Verlag & Akademie

Qualität

Beschwerdemanagement

Pflege-Alltag: Online-Beschwerdemanagement nutzen

Das Beschwerdemanagement ist in vielen Einrichtungen ein komplexes und auch fehleranfälliges Verfahren. Bei der Arbeit mit klassischen Beschwerdebögen kommt es immer wieder zu gravierenden Problemen. Die Lösung ist das jederzeit aktuell verfügbare Beschwerdemanagementsystem im eQM.

So gehen Sie gekonnt mit telefonischen Beschwerden um

Beschwerden kommen immer wieder einmal vor. Wichtig ist in jedem Fall, dass Sie richtig auf die vorgebrachten Klagen reagieren. Besonders, wenn der Beschwerdeführer verärgert am Telefon ist, kommt es auf die richtigen Worte an. In einer solchen Situation ruhig und umsichtig zu reagieren kann mitunter schwierig sein. Die folgenden Tipps helfen Ihnen, auch diese Situation professionell zu bewältigen.

Expertenstandards

Profitieren Sie jetzt von der Zusammenarbeit mit Apotheken

Medikationsfehler liegen zu 56 % in der ärztlichen Verordnung begründet. So kann es zu „unerwünschten Arzneimittelereignissen“ kommen, wenn jeder Facharzt nur für seinen Bereich eine Verordnung ausstellt, ohne den Gesamtmedikationsplan des Patienten im Auge zu haben.

Standard gegen Wundinfektionen

Wundinfektionen können zu erheblichen Komplikationen für den Bewohner führen. Im schlimmsten Falle droht eine Blutvergiftung (Sepsis), die sogar zum Tod führen kann. Verwenden Sie den hier abgebildeten Standard, um Bewohner vor einer Wundinfektion zu schützen.

Stationäre Pflege aktuell

Fortbildung

So erkennen Sie Auslöser von Gewalt und Aggression in der Pflege

Über nichts wurde in diesem Sommer mehr gesprochen und geschrieben: Gewalt in der Pflege. Das Zentrum für Qualität in der Pflege hat eine Aufklärungsaktion initiiert, um das Thema zu enttabuisieren. Über das Problem zu sprechen kann helfen, Gewalt vorzubeugen. Die Tätigkeit im Pflegeberuf bedeutet für die Mitarbeiter eine hohe Belastung: Zeitdruck, hohe Verantwortung, niedrige Personalschlüssel.

Evaluation: Was bringt die Fortbildung für die Pflegepraxis?

2 Mitarbeiter unterhalten sich nach einer Fortbildung zum Expertenstandard „Dekubitusprophylaxe“: „Und, wie fandest du die Fortbildung?“ – „Ganz okay. Die Referentin war nett, es war kurzweilig und der Kaffee war auch gut.“ – „Sehe ich genauso. Und es war echt schön, mal einen Tag nicht in die Pflege zu müssen.“ Sie beschließen ihr Gespräch mit dem geseufzten Ausspruch: „Und morgen hat uns der Alltag wieder ...“

Hygiene

Sicherer Umgang mit Medizinprodukten

Wie im Umgang mit Medizinprodukten (MP) zu verfahren ist, ist im Medizinproduktegesetz (MPG) geregelt. Die Anforderungen und Pflichten, die sich aus dem MPG ergeben, sind nicht ausschließlich klassische Aufgaben des Hygienebeauftragten. In einigen Einrichtungen ist der Sicherheitsbeauftragte zuständig, ein bestimmter Medizinproduktebeauftragter oder die Aufgabe ist an eine Fremdfirma vergeben.

Die Risikoanalyse ist gesetzlich vorgeschrieben

Um Ihrer Aufgabe gerecht zu werden, Ihre Kunden und Kollegen vor Infektionen zu schützen, müssen Sie erst einmal wissen, wo die Gefahren lauern. Dazu ist es notwendig, alle denkbaren und möglichen Risiken aufzuspüren und Schutzmaßnahmen festzulegen.

MDK

Die 7 Top-Tipps für Ihre MDK-Prüfung

Sicher haben Sie schon viele MDK-Prüfungen hinter sich gebracht. Aber die Dinge und Anforderungen für die MDK-Prüfung verändern sich. Es lohnt sich also, mit den Mitarbeitern noch einmal die 7 Top- Tipps zu besprechen.

Welche Rechte hat eigentlich der MDK in Prüfungen?

Innerhalb der Pflegebranche ist das Stich­wort MDK oft negativ besetzt. Beim Führen der Pflegedokumentation fragen sich Pflege­kräfte oft: „Ist das auch „MDK-sicher?“ Steht der MDK dann zur Qualitätsprüfung vor der Tür, bedeutet das für die meisten Stress pur. Doch wer ist der MDK eigentlich, dass er so ein thematischer Dauerbrenner in der Pflegebranche ist?

Pflegedokumentation

Pflegebericht: Was gehört wie rein

Der Pflegebericht erfüllt einige wichtige Funktionen für die Darstellung des dokumentierten Pflegeprozesses. Er gibt den Pflegeverlauf wieder, zeigt Erfolge / Misserfolge pflegerischer Handlungen und bildet Auffälligkeiten ab. So schafft der Pflegebericht die Grundlage für die Evaluation des Pflegeprozesses.

Pflegewissen aufbauen, dokumentieren, anwenden und weitergeben

Die Altenpflegerin Elfriede M. erkrankt schwer und kann nicht wieder an ihren alten Arbeitsplatz zurückkehren. Sie war Wundexpertin, Praxisanleiterin und seit 15 Jahren sehr engagiert. Mit Frau M. verliert die Einrichtung eine bedeutsame Ressource. Sie können derartigen Verlusten vorbeugen, wenn Sie regeln, wie in Ihrer Einrichtung Wissen und Erfahrungen weitergegeben werden.

Pflegevisite

Diskutieren Sie die Ergebnisse der Pflegevisiten

Es ist sehr wichtig, dass Sie das Pflegeteam über die Ergebnisse der Pflegevisiten informieren. Überlegen Sie gemeinsam, welche Maßnahmen die Pflegequalität für den Kunden noch verbessern können. So erreichen Sie, dass Ihre Mitarbeiter diese Maßnahmen auch systematisch durchführen.

Pflegevisite: Erstellen Sie eine systematische Jahresplanung

Wenn Sie Ihre Pflegevisiten für die gesamte Einrichtung planen, stellen Sie sich die Frage: „Welcher Kunde ist wann an der Reihe?“ Legen Sie einen Zeitraum fest, innerhalb dessen Sie eine bestimmte Anzahl an Pflegevisiten, Dokumentationsvisiten und Visiten mit den Angehörigen durchführen und auswerten wollen. Diese Planung ist wichtig, damit alle Kunden auch Pflegevisiten erhalten.

Risikomanagement

Die Risikoanalyse ist gesetzlich vorgeschrieben

Um Ihrer Aufgabe gerecht zu werden, Ihre Kunden und Kollegen vor Infektionen zu schützen, müssen Sie erst einmal wissen, wo die Gefahren lauern. Dazu ist es notwendig, alle denkbaren und möglichen Risiken aufzuspüren und Schutzmaßnahmen festzulegen.

Risikomanagement: Wie Sie Risiken in der ambulanten Pflege bewerten

Wie Sie Risiken in der ambulanten Pflege bewerten und dem möglichen Ernstfall vorbeugen