Verwirrt und unkooperativ: Leidet Ihr Pflegekunde am Durchgangssyndrom?

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Aggressives Verhalten, Desorientierung und Verwirrtheitszust√§nde ‚Äď Sie erkennen Ihren Pflegekunden nach einer Operation teilweise nicht wieder? Gerade bei Menschen h√∂heren Lebensalters kommt es h√§ufig vor, dass sich nach einem chirurgischen Eingriff ein postoperatives Delir, das sogenannte Durchgangssyndrom, einstellt. Doch was genau versteht man unter diesem Begriff? Und wie k√∂nnen Pflegefachkr√§fte dieser schwierigen Situation begegnen?

Postoperatives Delir: Was ist ein Durchgangssyndrom?

Das Durchgangssyndrom bezeichnet eine Sammlung psychopathologischer Symptome, die nach operativen Eingriffen auftreten. Betroffene leiden unter Verwirrtheit, Aggressivität und anderen vegetativen Begleiterscheinungen.

Das Durchgangssyndrom ist eine reversible Erkrankung, die vor allem bei √§lteren Patienten auftritt. Die Symptome bilden sich meist innerhalb von einigen Tagen zur√ľck. In Ausnahmef√§llen kann das Durchgangssyndrom allerdings auch zu einem dauerhaften Delir f√ľhren ‚Äď der Verwirrtheitszustand h√§lt dann √ľber einen l√§ngeren Zeitraum an und muss mit Medikamenten behandelt werden.

Das Durchgangssyndrom sollte nicht mit einer Demenz verwechselt werden, bei der Gedächtnis- und Bewusstseinsstörungen unabhängig von einer Operation auftreten.

Der Begriff ‚ÄěDurchgangssyndrom‚Äú beschreibt kognitive Defizite nach operativen Eingriffen und An√§sthesie. Allergings existiert keine einheitliche Definition.

Mediziner verwenden zur Diagnostik daher oft folgende Synonyme:

  • postoperative cognitive dysfunction (POCD), √ľbersetzt als
  • postoperatives kognitives Defizit
  • Funktionspsychose
  • kurzzeitige organische Psychose
  • akutes organisches Psychosyndrom
  • postoperatives Durchgangssyndrom
  • postoperative Verwirrtheit
  • Delir
  • postoperatives Delir
  • Verwirrtheit nach Narkose
  • kognitive Dysfunktion
  • neuropsychologische Auff√§lligkeiten

Welche Ursachen hat das postoperative Durchgangssyndrom?

Die Ausl√∂ser des Durchgangssyndroms sind nicht vollst√§ndig erforscht. Dennoch scheinen ein hohes Alter, Stress, Schlaflosigkeit, Infektionen und bestimmte Medikamente das Auftreten des postoperativen Delirs zu beg√ľnstigen.

Es gibt also nicht eine Ursache f√ľr das Durchgangssyndrom. Vielmehr handelt es sich um ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren, die sich auf die Funktionsweise des Gehirns auswirken. Zudem gibt es einige Risikofaktoren, welche die Entstehung beg√ľnstigen.

Dazu z√§hlt zum Beispiel auch eine Vorerkrankung mit Demenz, da Betroffene auch ohne operativen Eingriff oft unter Verwirrung und Angst leiden. Zudem scheint auch eine Alkohol- beziehungsweise Drogenabh√§ngigkeit das postoperative Psychosyndrom zu beg√ľnstigen, da die Sucht das Gehirn besonders problemanf√§llig macht.

