Verlag & Akademie

Qualität

Beschwerdemanagement

Beschwerdemanagement: Sie haben wirklich verstanden, wie Dienstleistung geht

„Sie haben wirklich verstanden, wie Dienstleistung geht“ Das ist mal ein Kompliment, oder? Wie vermurkste Dienstleistungen einen wahlweise in den Wahnsinn treiben oder Mordlust heraufbeschwören können, kennen Sie bestimmt. Für denjenigen, der die Beschwerde annehmen muss, ist das Ganze ziemlich unangenehm. Zudem es oft so ist, dass der Beschwerdeempfänger nicht der Verursacher ist.

Wenn im Team nichts mehr geht: letzter Ausweg Supervision?

Manchmal gibt es Situationen, da können auch Sie als Führungskraft einen Konflikt im Team oder auch zwischen 2 Mitarbeitern nicht mehr lösen. Vielleicht, weil es Ihnen schwerfällt, durchgängig eine neutrale Position zu beziehen oder weil der Konflikt schon sehr fortgeschritten ist. Supervision kann in diesem Fall die Lösung sein.

Expertenstandards

Sturzprophylaxe: Mit diesen 3 Schritten erleichtern Sie Ihren Mitarbeitern die Arbeit

Der Expertenstandard „Sturzprophylaxe in der Pflege“ besagt, dass für jeden Bewohner eine systematische und aktuelle Sturzrisikoeinschätzung vorliegen soll. Hierzu ist kein entsprechendes Assessment erforderlich, die fachliche Einschätzung und Begründung der Fachkraft reichen aus. Doch genau hiermit haben viele Pflegekräfte Schwierigkeiten.

Expertenstandards: So setzen Sie die aktuellen Standards in der Tagespflegepraxis um

Wir kommen auch in der Tagespflege nicht drum herum: Die Anwendung der aktuellen Expertenstandards in der Pflege ist eine Pflichtübung, deren Umsetzung auch vom MDK im Rahmen der Überprüfung der Strukturqualität kontrolliert wird. Oftmals tun wir uns aber gerade in der Tagespflege schwer mit der Implementierung.

Qualität in der Pflege

Fortbildung

So erkennen Sie Auslöser von Gewalt und Aggression in der Pflege

Über nichts wurde in diesem Sommer mehr gesprochen und geschrieben: Gewalt in der Pflege. Das Zentrum für Qualität in der Pflege hat eine Aufklärungsaktion initiiert, um das Thema zu enttabuisieren. Über das Problem zu sprechen kann helfen, Gewalt vorzubeugen. Die Tätigkeit im Pflegeberuf bedeutet für die Mitarbeiter eine hohe Belastung: Zeitdruck, hohe Verantwortung, niedrige Personalschlüssel.

Evaluation: Was bringt die Fortbildung für die Pflegepraxis?

2 Mitarbeiter unterhalten sich nach einer Fortbildung zum Expertenstandard „Dekubitusprophylaxe“: „Und, wie fandest du die Fortbildung?“ – „Ganz okay. Die Referentin war nett, es war kurzweilig und der Kaffee war auch gut.“ – „Sehe ich genauso. Und es war echt schön, mal einen Tag nicht in die Pflege zu müssen.“ Sie beschließen ihr Gespräch mit dem geseufzten Ausspruch: „Und morgen hat uns der Alltag wieder ...“

Hygiene

Hygiene in der Pflege: Bei ungekühltem Essen lauern gefährliche Keime

In der Pflege gibt es zahlreiche Hygienevorschriften – vor allem im Umgang mit Lebensmitteln. Vielleicht fragen Sie sich manchmal: „Muss das sein? Ist das nicht übertrieben?“ Anhand eines Beispiels erfahren Sie, wie sich eine nicht beachtete Hygieneregel auswirken kann. Weshalb es wichtig ist, Mahlzeiten gekühlt aufzubewahren und welche gefährlichen Keime entstehen.

So prüfen Sie, ob Ihre Mitarbeiter sich an Ihre Hygienevorgaben halten

Sie führen mehrmals im Jahr Schulungen zur Hygiene durch, haben eine hohe Anzahl von Beratungen, in deren Mittelpunkt die Hygiene stand, durchgeführt. Sie sind auf alle Eventualitäten mit Hilfsmitteln wie z. B. Schutzkittel, Mundschutz etc. vorbereitet. Trotz alledem haben Sie auf einem Wohnbereich zur gleichen Zeit mehrere Durchfallerkrankungen. Betroffen sind sowohl Bewohner als auch einige Ihrer Mitarbeiter. Lesen Sie hier, was Sie für ein wirkungsvolles Hygienemanagement tun können und wie Sie dieses in Ihrer Einrichtung etablieren.

MDK

So stellen Sie sicher, dass Ihre Stellvertretung Sie auch tatsächlich entlastet

Als PDL sind Sie mit Ihren vielfältigen Arbeitsaufgaben meistens sehr gut ausgelastet. Eine Stellvertretung, die Sie bei den anstehenden Aufgaben unterstützt, ist deswegen Gold wert. Damit das Duo „PDL – stellvertretende PDL“ auch praktisch gut zusammenarbeitet, muss eine Reihe weiterer Kriterien gegeben sein.

