Verlag & Akademie

Qualität

Beschwerdemanagement

Kundenorientierung: Zeigen Sie Qualität schon am Telefon

Wenn ein Kunde, Angehöriger oder potenzieller Mitarbeiter per Telefon Kontakt zu Ihrem Pflegedienst aufnimmt, sollten Sie und Ihre Mitarbeiter beim Anrufer einen positiven und kompetenten Eindruck hinterlassen. Denn die 1. telefonische Begegnung hinterlässt einen bleibenden Eindruck, der nicht mehr zu korrigieren ist. So heben Sie sich von der Konkurrenz ab.

Kundenzufriedenheit in der PflegeFragen Sie Ihre Pflegekunden, ob Sie mit Ihren Pflegeleistungen zufrieden sind

Einer der wichtigsten Grundsätze für Ihr Qualitätsmanagement in der Pflegeeinrichtung ist die Kundenorientierung. Und Ihr großes Ziel ist die Kundenzufriedenheit. Wenn Sie herausfinden möchten, ob Ihre Kunden zufrieden sind, befragen Sie sie in geplanten Abständen. Befragen Sie zusätzlich auch die Angehörigen und Ihre Mitarbeiter. Auf diese Weise erhalten Sie viele Anregungen, um Ihr QM-System zu verbessern.

Expertenstandards

Sturzprophylaxe: Mit diesen 3 Schritten erleichtern Sie Ihren Mitarbeitern die Arbeit

Der Expertenstandard „Sturzprophylaxe in der Pflege“ besagt, dass für jeden Bewohner eine systematische und aktuelle Sturzrisikoeinschätzung vorliegen soll. Hierzu ist kein entsprechendes Assessment erforderlich, die fachliche Einschätzung und Begründung der Fachkraft reichen aus. Doch genau hiermit haben viele Pflegekräfte Schwierigkeiten.

Kompetenzcheck: So identifizieren Sie fähige Wohnbereichsleitungen

Gute Wohnbereichsleitungen sind das beste Fundament für eine Pflegeeinrichtung: Sie managen den Alltag in den Wohngruppen, führen das Pflegeteam, klären Konflikte mit Angehörigen und sind Garanten für eine gute Pflegequalität. Achten Sie deshalb bei der Auswahl von WBL auf diese Kompetenzen.

Qualität in der Pflege

Fortbildung

Auslöser von Gewalt und Aggression in der Pflege erkennen

Über nichts wurde in diesem Sommer mehr gesprochen und geschrieben: Gewalt in der Pflege. Das Zentrum für Qualität in der Pflege hat eine Aufklärungsaktion initiiert, um das Thema zu enttabuisieren. Über das Problem zu sprechen kann helfen, Gewalt vorzubeugen. Die Tätigkeit im Pflegeberuf bedeutet für die Mitarbeiter eine hohe Belastung: Zeitdruck, hohe Verantwortung, niedrige Personalschlüssel.

Der richtige Fortbildungsplan für Ihre Pflege-Mitarbeiter

Als PDL sind Sie verantwortlich, dass Ihre Mitarbeiter zu jeder Zeit adäquat geschult werden. Gerade Prüfinstanzen wie der MDK und die Heimaufsicht kontrollieren genau den Fortbildungsplan genau. Gerade Prüfinstanzen wie der MDK und die Heimaufsicht kontrollieren den Fortbildungsplan genau.

Hygiene

Wie Sie Lücken beim Infektionsschutz aufdecken und wirkungsvolle Gegenmaßnahmen ergreifen

Sie haben jetzt das Instrument der Hygienevisite angewendet und werten es aus. Dabei haben Sie in der Auswertung der Hygienevisite Fehler festgestellt, die sich in 2 Kategorien einordnen lassen: personenbezogene Einzelfehler und / oder team- oder systembezogene Fehler. Jetzt geht es für Sie darum, angemessene Maßnahmen zur Verbesserung einzuleiten.

Wie Sie effizient prüfen, ob Ihr Infektionsschutz greift

Es ist sinnvoll und unabdingbar, dass Sie sich von der Wirkung Ihrer Infektionsprävention immer wieder aufs Neue überzeugen. Das ist deshalb nötig, weil Sie davon abhängig sind, dass Ihre Kooperationspartner Ihnen bei Verlegungen klare Informationen über Stand und Umfang möglicher Infektionen geben.