Weitere Ursachen des Durchgangssyndroms nach einer OP sind:

  • Behandlung mit √ľberdosierten Psychopharmaka (beispielsweise Antidepressiva) und nicht-psychoaktiven Medikamenten wie antiallergischen Mitteln
  • Infektionen vor der Operation (beispielsweise ein Harnwegsinfekt)
  • Stress und Reiz√ľberflutung
  • Wahrnehmungsprobleme (da zum Beispiel Brille und/oder H√∂rger√§te nach einer Operation nicht getragen werden)
  • sehr lange Dauer des Eingriffs beziehungsweise der Narkose

Entscheidend scheint dabei vor allem auch zu sein, wie der K√∂rper auf entz√ľndliche Prozesse reagiert. Besonders √§ltere Menschen haben oft mit der Kombination aus Narkosemitteln, Schmerzbotenstoffen und Stresshormonen zu k√§mpfen und leiden daher h√§ufiger an dem Durchgangssyndrom nach einer OP.

Das Durchgangssyndrom ist nicht immer leicht zu erkennen. Daher ist es wichtig Symptome und Ursachen zu kennen.

Welche Symptome weisen auf ein Durchgangssyndrom hin?

Die folgende Symptomatik weist auf ein Durchgangssyndrom hin: Denk- und Gedächtnisstörungen, Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen, Verwirrung sowie zeitliche wie räumliche Desorientierung. Außerdem können weitere vegetative Beschwerden auftreten.

Verwirrtheit nach einer Narkose kann ein eindeutiges Anzeichen f√ľr ein Durchgangssyndrom sein. Doch nicht alle Symptome treten direkt nach Operation auf. Teilweise vergehen sogar Tage, bis die Verwirrung einsetzt und sich das Zustandsbild verschlechtert. Ein Aufenthalt auf der Intensivstation scheint die Symptomatik zu beg√ľnstigen. Oft bemerken zun√§chst Angeh√∂rige eine Verhaltensver√§nderung bei den Betroffenen. Diese sind nach der Narkose beispielsweise dauerhaft verwirrt oder zeigen pl√∂tzlich aggressive Stimmungsschwankungen.

Neben der Reizbarkeit leiden Betroffene auch oft unter Angst und Furcht. Lebhafte Alptr√§ume vermischen sich mit Halluzinationen und l√∂sen teilweise panisches Verhalten aus. Beg√ľnstigt wird die Angst durch die h√§ufig auftretende Orientierungslosigkeit. Patienten wissen oft weder wo sie sind, noch welches Datum der aktuelle Tag hat. Die Orientierung zur eigenen Person ‚Äď sprich die eigene Identit√§t ‚Äď ist dabei meistens aber noch bewusst und wird nicht in Frage gestellt.

Zudem ist das Durchgangssyndrom nach einer Operation von einer gestörten Psychomotorik geprägt. Sowohl lethargische als auch hyperaktive Zustände können auftreten. Auch ein Wechsel zwischen den beiden Extremen ist möglich.

Außerdem kann die folgende vegetative Symptomatik auftreten:

  • Bl√§sse
  • Err√∂ten
  • Schwitzen
  • Herzrhythmusst√∂rungen
  • √úbelkeit und Erbrechen
  • St√∂rung des Schlaf-Wach-Rhythmus

Die Symptome des postoperativen Durchgangssyndroms sind nachts und in den fr√ľhen Morgenstunden am ausgepr√§gtesten.

Unterschiedliche Aktivitätsänderungen beim postoperativen Delir

Angeh√∂rige sind h√§ufig irritiert, da sich das akute organische Psychosyndrom in unterschiedlichen Aktivit√§ts√§nderungen manifestieren kann. Zum einen zeigt sich √ľberaus aktives Verhalten (hyperaktiv agitiertes Verhalten), aber auch langsame und schwerf√§llige Verhaltensweisen (hypoaktives Verhalten) k√∂nnen auftreten.

Die folgende Übersicht zeigt Ihnen, welche Bereiche von den Verhaltensstörungen betroffen sind und wie die pathologischen Verhaltensweisen aussehen.

