Verlag & Akademie

Qualität

Beschwerdemanagement

Konflikte lösen - So gehen Sie mit schwierigen Angehörigen um

An guten Tagen sind wir alle entspannt und souverän. Doch an schlechten Tagen kann das plötzlich ganz anders aussehen. Dann sind besonders Angehörige für Sie manchmal anstrengend und nervig. Natürlich gilt das nicht für alle, aber in manchen Situationen kann es zu einer Herausforderung für Sie werden, wenn ein Angehöriger Sie anpöbelt oder anschreit. Es stehen Ihnen mehrere Möglichkeiten bereit.

Kundenorientierung sicherstellen: So gehen Sie souverän mit Reklamationen um

Um die Kundenorientierung in Ihrer Einrichtung sicherzustellen, ist es wichtig, souverän mit Reklamationen umzugehen. Werden Beschwerden z. B. von Angehörigen nicht zur Zufriedenheit bearbeitet, sorgt dies für weiteren Unmut. Regeln Sie deswegen das Beschwerdemanagement in Ihrer Einrichtung verpflichtend.

Expertenstandards

Überprüfen Sie, ob Sie Ihren Kunden ein wirksames Schmerzmanagement bieten

Die Überprüfung, ob der Nationale Expertenstandard „Schmerzmanagement“ umgesetzt wurde, sollten Sie auf 2 Ebenen vornehmen. Zum einen sollten Sie prüfen, ob die Standardkriterien umgesetzt werden. Zum anderen sollten Sie den Kenntnisstand Ihrer Mitarbeiter zu den Standardkriterien testen. Beides ist eng miteinander verwoben. Nur wenn die Mitarbeiter über fachliche Kenntnisse verfügen und in der Lage sind, diese auch umzusetzen, können die Standardkriterien erfolgreich angewendet werden.

Warum Ihre Kostenvoranschläge stets aktuell sein müssen

Fragen auch Sie sich manchmal, wie eine nachvollziehbare und den Qualitätsprüfungs-Kriterien entsprechende Vorgehensweise bei der Erstellung von Kostenvoranschlägen (KVA) bei ihrer Abrechnung aussieht? Dabei gibt es zwei wichtige Argumente, warum ein stets aktueller Kostenvoranschlag vorliegen sollte.

Qualität in der Pflege

Fortbildung

So erkennen Sie Auslöser von Gewalt und Aggression in der Pflege

Über nichts wurde in diesem Sommer mehr gesprochen und geschrieben: Gewalt in der Pflege. Das Zentrum für Qualität in der Pflege hat eine Aufklärungsaktion initiiert, um das Thema zu enttabuisieren. Über das Problem zu sprechen kann helfen, Gewalt vorzubeugen. Die Tätigkeit im Pflegeberuf bedeutet für die Mitarbeiter eine hohe Belastung: Zeitdruck, hohe Verantwortung, niedrige Personalschlüssel.

Evaluation: Was bringt die Fortbildung für die Pflegepraxis?

2 Mitarbeiter unterhalten sich nach einer Fortbildung zum Expertenstandard „Dekubitusprophylaxe“: „Und, wie fandest du die Fortbildung?“ – „Ganz okay. Die Referentin war nett, es war kurzweilig und der Kaffee war auch gut.“ – „Sehe ich genauso. Und es war echt schön, mal einen Tag nicht in die Pflege zu müssen.“ Sie beschließen ihr Gespräch mit dem geseufzten Ausspruch: „Und morgen hat uns der Alltag wieder ...“

Hygiene

Hygiene in der Pflege: Bei ungekühltem Essen lauern gefährliche Keime

In der Pflege gibt es zahlreiche Hygienevorschriften – vor allem im Umgang mit Lebensmitteln. Vielleicht fragen Sie sich manchmal: „Muss das sein? Ist das nicht übertrieben?“ Anhand eines Beispiels erfahren Sie, wie sich eine nicht beachtete Hygieneregel auswirken kann. Weshalb es wichtig ist, Mahlzeiten gekühlt aufzubewahren und welche gefährlichen Keime entstehen.

So prüfen Sie, ob Ihre Mitarbeiter sich an Ihre Hygienevorgaben halten

Sie führen mehrmals im Jahr Schulungen zur Hygiene durch, haben eine hohe Anzahl von Beratungen, in deren Mittelpunkt die Hygiene stand, durchgeführt. Sie sind auf alle Eventualitäten mit Hilfsmitteln wie z. B. Schutzkittel, Mundschutz etc. vorbereitet. Trotz alledem haben Sie auf einem Wohnbereich zur gleichen Zeit mehrere Durchfallerkrankungen. Betroffen sind sowohl Bewohner als auch einige Ihrer Mitarbeiter. Lesen Sie hier, was Sie für ein wirkungsvolles Hygienemanagement tun können und wie Sie dieses in Ihrer Einrichtung etablieren.

