Verlag & Akademie

Qualität

Beschwerdemanagement

So sorgen Sie für ein funktionierendes Beschwerdemanagement

Menschen, die Beschwerden vorbringen, interessieren sich nicht immer für Ihre Zuständigkeitsbereiche. In der Regel möchten Sie ihren Ärger unmittelbar „loswerden“. Das heißt, jeder Ihrer Mitarbeiter kann mit Beschwerden konfrontiert werden und benötigt Ihre Hilfestellung, damit er im Sinne Ihrer Einrichtung mit einer Beschwerde umgehen kann. Lesen Sie hier, wie Sie auf Beschwerden in Ihrer Einrichtung reagieren.

Jede Beschwerde ist eine kostenlose Beratung

Der Umgang mit kritischen Kunden oder Angehörigen stellt hohe Anforderungen an Ihre Kommunikationsfähigkeit und soziale Kompetenz. Speziell der Umgang mit Beschwerden ist nicht immer einfach. Sie müssen auf der einen Seite den Beschwerdeführer ernst nehmen und sich andererseits von ungerechtfertigten Anschuldigungen distanzieren. Noch dazu sollen Sie objektiv bleiben und die Beschwerde auf ihren Inhalt hin überprüfen. Das Einzige, was Ihnen in einer solchen Situation hilft, ist ein strukturiertes Vorgehen! So reagieren Sie angemessen auf Beschwerden.

Expertenstandards

Die 5 zentralen Qualitätsmaßstäbe Ihrer Einrichtung

Pflegeeinrichtungen sind zum Vorhalten eines wirksamen Qualitätsmanagementsystems verpflichtet. Mithilfe eines Zertifikats können Sie dieses problemlos nachweisen. Doch längst nicht alle Einrichtungen entscheiden sich für den aufwendigen Weg zu einer Zertifizierung nach DIN-ISO oder einem anderen Zertifizierungsverfahren.

Mit der SWOT-Analyse nutzen Sie die Stärken Ihrer Einrichtung und minimieren die Schwächen

Die SWOT-Analyse ist in vielen Bereichen anwendbar. Auch für das Qualitätsmanagement in Ihrer Einrichtung kann sie von zentraler Bedeutung sein. Halten Sie inne und reflektieren Sie, welche aktuellen Risiken und Chancen sich für Ihre Einrichtung bieten, und welche Strategien sie entwickeln können um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Rechtssicher handeln in der Pflege

Fortbildung

So erkennen Sie Auslöser von Gewalt und Aggression in der Pflege

Über nichts wurde in diesem Sommer mehr gesprochen und geschrieben: Gewalt in der Pflege. Das Zentrum für Qualität in der Pflege hat eine Aufklärungsaktion initiiert, um das Thema zu enttabuisieren. Über das Problem zu sprechen kann helfen, Gewalt vorzubeugen. Die Tätigkeit im Pflegeberuf bedeutet für die Mitarbeiter eine hohe Belastung: Zeitdruck, hohe Verantwortung, niedrige Personalschlüssel.

Evaluation: Was bringt die Fortbildung für die Pflegepraxis?

2 Mitarbeiter unterhalten sich nach einer Fortbildung zum Expertenstandard „Dekubitusprophylaxe“: „Und, wie fandest du die Fortbildung?“ – „Ganz okay. Die Referentin war nett, es war kurzweilig und der Kaffee war auch gut.“ – „Sehe ich genauso. Und es war echt schön, mal einen Tag nicht in die Pflege zu müssen.“ Sie beschließen ihr Gespräch mit dem geseufzten Ausspruch: „Und morgen hat uns der Alltag wieder ...“

Hygiene

Mindestanforderungen an Ihr Hygienemanagement

Ein funktionierendes Hygienemanagement ist für Ihre Einrichtung entscheidend. Aus diesem Grund prüft auch der MDK im Rahmen seiner jährlichen Begehung stets den Bereich Hygiene. Stellen Sie mithilfe der Checkliste in diesem Artikel sicher, dass Sie die MDK-Anforderungen an das Hygienemanagement erfüllen.

Bakteriengefahr aus dem Wasserspender bannen

Meinen auch Sie es gut mit Ihren Mitarbeitern und Besuchern und haben daher einen Wasserspender zum Selbstzapfen in Ihrem Pflegedienst aufgestellt? Dann sollten Sie wissen, dass diese häufig unzulässig hoch mit krankheitserregenden Keimen und Bakterien belastet sind.