Störungen im Bereich:Hyperaktiv agitiertes Verhalten:Hypoaktives Verhalten:
AufmerksamkeitNestelnSchwere kognitive Störungen
GedächtnisZupfenGestörtes Denken
WahrnehmungStereotype HandlungenGedanken sind weitschweifig, ziellos, unlogisch, ohne Zusammenhang
OrientierungZwecklose und sich wiederholende HandlungenWahnhaftigkeit
VerhaltenDen Drang zur ‚ÄěFlucht‚ÄúHalluzinationen
PsychomotorikErh√∂hte Wachsamkeit√Ąngstlichkeit
SchlafHypertonieTeilnahmslosigkeit
UnruheZustand wie im Halbschlaf
HerzrasenImmobilität
Schwitzen
Entfernen von Infusionsschläuchen, Verbänden und dergleichen

Die Symptomatik des Durchgangssyndroms nach einer Operation ist daher sehr vielfältig und bedarf einer genauen Diagnostik durch einen Arzt.

Was sind die unterschiedlichen Ausprägungen beim Durchgangssyndrom?

Es gibt zwei Arten des postoperativen Delirs. Nicht immer ist eindeutig, dass es sich um ein Durchgangssyndrom handelt. Wie die beiden Erscheinungsformen aussehen und welche Symptome sich zeigen, sehen Sie in der folgenden Darstellung.

Fallbeispiel: Vor der Operation ‚Äď eigentlich war alles ganz normal

Frau Sieber, eine Bewohnerin eines Seniorenzentrums, ist eine freundliche und kooperative Frau. Sie scherzt mit den Pflegekr√§ften und freut sich, wenn sie auch mal verw√∂hnt wird, z. B. wenn ihr die Pflegekr√§fte mit einem wohlriechenden √Ėl den R√ľcken massieren.¬†

Nun steht eine Operation an, auf die Frau Sieber gut vorbereitet wird. Ihr Hausarzt bespricht mit ihr die Details, ihre Tochter kommt und redet ihr gut zu. Die Pflegekr√§fte beantworten alle Fragen, die Frau Sieber bewegen. Sie ist zur Operation bereit und f√ľhlt sich nach eigener Aussage gut mit dem Gedanken.¬†

‚ÄěTag X‚Äú der Operation r√ľckt n√§herWenn Frau Sieber an die Operation denkt, ist ihr etwas mulmig zumute. Sie wei√ü, dass eine OP immer auch Risiken birgt, und das macht sie etwas nerv√∂s. Andererseits hat sie das Vertrauen in die √Ąrzte und die Pflegekr√§fte, dass diese ihr Bestes geben. Sie hilft mit bei den Vorbereitungen f√ľr das Krankenhaus, packt ihre pers√∂nlichen Sachen in eine Tasche.
Alles ist gut verlaufenDie Operation ist zu Ende, und es sind keinerlei Komplikationen aufgetreten. Frau Sieber ist im Aufwachraum. Bald wird sie aus der Narkose erwachen, die Werte wie Puls und Blutdruck sind normal. Die Tochter ist im Krankenhaus anwesend und weiß, sie wird gerufen, wenn ihre Mutter wach ist.
Nach der Operation: Verwirrung und AufruhrAls Frau Sieber im Aufwachraum die Augen aufschlägt, weiß sie nicht, wo sie ist. Die diensthabende Krankenpflegerin Silke erklärt ihr die Situation, aber Frau Sieber möchte nicht zuhören. Sie beginnt zu schreien und will das Bett verlassen. Silke verständigt die Tochter, die sofort zu ihrer Mutter vorgelassen wird.



