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Pflegeplanung (13 Artikel)

Gesundheitliche Belastungen bei Pflegekunden vermeiden

Jeder Patient mit einem poststationären Pflege- und Unterstützungsbedarf erhält ein individuelles Entlassungsmanagement zur Sicherung einer kontinuierlichen bedarfsgerechten Versorgung. So lautet die Kernaussage des Expertenstandards „Entlassungsmanagement in der Pflege“. Da es dabei einiges zu beachten gibt, finden Sie hier eine Handlungsanleitung nach Krankenhausaufenthalt.

Professionell überleiten – so vermeiden Sie gesundheitliche Belastungen bei Pflegekunden

Da Sie bei einem guten Entlassungsmanagement an vielerlei Dinge denken müssen, ist es für Sie von Vorteil, wenn Sie eine entsprechende Checkliste oder Handlungsanleitung zur Hand haben.

Bereiten Sie sich vor: 100 neue Demenzerkrankte pro Tag!

In Deutschland leben gegenwärtig fast 1,6 Millionen Demenzkranke. Infolge der demografischen Veränderungen nimmt die Zahl der Demenzkranken kontinuierlich zu. Daher ist es unumgänglich, dass auch Sie als Pflege- und Betreuungskraft alles dafür tun, um Menschen mit Demenz und ihre Familien zu unterstützen.

Pflege und Betreuung stationär

Bedürfnisorientierte Pflegeplanungen für Kurzzeitpflegegäste

Beim Thema „Kurzzeitpflege“ denke ich automatisch an unseren Gast Frau Meier zurück, die aufgrund einer Erkrankung der Tochter zu uns kam. Da sie dankbar zustimmte, berücksichtigten wir in unserer Pflegeplanung auch die schrittweise Mobilisation der bettlägerigen alten Dame. Die Tochter verbot uns dann aber jegliche weitere Mobilisation der Mutter. Die Begründung: Sie könne dies im häuslichen Umfeld nicht weiterführen. Was ist nun zu tun?

Pflegeplanung und Pflegedokumentation - So wichtig ist Informationssammlung

Diese Sammlung von Informationen dient nicht in erster Linie dazu, möglichst viel über den Kunden zu erfahren, sondern dazu, eine sach- und fachgerechte Pflegeplanung zu erstellen und somit den Pflegeprozess sicherzustellen. Damit stehen Sie dann auf der sicheren Seite.

7 Leitplanken zur täglichen Orientierung Ihrer Pflegekunden

Weshalb ist Ihr Pflegekunde heute ruhig und erhebt keinen Einspruch, wenn Sie pflegerische Handlungen vornehmen, während er gestern wie ausgewechselt, ungehalten und abwehrend war? Dies kann mehrere Gründe haben. Einer davon ist, dass etwas geschehen ist, das Ihren Pflegekunden aus dem Konzept gebracht hat. Deshalb ist es wichtig, dass Abläufe für die demenzerkrankte Person nach und nach zu einem Wiedererkennungseffekt führen.

Maßnahmenplanung nach dem Strukturmodell: 4 Beispiele zur Umsetzung

Bei der Maßnahmenplanung nach dem Strukturmodell haben Sie einen gewissen Spielraum – im Gegensatz zur SIS, die vorgegeben ist und nicht verändert werden soll. Die Planung der Maßnahmen soll in Form einer Tagesstruktur stattfinden. Dabei ist Ihrer Einrichtung freigestellt, wie Sie dies bewerkstelligen wollen. Viele Einrichtungen arbeiten auch schon mit einer Tagesstruktur, sodass eine Umstellung nicht zwingend notwendig ist. Der Tagesplan soll alle zu erbringenden Leistungen beschreiben.

SIS - Die wichtigsten Punkte zur strukturierten Informationssammlung

Die SIS kommt im Rahmen des Erstgesprächs zum Einsatz. Hier kann der Pflegekunde (oder sein Vertreter) über seine Situation sprechen und die persönliche Lebens- und Pflegesituation schildern. Anschließend wird eine fachliche Beurteilung der Pflegefachkraft vorgenommen. Die Fachkraft schätzt den Pflegebedarf ein und beurteilt die Risiken. Beide Sichtweisen, also die des Pflegekunden und die der Pflegefachkraft, werden dann im gemeinsamen Verständigungsprozess besprochen. Daraus leiten sich der Umfang sowie die Art und Weise der pflegerischen Tätigkeiten ab. Die Ergebnisse des Aushandlungsprozesses werden in der SIS festgehalten und bilden die Grundlage der Maßnahmenplanung.

So planen Sie zusätzliche Betreuungsangebote für Pflegekunden

Mit Inkrafttreten des Pflegestärkungsgesetzes zu Beginn dieses Jahres vergrößert sich Ihr Betreuungsteam um weitere Betreuungsassistenten. Das hat nicht nur für Ihre Bewohner, sondern auch für Sie viele Vorteile. Im folgenden Beitrag erfahren Sie, wie Sie diese effektiv für sich nutzen können und was Sie für die weitere Planung und Organisation der Betreuungsangebote bedenken sollten.

„Kein Pflegerisiko“ – Was in die Info-Sammlung gehört

„Ich schreibe lieber gleich alle Prophylaxen in meine Pflegeplanungen hinein, dann vergesse ich wenigstens nichts.“ Mit dies er Meinung Pflegefachkraft nicht allein: Auf diese Weise planen viele Fachkräfte pauschal Prophylaxen für alle erdenklichen Risiken. Lesen Sie hier, wie Sie Ihren Schreibaufwand durch entsprechende Angaben in der Informationssammlung deutlich verringern.

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Qualitäts-Management aktuell

1 x in der Woche finden Sie in unserem kostenlosen E-Mail-Newsletter PPM Qualitäts-Management aktuelle Tipps zur Qualitätssteigerung.

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Palliativpflege heute

News und Praxistipps für eine professionelle Palliativpflege – speziell für Pflegekräfte in stationären und ambulanten Einrichtungen.

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Menschen mit Demenz professionell pflegen

Wichtige Informationen zum Thema Pflege und Betreuung bei Demenz. So bewältigen Sie als Pflegefachkraft die speziellen Herausforderungen.

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