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Mit diesen Schritten schätzen Sie das Dekubitusrisiko Ihres Pflegekunden endlich sicher ein

Sehen Sie bei der Maßnahmenplanung auch manchmal den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr? Mir wird dies immer wieder bei dem Expertenstandard „Dekubitusprophylaxe“ deutlich: Sie als Pflegefachkraft sollen einschätzen, ob Ihr Pflegekunde ein Dekubitusrisiko hat oder nicht.

So schätzen Sie das Risiko ein

So unterscheiden Sie Demenz und Depressionen bei Ihren Pflegekunden jetzt schneller

Kommt Ihnen diese Situation auch bekannt vor? Frau Manske wirkt in letzter Zeit sehr unkonzentriert. Es ist nun schon mehrere Male vorgekommen, dass sie sich nicht mehr an Absprachen mit ihrer Pflegerin Frau Maier erinnern kann. Frau Maier befürchtet, dass Ihre Pflegekundin eine Demenz entwickelt.

Diese Unterschiede gibt es

Wie Sie die SIS für Ihre Pflegekunden umsetzen, wenn diese sich nicht mehr äußern können

Viele Einrichtungen und Pflegedienste arbeiten schon mit dem Strukturmodell oder steigen gerade darauf um. Falls Sie hieran beteiligt sind, ist es wichtig, dass Sie komplett umdenken – vor allem, was die Strukturierte Informationssammlung (SIS) betrifft.

So setzen Sie die SIS um

Das NBI - diese 2 Baustellen sollten Sie angehen

Sind Sie im Umgang mit dem NBI sicher und souverän? Laufen Ihre MDK-Begutachtungen reibungslos ab? Dann brauchen Sie nicht weiterzulesen. Bei mir haben sich allerdings nach knapp 24 Monaten Erfahrung in der Praxis 2 Baustellen herauskristallisiert - vor allem was die unklar formulierten Punkte im Neuen Begutachtungsinstrument betrifft.

Das sind die zwei Baustellen des NBI

Der neue Expertenstandard Demenz: Was konkret auf Sie zukommt

Der neue Expertenstandard „Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz“ beschreibt im Wesentlichen, dass Sie als Pflegekraft eine akzeptierende Grundhaltung im Umgang mit Ihren demenziell veränderten Pflegekunden benötigen. Hierdurch soll erreicht werden, dass diese sich angenommen und respektiert fühlen.

Darum geht es im Expertenstandard

Mit diesen 7 Tipps gelingt Ihr konsequentes Wundmanagement

Bei der Behandlung von Wunden ist Ihre gesamte Disziplin gefragt, denn sowohl im ambulanten als auch im stationären Bereich steht Ihnen hierzu häufig nur wenig Zeit zur Verfügung. Ein weiteres Problem für viele Pflegekräfte sind die konsequente Fortführung der Wundbehandlung sowie die stetige Anpassung an Veränderungen. Die folgenden 7 Tipps helfen Ihnen bei der Umsetzung.

Damit gelingt Ihr Wundmanagement

Der PPM Verlag

Sie sind Pflegedienstleitung, Heimleitung oder Wohnbereichsleitung in der Altenpflege? Sie wollen das Pflegemanagement Ihrer Einrichtung optimieren oder benötigen praktische Hilfsmittel, mit denen Sie die Pflegeplanung Ihrer Bewohner und Kunden entscheidend vereinfachen? Außerdem würden Sie die Pflegedokumentation gern optimal auf die nächste MDK-Prüfung vorbereiten. Und bei dem einen oder anderen Expertenstandard sind Sie nicht sicher, ob er in Ihrer Einrichtung ausreichend umgesetzt wird.

Dann sind Sie bei uns genau richtig. Denn der PPM Verlag ist der Fachverlag der Ihre Aufgaben in der Altenpflege kennt. Wir unterstützen Sie z.B. mit praktischen Checklisten bei der Implementierung der  Pflegestandards oder bieten detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitungen, mit denen Sie und Ihre Mitarbeiter die Pflegedokumentation fehlerfrei und rechtssicher fertigen. Zahlreiche Informationen und sofort einsetzbare Musterformulare vereinfachen zudem die Pflegeplanung und sorgen im Pflegemanagement für spürbare Zeit- und Kostenersparnis.

Übrigens sind alle Angebote des PPM Verlags auch multimedial erhältlich: Ob Fachinformationsdienste oder Handbücher, umfassende Online-Archive oder schnelle Downloads, sofort einsetzbare Pflege-Software oder die Fortbildungsmöglichkeiten der PPM Akademie, hier finden Sie jederzeit, was Sie benötigen.