Verlag & Akademie

Überraschen Sie Ihre Pflegekräfte mit spannenden Schulungen

11.01.2016

„Das war mal eine sehr gute Schulung, das Wissen hilft mir wirklich weiter!“ oder: „Es war so packend, ich hab gar nicht gemerkt, wie die Zeit vergeht.“

Für jeden Schulungsleiter und Redner sind dies die schönsten Komplimente. Möchten Sie diese nicht auch mal hören? Gerade in Pflegeeinrichtungen schulen und reden Sie oft unter erschwerten Bedingungen. Für Mitarbeiter bedeuten Schulungen in der Regel Überstunden oder zumindest „Zwangsveranstaltung“. Die einen sitzen auf „heißen Kohlen“, weil sie ihren Dienst noch vor sich haben. Die anderen haben schon einen anstrengenden Dienst hinter sich. Und wieder andere sind an ihrem freien Tag extra angereist. Da müssen Sie als Redner schon etwas bieten. Aber das ist einfacher, als Sie denken.

 

 

Gliedern Sie Ihre Schulung

Klassischerweise unterteilen Sie Ihre Schulungen in eine Einleitung, den Hauptteil und den Schluss. Das Wichtigste bei jeder Art von Schulung oder Vortrag ist Ihre gute Vorbereitung. Sie sollten wissen, wovon Sie reden, und auch vom Sinn des Ganzen überzeugt sein. Und wenn Sie dann auch noch Spaß am Vortragen haben, kann nichts mehr schiefgehen.

So gehen Sie mit Störungen um

Je größer die Gruppe und je länger der Vortrag oder die Schulung, desto öfter werden Sie gestört werden. In den allermeisten Fällen hat das gar nichts mit Ihnen zu tun, sondern mit den Umständen, z. B. das Mittagstief, stickige Räume etc. Kleinere Störungen können Sie zunächst einfach ignorieren. Wenn die Störungen Sie aber nervös machen und auch andere Zuhörer ablenken, sollten Sie sofort darauf eingehen. Fragen Sie freundlich nach der Ursache und ob Sie behilflich sein können. Bitten Sie Ihre Zuhörer nicht, „sich am Riemen zu reißen“. Sonst vermitteln Sie den Eindruck, Ihr Vortrag wäre auch wirklich schwer zu er- tragen. Geben Sie vielmehr einen kurzen Ausblick darüber, was noch kommt und warum es sich lohnt, weiter zuzuhören. Oder legen Sie eine kurze Pause ein, wenn die Schulung schon länger als 60 Minuten dauert.

Viele Wege führen nach Rom

Es gibt viele verschiedene Methoden, einen wirklich guten Vortrag zu halten. Finden Sie die, die am besten zu Ihnen passt. Bleiben Sie sich selbst treu, und versuchen Sie nicht, den souveränen Redner mit viel Rhetorik und Technik zu mimen, wenn es Ihnen nicht liegt.

 

Übersicht: Aufbau von Schulungen und Vorträgen

Einleitung

  • Begrüßen Sie die Teilnehmer.
  • Stellen Sie sich bei Bedarf ganz kurz selbst vor.
  • Klären Sie Organisatorisches, wie z. B. die Teilnehmerliste.

Tipp: Halten Sie die Einleitung kurz. Vermeiden Sie Phrasen wie: „Ich freue mich, dass Sie alle so zahlreich erschienen sind.“ Das wirkt aufgesetzt, und die Ersten werden schon die Augen verdrehen. Verteilen Sie Evaluationsbögen, falls Sie welche verwenden, erst am Schluss der Veranstaltung.

Hauptteil

  • Tragen Sie alle Inhalte zusammen, die Sie vermitteln möchten.
  • Teilen Sie diese dann in kleinere Themenblöcke von ca. 10 Minuten auf.

Tipp: Verwenden Sie je Themenblock verschiedene Medien. So wird Ihre Veranstaltung lebendiger.Schreiben Sie nach jedem Themenblock die Quintessenz auf ein Flipchart oder eine Karte. Dadurch fassen Sie schon während des Vortrages das Wichtigste zusammen, und Ihre Zuhörer wissen, worum es geht.

Schluss

  • Fassen Sie das Wichtigste in 1–2 Sätzen zusammen.
  • Geben Sie einen Ausblick.
  • Bedanken Sie sich kurz.

Tipp: Lassen Sie auf Ihrer letzten Folie die wichtigste Botschaft des Vortrages in 1–2 Sätzen stehen. Das ist einprägsamer als das typische „Danke für Ihre Aufmerksamkeit“ als Abschluss.

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