Frau Sieber schreit lautstark: ‚ÄěIch will hier raus, lassen Sie mich sofort gehen, Sie haben kein Recht, mich hier festzuhalten!‚Äú Die Tochter versucht, auf ihre Mutter Einfluss zu nehmen und sie ruhiger zu stimmen. Doch Frau Sieber l√§sst sich nicht abbringen und rei√üt sich pl√∂tzlich den Infusionsschlauch aus dem Arm.
Die Symptome deuten auf ein postoperatives Delir hinIn den n√§chsten Stunden und Tagen wird Frau Sieber zusehends verwirrter. Sie leidet unter Halluzinationen, schwitzt stark und hat einen hohen Blutdruck. Die √Ąrzte diagnostizieren ein ‚Äěpostoperatives Delir‚Äú, auch Durchgangssyndrom genannt.
Die Verwirrung ist komplettDas Durchgangssyndrom zeigt sich oft beim Aufwachen aus der Narkose, kann aber auch erst nach Stunden oder sogar Tagen auftreten. Die betroffene Person kennt sich nicht aus, weiß nicht, wo sie ist und leidet unter Unruhe. Sie kennt beispielsweise weder Tag noch Monat und manchmal nicht einmal mehr ihre Angehörigen. Dieser Zustand kann drei bis vier Tage, jedoch auch bis zu mehrere Wochen oder sogar Monate dauern.
Das Delir kann gef√§hrlich werdenDas postoperative Delir ist sehr belastend f√ľr den alten Menschen, aber auch f√ľr Angeh√∂rige und Pflegekr√§fte. Dieser Zustand wird oft nicht erkannt und bedeutet f√ľr die Pflegekunden, dass m√∂glicherweise die Rehabilitation nicht gelingt. Au√üerdem ist die Sterberate deutlich h√∂her, wenn ein postoperatives Delir vorliegt.

Verdacht auf ein postoperatives Delir: Ein Test gibt Aufschluss

Das Problem bei einem postoperativen Delir ist, dass es oft zu sp√§t erkannt wird. Vor allem wenn kein hyperaktives, sondern hypoaktives Verhalten auftritt, ist dies der Fall. Um Klarheit √ľber die Umst√§nde zu bekommen, kann bei Verwirrtheit nach Narkose ein Test durchgef√ľhrt werden. Dazu soll der Pflegekunde bei einer Untersuchung zehn Fragen beantworten.

Durchgangssyndrom-Test: ‚Äěabbreviated mental test‚Äú (AMT)

Wie alt sind Sie?
Wie spät ist es (nächste volle Stunde)?
Merken Sie sich bitte die folgende Adresse: Kirchengasse 42.
Welches Jahr haben wir gerade?
Wie heißt dieses Krankenhaus?
Wiedererkennen von zwei Personen (z.B. Arzt, Schwester)
Wann sind Sie geboren?
In welchem Jahr hat der Erste Weltkrieg begonnen?
Wie heißt der Bundespräsident?
Z√§hlen Sie bitte zur√ľck von 20 bis 1. Wie lautet die Adresse, die Sie sich gemerkt haben?

Wenn drei oder mehr Fragen falsch beantwortet werden, wird der Test positiv bewertet.

Was kann man gegen das Durchgangssyndrom tun?

Das Durchgangssyndrom lässt sich durch verschiedene Maßnahmen abmildern: Häufiger Kontakt zu Angehörigen, Orientierungshilfen im Pflegezimmer und ein normaler Tag-Nacht-Rhythmus.

Durchgangssyndrom: Goldene Regeln, um die Symptomatik zu lindern

Wenn Ihr Pflegekunde operiert wird, kann er bereits nach einem Tag wieder zu Hause oder in der Einrichtung sein (ambulante OP). Somit k√∂nnen Sie stark Einfluss auf die ‚ÄěZeit danach‚Äú nehmen. Aber auch bei einem l√§ngeren Krankenhausaufenthalt haben Sie einige M√∂glichkeiten, ein postoperatives Durchgangssyndrom abzumildern:

