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Pflegepraxis (32 Artikel)

Der Uhrentest gibt Ihnen Hinweise für Ihren Pflegealltag

Der "Uhrentest" ist leicht durchzuführen und wird in der Pflege oft genutzt. Die Ergebnisse können Ihnen helfen, den Pflegealltag und die Betreuung Ihres Pflegekunden zu organisieren und den Demenzpatienten zu unterstützen.

Schützen Sie Ihre Pflegepatienten vor einer Obstipation

Viele Demenzpatienten leiden unter Ostipation (Verstopfung). Im Zusammenhang mit der schwierigen Darmentleerung steht oft eine stetige Unruhe und Aggressivität. Das sind die Risiken für eine Ostipation und so können Sie Verdauungsproblemen vorbeugen.

Ausflüge mit Pflegekunden müssen gut geplant sein

Wer will schon immer nur zuhause sitzen? Neben den Angeboten innerhalb Ihrer Einrichtungen gehören auch Spaziergänge und Ausflüge zu Ihrem Betreuungsprogramm. Vielleicht haben Sie einen eigenen kleinen Bus oder Sie mieten regelmäßig einen Reisebus für Ihre Fahrten. Möglicherweise sind Sie auch gut an den öffentlichen Nahverkehr angebunden.

Wertschätzende Kurzaktivierungen für Demenzpatienten

Die Vermittlung von Wertschätzung sollte zentraler Bestandteil Ihrer Einzelbetreuungen sein. Dies können Sie auf vielfältige Weise erreichen. Hier erhalten Sie Anregungen dazu, wie Sie Ihre eigene Kommunikationsweise konkret darauf überprüfen. Die praktischen Ideen auf Seite 3 können Sie ohne viel Aufwand in Ihre Einzelbetreuungen integrieren.

Poesie in der Pflegepraxis - Heimische Vögel im Winter

In den kühlen Monaten finden die meisten Ihrer Betreuungsangebote in den warmen Räumen Ihrer Einrichtung statt. Mit diesen Gesprächsanregungen holen Sie Umgebung und Natur in Gedanken herein, denn im Garten passiert so allerlei. Vielleicht haben Sie sogar ein Vogelhäuschen, das Sie gemeinsam mit Ihren Bewohnern von drinnen beobachten können.

Norovirus-Zeit: Woran Ihre Pflegekräfte denken müssen

Davor fürchtet sich jede PDL: Eine Bewohnerin erkrankt an heftigem Durchfall, kurz darauf folgt die 2. Bewohnerin mit schwallartigem Erbrechen. Fast immer ist dies ein untrügliches Zeichen dafür, dass der Norovirus sich in Ihrer Einrichtung breitgemacht hat. Was Pflegekräfte bezüglich des Norovirus häufig vergessen, lesen Sie hier ...

So werden Mitarbeiterhunde zu beliebten Therapeuten

Es gibt viele Gründe, Mitarbeiterhunde in Ihrer Einrichtung zu erlauben. Meist wirkt sich das positiv auf die Bewohner aus, denn Tiere bieten Ihren Bewohnern Gesprächsstoff und verbreiten Lebensfreude. Sie können Depressionen und Schmerzen lindern. Nutzen Sie diese positiven Auswirkungen auch für Ihre Pflegekunden.

Kontinenzförderung: Das ist dabei wichtig

Für Ihre Pflegekunden ist der unkontrollierte Harnverlust ein persönliches Drama, denn keine Kontrolle mehr über den Harndrang zu haben beeinträchtigt die Lebensqualität erheblich. Die Herausforderung für Sie als Fachkraft besteht daher vor allem darin, die ursprünglichen Pflegeprobleme herauszuarbeiten. Dies gelingt nur, wenn Sie zunächst alle verfügbaren Informationen sammeln und so die individuelle Situation Ihres Pflegekunden nachvollziehen können.

Therapeutisches Essen ist mehr als einfach mitessen

Demenziell veränderte Menschen haben ein besonders hohes Risiko für Mangel- und Unterernährung. Häufig behindern kognitive Veränderungen die Nahrungsaufnahme Ihrer Pflegekunden oder sie kommen mit der Gesamtsituation oder auch der Mahlzeitengestaltung nicht zurecht. Mit dieser Methode können auch Sie Ihren demenziell veränderten Pflegekunden wieder Freude am Essen vermitteln.

Ulcus cruris: Venöse und arterielle Beingeschwüre

Bei einer Venenschwäche staut sich das Blut zurück in die Beine. Dies führt zu Ödemen und später zu einer Verhärtung des Bindegewebes. Man unterscheidet zwischen venösen und arteriellen Beingeschwüren. In der Übersicht finden Sie die wichtigsten Unterschiede zwischen beiden Arten der Geschwüre.

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