Verlag & Akademie

Qualität

Beschwerdemanagement

Pflege-Alltag: Online-Beschwerdemanagement nutzen

Das Beschwerdemanagement ist in vielen Einrichtungen ein komplexes und auch fehleranfälliges Verfahren. Bei der Arbeit mit klassischen Beschwerdebögen kommt es immer wieder zu gravierenden Problemen. Die Lösung ist das jederzeit aktuell verfügbare Beschwerdemanagementsystem im eQM.

So gehen Sie gekonnt mit telefonischen Beschwerden um

Beschwerden kommen immer wieder einmal vor. Wichtig ist in jedem Fall, dass Sie richtig auf die vorgebrachten Klagen reagieren. Besonders, wenn der Beschwerdeführer verärgert am Telefon ist, kommt es auf die richtigen Worte an. In einer solchen Situation ruhig und umsichtig zu reagieren kann mitunter schwierig sein. Die folgenden Tipps helfen Ihnen, auch diese Situation professionell zu bewältigen.

Expertenstandards

So entsteht ein neuer Expertenstandard

Im Jahr 2000 brachte das Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) den 1. Expertenstandard „Dekubitusprophylaxe in der Pflege“ heraus. Damals gab es viele Meinungen zu der Idee bezüglich des Expertenstandards. Von kritischen Stimmen bis hin zur Aufbruchsstimmung in der Pflege war alles dabei. Heute gibt es schon 8 für die Altenpflege relevante Expertenstandards und ein weiterer ist in Bearbeitung.

So etablieren Sie ein effizientes Risikomanagement in Ihrer Pflegeeinrichtung

In vielen Einrichtungen ist das bewusste Sprechen über Risiken und Fehler ein Stiefkind. Häufig erscheint es einfacher, das Thema unter den Tisch fallen zu lassen. Sie werden Ihrer Konkurrenz voraus sein, wenn Sie sich diesem Trend nicht anschließen.

Fortbildung

Fortbildungen für Sie als QMB

Sicher kennen Sie den Ausspruch „Stillstand bedeutet Rückschritt“. Gerade in Ihrer Eigenschaft als QMB sind Sie ständig gefordert, auf dem Laufenden zu bleiben. Qualitätsansprüche verändern sich laufend, und auch der bekannte „kontinuierliche Verbesserungsprozess“ endet nie. Vergessen Sie bei den ganzen Schulungs- und Informationsveranstaltungen, die Sie organisieren, nicht sich selbst. Gönnen auch Sie sich mal ein persönliches Update.

Überraschen Sie Ihre Pflegekräfte mit spannenden Schulungen

Gerade in Pflegeeinrichtungen schulen und reden Sie oft unter erschwerten Bedingungen. Für Mitarbeiter bedeuten Schulungen in der Regel Überstunden oder zumindest „Zwangsveranstaltung“. Die einen sitzen auf „heißen Kohlen“, weil sie ihren Dienst noch vor sich haben. Die anderen haben schon einen anstrengenden Dienst hinter sich. Und wieder andere sind an ihrem freien Tag extra angereist. Für Mitarbeiter bedeuten Schulungen in der Regel Überstunden oder zumindest „Zwangsveranstaltung“. Da müssen Sie als Redner schon etwas bieten. Aber das ist einfacher, als Sie denken.

Hygiene

Wo Unordnung aufhört und Infektionsgefahr beginnt

Sie kennen den Zwiespalt: Sie als Pflegekraft möchten für Ordnung und Sauberkeit sorgen, und Ihr Kunde lehnt dies ab. Er möchte seine alten Brote, die getrockneten Vorlagen und die gesamte Unordnung im Zimmer oder in seiner gesamten Wohnung behalten. Sie wiederum versuchen, ihn zu überzeugen, dass er sich viel wohler fühlen könnte, wenn die Räume sauber und aufgeräumt sind.

