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Qualität

Beschwerdemanagement

Pflege-Alltag: Online-Beschwerdemanagement nutzen

Das Beschwerdemanagement ist in vielen Einrichtungen ein komplexes und auch fehleranfälliges Verfahren. Bei der Arbeit mit klassischen Beschwerdebögen kommt es immer wieder zu gravierenden Problemen. Die Lösung ist das jederzeit aktuell verfügbare Beschwerdemanagementsystem im eQM.

So gehen Sie gekonnt mit telefonischen Beschwerden um

Beschwerden kommen immer wieder einmal vor. Wichtig ist in jedem Fall, dass Sie richtig auf die vorgebrachten Klagen reagieren. Besonders, wenn der Beschwerdeführer verärgert am Telefon ist, kommt es auf die richtigen Worte an. In einer solchen Situation ruhig und umsichtig zu reagieren kann mitunter schwierig sein. Die folgenden Tipps helfen Ihnen, auch diese Situation professionell zu bewältigen.

Expertenstandards

Die Pflegestufen haben ausgedient

Sagt Ihnen „NBA“ schon etwas? NBA steht für das „Neue Begutachtungsassessment“. Im Jahr 2017 sollen mit dem 2. Pflegestärkungsgesetz die bisherigen 3 Pflegestufen durch 5 Pflegegrade ersetzt werden. Das NBA ist dann sozusagen die neue Begutachtungsrichtlinie. Mit dem NBA wird auch der Begriff von Pflegebedürftigkeit überarbeitet. Das sollten Sie hierzu wissen ...

So entsteht ein neuer Expertenstandard

Im Jahr 2000 brachte das Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) den 1. Expertenstandard „Dekubitusprophylaxe in der Pflege“ heraus. Damals gab es viele Meinungen zu der Idee bezüglich des Expertenstandards. Von kritischen Stimmen bis hin zur Aufbruchsstimmung in der Pflege war alles dabei. Heute gibt es schon 8 für die Altenpflege relevante Expertenstandards und ein weiterer ist in Bearbeitung.

Fortbildung

Fortbildungen für Sie als QMB

Sicher kennen Sie den Ausspruch „Stillstand bedeutet Rückschritt“. Gerade in Ihrer Eigenschaft als QMB sind Sie ständig gefordert, auf dem Laufenden zu bleiben. Qualitätsansprüche verändern sich laufend, und auch der bekannte „kontinuierliche Verbesserungsprozess“ endet nie. Vergessen Sie bei den ganzen Schulungs- und Informationsveranstaltungen, die Sie organisieren, nicht sich selbst. Gönnen auch Sie sich mal ein persönliches Update.

Überraschen Sie Ihre Pflegekräfte mit spannenden Schulungen

Gerade in Pflegeeinrichtungen schulen und reden Sie oft unter erschwerten Bedingungen. Für Mitarbeiter bedeuten Schulungen in der Regel Überstunden oder zumindest „Zwangsveranstaltung“. Die einen sitzen auf „heißen Kohlen“, weil sie ihren Dienst noch vor sich haben. Die anderen haben schon einen anstrengenden Dienst hinter sich. Und wieder andere sind an ihrem freien Tag extra angereist. Für Mitarbeiter bedeuten Schulungen in der Regel Überstunden oder zumindest „Zwangsveranstaltung“. Da müssen Sie als Redner schon etwas bieten. Aber das ist einfacher, als Sie denken.

Hygiene

Wo Unordnung aufhört und Infektionsgefahr beginnt

Sie kennen den Zwiespalt: Sie als Pflegekraft möchten für Ordnung und Sauberkeit sorgen, und Ihr Kunde lehnt dies ab. Er möchte seine alten Brote, die getrockneten Vorlagen und die gesamte Unordnung im Zimmer oder in seiner gesamten Wohnung behalten. Sie wiederum versuchen, ihn zu überzeugen, dass er sich viel wohler fühlen könnte, wenn die Räume sauber und aufgeräumt sind.

