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Pflegepraxis (50 Artikel)

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Pflegekunden fühlen sich durch Initialberührungen sicherer

Der Begriff „Initialberührungen“ kommt aus dem Bereich der Intensivpflege. Aufgrund der Geräuschkulisse können sie zumeist nicht unterscheiden, ob sie angesprochen werden oder nicht. Initialberührungen sollen Abhilfe schaffen und das Prinzip ist einfach ...

Suizid eines Pflegekunden mit Demenz einfach akzeptieren?

Wenn sich ein Pflegekunde mit Demenz das Leben nimmt, ist es immer schlimm. Und so manche Pflege- und Betreuungskraft hadert mit sich: Hätte sie den Suizid verhindern können? Doch noch schlimmer ist es, wenn von außen behauptet wird, dass die Pflegemitarbeiter eine Mitschuld am Suizid des Pflegekunden tragen.

7 Tipps, wie Sie mit Schamgefühlen im Pflegealltag umgehen

Für Sie als Pflege- und Betreuungskraft ist es ganz selbstverständlich, dass Sie Pflegehandlungen bei Ihren Pflegekunden mit Demenz durchführen. Doch Sie sind in einem hoch emotionalen Arbeitsfeld tätig.

Selbstmanagement für Führungskräfte

Beachten Sie diese Inkontinenzformen bei der Planung

Inkontinenz bedeutet für die Betroffenen eine große psychische Belastung. Durch Ihre Beratung und die daraus resultierende Maßnahmenplanung können Sie vielen Pflegekunden den Druck nehmen. Doch Inkontinenz ist nicht gleich Inkontinenz und jede Form erfordert unterschiedliche Maßnahmen.

Ersparen Sie Ihren Pflegekunden unnötige Diskussionen

Wenn man von etwas überzeugt ist, fällt es schwer, diese fest im Gehirn abgespeicherte Erinnerung zu verändern. So geht es sowohl Ihnen als auch Ihren demenziell veränderten Pflegekunden. Der Unterschied: Sie behalten nach solchen Diskussionen Ihr inneres Gleichgewicht. Demenziell veränderte Personen hingegen erleben ständig, dass ihre Äußerungen infrage gestellt werden. Für viele Erkrankte stellt dies eine gravierende Beeinträchtigung ihres Selbstwertgefühls dar.

Absicherung beim Hochstellen von Bettseitenteilen

Wenn einer Ihrer Pflegekunden stürzt, machen sich die Angehörigen meist große Sorgen. Nicht selten möchten diese dann, dass das Bettgitter hochgestellt wird, damit der Angehörige nicht mehr allein aufsteht. Aber, dürfen Sie das so einfach? Hier gibt es klare gesetzliche Reglungen, die Sie beachten müssen ...

Diese Mittel reduzieren Sie den Einsatz von Neuroleptika

Wenn demenziell veränderte Pflegekunden innerlich aufgeregt oder motorisch unruhig sind, entstehen in vielen Teams heftige Diskussionen. Auslöser sind Äußerungen von Mitarbeitern wie „Frau Müller ist seit mehreren Tagen so unruhig, ruf doch bitte heute Nachmittag mal beim Arzt an und frag, ob sie was bekommen kann.“ Manche Kollegen stimmen dieser Bitte zu, andere hingegen sind der Meinung, dass Neuroleptika mehr schaden als nutzen.

Gedächtnistraining: Pantomime – Bewegungen erraten

Mit dieser Übung, die zu zweit oder in der Gruppe ausgeführt werden kann, trainieren Sie mit Ihren Pflegekunden alltägliche Handlungen ...

Gedächtnistraining: Uhrzeiten oder Monate würfeln

Mit dieser Übung helfen Sie Ihren Pflegekunden, sich die Tagesstruktur noch einmal bewusst zu machen. Wenn Ihre Pflegekunden wissen, welche Tätigkeit zu welcher Uhrzeit gehört, in welchem Monat sie sich befinden, dann sind sie Herr über ihre Zeit. Dies gibt ihnen das Gefühl der Freiheit und Selbstbestimmtheit.

Eine Denkmütze, wenn Ihr Pflegekunde überfordert ist

Die Denkmütze kommt aus dem japanischen Shiatsu, einer Massage, bei der Akkupunkturpunkte mit den Fingern gedrückt werden. Die leichte Massage der Ohren erhöht die Durchblutung im Gehirn und macht wach. Sie können die Druckmassage immer dann nutzen, wenn Sie als Betreuungs- oder Pflegekraft und Ihr Pflegekunde das Gefühl haben, dass sich Ihr Pflegekunde nicht mehr konzentrieren kann.

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