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Pflegepraxis (107 Artikel)

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Rechtssicher in 3 Schritten: Das sollten Sie bei FEM beachten

Freiheitsentziehende Maßnahmen (FEM) können laut der „Nationalen Stelle zur Verhütung von Folter" als Folter definiert und unter diesem Fokus von dieser Behörde kontrolliert werden. Unter dem Wort „Folter“ stellen wir uns alle doch etwas anderes vor als einen Stecktisch am Rollstuhl oder ein hochgestelltes Bettgitter, oder? Lesen Sie hier, wie Sie FEM rechtssicher in Ihrer Pflegepraxis einsetzen können.

Der Kunde ist König? Stellen Sie Kundenwünsche nicht über Mitarbeiterbelange

Manchmal ist es mit Pflegekunden und deren Angehörigen gar nicht so leicht. Häufig müssen sich Pflegedienste und Mitarbeiter von ihren Pflegekunden so einiges gefallen lassen. Oder sie müssen Leistungen erbringen, die nicht refinanziert werden (die sogenannten „eh-da“-Leistungen) und die natürlich auch in der Tourenplanung keine Berücksichtigung finden.

9 bewährte Tipps für Ihre tägliche Angehörigenarbeit in der Tagespflege

Sie und Ihre Mitarbeiter erfahren es fast täglich: Nicht nur Ihre Tagespflegegäste brauchen Ihre Betreuung und Zuwendung, sondern oftmals auch deren Angehörige. Angehörigenarbeit ist sicher einer der schwierigsten Bereiche unserer Arbeit. Eine gewisse Anspruchshaltung, oftmals aus schlechtem Gewissen geboren, sorgt für erhöhten Gesprächsbedarf.

Praxis Altenpflege

Mit diesen 7 Tipps gelingt Ihr konsequentes Wundmanagement

Bei der Behandlung von Wunden ist Ihre gesamte Disziplin gefragt, denn sowohl im ambulanten als auch im stationären Bereich steht Ihnen hierzu häufig nur wenig Zeit zur Verfügung. Ein weiteres Problem für viele Pflegekräfte sind die konsequente Fortführung der Wundbehandlung sowie die stetige Anpassung an Veränderungen. Die folgenden 7 Tipps helfen Ihnen bei der Umsetzung.

Verwirrt und unkooperativ: Leidet Ihr Pflegekunde am Durchgangssyndrom?

Aggressives Verhalten und Verwirrtheitszustände – Sie erkennen Ihren Pflegekunden nicht wieder. Gerade bei Menschen höheren Lebensalters kommt es häufig vor, dass sich nach einer Operation ein postoperatives Delir, das sogenannte Durchgangssyndrom, einstellt. Was genau darunter zu verstehen ist und wie Sie dieser schwierigen Situation begegnen, lesen Sie im Artikel.

Geben Sie Ihren Mitarbeitern diese Formulierungshilfen zur Wunddokumentation an die Hand

Eine fortlaufende Dokumentation des Wundverlaufs ist für die Therapie essenziell. So können Mitarbeiter wie auch der beteiligte Arzt stets den aktuellen Wundstatus nachvollziehen. Auch wenn Sie in Ihrer Einrichtung mit Fotodokumentationen arbeiten, gibt es dennoch wichtige Indikatoren der Wundbeschreibung, die über ein Foto nur eingeschränkt oder gar nicht erkennbar sind. Dazu gehört die Beschreibung des Wundgrunds, des Exsudats und Geruchs sowie der Wundränder und der Wundumgebung.

Wie Sie eine Ablehnung von Pflegemaßnahmen korrekt dokumentieren

Die entbürokratisierte Pflegedokumentation heißt Strukturmodell. Dies steht dafür, dass Sie und die Fachkräfte gemeinsam mit dem Bewohner strukturiert Informationen erfassen und hierzu individuelle Maßnahmen entwickeln. Im Pflegebericht halten Sie Besonderheiten und Abweichungen vom Maßnahmenplan fest - eine Ablehnung von Pflegemaßnahmen gehört auch dazu.

Diese Vorbereitungen sollten Sie zur Einführung eines funktionierenden Schmerzmanagements treffen

Das Pflegeproblem „Schmerz“ ist eine enorme Herausforderung für Sie und Ihre Mitarbeiter. Bislang hat man immer geglaubt, Pflegefachkräfte sind dem Arzt und seinen Anordnungen hilflos ausgeliefert. Der Nationale Expertenstandard zum Schmerzmanagement zeigt bei genauerem Hinsehen aber durchaus Möglichkeiten auf, wie Sie ein aktives Schmerzmanagement betreiben können.

Nahrungsergänzungsmittel für Senioren sind nicht immer sinnvoll! Worauf Sie achten sollten

Auch wenn Sie auf eine ausgewogene Ernährung Ihrer Bewohner achten, kann die Versorgung bestimmter Nährstoffe nicht ausreichend sein, da diese nicht mehr im vollen Umfang verwertet werden können. Sinnvoll kann es dann sein, gezielt diese Defizite mit Nahrungsergänzungsmitteln auszugleichen. Aber Vorsicht: Überdosierungen können häufig zu gesundheitlichen Schädigungen führen!

Sondennahrung darf nicht zur Pflegeerleichterung eingesetzt werden

Durch die medizinischen und technischen Fortschritte ist die enterale Ernährung mithilfe einer Ernährungssonde mittlerweile eine vergleichsweise einfache Möglichkeit, um Ihre Kunden ausreichend mit Nahrung und Flüssigkeit zu versorgen. Mit dieser Ernährungsform sind aber zahlreiche medizinische, ethische, pflegerische und rechtliche Fragestellungen verbunden. Besonders schwierig ist die Entscheidung, wenn Ihr betroffener Kunde z. B. durch geistigen Abbau nicht mehr ausreichend entscheidungsfähig ist.

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News und Praxistipps für eine professionelle Palliativpflege – speziell für Pflegekräfte in stationären und ambulanten Einrichtungen.

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Menschen mit Demenz professionell pflegen

Wichtige Informationen zum Thema Pflege und Betreuung bei Demenz. So bewältigen Sie als Pflegefachkraft die speziellen Herausforderungen.

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