Ein Hygieneplan für Ihre Pflegeeinrichtung

Ein Hygieneplan ist immer individuell für eine Einrichtung zu erstellen: Er setzt sich aus einzelnen fachbezogenen Hygieneanleitungen zusammen, die zur Sicherung der Hygiene durchgeführt werden. 
Hier muss schriftlich festgelegt werden, wer wann welche Maßnahmen wie durchzuführen hat. 
Alle Unterlagen und Dokumente, die Sie implementieren, müssen in Ihrem Hygienehandbuch aktuell wiederzufinden sein.

MDK

Welche Rechte hat eigentlich der MDK in Prüfungen?

Innerhalb der Pflegebranche ist das Stich­wort MDK oft negativ besetzt. Beim Führen der Pflegedokumentation fragen sich Pflege­kräfte oft: „Ist das auch „MDK-sicher?“ Steht der MDK dann zur Qualitätsprüfung vor der Tür, bedeutet das für die meisten Stress pur. Doch wer ist der MDK eigentlich, dass er so ein thematischer Dauerbrenner in der Pflegebranche ist?

Nutzen Sie die Pflegevisiten zur Qualitätsverbesserung

Um die Qualität der Pflege kontinuierlich zu verbessern, sollten Sie die Ergebnisse der Pflegevisiten nutzen. Berücksichtigen Sie dabei einige Grundsätze. Diese beziehen sich sowohl auf den individuellen Fall als auch auf übergeordnete Maßnahmen, mit denen Sie alle Mitarbeiter und Pflegekunden erreichen.

Pflegedokumentation

So gelingt Ihnen eine positive Fehlerkultur

Sicher haben Sie Sätze wie „Aus Fehlern kann man nur lernen“ und „Wir suchen keinen Schuldigen, sondern eine Lösung“ oder „Jeder Fehler ist auch eine Chance“ auch schon einmal gehört. Alle haben eines gemeinsam, nämlich einem Fehler auch etwas Gutes abzugewinnen. Um eben aus allen Fehlern zu lernen, müssen sie erst einmal auffallen und bekannt gemacht werden.

Pflegedokumentation: Diese Checkliste gibt Sicherheit

Kümmern Sie sich um Assessments, Risikoermittlungen und dergleichen? Dann sind Sie möglicherweise auch zuständig für sämtliche Formulare wie Assessments und Berichtsblätter. Geht es Ihnen gelegentlich so, dass Sie meinen, den Überblick zu verlieren? Dann nutzen Sie die Checkliste und überprüfen Sie, ob Sie an alles gedacht haben.

Pflegevisite

Nutzen Sie die Pflegevisiten zur Qualitätsverbesserung

Um die Qualität der Pflege kontinuierlich zu verbessern, sollten Sie die Ergebnisse der Pflegevisiten nutzen. Berücksichtigen Sie dabei einige Grundsätze. Diese beziehen sich sowohl auf den individuellen Fall als auch auf übergeordnete Maßnahmen, mit denen Sie alle Mitarbeiter und Pflegekunden erreichen.

Prüfen Sie Ihr Pflegevisitenkonzept auf MDK-Tauglichkeit

Mithilfe von Pflegevisiten können Sie die Wirkung der erbrachten Pflege beurteilen. Sie haben damit aber auch die Möglichkeit, die Effektivität der Pflegeorganisation im praktischen Alltag zu überprüfen. Insbesondere gilt es hier zwei wichtige Fragen zu beantworten.

Risikomanagement

Verhindern Sie Fehler bei der Medikamentenapplikation

In einer Pflegeeinrichtung: Eine Pflegekraft kommt zu einer Patientin ins Zimmer mit Medikamenten in der Hand. Auf die Frage, ob sie gleich mehrere Medikamente zusammen zerkleinert und mischt, antwortet sie: „Das macht doch nichts. Das kommt doch sowieso im Magen wieder zusammen.“ Ist das ein Fehler?

Portlet: Rechtssicher handeln in der Pflege