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Pflegepraxis (111 Artikel)

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Diabetes & Demenz: Haben Sie stets ein Auge auf die Füße

Schmerz kann auch seine positiven Seiten haben: Drückt ein Schuh auf den kleinen Zeh, macht sich das nach kurzer Zeit unangenehm bemerkbar. Also kommt der Schuh weg vom Fuß und ein Pflaster auf den Zeh. Normalerweise. Aber was ist, wenn der Schmerz ausbleibt, weil man den Druck gar nicht spürt?

Depressionen: Was betroffenen Pflegekunden brauchen

Möglicherweise finden Sie es als Fachkraft auch immer wieder schwierig, kompetent auf Pflegekunden mit Depressionen zu reagieren. Wie reagieren Sie bei depressiven Pflegekunden richtig? Und wie viel Konsequenz ist notwendig? Die Ansätze sind - genauso wie die Ursachen - unterschiedlich und vielfältig.

7 Tipps: Pflegeabwehr von Pflege-Patienten verringern

In Ihrem Arbeitsalltag erleben Sie tagtäglich, dass nicht jeder Ihrer an Demenz erkrankten Pflegekunden gleich reagiert, wenn Sie ihm morgens beim Waschen, Ankleiden oder abends beim Zu-Bett-Gehen helfen wollen. Doch je entspannter die demenziell veränderte Person die Pflegesituation erlebt, desto seltener wird sie diese ablehnen.

Qualität in der Pflege

Wie Sie eine Ablehnung von Pflegemaßnahmen korrekt dokumentieren

Die entbürokratisierte Pflegedokumentation heißt Strukturmodell. Dies steht dafür, dass Sie und die Fachkräfte gemeinsam mit dem Bewohner strukturiert Informationen erfassen und hierzu individuelle Maßnahmen entwickeln. Im Pflegebericht halten Sie Besonderheiten und Abweichungen vom Maßnahmenplan fest - eine Ablehnung von Pflegemaßnahmen gehört auch dazu.

Diese 3 Techniken erleichtern das Abhusten

Eine Hauptkomplikation bei der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) ist festsitzendes Sekret in der Lunge, das die Atmung stark beeinträchtigen kann. Hinzu kommt, dass der zähe Schleim einen guten Nährboden für Krankheitserreger bietet. Um dies zu verhindern, ist es wichtig, dass Sie Ihren Pflegekunden mit den richtigen Maßnahmen unterstützen.

PSG I und II: So nutzen Sie Veränderungen gewinnbringend

Als Pflegedienstleitung bewegen Sie sich in einem Arbeitsfeld, das ständig mit Veränderungen konfrontiert ist. Diese Veränderungen können, wie bei den Pflegestärkungsgesetzen einerseits positiver, andererseits aber auch negativer Natur sein. Wichtig ist es deshalb, eine gute Struktur für Ihre Mitarbeiter zu etablieren.

Für alle Schreibtischtäter: Wenn Sie sich bei der Arbeit zu wenig bewegen

Wer stundenlang vor dem Computer sitzt, muss über kurz oder lang mit einer Quittung – in Form von Rückenschmerzen – rechnen. Dagegen helfen ein ergonomisch eingerichteter Arbeitsplatz, die richtige Sitzhaltung und immer wieder Bewegung. Auch bei sitzenden Tätigkeiten haben Ihre Kollegen und Sie Anspruch auf einen gesundheitsgerecht eingerichteten Arbeitsplatz.

7 Regeln zur Medikamentenapplikation über PEG

Eine Pflegekraft hat bei der Medikamentengabe ein Töpfchen mit gemörserten Medikamenten in der Hand. Auf die Frage ihrer Kollegin, ob sie gleich mehrere Medikamente zusammen zerkleinert und gemischt habe, antwortete sie: „Das macht doch nichts. Das kommt doch sowieso im Magen wieder zusammen.“

Testen Sie das Schlaganfall-Risiko Ihrer Pflegekunden

Der Apoplex oder Schlaganfall gilt als die dritthäufigste Todesursache in Deutschland. Wer ihn überlebt, findet oft nur sehr schwer in ein selbstbestimmtes Leben zurück – 64 % der Betroffenen bleiben pflegebedürftig. Meist kommt der Schlaganfall in der Akutsituation plötzlich und ohne Vorwarnung. Bei Symptomen wie Lähmungserscheinungen, Sprachausfall und Sehstörungen wird jede Pflegefachkraft sofort hellhörig werden und entsprechende Maßnahmen ergreifen. Aber was können Sie im Vorfeld tun, damit es bei Ihrem Pflegekunden erst gar nicht so weit kommt? Gibt es wirklich keine vorherigen Warnzeichen? Doch, die gibt es!

Herzinfarkt: bewahren Sie Ihre Pflegekundinnen vor der Todesursache Nr. 1

Frauenherzen schlagen anders - hätten Sie´s gewusst? Seit gut 15 Jahren ist der Herzinfarkt Todesursache Nr. 1 bei Frauen. Während sich viele Frauen oft Gedanken und Sorgen um eine mögliche Krebserkrankung machen, sind Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems leider deutlich weniger in den Köpfen präsent.

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Menschen mit Demenz professionell pflegen

Wichtige Informationen zum Thema Pflege und Betreuung bei Demenz. So bewältigen Sie als Pflegefachkraft die speziellen Herausforderungen.

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