MDK

Nutzen Sie die Pflegevisiten zur Qualitätsverbesserung

Um die Qualität der Pflege kontinuierlich zu verbessern, sollten Sie die Ergebnisse der Pflegevisiten nutzen. Berücksichtigen Sie dabei einige Grundsätze. Diese beziehen sich sowohl auf den individuellen Fall als auch auf übergeordnete Maßnahmen, mit denen Sie alle Mitarbeiter und Pflegekunden erreichen.

So erzielen Sie gute MDK-Noten im Bereich „Demenz“

Es ist wichtig, dass Sie einen Überblick darüber bekommen, wie Sie die MDK-Anforderungen im Bereich „Demenz“ halten bzw. verbessern können. Nutzen Sie diese Checkliste, um für Ihre demenziell erkrankten Pflegekunden zu überprüfen, inwieweit die MDK-Anforderungen bereits umgesetzt sind.

Pflegedokumentation

MDK-Prüfung: Formalitäten in den Griff bekommen

Dokumentation und Formalismus haben ein sehr schlechtes Image. Dabei ist Formalismus nicht gleichzusetzen mit Bürokratie. Nur so finden Sie in der MDK-Prüfung alles, was Sie brauchen, und können nachweisen, dass Sie Ihre Arbeit gemacht haben. Mit diesen 5 Schritten bekommen Sie die Formalitäten in den Griff und finden während der MDK-Prüfung alle wichtigen Unterlagen schnell und sicher.

6 einfache Tipps für Ihre Pflegedokumentation

Sämtliche Dokumente in Ihrem Qualitätsmanagement-System müssen von Ihren Mitarbeitern angewendet und verstanden werden. Dafür ist es Voraussetzung, dass Ihre Mitarbeiter den Sinn der Pflegedokumentation einsehen und akzeptieren. Eine gute Pflegedokumentation spart Zeit und räumt der täglichen Pflege Ihrer Pflegekunden wieder einen höheren Stellenwert ein.

Pflegevisite

Pflegevisite: Erstellen Sie eine systematische Jahresplanung

Wenn Sie Ihre Pflegevisiten für die gesamte Einrichtung planen, stellen Sie sich die Frage: „Welcher Kunde ist wann an der Reihe?“ Legen Sie einen Zeitraum fest, innerhalb dessen Sie eine bestimmte Anzahl an Pflegevisiten durchführen und auswerten wollen. Diese Planung ist wichtig, damit alle Kunden auch Pflegevisiten erhalten.

Nutzen Sie die Pflegevisiten zur Qualitätsverbesserung

Um die Qualität der Pflege kontinuierlich zu verbessern, sollten Sie die Ergebnisse der Pflegevisiten nutzen. Berücksichtigen Sie dabei einige Grundsätze. Diese beziehen sich sowohl auf den individuellen Fall als auch auf übergeordnete Maßnahmen, mit denen Sie alle Mitarbeiter und Pflegekunden erreichen.

Risikomanagement

Verhindern Sie Fehler bei der Medikamentenapplikation

In einer Pflegeeinrichtung kommt eine Pflegekraft zu einer Patientin ins Zimmer mit Medikamenten in der Hand. Auf die Frage, warum sie gleich mehrere Medikamente zusammen zerkleinert und mischt, antwortet sie: „Das macht doch nichts. Das kommt doch sowieso im Magen wieder zusammen.“ Ist das ein Fehler?

Medikamentengabe über die PEG-Sonde: Das sollten Sie wissen

Die Arzneimittelgabe über die PEG ist eine interdisziplinäre Aufgabe und erfordert spezielles Fachwissen aller Beteiligten, denn es sind medizinische, pflegerische und pharmazeutische Aspekte zu berücksichtigen. Daher erfahren Sie im Folgenden, was Sie bei „Arzneimittelapplikation durch die PEG“ beachten sollten.

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Qualitäts-Management aktuell

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Palliativpflege heute

News und Praxistipps für eine professionelle Palliativpflege – speziell für Pflegekräfte in stationären und ambulanten Einrichtungen.

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Menschen mit Demenz professionell pflegen

Wichtige Informationen zum Thema Pflege und Betreuung bei Demenz. So bewältigen Sie als Pflegefachkraft die speziellen Herausforderungen.

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