Ein Hygieneplan für Ihre Pflegeeinrichtung

Ein Hygieneplan ist immer individuell für eine Einrichtung zu erstellen: Er setzt sich aus einzelnen fachbezogenen Hygieneanleitungen zusammen, die zur Sicherung der Hygiene durchgeführt werden. 
Hier muss schriftlich festgelegt werden, wer wann welche Maßnahmen wie durchzuführen hat. 
Alle Unterlagen und Dokumente, die Sie implementieren, müssen in Ihrem Hygienehandbuch aktuell wiederzufinden sein.

MDK

Nutzen Sie die Pflegevisiten zur Qualitätsverbesserung

Um die Qualität der Pflege kontinuierlich zu verbessern, sollten Sie die Ergebnisse der Pflegevisiten nutzen. Berücksichtigen Sie dabei einige Grundsätze. Diese beziehen sich sowohl auf den individuellen Fall als auch auf übergeordnete Maßnahmen, mit denen Sie alle Mitarbeiter und Pflegekunden erreichen.

Der MDK prüft auch Ihre Dienstplanung – Das sollten Sie beachten

Nicht nur die Dienstpläne Ihrer Pflegekollegen werden bei externen Prüfungen unter die Lupe genommen, auch die Einsatzplanung der Sozialen Betreuung muss bestimmten Kriterien entsprechen. Je nach Größe Ihrer Einrichtung ist dies eine besondere Herausforderung: In kleineren Häusern sind manchmal nur eine Betreuungskraft und ein Betreuungsassistent tätig.

Pflegedokumentation

Pflegedokumentation: Diese Checkliste gibt Sicherheit

Kümmern Sie sich um Assessments, Risikoermittlungen und dergleichen? Dann sind Sie möglicherweise auch zuständig für sämtliche Formulare wie Assessments und Berichtsblätter. Geht es Ihnen gelegentlich so, dass Sie meinen, den Überblick zu verlieren? Dann nutzen Sie die Checkliste und überprüfen Sie, ob Sie an alles gedacht haben.

Die neue schlanke Pflegedokumentation

Sicher können auch Sie ein Lied davon singen: Seit Jahren nimmt der Umfang der Pflegedokumentation kontinuierlich zu. Manch eine Pflegedokumentation bringt es auf bis zu stolze 80 Seiten. Im Jahr 2014 hat sich die Bundesregierung dieses Themas angenommen. Unter Leitung der Ombudsfrau Elisabeth Beikirch ist eine Lösung für alle stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen erarbeitet worden: Ein neues Modell einer Dokumentation, das sogenannte „Strukturmodell“, dessen Herz die „Strukturierte Informationssammlung“ (SIS), bildet.

Pflegevisite

Nutzen Sie die Pflegevisiten zur Qualitätsverbesserung

Um die Qualität der Pflege kontinuierlich zu verbessern, sollten Sie die Ergebnisse der Pflegevisiten nutzen. Berücksichtigen Sie dabei einige Grundsätze. Diese beziehen sich sowohl auf den individuellen Fall als auch auf übergeordnete Maßnahmen, mit denen Sie alle Mitarbeiter und Pflegekunden erreichen.

Prüfen Sie Ihr Pflegevisitenkonzept auf MDK-Tauglichkeit

Mithilfe von Pflegevisiten können Sie die Wirkung der erbrachten Pflege beurteilen. Sie haben damit aber auch die Möglichkeit, die Effektivität der Pflegeorganisation im praktischen Alltag zu überprüfen. Insbesondere gilt es hier zwei wichtige Fragen zu beantworten.

Risikomanagement

Verhindern Sie Fehler bei der Medikamentenapplikation

In einer Pflegeeinrichtung: Eine Pflegekraft kommt zu einer Patientin ins Zimmer mit Medikamenten in der Hand. Auf die Frage, ob sie gleich mehrere Medikamente zusammen zerkleinert und mischt, antwortet sie: „Das macht doch nichts. Das kommt doch sowieso im Magen wieder zusammen.“ Ist das ein Fehler?

Portlet: HeimManagement kompakt