MDK

Welche Kriterien der MDK in Einrichtungen prüft

Die Qualitätsprüfungs-Richtlinie und die mit geltenden Anlagen, also die Erhebungsbogen, gab es bereits vor 2009, als die Transparenzvereinbarung in Kraft trat. Die Transparenzvereinbarung beinhaltet für den ambulanten und stationären Bereich unterschiedliche Qualitätsbereiche. In der folgenden Übersicht sehen Sie sie aufgeführt.

Nach diesen Grundsätzen läuft die MDK-Prüfung ab

Sie wissen, welches Regelwerk den MDK-Prüfungen zugrunde liegt. Vielleicht haben Sie selber schon an einigen MDK-Prüfungen teilgenommen. Für Sie als Pflegefachkraft oder Betreuungskraft ist es sehr hilfreich, den grundsätzlichen Ablauf einer MDK-Prüfung zu kennen. So können Sie, wenn es um fachliche Fragen rund um das Thema „Demenz“ geht, die Prüfung begleiten. Und Sie geben Ihren Kollegen Sicherheit. Darüber hinaus können Sie Ansprechpartner für die Prüfer sein.

Pflegedokumentation

Bewohnerunfall: Schriftliche Information ist Pflicht!

Vielleicht ist Ihnen das auch schon einmal passiert: Ein wütender Angehöriger ruft Sie als Heimleiter an und macht Ihnen schwere Vorwürfe, weil seine Mutter im Heim verunglückt ist. Das Problem ist nur, Sie haben von dem Vorfall überhaupt keine Ahnung. Das Ganze muss gestern Abend passiert sein. Zwar ist es jetzt schon 10:00 Uhr, aber Sie hatten bisher noch keine Gelegenheit, sich über etwaige Vorkommnisse bei der PDL zu informieren, weil diese eine MDK-Begutachtung begleitet. Eine sehr unangenehme Situation.

7 Tipps für eine fehlerfreie Fotodokumentation von Wunden

Die Verwendung von Fotos kann die Qualität der Wunddokumentation erheblich steigern. Wundverläufe können eindeutig nachvollzogen werden und auch der behandelnde Arzt kann so seine Therapiemöglichkeiten exakter auf den notwendigen Bedarf abstimmen. Wenn dabei allerdings Fehler gemacht werden, kann sich das negativ auf die Wundversorgung auswirken. Diese Punkte müssen Sie beachten.

Pflegevisite

Diskutieren Sie die Ergebnisse der Pflegevisiten

Es ist sehr wichtig, dass Sie das Pflegeteam über die Ergebnisse der Pflegevisiten informieren. Überlegen Sie gemeinsam, welche Maßnahmen die Pflegequalität für den Kunden noch verbessern können. So erreichen Sie, dass Ihre Mitarbeiter diese Maßnahmen auch systematisch durchführen.

Pflegevisite: Erstellen Sie eine systematische Jahresplanung

Wenn Sie Ihre Pflegevisiten für die gesamte Einrichtung planen, stellen Sie sich die Frage: „Welcher Kunde ist wann an der Reihe?“ Legen Sie einen Zeitraum fest, innerhalb dessen Sie eine bestimmte Anzahl an Pflegevisiten, Dokumentationsvisiten und Visiten mit den Angehörigen durchführen und auswerten wollen. Diese Planung ist wichtig, damit alle Kunden auch Pflegevisiten erhalten.

Risikomanagement

Medikamentengabe über die PEG-Sonde: Das sollten Sie wissen

Die Arzneimittelgabe über die PEG ist eine interdisziplinäre Aufgabe und erfordert spezielles Fachwissen aller Beteiligten, denn es sind medizinische, pflegerische und pharmazeutische Aspekte zu berücksichtigen. Daher erfahren Sie im Folgenden, was Sie bei „Arzneimittelapplikation durch die PEG“ beachten sollten.

Verdacht auf Vergiftung? So retten Sie Pflegekunden

Unklare, aber heftige Symptome bei einem Pflegekunden stellen die Pflegekraft vor ein Problem: Was ist geschehen? Wie soll sie die Situation einordnen? Jede Pflegekraft hofft, dass ihr dies nicht passiert, aber falls doch: Denken Sie an eine Vergiftung. Lesen Sie alles über Symptome und richtiges Handeln.

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Palliativpflege heute

News und Praxistipps für eine professionelle Palliativpflege – speziell für Pflegekräfte in stationären und ambulanten Einrichtungen.

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Menschen mit Demenz professionell pflegen

Wichtige Informationen zum Thema Pflege und Betreuung bei Demenz. So bewältigen Sie als Pflegefachkraft die speziellen Herausforderungen.

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