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Palliativpflege (60 Artikel)

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5 Tipps, um grippalen Infekten wirkungsvoll vorzubeugen

Grippale Infekte, wie Husten, Schnupfen und leichtes Fieber, sind in vielen Fällen keine ernsthaften Erkrankungen. Dennoch können sie besonders für Ihre geschwächten Pflegekunden durchaus zu ernst zu nehmenden gesundheitlichen Problemen führen. Daher ist es in der Palliativpflege besonders wichtig, Pflegebedürftige nach Möglichkeit auch vor diesen leichteren Erkrankungen zu schützen. Das können Sie tun, um das Risiko von Erkältungen und grippalen Infekten zu reduzieren.

Machen Sie Ihr Haus zu dem neuen Zuhause Ihrer Pflegekunden

Sie kennen sicherlich die Aussage Ihrer Pflegekunden, dass diese am liebsten in der eigenen Wohnung sein würden. Wenn Ihre Pflegekunden bei Ihnen einziehen, dann haben sie etwas Elementares und wichtiges verloren, nämlich ihr Zuhause. Diese Entwurzelung kann dazu führen, dass sich der psychische und physische Gesundheitszustand der Betroffenen massiv verschlechtert. Doch mit Empathie, Kreativität und Flexibilität kann es Ihnen gelingen, Ihr Heim zu einem neuen Zuhause für Ihre Pflegekunden zu machen.

Pflegekunden mit empfindlicher und sensibler Haut richtig versorgen

Ich kann mich noch gut an eine Bewohnerin erinnern, die so sehr unter einer Pergamenthaut litt, dass die tägliche Körperpflege zu einem wahren Matyrium wurde. Wie Sie sicher selbst bereits wissen, leiden viele Pflegebedürftige unter einer sogenannten Pergamenthaut. Die Hautpflege wird dadurch, dass die Haut sehr dünn, trocken und sensibel ist, zu einer wahren Herausforderung. Dann ist Ihr ganzes pflegerisches Wissen und Können gefragt. Die folgenden Tipps helfen Ihnen, die Haut Ihrer Pflegekunden trotzdem gut zu pflegen.

Qualität in der Pflege

Wenn die Luft knapp wird: Lindern Sie die Atemnot Ihrer Pflegekunden

Ein nicht geringer Teil Ihrer Pflegekunden leidet im letzten Lebensabschnitt immer wieder einmal unter akuter Atemnot. Dieses Gefühl erzeugt bei den Betroffenen große Ängste bis hin zur Todesangst. Diese Ängste jedoch lassen die Atemmuskulatur verkrampfen und verstärken somit Atemnot.

Sorgen Sie bei Ihren Pflegekunden für entspannte Emotionen

Die Vorstellung von Entspannung und Wohlbefinden sterbenskranker Menschen unterscheidet sich mit der Sicherheit wesentlich von der Betrachtungsweise gesunder Menschen. Das Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit im Rahmen des Möglichen genügt dabei bereits, um zu entlasten. 5 Möglichkeiten, wie Sie dies für Ihre Pflegekunden erreichen können, stellen wir Ihnen im Folgenden vor.

Chemobrain – oft vorhanden doch wenig erkannt: So helfen Sie betroffenen Pflegekunden

Pflegekunden, die sich einer Chemotherapie unterziehen oder vor Kurzem unterzogen haben, klagen häufig über kognitive Einschränkungen und Defizite. Diese Mängel sind für Betroffenen sehr belastend, da sie sich bereits mit einer schweren Krankheit auseinandersetzen müssen.

Lewy-Body-Demenz: Richtiger Umgang mit den Betroffenen

Haben auch Sie im Rahmen Ihrer Ausbildung nur wenige Informationen zur sogenannten Lewy-Body-Demenz erhalten? Diese Form der Demenz ist erst 1995 als eine eigenständige Demenzform deklariert worden und ist nur schwer zu diagnostizieren. Hier finden Sie eine Übersicht mit 4 Tipps für den Umgang mit LBD-Betroffenen.

So helfen Sie Ihren jungen Kollegen helfen können den Berufsalltag zu bewältigen

Vor Kurzem wurde ich Zeuge, wie eine erfahrene Pflegekraft ihrer jungen Kollegin gelassen und souverän half, eine Notfallsituation besonnen zu meistern. Das können Sie tun, um auch Ihren Kollegen in schwierigen Situationen zur Seite zu stehen.

Biografiearbeit bedeutet auch Vertrauensarbeit

Sicher haben Sie auch schon erlebt, dass Ihnen Pflegekunden unter dem Siegel der Verschwiegenheit Dinge aus ihrer Vergangenheit anvertraut haben. Problematisch wird es für Sie, wenn es sich eigentlich um pflegerelevante Informationen handelt. Sie als professionelle Pflegekraft stellt eine solche Situation vor einen Interessenkonflikt, wie Sie nun mit diesem Wissen umgehen sollen.

5 Möglichkeiten, jeden Tag Ihrer Pflegekunden zu einem Geschenk werden zu lassen

Nicht selten haben Ihre schwersterkrankten Pflegekunden schon lange vor ihrem tatsächlichen Tod aufgehört zu leben. Durch die Tatsache, dass der Tod in greifbare Nähe gerückt ist, verfallen sie oft in Depressionen, Resignation oder auch Wut. Diese Emotionen sind nur allzu verständlich und sicher auch von Ihnen gut nachvollziehbar.

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Wichtige Informationen zum Thema Pflege und Betreuung bei Demenz. So bewältigen Sie als Pflegefachkraft die speziellen Herausforderungen.

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