Verlag & Akademie

Qualität

Beschwerdemanagement

Kundenorientierung sicherstellen: So gehen Sie souverän mit Reklamationen um

Um die Kundenorientierung in Ihrer Einrichtung sicherzustellen, ist es wichtig, souverän mit Reklamationen umzugehen. Werden Beschwerden z. B. von Angehörigen nicht zur Zufriedenheit bearbeitet, sorgt dies für weiteren Unmut. Regeln Sie deswegen das Beschwerdemanagement in Ihrer Einrichtung verpflichtend.

Fragen Sie Ihre Pflegekunden, ob Sie mit Ihren Pflegeleistungen zufrieden sind

Einer der wichtigsten Grundsätze für Ihr Qualitätsmanagement in der Pflegeeinrichtung ist die Kundenorientierung? Und Ihr großes Ziel ist die Kundenzufriedenheit? Wenn Sie herausfinden möchten, ob Ihre Kunden zufrieden sind, befragen Sie sie in geplanten Abständen. Befragen Sie zusätzlich auch die Angehörigen und Ihre Mitarbeiter. Auf diese Weise erhalten Sie viele Anregungen, um Ihr QM-System zu verbessern.

Expertenstandards

Warum Ihre Kostenvoranschläge stets aktuell sein müssen

Fragen auch Sie sich manchmal, wie eine nachvollziehbare und den Qualitätsprüfungs-Kriterien entsprechende Vorgehensweise bei der Erstellung von Kostenvoranschlägen (KVA) bei ihrer Abrechnung aussieht? Dabei gibt es zwei wichtige Argumente, warum ein stets aktueller Kostenvoranschlag vorliegen sollte.

Kompetenzcheck: So identifizieren Sie fähige Wohnbereichsleitungen

Gute Wohnbereichsleitungen sind das beste Fundament für eine Pflegeeinrichtung: Sie managen den Alltag in den Wohngruppen, führen das Pflegeteam, klären Konflikte mit Angehörigen und sind Garanten für eine gute Pflegequalität. Achten Sie deshalb bei der Auswahl von WBL auf diese Kompetenzen.

Qualität in der Pflege

Fortbildung

So erkennen Sie Auslöser von Gewalt und Aggression in der Pflege

Über nichts wurde in diesem Sommer mehr gesprochen und geschrieben: Gewalt in der Pflege. Das Zentrum für Qualität in der Pflege hat eine Aufklärungsaktion initiiert, um das Thema zu enttabuisieren. Über das Problem zu sprechen kann helfen, Gewalt vorzubeugen. Die Tätigkeit im Pflegeberuf bedeutet für die Mitarbeiter eine hohe Belastung: Zeitdruck, hohe Verantwortung, niedrige Personalschlüssel.

Evaluation: Was bringt die Fortbildung für die Pflegepraxis?

2 Mitarbeiter unterhalten sich nach einer Fortbildung zum Expertenstandard „Dekubitusprophylaxe“: „Und, wie fandest du die Fortbildung?“ – „Ganz okay. Die Referentin war nett, es war kurzweilig und der Kaffee war auch gut.“ – „Sehe ich genauso. Und es war echt schön, mal einen Tag nicht in die Pflege zu müssen.“ Sie beschließen ihr Gespräch mit dem geseufzten Ausspruch: „Und morgen hat uns der Alltag wieder ...“

Hygiene

Hygienemerkblatt MRSA – eine Aufklärung für alle

Kommt Ihnen das bekannt vor? Sobald ein Pflegekunde einen diagnostizierten MRSA hat, herrscht bei Angehörigen, Besuchern sowie neuen Kollegen oft eine große Unsicherheit. Welche Hygienemaßnahmen sind jetzt genau zu beachten, bin ich selbst auch gefährdet, warum wird im Pflegeheim anders damit umgegangen als im Krankenhaus?

Mindestanforderungen an Ihr Hygienemanagement

Ein funktionierendes Hygienemanagement ist für Ihre Einrichtung entscheidend. Aus diesem Grund prüft auch der MDK im Rahmen seiner jährlichen Begehung stets den Bereich Hygiene. Stellen Sie mithilfe der Checkliste in diesem Artikel sicher, dass Sie die MDK-Anforderungen an das Hygienemanagement erfüllen.

MDK

Auffälligkeiten bei der Abrechnung sind niemals ein Kavaliersdelikt

Natürlich wissen Sie, dass der MDK seit Oktober 2016 auch Ihre Abrechnung ganz genau unter die Lupe nimmt. Und die ersten Prüfungen haben bei vielen Pflegediensten Auffälligkeiten und Fehler bei der Abrechnung ans Tageslicht gebracht, die Sie als Pflegedienst ernst nehmen sollten - denn Fehler in der Abrechnung sind kein Kavaliersdelikt.

