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Selbstmanagement (46 Artikel)

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So stellen Sie sicher, dass Ihre Stellvertretung Sie auch tatsächlich entlastet

Als PDL sind Sie mit Ihren vielfältigen Arbeitsaufgaben meistens sehr gut ausgelastet. Eine Stellvertretung, die Sie bei den anstehenden Aufgaben unterstützt, ist deswegen Gold wert. Damit das Duo „PDL – stellvertretende PDL“ auch praktisch gut zusammenarbeitet, muss eine Reihe weiterer Kriterien gegeben sein.

So machen Sie endlich Schluss mit Frühjahrsmüdigkeit

Sind Sie auch so müde? Dann hat Sie vermutlich die Frühjahrsmüdigkeit gepackt. Wenn es im Frühjahr mehrere Tage lang warm wird, muss sich der Körper erst daran gewöhnen. Der Organismus reagiert hierauf, indem sich die Blutgefäße erweitern. Entsprechend sinkt der Blutdruck, was zu verstärkter Müdigkeit führen kann.

Tourenplan: So werden Ihre Mitarbeiter entlastet

Fachkräfte sind verständlicherweise häufig überfordert, wenn sie neben der Behandlungspflege noch eine gesamte Bezugsgruppe pflegen müssen. Stationäre Tourenpläne können hier durch eine klare Aufgabenverteilung Abhilfe schaffen. Diese sind nach Tätigkeiten, Strecke und Zeit strukturiert.

Qualität in der Pflege

Wenn im Team nichts mehr geht: letzter Ausweg Supervision?

Manchmal gibt es Situationen, da können auch Sie als Führungskraft einen Konflikt im Team oder auch zwischen 2 Mitarbeitern nicht mehr lösen. Vielleicht, weil es Ihnen schwerfällt, durchgängig eine neutrale Position zu beziehen oder weil der Konflikt schon sehr fortgeschritten ist. Supervision kann in diesem Fall die Lösung sein.

Der Kunde ist König? Stellen Sie Kundenwünsche nicht über Mitarbeiterbelange

Manchmal ist es mit Pflegekunden und deren Angehörigen gar nicht so leicht. Häufig müssen sich Pflegedienste und Mitarbeiter von ihren Pflegekunden so einiges gefallen lassen. Oder sie müssen Leistungen erbringen, die nicht refinanziert werden (die sogenannten „eh-da“-Leistungen) und die natürlich auch in der Tourenplanung keine Berücksichtigung finden.

Test: Wie gut kennen Sie sich mit Morbus Parkinson aus?

Hätten Sie auf Anhieb sagen können, dass der Tremor bei Morbus Parkinson im Ruhezustand auftritt? Sie denken sich wahrscheinlich: „Hoffentlich habe ich noch alle pflegerelevanten Aspekte in Erinnerung.“ Sind Sie sicher, dass Sie die wichtigsten Fakten über die Parkinson-Erkrankung noch im Gedächtnis haben? Finden Sie es mit diesem Selbst-Test heraus.

So viele Schmerzen: Was den Rücken krank macht

Der Rücken ist ein komplexes System. Damit er „reibungslos“ seinen Dienst tut, muss er einerseits vor Überlastung und Verschleiß und andererseits vor Untätigkeit geschützt werden. Belastungen bei der Arbeit können krank machen. Manchmal so krank, dass die Betroffenen ihre Tätigkeit nicht mehr ausüben können. Aber nicht nur Überlastungen sind für die Rückenschmerzen verantwortlich.

9 Tipps: So steigern Sie Ihre Durchsetzungskraft

Als Einrichtungsleitung sind Sie permanent in Ihrer Führungsfunktion gefragt und müssen Entscheidungen treffen. Hierfür müssen Sie vor allem über Durchsetzungskraft verfügen. Denn was bringt es, wenn Sie zwar eine konkrete Vorstellung haben, wie die richtige Vorgehensweise ist oder wie eine Entscheidung auszusehen hat, Sie aber nicht in der Lage sind, diese in der Mitarbeiterschaft durchzusetzen? Anhand der folgenden 9 Tipps können Sie Ihr Führungsverhalten reflektieren und bewerten, an welchen Stellen Sie Ihre Durchsetzungskraft noch stärken können.

Lieben Sie das Leben, aber nie Ihren Job

Haben Sie schon einmal vom „Guru der Gelassenheit“ gehört? So wird der Manager Frank Behrendt gern in der Presse bezeichnet. Der PR-Fachmann hat vor 2 Jahren mit seinem Buch „Liebe dein Leben und nicht deinen Job“ einen Bestseller gelandet und den Nerv unserer Zeit getroffen. Entstanden ist das Buch aus seinem Arbeitsalltag heraus: Er war immer gut drauf, scheinbar nie gestresst. „Wie geht das bloß?“, fragten sich seine Kollegen. Ob er nicht mal sein Erfolgsrezept verraten könne?

Wie Sie in 7 Schritten ein Kritikgespräch führen

Ihr Mitarbeiter hat gegen eine wichtige Regel verstoßen oder macht bestimmte Fehler öfter? Führen Sie ein Kritikgespräch! Man muss sich einen „Ruck geben“. Aber der lohnt sich! Auch wenn dies vielleicht zu den unangenehmeren Aufgaben gehört, ist es umso wichtiger!

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Menschen mit Demenz professionell pflegen

Wichtige Informationen zum Thema Pflege und Betreuung bei Demenz. So bewältigen Sie als Pflegefachkraft die speziellen Herausforderungen.

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