  • Informieren Sie die Angeh√∂rigen, dass diese bereits im Krankenhaus die Umgebung des Patienten entsprechend gestalten. Dies geschieht am besten mit bekannten Dingen, zum Beispiel Fotos.
  • Ihrem Pflegekunden sollten im Zimmer eine Uhr und ein Kalender zur Verf√ľgung stehen, um die Orientierung zu f√∂rdern.
  • Wenn Sie Einfluss haben: Gestalten Sie den Ablauf so, dass Ihr Pflegekunde einen normalen Tag-Nacht-Rhythmus hat, also beispielsweise tags√ľber nat√ľrliches Licht, nachts kein k√ľnstliches Licht, kein L√§rm (Ger√§te, Klingel), damit Ihr Pflegekunde schlafen kann. Dies k√∂nnte im Rahmen der √úberleitungspflege bewerkstelligt werden.
  • Sorgen Sie daf√ľr, dass der Patient schnellstm√∂glich nach der OP sein(e) H√∂rger√§t(e) eingesetzt bekommt und die Brille benutzt. Auch die Zahnprothesen sind von Bedeutung. Dies dient dem Verst√§ndnis, der Interaktion und der Orientierung.
  • Wirken Sie darauf hin, dass die Angeh√∂rigen so oft wie m√∂glich vor Ort sind/sein d√ľrfen.
  • Erkl√§ren Sie den Angeh√∂rigen die Zusammenh√§nge und dass eine F√∂rderung der Kommunikation mit dem Pflegekunden das Durchgangssyndrom verhindert bzw. die Dauer verk√ľrzt.
  • Versorgen Sie Ihren Pflegekunden mit viel Fl√ľssigkeit.
  • Es kann sein, dass Ihr Pflegekunde Angstzust√§nde bekommt. Geben Sie ihm Zuwendung und versuchen Sie ihn zu beruhigen.
  • Wichtig ist eine fr√ľhe Mobilisation.

Mit den richtigen Ma√ünahmen lassen sich viele Bewusstseinsst√∂rungen verhindern beziehungsweise abmildern. Dabei ist es egal, ob der Patient zur√ľck in die Pflegeeinrichtung darf oder auf der Intensivstation bleiben muss ‚Äď die ersten Stunden und Tage nach einer OP sind entscheidend, wenn es darum geht, ob sich ein Durchgangssyndrom ausbildet oder nicht.

Wie erfolgt die klinische Therapie des Durchgangssyndroms?

Zunächst werden nicht-pharmakologische Maßnahmen eingesetzt, um das postoperative Delir zu mildern. Ist dies nicht erfolgreich, ist eine medikamentöse Therapie mit Antipsychotika (Neuroleptika) notwendig.

Die Pr√§vention und Behandlung des Deliriums kann √ľber eine 3-stufige Strategie erfolgen:

  1. Nicht-pharmakologische Maßnahmen zur Primärprävention, wie im vorherigen Abschnitt erläutert
  2. pharmakologische Prophylaxe
  3. Therapie des Delirs in erster Linie mit Antipsychotika

Trotz vieler Studien sind einige Zusammenhänge, die das postoperative Delir betreffen, noch im Unklaren. Untersuchungen machen jedoch deutlich, dass die Gabe von Psychopharmaka die Situation positiv beeinflussen kann.

Bei Verdacht auf ein Durchgangssyndrom: Seien Sie mutig

Obwohl es hinreichend bekannt ist, dass es das Durchgangssyndrom gibt und √§ltere Menschen besonders gef√§hrdet sind, wird noch zu wenig darauf geachtet. Immer wieder kommt es vor, dass auch √Ąrzte ein postoperatives Syndrom untersch√§tzen.

Sie bemerken, dass ein Patient nach einer Operation besonders verwirrt ist, unter Stimmungsschwankungen leidet und andere Anzeichen eines Durchgangssyndroms zeigt? Wenn Sie den Verdacht haben, seien Sie mutig.

Reden Sie mit dem Arzt, der w√§hrend des Krankenhausaufenthalts zust√§ndig ist. Vielleicht verhindern Sie somit schlimme Folgen f√ľr Ihren Pflegekunden. Denn einige pr√§ventive Ma√ünahmen erm√∂glichen es, die Symptomatik des Durchgangssyndroms zu mildern.