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Pflegepraxis (74 Artikel)

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Telefonische Auskunft: Darf ich das jetzt sagen?

In der vergangenen Woche rief die Tochter unseres Pflegekunden Herrn Schmitz an, um sich nach seinem Befinden zu erkundigen. Sie erklärte mit brüchiger Stimme, dass sie aufgrund ihres schlechten Gesundheitszustandes nicht in der Lage sei, den Vater zu besuchen. Aus Mitleid berichtete ich ihr, dass es Herrn Schmitz aktuell nicht so gut geht und er stark an Gewicht verloren hat.

Was die Veränderung des Atemrhythmus aussagt

Haben Sie schon einmal an einem Entspannungskurs teilgenommen, liebe Leser? Das Erste, was dort meist gelehrt wird, ist die bewusste Atmung. Die Atmung eines jeden Menschen ist eine der vitalen Funktionen schlechthin. Wir atmen den größten Teil unseres Lebens, ohne diesem Vorgang große Aufmerksamkeit zu schenken. Bewusst werden wir uns unserer Atmung erst, wenn wir entweder diese genau beobachten und damit uns selbst bewusst machen, oder wenn die Atmung sich verändert und pathologisch wird.

Pneumonie: Vertreiben Sie das Gespenst der Erkältungszeit

Herbstzeit ist Erkältungszeit. Dies ist unangenehm, geht aber vorbei. Leider gilt diese Wahrheit nicht für alle Ihre Pflegekunden. Bei schwachen und immobilen Personen können verschleppte Viren und Bakterien schnell zu einer Pneumonie (Lungenentzündung) führen. Diese Risikofaktoren müssen Sie beachten ...

Selbstmanagement für Führungskräfte

Unerkannte Gefahr: Wie Sie die Wechselwirkungen erkennen

Beispiel aus einem Pflegealltag: Der sogenannte „Quick“ einer Pflegekundin Frau Klein war eine Zeit lang immer auffällig. Sowohl ihr Hausarzt als auch wir Pflegekräfte wussten uns bald keinen Rat mehr, denn egal wie der Hausarzt die Dosierung ihres Blutverdünners veränderte und anpasste, der INR-Wert normalisierte sich einfach nicht.

Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen

Haben Sie, schon einmal von der „Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen“ gehört? Im Pflegealltag stößt man immer wieder einmal auf diesen Begriff. Manche Einrichtungen und ambulante Dienste beziehen sich in ihrem Leitbild darauf. Einige Berufsverbände streben regelmäßig kritische Diskussionen dazu an. Aber was verbirgt sich eigentlich genau dahinter?

Auch Aktivierung und Entspannung helfen Ihren Demenzpatienten

Besonders mit nichtmedikamentösen Behandlungsformen bzw. der körperlichen und geistigen Aktivierung und Entspannung gibt es positive Erfahrungen. Sie können geistig und körperlich aktivieren, die Stimmung verbessern, beruhigen und entspannen, Fähigkeiten und Ressourcen fördern und das Selbstbewusstsein stärken. So verbessern Sie die Lebensqualität Ihrer Demenz-Patienten.

So strukturieren Sie eine umfassende Pflegevisite

Pflegevisiten sind eine der Hauptaufgaben einer PDL, denn nur im Rahmen einer Pflegevisite erhalten Sie den umfassenden Einblick in die Pflege und Betreuung, die notwendig ist, um Defizite aufzudecken. So führen Sie eine Pflegevisite Schritt für Schritt durch.

4 Regeln, wie Sie Pflegekunden bei Notfällen beruhigen

Erste-Hilfe-Maßnahmen haben bei einem Notfall selbstverständlich oberste Priorität. Wenn die Notfallmaßnahmen jedoch eingeleitet wurden und der Notarzt verständigt ist, gewinnt die psychologisch Betreuung an Bedeutung. Somit kann eine Stabilisierung der Situation erreicht werden. Lesen Sie, wie Sie Ihren Pflegekunden baldmöglichst beruhigen.

Hautschäden durch Inkontinenz: So beugen Sie vor

Viele Hersteller von Inkontinenzeinlagen bieten Ihre Produkte in unterschiedlichen Qualitäten an. So sind die im häuslichen Bereich verwendeten Einlagen häufig minderwertiger als in stationären Einrichtungen. Dies kann zur inkontinenzassoziierten Dermatitis (IAD) führen. Lesen Sie hier, wie Sie Ihrem Pflegekunden die damit verbundenen Schmerzen ersparen.

So unterstützen Sie Ihre bettlägerigen Pflegekunden

Haben Sie sich auch schon oft gefragt, was wohl in unseren bettlägerigen Pflegekunden vorgeht? Wie schlimm muss es sein, wenn man sich seiner Umgebung nicht mehr mitteilen kann? Um unsere bettlägerigen Pflegekunden in solchen Fällen besonders unterstützen und den „Lebensraum Bett“ so angenehm wie möglich gestalten zu können, empfehlen wir Ihnen 3 Maßnahmen.

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News und Praxistipps für eine professionelle Palliativpflege – speziell für Pflegekräfte in stationären und ambulanten Einrichtungen.

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Menschen mit Demenz professionell pflegen

Wichtige Informationen zum Thema Pflege und Betreuung bei Demenz. So bewältigen Sie als Pflegefachkraft die speziellen Herausforderungen.

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