MDK

Das NBI - diese 2 Baustellen sollten Sie angehen

Sind Sie im Umgang mit dem NBI sicher und souverän? Laufen Ihre MDK-Begutachtungen reibungslos ab? Dann brauchen Sie nicht weiterzulesen. Bei mir haben sich allerdings nach knapp 24 Monaten Erfahrung in der Praxis 2 Baustellen herauskristallisiert - vor allem was die unklar formulierten Punkte im Neuen Begutachtungsinstrument betrifft.

So haben Sie den ersten DSGVO-Prüfschwerpunkt im Griff

In einigen Gesprächskreisen haben sich die Landesdatenschutz-Beauftragten festgelegt: Schwerpunkt der ersten Prüfungen bezüglich der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist das sogenannte Verarbeitungsverzeichnis. Nach Artikel 30 Abs. 1 DSGVO muss jede einzelne Verarbeitungstätigkeit (einschließlich ihrer Historie, d. h.: Wann wurde der Verarbeitungsvorgang erstmals durchgeführt, wann wurde er verändert?) separat in das Verzeichnis aufgenommen werden.

Pflegedokumentation

Wie Sie die SIS für Ihre Pflegekunden umsetzen, wenn diese sich nicht mehr äußern können

Viele Einrichtungen und Pflegedienste arbeiten schon mit dem Strukturmodell oder steigen gerade darauf um. Falls Sie hieran beteiligt sind, ist es wichtig, dass Sie komplett umdenken – vor allem, was die Strukturierte Informationssammlung (SIS) betrifft.

Wie es Ihnen gelingt, im Pflegebericht sachlich zu bleiben

Im Rahmen der Pflegedokumentation werden die geplanten und durchgeführten Pflegemaßnahmen sowie weitere Beobachtungen und Auffälligkeiten schriftlich festgehalten. Zur genauen und verantwortungsbewussten Dokumentation ist es wichtig, dass Sie sich einen sachlichen Dokumentationsstil aneignen. Erfahren Sie hier, was Sie hierfür beachten müssen. Zudem finden Sie einige Beispiele.

Pflegevisite

Diskutieren Sie die Ergebnisse der Pflegevisiten

Es ist sehr wichtig, dass Sie das Pflegeteam über die Ergebnisse der Pflegevisiten informieren. Überlegen Sie gemeinsam, welche Maßnahmen die Pflegequalität für den Kunden noch verbessern können. So erreichen Sie, dass Ihre Mitarbeiter diese Maßnahmen auch systematisch durchführen.

Pflegevisite: Erstellen Sie eine systematische Jahresplanung

Wenn Sie Ihre Pflegevisiten für die gesamte Einrichtung planen, stellen Sie sich die Frage: „Welcher Kunde ist wann an der Reihe?“ Legen Sie einen Zeitraum fest, innerhalb dessen Sie eine bestimmte Anzahl an Pflegevisiten, Dokumentationsvisiten und Visiten mit den Angehörigen durchführen und auswerten wollen. Diese Planung ist wichtig, damit alle Kunden auch Pflegevisiten erhalten.

Risikomanagement

Mit diesen Schritten schätzen Sie das Dekubitusrisiko Ihres Pflegekunden endlich sicher ein

Sehen Sie bei der Maßnahmenplanung auch manchmal den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr? Mir wird dies immer wieder bei dem Expertenstandard „Dekubitusprophylaxe“ deutlich: Sie als Pflegefachkraft sollen einschätzen, ob Ihr Pflegekunde ein Dekubitusrisiko hat oder nicht.

Medikamentengabe über die PEG-Sonde: Das sollten Sie wissen

Die Arzneimittelgabe über die PEG ist eine interdisziplinäre Aufgabe und erfordert spezielles Fachwissen aller Beteiligten, denn es sind medizinische, pflegerische und pharmazeutische Aspekte zu berücksichtigen. Daher erfahren Sie im Folgenden, was Sie bei „Arzneimittelapplikation durch die PEG“ beachten sollten.

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Palliativpflege heute

News und Praxistipps für eine professionelle Palliativpflege – speziell für Pflegekräfte in stationären und ambulanten Einrichtungen.

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Menschen mit Demenz professionell pflegen

Wichtige Informationen zum Thema Pflege und Betreuung bei Demenz. So bewältigen Sie als Pflegefachkraft die speziellen Herausforderungen.

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