Warum Ihre Kostenvoranschläge stets aktuell sein müssen

Fragen auch Sie sich manchmal, wie eine nachvollziehbare und den Qualitätsprüfungs-Kriterien entsprechende Vorgehensweise bei der Erstellung von Kostenvoranschlägen (KVA) bei ihrer Abrechnung aussieht? Dabei gibt es zwei wichtige Argumente, warum ein stets aktueller Kostenvoranschlag vorliegen sollte.

Pflegedokumentation

Bewohnerunfall: Schriftliche Information ist Pflicht!

Vielleicht ist Ihnen das auch schon einmal passiert: Ein wütender Angehöriger ruft Sie als Heimleiter an und macht Ihnen schwere Vorwürfe, weil seine Mutter im Heim verunglückt ist. Das Problem ist nur, Sie haben von dem Vorfall überhaupt keine Ahnung. Das Ganze muss gestern Abend passiert sein. Zwar ist es jetzt schon 10:00 Uhr, aber Sie hatten bisher noch keine Gelegenheit, sich über etwaige Vorkommnisse bei der PDL zu informieren, weil diese eine MDK-Begutachtung begleitet. Eine sehr unangenehme Situation.

7 Tipps für eine fehlerfreie Fotodokumentation von Wunden

Die Verwendung von Fotos kann die Qualität der Wunddokumentation erheblich steigern. Wundverläufe können eindeutig nachvollzogen werden und auch der behandelnde Arzt kann so seine Therapiemöglichkeiten exakter auf den notwendigen Bedarf abstimmen. Wenn dabei allerdings Fehler gemacht werden, kann sich das negativ auf die Wundversorgung auswirken. Diese Punkte müssen Sie beachten.

Pflegevisite

Diskutieren Sie die Ergebnisse der Pflegevisiten

Es ist sehr wichtig, dass Sie das Pflegeteam über die Ergebnisse der Pflegevisiten informieren. Überlegen Sie gemeinsam, welche Maßnahmen die Pflegequalität für den Kunden noch verbessern können. So erreichen Sie, dass Ihre Mitarbeiter diese Maßnahmen auch systematisch durchführen.

Pflegevisite: Erstellen Sie eine systematische Jahresplanung

Wenn Sie Ihre Pflegevisiten für die gesamte Einrichtung planen, stellen Sie sich die Frage: „Welcher Kunde ist wann an der Reihe?“ Legen Sie einen Zeitraum fest, innerhalb dessen Sie eine bestimmte Anzahl an Pflegevisiten, Dokumentationsvisiten und Visiten mit den Angehörigen durchführen und auswerten wollen. Diese Planung ist wichtig, damit alle Kunden auch Pflegevisiten erhalten.

Risikomanagement

Medikamentengabe über die PEG-Sonde: Das sollten Sie wissen

Die Arzneimittelgabe über die PEG ist eine interdisziplinäre Aufgabe und erfordert spezielles Fachwissen aller Beteiligten, denn es sind medizinische, pflegerische und pharmazeutische Aspekte zu berücksichtigen. Daher erfahren Sie im Folgenden, was Sie bei „Arzneimittelapplikation durch die PEG“ beachten sollten.

Verdacht auf Vergiftung? So retten Sie Pflegekunden

Unklare, aber heftige Symptome bei einem Pflegekunden stellen die Pflegekraft vor ein Problem: Was ist geschehen? Wie soll sie die Situation einordnen? Jede Pflegekraft hofft, dass ihr dies nicht passiert, aber falls doch: Denken Sie an eine Vergiftung. Lesen Sie alles über Symptome und richtiges Handeln.

Nein, Danke

Nein, Danke

Nein, Danke

Nein, Danke

Qualitäts-Management aktuell

1 x in der Woche finden Sie in unserem kostenlosen E-Mail-Newsletter PPM Qualitäts-Management aktuelle Tipps zur Qualitätssteigerung.

Herausgeber: VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
Sie können den kostenlosen E-Mail-Newsletter jederzeit wieder abbestellen. Datenschutz-Hinweis

Nein, Danke

Palliativpflege heute

News und Praxistipps für eine professionelle Palliativpflege – speziell für Pflegekräfte in stationären und ambulanten Einrichtungen.

Herausgeber: VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
Sie können den kostenlosen E-Mail-Newsletter jederzeit wieder abbestellen. Datenschutz-Hinweis

Nein, Danke

Menschen mit Demenz professionell pflegen

Wichtige Informationen zum Thema Pflege und Betreuung bei Demenz. So bewältigen Sie als Pflegefachkraft die speziellen Herausforderungen.

Herausgeber: VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
Sie können den kostenlosen E-Mail-Newsletter jederzeit wieder abbestellen. Datenschutz-Hinweis

Nein, Danke

Nein, Danke

Nie mehr den Überblick verlieren!

Holen Sie sich Hilfe für Ihre stationäre Pflege!

In nur 15 Minuten über das Wichtigste informiert sein.

  • Pflegekokumentation
  • Mitarbeiterführung
  • Haftungsrecht
  • Nein, Danke

    Nein, Danke