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Palliativpflege (58 Artikel)

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Das sind die einzelnen Phasen der Palliativpflege

Auch wenn Sie sich nicht auf Palliativpflege spezialisiert haben, widmen Sie sich täglich schwer kranken und hochbetagten Menschen mit sehr begrenzter Lebenserwartung. Auch wenn Sie keine spezielle vertraglich vereinbarte Sterbebegleitung erbringen, möchten Sie Leid lindern und Schmerzen nehmen, und genauso wie die Palliativpflege und Palliativmedizin verfolgen Sie das Ziel, Ihren Patienten eine möglichst hohe Lebensqualität bis zum Lebensende zu ermöglichen.

Umgang mit Wahrheit oder wahrhaftiger Umgang

Sicherlich kommen Sie auch immer wieder in die Bredouille, wenn Sie z. B. von einem Pflegekunden auf bestimmte Sachverhalte „festgenagelt“ werden. Hier gilt es dann abzuwägen: Geht es dem Betroffenen um Faktenwissen – also Wahrheit, oder geht es ihm um Verständnis – also wahrhaftigen Umgang?

Lewy-Body-Demenz: Umgang mit den Betroffenen

Haben auch Sie im Rahmen Ihrer Ausbildung nur wenige Informationen zur sogenannten Lewy-Body-Demenz erhalten? Das liegt daran, dass diese Form der Demenz erst 1995 als eine eigenständige Demenzform deklariert wurde und nur schwer zu diagnostizieren ist. Hier finden Sie eine Übersicht mit 4 Tipps für den Umgang mit Betroffenen mit einer Lewy-Body-Demenz.

Qualität in der Pflege

Ein Palliativausweis für Ihre Pflegekunden

Erhält einer Ihrer Pflegekunden schon eine Palliativversorgung, so ist es wichtig, dass Sie ihm diesen Status sichern. Insbesondere, wenn er sich zukünftig selbst zu seinen Behandlungswünschen nicht mehr äußern kann. Ein Hilfsmittel dazu ist ein Palliativausweis.

Hirntumor – dies müssen Sie unbedingt im Blick behalten

Zu Pflegende mit Hirntumor stellen hohe Anforderungen an Ihr Team. Insbesondere, weil die Bedarfslage sich häufig schnell ändert, müssen Sie viele Komplikationen mit Ihrem Team und dem behandelnden Arzt besprechen.

5 Tipps: Wie Sie die Trauerphasen begleiten

Frau Sunder sitzt weinend in ihrem Ohrensessel am Fenster. Sie hält ein Bild ihres Ehemannes in der Hand. Erst vor 4 Wochen ist er verstorben und sie erst vor 1 Woche in unsere Einrichtung gezogen. Ihr Mann hatte sie zu Hause unterstützt, war eigentlich der gesündere und mobilere von beiden gewesen.

Wie Sie mit Ihren Pflegekunden über das Sterben sprechen

Durch das neue Hospiz- und Palliativgesetz werden Sie sich als Fachkraft häufiger und intensiver als bisher mit Ihren Pflegekunden über das Thema „Tod und Sterben“ unterhalten. Lesen Sie hier, worauf Sie bei diesen Gesprächen besonders achten sollten.

Was genau versteht man eigentlich unter Palliativpflege?

Der folgende Beitrag befasst sich mit der Gestaltung von Palliativ-Care (auch Palliativpflege oder auch Palliativversorgung genannt), einigen gesetzlichen Rahmenbedingungen, der Finanzierungsstruktur und der Dokumentation von Palliativ Care-Maßnahmen.

Hygienebegehung: 
Nicht vorgeschrieben, aber sehr nützlich

Ob Hygienebegehungen, Hygieneprüfung oder Hygienevisite, egal, wie man es nennt: Eine Prüfung sorgt immer für etwas Aufregung beim Geprüften. Natürlich ist es wichtig, dass die von Ihnen geprüften Kriterien von allen beachtet und eingehalten werden. Aber nicht um jeden Preis.

Die richtige Schmerzskala für Ihre Pflegekunden

Zur Einschätzung von Schmerzen sind Schmerzskalen in der Palliativpflege zwischenzeitlich unverzichtbare Instrumente geworden. Denn es gibt wohl kaum eine schlimmere Vorstellung, als unter starken Schmerzen zu leiden, und niemand beurteilt sie richtig. Aber nicht jedes Instrument und jede Schmerzskala eignet sich gleich gut für jede Personengruppe.

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Menschen mit Demenz professionell pflegen

Wichtige Informationen zum Thema Pflege und Betreuung bei Demenz. So bewältigen Sie als Pflegefachkraft die speziellen Herausforderungen.

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