Bloß kein Stress: So vermeiden Sie Aufregung am Tag vor der MDK-Prüfung

Die Aufregung ist immer groß, wenn nachmittags ein Fax bei Ihnen eintrudelt und der MDK sich für den nächsten Tag zur Qualitätsprüfung ankündigt. Die MDK-Prüfer werden immer nach festen Spielregeln Ihren Pflegedienst und seine Qualität überprüfen. Wenn Sie gut vorbereitet sind, dürfen Sie dem Prüfungstag entspannt entgegensehen. Lesen Sie in diesem Artikel, wie Ihnen das gelingen kann.

Pflegedokumentation

Mit 5 Regeln zum aussagekräftigen Pflegebericht in der Altenpflege

Als Pflegefachkraft in der modernen Altenpflege sind Sie darauf angewiesen, dass Pflegeberichte richtig geschrieben sind und stimmen - denn ein schlecht verfasster Pflegebericht kann Konsequenzen haben. Lesen Sie hier die 5 goldenen Regeln, die Ihnen helfen, einen guten und korrekten Pflegebericht zu schreiben.

Strukturmodell und NBI – mit dieser Mustergliederung vereinen Sie beides

Fällt es Ihnen auch immer noch schwer, die Strukturierte Informationssammlung (SIS) und das Neue Begutachtungsinstrument, kurz NBI, miteinander zu verknüpfen? Die Vorgaben des SIS haben wir Pflegefachkräfte auf der einen Seite im Hinterkopf. Auf der anderen Seite stehen jedoch die einzelnen Punkte des NBI.

Pflegevisite

Diskutieren Sie die Ergebnisse der Pflegevisiten

Es ist sehr wichtig, dass Sie das Pflegeteam über die Ergebnisse der Pflegevisiten informieren. Überlegen Sie gemeinsam, welche Maßnahmen die Pflegequalität für den Kunden noch verbessern können. So erreichen Sie, dass Ihre Mitarbeiter diese Maßnahmen auch systematisch durchführen.

Pflegevisite: Erstellen Sie eine systematische Jahresplanung

Wenn Sie Ihre Pflegevisiten für die gesamte Einrichtung planen, stellen Sie sich die Frage: „Welcher Kunde ist wann an der Reihe?“ Legen Sie einen Zeitraum fest, innerhalb dessen Sie eine bestimmte Anzahl an Pflegevisiten, Dokumentationsvisiten und Visiten mit den Angehörigen durchführen und auswerten wollen. Diese Planung ist wichtig, damit alle Kunden auch Pflegevisiten erhalten.

Risikomanagement

Mit diesen Schritten schätzen Sie das Dekubitusrisiko Ihres Pflegekunden endlich sicher ein

Sehen Sie bei der Maßnahmenplanung auch manchmal den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr? Mir wird dies immer wieder bei dem Expertenstandard „Dekubitusprophylaxe“ deutlich: Sie als Pflegefachkraft sollen einschätzen, ob Ihr Pflegekunde ein Dekubitusrisiko hat oder nicht.

Medikamentengabe über die PEG-Sonde: Das sollten Sie wissen

Die Arzneimittelgabe über die PEG ist eine interdisziplinäre Aufgabe und erfordert spezielles Fachwissen aller Beteiligten, denn es sind medizinische, pflegerische und pharmazeutische Aspekte zu berücksichtigen. Daher erfahren Sie im Folgenden, was Sie bei „Arzneimittelapplikation durch die PEG“ beachten sollten.

Nein, Danke

Nein, Danke

Nein, Danke

Nein, Danke

Qualitäts-Management aktuell

1 x in der Woche finden Sie in unserem kostenlosen E-Mail-Newsletter PPM Qualitäts-Management aktuelle Tipps zur Qualitätssteigerung.

Herausgeber: VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
Sie können den kostenlosen E-Mail-Newsletter jederzeit wieder abbestellen. Datenschutz-Hinweis

Nein, Danke

Palliativpflege heute

News und Praxistipps für eine professionelle Palliativpflege – speziell für Pflegekräfte in stationären und ambulanten Einrichtungen.

Herausgeber: VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
Sie können den kostenlosen E-Mail-Newsletter jederzeit wieder abbestellen. Datenschutz-Hinweis

Nein, Danke

Menschen mit Demenz professionell pflegen

Wichtige Informationen zum Thema Pflege und Betreuung bei Demenz. So bewältigen Sie als Pflegefachkraft die speziellen Herausforderungen.

Herausgeber: VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
Sie können den kostenlosen E-Mail-Newsletter jederzeit wieder abbestellen. Datenschutz-Hinweis

Nein, Danke

Nein, Danke

Nie mehr den Überblick verlieren!

Holen Sie sich Hilfe für Ihre stationäre Pflege!

In nur 15 Minuten über das Wichtigste informiert sein.

  • Pflegekokumentation
  • Mitarbeiterführung
  • Haftungsrecht
  • Nein, Danke

    Nein, Danke