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Pflegepraxis (111 Artikel)

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7 Regeln zur Medikamentenapplikation über PEG

Eine Pflegekraft hat bei der Medikamentengabe ein Töpfchen mit gemörserten Medikamenten in der Hand. Auf die Frage ihrer Kollegin, ob sie gleich mehrere Medikamente zusammen zerkleinert und gemischt habe, antwortete sie: „Das macht doch nichts. Das kommt doch sowieso im Magen wieder zusammen.“

Testen Sie das Schlaganfall-Risiko Ihrer Pflegekunden

Der Apoplex oder Schlaganfall gilt als die dritthäufigste Todesursache in Deutschland. Wer ihn überlebt, findet oft nur sehr schwer in ein selbstbestimmtes Leben zurück – 64 % der Betroffenen bleiben pflegebedürftig. Meist kommt der Schlaganfall in der Akutsituation plötzlich und ohne Vorwarnung. Bei Symptomen wie Lähmungserscheinungen, Sprachausfall und Sehstörungen wird jede Pflegefachkraft sofort hellhörig werden und entsprechende Maßnahmen ergreifen. Aber was können Sie im Vorfeld tun, damit es bei Ihrem Pflegekunden erst gar nicht so weit kommt? Gibt es wirklich keine vorherigen Warnzeichen? Doch, die gibt es!

Herzinfarkt: bewahren Sie Ihre Pflegekundinnen vor der Todesursache Nr. 1

Frauenherzen schlagen anders - hätten Sie´s gewusst? Seit gut 15 Jahren ist der Herzinfarkt Todesursache Nr. 1 bei Frauen. Während sich viele Frauen oft Gedanken und Sorgen um eine mögliche Krebserkrankung machen, sind Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems leider deutlich weniger in den Köpfen präsent.

Qualität in der Pflege - MITARBEITERQUALIFIKATION
Sorgen Sie für ein besseres Arbeitsklima und sensibilisieren Sie Ihre Mitarbeiter jetzt für das Thema „Mobbing
Aber Achtung: Nicht jeder Konflikt ist auch Mobbing.
 

Rechtssicher in 3 Schritten: Das sollten Sie bei FEM beachten

Freiheitsentziehende Maßnahmen (FEM) können laut der „Nationalen Stelle zur Verhütung von Folter" als Folter definiert und unter diesem Fokus von dieser Behörde kontrolliert werden. Unter dem Wort „Folter“ stellen wir uns alle doch etwas anderes vor als einen Stecktisch am Rollstuhl oder ein hochgestelltes Bettgitter, oder? Lesen Sie hier, wie Sie FEM rechtssicher in Ihrer Pflegepraxis einsetzen können.

Der Mittagsschlaf: So profitieren Ihre Pflegekunden

Kennen Sie die „Siesta“ aus Ihrem Urlaub? In südlichen Ländern ist diese Pause am Mittag gang und gäbe. Geschäfte haben dann geschlossen und in Behörden ruht die Arbeit. Gefühlt kommt das ganze öffentliche Leben zum Stillstand. Die Menschen fahren nach Hause zum Mittagessen und ruhen sich danach aus. Am späten Nachmittag nehmen sie ihre Arbeit wieder auf.

9 bewährte Tipps für Ihre tägliche Angehörigenarbeit in der Tagespflege

Nicht nur Ihre Tagespflegegäste brauchen Ihre Betreuung und Zuwendung, sondern oftmals auch deren Angehörige. Angehörigenarbeit ist sicher einer der schwierigsten Bereiche unserer Arbeit. Eine gewisse Anspruchshaltung, oftmals aus schlechtem Gewissen geboren, sorgt für erhöhten Gesprächsbedarf.

Medikamentengabe über die PEG-Sonde: Das sollten Sie wissen

Die Arzneimittelgabe über die PEG ist eine interdisziplinäre Aufgabe und erfordert spezielles Fachwissen aller Beteiligten, denn es sind medizinische, pflegerische und pharmazeutische Aspekte zu berücksichtigen. Daher erfahren Sie im Folgenden, was Sie bei „Arzneimittelapplikation durch die PEG“ beachten sollten.

So strukturieren Sie eine umfassende Pflegevisite

Pflegevisiten sind eine der Hauptaufgaben einer PDL, denn nur im Rahmen einer Pflegevisite erhalten Sie den umfassenden Einblick in die Pflege und Betreuung, die notwendig ist, um Defizite aufzudecken. So führen Sie eine Pflegevisite Schritt für Schritt durch.

Wie Sie eine Ablehnung von Pflegemaßnahmen korrekt dokumentieren

Die entbürokratisierte Pflegedokumentation heißt Strukturmodell. Dies steht dafür, dass Sie und die Fachkräfte gemeinsam mit dem Bewohner strukturiert Informationen erfassen und hierzu individuelle Maßnahmen entwickeln. Im Pflegebericht halten Sie Besonderheiten und Abweichungen vom Maßnahmenplan fest - eine Ablehnung von Pflegemaßnahmen gehört auch dazu.

7 Tipps, wie Sie mit Schamgefühlen im Pflegealltag umgehen

Für Sie als Pflege- und Betreuungskraft ist es ganz selbstverständlich, dass Sie Pflegehandlungen bei Ihren Pflegekunden mit Demenz durchführen. Doch Sie sind in einem hoch emotionalen Arbeitsfeld tätig. Denn täglich überschreiten Sie durch Ihre Pflegemaßnahmen die Grenzen der Scham im Zusammenhang mit Nacktheit, Privatheit und Intimität bei Ihren Pflegekunden mit Demenz.

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Palliativpflege heute

News und Praxistipps für eine professionelle Palliativpflege – speziell für Pflegekräfte in stationären und ambulanten Einrichtungen.

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Menschen mit Demenz professionell pflegen

Wichtige Informationen zum Thema Pflege und Betreuung bei Demenz. So bewältigen Sie als Pflegefachkraft die speziellen Herausforderungen.

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