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Pflegeplanung (19 Artikel)

Organisation in 5 Schritten – warum nicht alle Pflegekunden um 10 Uhr versorgt sein müssen

Die Einstellung, dass ein regulärer Frühdienst in deutschen stationären Einrichtungen mit der Grundpflege aller Pflegekunden beginnt, ist noch immer weit verbreitet. Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, ob das unbedingt so sein muss? In unserer Fachkraftausbildung lernen wir viel über individuelle Pflege und biografieorientiertes Handeln.

Pflegemaßnahmen: So planen Sie sicher und vergessen nichts

Für Ihren Pflegekunden ist die Maßnahmenplanung der wichtigste Bestandteil der Pflegeplanung, da er direkt an deren Umsetzung beteiligt ist. Wichtig ist daher, dass die Maßnahmen auf das jeweilige Pflegeproblem und -ziel zugeschnitten sind und dass Ihr Pflegekunde sie akzeptiert. Dies kann auf Dauer nur gelingen, wenn alle Mitarbeiter die Pflege gleich durchführen.

Maßnahmenplanung nach dem Strukturmodell: 4 Beispiele zur Umsetzung

Bei der Maßnahmenplanung nach dem Strukturmodell haben Sie einen gewissen Spielraum – im Gegensatz zur SIS, die vorgegeben ist und nicht verändert werden soll. Die Planung der Maßnahmen soll in Form einer Tagesstruktur stattfinden. Dabei ist Ihrer Einrichtung freigestellt, wie Sie dies bewerkstelligen wollen.

Qualität in der Pflege

So stellen Sie sicher, dass Ihre Stellvertretung Sie auch tatsächlich entlastet

Als PDL sind Sie mit Ihren vielfältigen Arbeitsaufgaben meistens sehr gut ausgelastet. Eine Stellvertretung, die Sie bei den anstehenden Aufgaben unterstützt, ist deswegen Gold wert. Damit das Duo „PDL – stellvertretende PDL“ auch praktisch gut zusammenarbeitet, muss eine Reihe weiterer Kriterien gegeben sein.

Hilfreiche Tipps für die Aktivierung im Frühling

Der beste Start in die milde Jahreszeit ist eine Frühlingsaktivierungswoche, in der Sie jeden Tag eine andere frühlingshafte Aktivierung anbieten. Im Folgenden finden Sie Vorschläge für entsprechende Aktivierungen. Bestimmt entdecken Sie dabei einige Ideen, die Sie ggf. in abgeänderter Form übernehmen können.

Tourenplan: So werden Ihre Mitarbeiter entlastet

Fachkräfte sind verständlicherweise häufig überfordert, wenn sie neben der Behandlungspflege noch eine gesamte Bezugsgruppe pflegen müssen. Stationäre Tourenpläne können hier durch eine klare Aufgabenverteilung Abhilfe schaffen. Diese sind nach Tätigkeiten, Strecke und Zeit strukturiert.

Ist Ihre Pflegeplanung fit für den MDK?

Fällt es auch Ihren Mitarbeitern schwer, die Pflege Ihrer Bewohner individuell und fachlich adäquat zu planen? Ursachen gibt es viele. Hier erfahren Sie, wie die aktuellen Erwartungen sind und Sie mit der Pflegeplanung in Ihrer Einrichtung umgehen sollten. Überprüfen Sie mit unserem Test die Qualität der Pflegeplanung in Ihrer Einrichtung!

Nicht jeder Tag ist gleich: So bilden Sie es auch in Ihrer Maßnahmenplanung ab

Halten Sie es auch für wichtig, dass Ihre Pflegekunden so selbstständig wie möglich bleiben? Möglicherweise sind Sie froh über die gewonnene Zeit, wenn Ihr Pflegekunde sich schon selbst gewaschen und angezogen hat.

Gesundheitliche Belastungen bei Pflegekunden vermeiden

Jeder Patient mit einem poststationären Pflege- und Unterstützungsbedarf erhält ein individuelles Entlassungsmanagement zur Sicherung einer kontinuierlichen bedarfsgerechten Versorgung. So lautet die Kernaussage des Expertenstandards „Entlassungsmanagement in der Pflege“. Da es dabei einiges zu beachten gibt, finden Sie hier eine Handlungsanleitung nach Krankenhausaufenthalt.

Professionell überleiten – so vermeiden Sie gesundheitliche Belastungen bei Pflegekunden

Da Sie bei einem guten Entlassungsmanagement an vielerlei Dinge denken müssen, ist es für Sie von Vorteil, wenn Sie eine entsprechende Checkliste oder Handlungsanleitung zur Hand haben.

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Palliativpflege heute

News und Praxistipps für eine professionelle Palliativpflege – speziell für Pflegekräfte in stationären und ambulanten Einrichtungen.

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Menschen mit Demenz professionell pflegen

Wichtige Informationen zum Thema Pflege und Betreuung bei Demenz. So bewältigen Sie als Pflegefachkraft die speziellen Herausforderungen.

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