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Palliativpflege (53 Artikel)

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Wie Sie mit Ihren Pflegekunden über das Sterben sprechen

Durch das neue Hospiz- und Palliativgesetz werden Sie sich als Fachkraft häufiger und intensiver als bisher mit Ihren Pflegekunden über das Thema „Tod und Sterben“ unterhalten. Lesen Sie hier, worauf Sie bei diesen Gesprächen besonders achten sollten.

Was genau versteht man eigentlich unter Palliativpflege?

Der folgende Beitrag befasst sich mit der Gestaltung von Palliativ-Care (auch Palliativpflege oder auch Palliativversorgung genannt), einigen gesetzlichen Rahmenbedingungen, der Finanzierungsstruktur und der Dokumentation von Palliativ Care-Maßnahmen.

Hygienebegehung: 
Nicht vorgeschrieben, aber sehr nützlich

Ob Hygienebegehungen, Hygieneprüfung oder Hygienevisite, egal, wie man es nennt: Eine Prüfung sorgt immer für etwas Aufregung beim Geprüften. Natürlich ist es wichtig, dass die von Ihnen geprüften Kriterien von allen beachtet und eingehalten werden. Aber nicht um jeden Preis.

Rechtssicher handeln in der Pflege

Die richtige Schmerzskala für Ihre Pflegekunden

Zur Einschätzung von Schmerzen sind Schmerzskalen in der Palliativpflege zwischenzeitlich unverzichtbare Instrumente geworden. Denn es gibt wohl kaum eine schlimmere Vorstellung, als unter starken Schmerzen zu leiden, und niemand beurteilt sie richtig. Aber nicht jedes Instrument und jede Schmerzskala eignet sich gleich gut für jede Personengruppe.

Ehrenamtliche für die Palliativpflege

Die Praxis der Hospizarbeit zeigt schon seit vielen Jahren, dass ehrenamtliche Helfer eine unverzichtbare Bereicherung für die Sterbebegleitung sind. Auch in Ihrer Einrichtung sind Ehrenamtliche bei Sterbenden und deren Angehörigen eine wichtige Stütze. Mit diesen 5 Tipps rekrutieren und befähigen Sie Ehrenamtliche für die Palliativpflege.

Pflegeschülern die Angst vor Tod und Sterben nehmen

Tod und Sterben sind Themen, mit denen sich die Menschen in der heutigen Gesellschaft immer weniger beschäftigen möchten. Dementsprechend ist der Tod an den Rand und aus dem Leben gedrängt worden. Doch der Tod gehört zum Leben, auch wenn man sich nicht gern mit ihm befasst. Die meisten Ihrer Pflegeschüler werden im Rahmen ihres Praxiseinsatzes zum 1. Mal mit dem Lebensende konfrontiert. Dementsprechend groß sind ihre Ängste. Die folgenden Empfehlungen können Ihnen helfen, dieses sensible Thema gemeinsam mit Ihren Schülern erfolgreich zu bearbeiten.

Krankenhauseinweisungen für Palliativkunden vermeiden

Immer wieder kommt es am Wochenende und an Feiertagen zu vielen Krankenhauseinweisungen von Pflegebedürftigen oder sterbenden Menschen. Ein nicht geringer Teil dieser Einweisungen hätte jedoch durch entsprechende Vorarbeit verhindert werden können. Lesen Sie hier 4 Tipps, die Ihnen helfen, unnötige Krankenhauseinweisungen Ihrer Pflegekunden zu reduzieren.

Richtiger Einsatz von Assessmentinstrumenten

Der Einsatz von Assessmentinstrumenten ist auch in der Palliativpflege schon lange nichts Neues mehr. In der Theorie liegen diverse Instrumente in den einzelnen Einrichtungen sicher auch vor. Tatsächlich zum Einsatz kommen sie in der Praxis jedoch weitaus weniger. Dabei muss gesagt werden, dass es heute auch durchaus berechtigte Kritik gegenüber dem Einsatz von und dem blinden Vertrauen zu Assessmentinstrumenten gibt. Zeigte sich doch in der Vergangenheit, dass sie durchaus fehleranfällig sind. Dennoch sensibilisiert der Einsatz dieser Instrumente Ihre Mitarbeiter für bestimmte Pflegeprobleme bei ihren Pflegekunden, und damit ist ihre Anwendung durchaus sinnvoll. Die folgenden Tipps helfen Ihnen, Assessmentinstrumente erfolgreich in den Pflegealltag zu integrieren.

Eine offene Fehlerkultur in Pflegeeinrichtungen

Wie überall im Leben, so kommen auch in der Pflege regelmäßig Fehler vor. Nicht nur gravierende, sondern auch kleine Fehler können Ihren Tagesablauf durcheinanderwirbeln. Umso wichtiger ist, dass Sie auf Ihrem Wohnbereich eine offene Fehlerkultur leben, bei der Fehler benannt werden und jeder von Ihnen lernen kann. Die folgenden Tipps zeigen Ihnen, wie dies gelingt:

Achten Sie auf Ihre ruhigen Pflegekunden

Wenn Sie einmal kurz in sich gehen, fallen Ihnen bestimmt 2-3 Pflegekunden aus Ihrem Bereich ein, die immer sehr ruhig und still sind. Offensichtlich geht es ihnen gut bei Ihnen, und sie sind mit allem rundum zufrieden. Doch stimmt das wirklich, oder sind diese Pflegekunden nur zu bescheiden, zu schüchtern oder vielleicht zu depressiv, um sich zu melden? Die folgende Schritt-für-Schritt-Anleitung hilft Ihnen, keinen Ihrer Pflegekunden zu vergessen.

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