen Spielraum – im Gegensatz zur SIS, die vorgegeben ist und nicht verändert werden soll. Die Planung der Maßnahmen soll in Form einer Tagesstruktur stattfinden. Dabei ist Ihrer Einrichtung freigestellt, wie Sie dies bewerkstelligen wollen.

So stellen Sie sicher, dass Ihre Stellvertretung Sie auch tatsächlich entlastet

Als PDL sind Sie mit Ihren vielfältigen Arbeitsaufgaben meistens sehr gut ausgelastet. Eine Stellvertretung, die Sie bei den anstehenden Aufgaben unterstützt, ist deswegen Gold wert. Damit das Duo „PDL – stellvertretende PDL“ auch praktisch gut zusammenarbeitet, muss eine Reihe weiterer Kriterien gegeben sein.

Pflegepraxis

Geben Sie Ihren Mitarbeitern diese Formulierungshilfen zur Wunddokumentation an die Hand

Eine fortlaufende Dokumentation des Wundverlaufs ist für die Therapie essenziell. So können Mitarbeiter wie auch der beteiligte Arzt stets den aktuellen Wundstatus nachvollziehen. Auch wenn Sie in Ihrer Einrichtung mit Fotodokumentationen arbeiten, gibt es dennoch wichtige Indikatoren der Wundbeschreibung, die über ein Foto nur eingeschränkt oder gar nicht erkennbar sind.

Tag der Pflege 2019: Wir sagen Danke an alle Pflegenden

In der Regel besteht die Altenpflegeausbildung aus Grund- und Behandlungspflege sowie dem besonderen Fokus auf demenzielle und psychiatrische Veränderungen und dem Umgang damit. Fertige Altenpfleger sind somit in der Lage, ihre Kunden nicht nur pflegerisch, sondern auch psycho-sozial angemessen zu versorgen. Das allein ist schon eine anspruchsvolle Aufgabe.

Pflegestandards

Geben Sie Ihren Mitarbeitern diese Formulierungshilfen zur Wunddokumentation an die Hand

Eine fortlaufende Dokumentation des Wundverlaufs ist für die Therapie essenziell. So können Mitarbeiter wie auch der beteiligte Arzt stets den aktuellen Wundstatus nachvollziehen. Auch wenn Sie in Ihrer Einrichtung mit Fotodokumentationen arbeiten, gibt es dennoch wichtige Indikatoren der Wundbeschreibung, die über ein Foto nur eingeschränkt oder gar nicht erkennbar sind.

Bettlägerigkeit: Mit diesen Anregungen fördern Sie die Körperwahrnehmung

Vielen Angehörigen ist gar nicht bewusst, welche Auswirkungen Reizarmut auf bettlägerige Personen haben kann. Daher sollten Sie und Ihre Mitarbeiter hier Überzeugungsarbeit leisten. Doch mit der Holzhammermethode klappt dies nicht. Gehen Sie bei Ihren bettlägerigen Kunden taktisch vor.

Pflegestufen

7 Tipps, mit denen Ihr Pflegegradmanagement brummt

Mit dem Pflegestärkungsgesetz wurde Anfang 2017 ein komplett neues Begutachtungsverfahren eingeführt. Aus Pflegestufen wurden Pflegegrade. Was sich nicht geändert hat: Die Personalmenge ist von den Pflegegraden direkt abhängig. Deswegen muss Ihre Wohnbereichsleitung hier aufmerksam sein.

Die neuen Pflegegrade: So schätzen Sie Modul 6 sicher ein

Um Ihre Pflegekunden bzw. deren Bevollmächtigte auf einen höheren Pflegebedarf hinzuwei­sen, ist es wichtig, dass Sie sich in den einzelnen Modulen gut auskennen. Denn besonders in diesem Jahr haben auch die Gutachter sich bei ihren Einstufungsbe­suchen noch an das neue Begutachtungsassessment zu gewöhnen. Nutzen Sie diesen Vorsprung. Je besser Sie sich aus­ kennen, desto zielgerichteter können Sie zugunsten Ihres Pflegekunden argumentieren.

Selbstmanagement

So stellen Sie sicher, dass Ihre Stellvertretung Sie auch tatsächlich entlastet

Als PDL sind Sie mit Ihren vielfältigen Arbeitsaufgaben meistens sehr gut ausgelastet. Eine Stellvertretung, die Sie bei den anstehenden Aufgaben unterstützt, ist deswegen Gold wert. Damit das Duo „PDL – stellvertretende PDL“ auch praktisch gut zusammenarbeitet, muss eine Reihe weiterer Kriterien gegeben sein.

So machen Sie endlich Schluss mit Frühjahrsmüdigkeit

Sind Sie auch so müde? Dann hat Sie vermutlich die Frühjahrsmüdigkeit gepackt. Wenn es im Frühjahr mehrere Tage lang warm wird, muss sich der Körper erst daran gewöhnen. Der Organismus reagiert hierauf, indem sich die Blutgefäße erweitern. Entsprechend sinkt der Blutdruck, was zu verstärkter Müdigkeit führen kann.

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Palliativpflege heute

News und Praxistipps für eine professionelle Palliativpflege – speziell für Pflegekräfte in stationären und ambulanten Einrichtungen.

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Menschen mit Demenz professionell pflegen

Wichtige Informationen zum Thema Pflege und Betreuung bei Demenz. So bewältigen Sie als Pflegefachkraft die speziellen Herausforderungen.

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