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Pflegepraxis (79 Artikel)

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Neuregelung zum Entlassmanagement beim Übergang in die Versorgung

Wenn Bewohner aus dem Krankenhaus direkt in Ihre Einrichtung übergeleitet werden, gibt es oft Probleme. Häufig fehlen wichtige Informationen für Verwaltung und Pflege. Ein neuer Rahmenvertrag gibt Hoffnung auf Verbesserung. Bereits zum 01.10.2017 ist der neue Rahmenvertrag über ein Entlassmanagement beim Übergang in die Versorgung nach Krankenhausbehandlung gemäß § 39 Abs. 1a SGB V in Kraft getreten. Das soll besser werden …    

Der Mittagsschlaf: So profitieren Ihre Pflegekunden

Kennen Sie die „Siesta“ aus Ihrem Urlaub? In südlichen Ländern ist diese Pause am Mittag gang und gäbe. Geschäfte haben dann geschlossen und in Behörden ruht die Arbeit. Gefühlt kommt das ganze öffentliche Leben zum Stillstand. Die Menschen fahren nach Hause zum Mittagessen und ruhen sich danach aus. Am späten Nachmittag nehmen sie ihre Arbeit wieder auf.

Herzinfarkt: bewahren Sie Ihre Pflegekundinnen vor der Todesursache Nr. 1

Frauenherzen schlagen anders - hätten Sie´s gewusst? Seit gut 15 Jahren ist der Herzinfarkt Todesursache Nr. 1 bei Frauen. 43 % aller Damen sind im letzten Jahr daran verstorben. Während sich viele Frauen oft Gedanken und Sorgen um eine mögliche Krebserkrankung machen, sind Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems leider deutlich weniger in den Köpfen präsent.

Qualität in der Pflege

U­-Sticks mittels Harnteststreifen: So erkennen Sie Gefahren

Pflegekundin Frau Kastner hatte letzte Woche plötzlich aus dem Nichts hohes Fieber und Unterleibsschmerzen. Alle Kollegen dachten gleich an eine mögliche Harnwegsinfektion als Ursache. Wie gut, dass sie seit Jahren immer einen Vorrat an Harnteststreifen haben. Sie haben damit ihren Urin getestet und ihrer Verdacht hat sich bestätigt. Mit den gefaxten Werten konnte ihr Hausarzt gleich eine antibiotische Therapie einleiten, sodass es Frau Kastner nun wieder viel besser geht.

Fake-Anrufe bei Senioren und wie Sie Ihre Pflegekunden schützen

Folgende aktuelle Zahlen sind ganz schön erschreckend: In Bayern kam es 2017 schon zu mehr als 1.500 gemeldeten Betrugsfällen an Senioren durch falsche Polizisten. Der bisherige Gesamtschaden liegt bei 2,8 Mio. € – und das in nur einem Bundesland! Nach dem sogenannten „Enkeltrick“ haben die Betrüger nun scheinbar eine neue Masche entdeckt, um Senioren um ihr Geld zu bringen: Sie geben sich am Telefon als Polizisten aus und gelangen dadurch an das Ersparte.

Telefonische Auskunft: Darf ich das jetzt sagen?

In der vergangenen Woche rief die Tochter unseres Pflegekunden Herrn Schmitz an, um sich nach seinem Befinden zu erkundigen. Sie erklärte mit brüchiger Stimme, dass sie aufgrund ihres schlechten Gesundheitszustandes nicht in der Lage sei, den Vater zu besuchen. Aus Mitleid berichtete ich ihr, dass es Herrn Schmitz aktuell nicht so gut geht und er stark an Gewicht verloren hat.

Was die Veränderung des Atemrhythmus aussagt

Haben Sie schon einmal an einem Entspannungskurs teilgenommen, liebe Leser? Das Erste, was dort meist gelehrt wird, ist die bewusste Atmung. Die Atmung eines jeden Menschen ist eine der vitalen Funktionen schlechthin. Wir atmen den größten Teil unseres Lebens, ohne diesem Vorgang große Aufmerksamkeit zu schenken. Bewusst werden wir uns unserer Atmung erst, wenn wir entweder diese genau beobachten und damit uns selbst bewusst machen, oder wenn die Atmung sich verändert und pathologisch wird.

Pneumonie: Vertreiben Sie das Gespenst der Erkältungszeit

Herbstzeit ist Erkältungszeit. Dies ist unangenehm, geht aber vorbei. Leider gilt diese Wahrheit nicht für alle Ihre Pflegekunden. Bei schwachen und immobilen Personen können verschleppte Viren und Bakterien schnell zu einer Pneumonie (Lungenentzündung) führen. Diese Risikofaktoren müssen Sie beachten ...

Unerkannte Gefahr: Wie Sie die Wechselwirkungen erkennen

Beispiel aus einem Pflegealltag: Der sogenannte „Quick“ einer Pflegekundin Frau Klein war eine Zeit lang immer auffällig. Sowohl ihr Hausarzt als auch wir Pflegekräfte wussten uns bald keinen Rat mehr, denn egal wie der Hausarzt die Dosierung ihres Blutverdünners veränderte und anpasste, der INR-Wert normalisierte sich einfach nicht.

Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen

Haben Sie, schon einmal von der „Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen“ gehört? Im Pflegealltag stößt man immer wieder einmal auf diesen Begriff. Manche Einrichtungen und ambulante Dienste beziehen sich in ihrem Leitbild darauf. Einige Berufsverbände streben regelmäßig kritische Diskussionen dazu an. Aber was verbirgt sich eigentlich genau dahinter?

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Menschen mit Demenz professionell pflegen

Wichtige Informationen zum Thema Pflege und Betreuung bei Demenz. So bewältigen Sie als Pflegefachkraft die speziellen Herausforderungen.

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