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Kommunikation (13 Artikel)

Die richtige Kommunikation mit Demenzpatienten

Natürlich ist Ihnen bekannt, dass Menschen mit Demenz geistige Anregungen benötigen, damit ihr Interesse und ihre Aufmerksamkeit erhalten bleiben. Doch hierbei schießen manche Angehörige über das Ziel hinaus.

Kommunikation verstehen – die 5 Axiome von Watzlawick

Die Kommunikation zwischen uns Menschen ist komplex und bietet viele Möglichkeiten des Missverstehens. Trotz der Komplexität gelingt es uns sehr gut Verständnis zu erzeugen. Paul Watzlawick hat für die Kommunikation 5 Grundregeln aufgestellt, die zeigen, warum es klappt.

Ersparen Sie Ihren Pflegekunden unnötige Diskussionen

Wenn man von etwas überzeugt ist, fällt es schwer, diese fest im Gehirn abgespeicherte Erinnerung zu verändern. So geht es sowohl Ihnen als auch Ihren demenziell veränderten Pflegekunden. Der Unterschied: Sie behalten nach solchen Diskussionen Ihr inneres Gleichgewicht. Demenziell veränderte Personen hingegen erleben ständig, dass ihre Äußerungen infrage gestellt werden. Für viele Erkrankte stellt dies eine gravierende Beeinträchtigung ihres Selbstwertgefühls dar.

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Sprachverlust bei Demenz: 5 Tipps für gute Kommunikation

Eine Pflegekundin Frau Pachel sagte: „Geben Sie mir mal den Stein zum Fingerwischen.“ Eigentlich wollte sie sagen: „Geben Sie mir die Seife“, doch ihr fiel das richtige Wort nicht ein. Bestimmt kennen Sie Ähnliches auch aus Ihrem Pflegealltag und wissen, wie verzweifelt demenzerkrankte Personen häufig versuchen, ihren Sprachverlust auszugleichen.

Gesprächstechniken für Demenzpatienten: Kommunikative Grundhaltung

Auch wenn Sie Menschen mit Demenz nicht immer verstehen können, ist es wichtig, dass Sie mit ihnen in Kommunikation gehen. Auch ein Lächeln oder ein Nicken zeigen dem Erkrankten,  dass Sie ihn wahrnehmen. Diese Gesprächstechniken in der Begleitung von Menschen mit Demenz sind wichtig.

Kommunikation mit Demenzpatienten: Die wichtigsten Fakten

Menschen mit Demenz fällt es mit Fortschreiten der Erkrankung schwer, sich sprachlich mitzuteilen oder Inhalte zu verstehen. Dies liegt daran, dass sie die notwendigen Bilder und Konzepte nicht mehr sortieren können. Dann wird die nonverbale Kommunikation immer wichtiger.

Bypass: So unterstützen Sie Ihren Pflegekunden vor der OP

Für unseren Kurzzeitpflegegast Herrn Müller ist eine Bypass-OP geplant. Verständlicherweise ist er sehr aufgeregt und hat große Angst vor dem Eingriff. Vor Kurzem fragte er eine Pflegekraft, ob er seinen Arm denn nach der Operation wieder normal benutzen könnte. Nehmen Sie die Ängste Ihres Pflegekunden ernst. So können Sie ihn unterstützen.

6 Tipps für die Kommunikation mit „schwierigen“ Angehörigen in der Pflege

Ein Raunen geht durch das Kollegenteam, als die Tochter von Frau Meier sich der Wohnküche nähert. Keiner erwidert ihren Blick, als sie sich beim Eintreten auffordernd umsieht. Niemand möchte derjenige sein, der diesmal angesprochen wird. Alle erahnen, dass wieder lange kritisierende Ausführungen über all das kommen werden, was aus Sicht der Tochter mal wieder nicht geklappt hat.

Sensobiografie: Vertraute Sinnesreize im Demenz-Alltag nutzen

Lassen Sie mich mit einem kleinen Experiment beginnen: Nehmen Sie sich kurz Zeit und spüren Sie einmal für sich hin: Erinnern Sie sich, wie eine Rose duft et? Spüren, fühlen, riechen Sie genau hin. Welche Bilder fallen Ihnen ein, welche Situationen oder Menschen kommen Ihnen in den Sinn?

Mit Small Talk die Zufriedenheit Ihrer Pflegekunden steigern

Je nach Größe Ihrer Einrichtung ist es möglicherweise schwierig, alle Angehörigen zu kennen. Entscheidend ist jedoch, dass die Bezugspersonen Ihrer Bewohner Sie als Ansprechpartner wahrnehmen. Dies ist keine Selbstverständlichkeit, denn viele Angehörige wissen gar nicht, wofür genau eine PDL zuständig ist.