Verlag & Akademie

Fortbildungen für Sie als QMB

18.01.2016

Sicher kennen Sie den Ausspruch „Stillstand bedeutet Rückschritt“. Gerade in Ihrer Eigenschaft als QMB sind Sie ständig gefordert, auf dem Laufenden zu bleiben. Qualitätsansprüche verändern sich laufend, und auch der bekannte „kontinuierliche Verbesserungsprozess“ endet nie. Vergessen Sie bei den ganzen Schulungs- und Informationsveranstaltungen, die Sie organisieren, nicht sich selbst. Gönnen auch Sie sich mal ein persönliches Update.

Zu teuer? – Keine Zeit?

Vielleicht denken Sie jetzt: „Fortbildungen – dafür habe ich keine Zeit, und viel Geld kosten sie meistens auch noch.“ Das stimmt, aber gut ausgewählte Veranstaltungen helfen Ihnen im Arbeitsalltag wirklich weiter:

  • Fachlich müssen Sie auf dem neuesten Stand sein. Recherchieren Sie hierzu nicht tagelang selbst, sondern nutzen Sie kompaktes Expertenwissen. Das spart viel Zeit.
  • Knüpfen Sie auf Veranstaltungen und Schulungen Kontakte, und bauen Sie sich ein Netzwerk auf. Hier hilft man sich gegenseitig „über den kurzen Dienstweg“.
  • Schauen Sie in Fortbildungen mal über den Tellerrand, und lernen Sie neue lösungsorientierte Ansätze aus der Praxis kennen. So verhindern Sie Betriebsblindheit.
  • Planen Sie auch Schulungen ein, die Sie nicht nur fachlich, sondern auch persönlich weiterbringen, z. B. im Bereich Moderation.
  • Genießen Sie einen Tag oder ein paar Stunden „Tapetenwechsel“ sowie nette Pausengespräche, und kehren Sie frisch motiviert in den Arbeitsalltag zurück.

 

 

Welche QMB-Veranstaltungen sind für mich sinnvoll?

Bevor Sie Zeit und Geld investieren, überlegen Sie, was Sie von der Fortbildung wollen und erwarten.

Grundsätzlich sollten Sie in Ihrer Planung unterscheiden zwischen

  • Pflichtfortbildungen,
  • Fortbildungen, die Ihr berufliches Fachwissen auffrischen,
  • Weiterbildungen, um sich persönlich und beruflich weiterzuentwickeln.

Tipp: Ihr Anspruch auf Bildungsurlaub ist auf Länderebene geregelt. Ausschlaggebend ist für Sie das Bundesland, in dem Sie arbeiten, nicht das, in dem Sie wohnen. Eine Übersicht finden Sie unter www. bildungsurlaub.de

 

Teilen Sie Ihr neu erworbenes Wissen


Damit Ihr neu erworbenes Wissen nicht im Sande verläuft, teilen Sie es großzügig. Mit Ihrem eQM geht das besonders schnell. Entweder Sie informieren gleich alle Mitarbeiter über den Ordner „Info für Mitarbeiter“, oder Sie geben Ihr Wissen gezielt an bestimmte Mitarbeiter über den „Nachrichten“-Ordner weiter.

Ihre Zusammenfassung sollte Folgendes enthalten:

  • Titel der Veranstaltung
  • Zielgruppe im Haus
  • Kurze Beschreibung wesentlicher Inhalte
  • Kurze Benennung, was Ihnen besonders positiv aufgefallen ist, was beeindruckend war.
  • Kurze Beschreibung, was Sie von der Veranstaltung in Ihren Arbeitsalltag mitnehmen möchten.

Lassen Sie es in Ihrer Einrichtung zur guten Gewohnheit werden, dass jede besuchte Veranstaltung vom jeweiligen Mitarbeiter in Ihrer Einrichtung veröffentlicht wird.

Tipp: Sie haben noch keine Fortbildung zum Qualitätsbeauftragten in der Pflege besucht? Der Titel ist nicht geschützt, und dementsprechend gibt es unzählige Angebote auf dem Markt. Achten Sie in jedem Fall darauf, dass die Inhalte auf den im Gesundheitswesen üblichen Qualitätsmanagementsystemen ISO, EF-QM oder KTQ aufbauen. Wenn Sie noch weiter „aufstocken“ und z. B. Auditor werden möchten, achten Sie darauf, dass die Fortbildungen untereinander kompatibel sind.

 

Weiterbildung zu Ihrer persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung

Eine Weiterbildung dient meist Ihrem beruflichen Aufstieg und endet mit einer neuen (zusätzlichen) Berufsbezeichnung. Typisch sind verschiedene Fachpflege-Weiterbildungen, z. B. Ausbildung zur Fachkraft für Gerontopsychiatrie, oder ein Studium, z. B. Pflegepädagogik oder Pflegemanagement.

... Sie ein konkretes berufliches Ziel vor Augen haben. Weiterbildungen sind zeit- und kostenintensiv. Klären Sie daher vor Beginn die Rahmenbedingungen und die Finanzierung: Haben Sie genügend Zeit zum Lernen und zur Vorbereitung auf Prüfungen? Bringen Sie alle geforderten Voraussetzungen mit? Tragen Sie die Kosten privat, oder übernimmt der Arbeitgeber einen Anteil? Gibt es Fördermöglichkeiten durch die Arbeitsagentur oder das Land?

Eine Übersicht über verschiedene Studiengänge im Bereich „Pflege“ finden Sie hier: www.pflegestudium.de
Fortbildungen, die Ihr berufliches Fachwissen auffrischen

Diese Fortbildungen dienen dem Erhalt, der Erweiterung oder der Anpassung Ihres beruflichen Wissens. Je nach Themenbereich können Sie hier Schulungen und Seminare, Messen und Kongresse, Informationsveranstaltungen von Firmen und anderen Einrichtungen besuchen.

... Sie in kürzester Zeit fundiertes Wissen zu bestimmten Themenbereichen haben möchten. Hier gibt es viele Anbieter auf dem Markt. Kranken- und Pflegekassen bieten Schulungen. Ebenso viele private Anbieter. Eine Übersicht über die PPM-Veranstaltungen finden Sie hier: www.ppm-online.org/akademie/.

Tipp: Besuchen Sie Informationsveranstaltungen anderer Einrichtungen in Ihrer Nähe. So frischen Sie Ihr Wissen auf und lernen Ihre „Konkurrenz“ gleich besser kennen.

 

Pflichtfortbildungen

Je nach Ihrer Funktion und Ihrem Tätigkeitsbereich können Pflichtschulungen für Sie sein:

  • Sicherheit am Arbeitsplatz
  • Auffrischung der Ersthelfer-Ausbildung
  • Hygieneschulung

Informieren Sie sich, z. B. in Ihrer Fortbildungsabteilung, welche Pflichtfortbildungen Sie absolvieren müssen. Denken Sie hier unbedingt an den Nachweis der jeweils absolvierten Pflichtfortbildung.

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