Verlag & Akademie

Demenz

Angehörigenarbeit

So handeln Sie kompetent bei Frontotemporaler Demenz

Die Frontotemporale Demenz (FTD oder auch Morbus Pick) ist nicht so bekannt wie die Alzheimer-Erkrankung. Sie wirkt sich vor allem auf das Sozialverhalten und die Persönlichkeit aus. Das Erinnerungsvermögen bleibt länger als bei Ihren Pflegekunden mit anderen Demenzformen erhalten. Der Betroffene selbst hat keine Krankheitseinsicht.

Übergriffige Angehörige - So reagieren Sie in schwierigen Situationen souverän und angemessen

Angehörige von demenzerkrankten Bewohnern können Ihre ganze Wohngruppe durcheinanderbringen. Besonders dann, wenn sie sich gegenüber ihren eigenen Angehörigen oder auch anderen Mitbewohnern respektlos verhalten. Deshalb sollten Sie rechtzeitig reagieren – zum Schutz der Menschen mit Demenz, aber auch für ein besseres Miteinander in Ihrer Einrichtung.

Betreuung

Diese Handlungen sollten Sie bei Demenz möglichst vermeiden

Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz bedeutet, Sie sollen personenzentriert pflegen, d. h. so handeln, dass Ihr Pflegekunde sein Selbstbewusstsein erhält und sich als Person angenommen und geachtet fühlt.

Lebensqualität bei Demenzerkrankten durch körperliche Bewegung steigern

Für uns Menschen ist das höchste Lebensgut, möglichst lange körperlich und geistig fit zu bleiben. Wie für alle Menschen ist Bewegung auch für Menschen mit Demenz von immenser Bedeutung. Durch körperliche Bewegung können bei Demenzerkrankten die Lebensqualität und das Wohlbefinden gesteigert werden.

Qualität in der Pflege

Biografiearbeit

Helfen Sie, ein Erinnerungsbuch zu erstellen

Ein Erinnerungsbuch ist so individuell wie die Lebensgeschichte eines Menschen. Suchen Sie schöne und positive Erlebnisse aus dem Leben des Erkrankten heraus. Ein Erinnerungsbuch wird nicht an einem Tag entstehen, sondern ist ein „Erinnerungsschatz“, der nach und nach wachsen wird.

9 praktische Ansätze für Ihre Biografiearbeit

Verlassen Sie sich in der Gestaltung der Methoden auf Ihre eigene Intuition und Kreativität. Es kann hilfreich sein, immer ein paar Alternativen mit dabeizuhaben. So können Sie spontan auf die Bedürfnisse der Erkrankten eingehen. Verlassen Sie sich in der Gestaltung der Methoden auf Ihre eigene Intuition und Kreativität. Es kann hilfreich sein, immer ein paar Alternativen mit dabeizuhaben. So können Sie spontan auf die Bedürfnisse der Erkrankten eingehen.

Krankheitsbild

Demenz: Das sollten Sie über Ihre Pflegekunden wissen

Fragen Sie sich bei manchen Pflegekunden auch manchmal, wie weit ihre Demenz wirklich fortgeschritten ist? Häufig senden demenziell veränderte Personen sehr widersprüchliche Signale aus. Daher fällt es vielen Mitarbeitern auch schwer, das Verhalten von Demenzpatienten einzuschätzen.

Meistern Sie die Herausforderung „Ernährung bei Demenz“

Einen guten Ernährungsstatus Ihrer demenziell erkrankten Pflegekunden sicherzustellen ist eine große Aufgabe für Sie als Pflegefachkraft. Warum? Weil das Krankheitsbild sich stark auf das Ess- und Trinkverhalten auswirkt. Symptome wie Appetitlosigkeit, das Vergessen von Mahlzeiten und eine regelmäßige Flüssigkeitsaufnahme sind nur einige Faktoren.

Schmerzmanagement

Chronische Wunden: Ihr Vorgehen, wenn Pflegekunden mit Demenz gegen die Behandlung arbeiten

Beispiel: Frau Martin hat einen Ulcus cruris am rechten Unterschenkel. Als die Pflegekraft das Zimmer betritt, hat die alte Dame alle Verbände abgewickelt. Bestimmt kennen Sie ähnliche Situationen auch aus Ihrem Arbeitsalltag, denn viele Ihrer demenziell veränderten Pflegekunden arbeiten in dieser oder ähnlicher Weise gegen die vorgesehene Behandlung einer chronischen Wunde. Passen Sie Ihr Wundmanagement an, wenn Ihre an Demenz erkrankten Pflegekunden gegen die Versorgung der chronischen Wunden arbeiten.

Chronische Schmerzen bei Demenzpatienten erkennen

Menschen mit Demenz können ihre Schmerzen oft nicht mehr ausdrücken. Chronische Schmerzen erkennen Sie bei Menschen mit Demenz daher nur durch intensive Beobachtung in der Pflege. Hier erfahren Sie, welche Merkmale auf chronische Schmerzen bei Demenzpatienten hinweisen.

Sterbebegleitung

Sterbebegleitung von Menschen mit Demenz: So beziehen Sie Angehörige mit ein

Unsere eigenen Erfahrungen, aber auch Befragungen von Angehörigen zeigen, dass diese an der Sterbebegleitung Ihrer demenzerkrankten Bewohner teilhaben möchten. Häufig auch trotz einer in vielen Fällen wahrgenommenen Selbstüberforderung. Allerdings wissen sie oft nicht, was sie im Einzelnen tun können. Auch erleben viele Angehörige zum ersten Mal in ihrem Leben das Sterben eines nahestehenden Menschen.

Mit diesen 3 Tipps wird die palliative Kultur immer besser

Der Anteil an alten und hochaltrigen Menschen wird steigen. Dem können Sie in Ihrer Einrichtung mit einer besonderen Haltung und dem ethischen Anspruch einer palliativen Kultur begegnen. Damit können Sie für alle Seiten Entlastung schaffen. Ziel ist es, Ihren Pflegekunden und Angehörigen eine würdige sowie möglichst angst- und schmerzfreie letzte Lebensphase zu ermöglichen.

Validation

Grundsatzstellungnahme: Wenden Sie Validation im Pflegealltag an

Die Validation umfasst eine verbale und eine nonverbale Kommunikationsform, die sich auf die Beziehungsebene konzentrieren. Das bedeutet, dass Sie und Ihre Kollegen das Erleben und die Gefühle Ihrer gerontopsychiatrisch beeinträchtigten Patienten respektieren und sich in deren Realität einfühlen.

Validation als ein Zugang zu Menschen mit Demenz

Bei der Validation in der Arbeit mit Demenzkranken handelt es sich eher um ein Bündel von Umgangsprinzipien als um ein klassisches Therapieverfahren. In Deutschland wurde die Methode der Validation von Nicole Richards unter dem Begriff „integrative Validation” weiterentwickelt.

Wohnkonzepte

Sinne gezielt anregen mit Basaler Stimulation

Haben Sie schon einmal bewusst in Ihrem Bett gelegen ohne sich auch nur ein bisschen zu bewegen und länger als 15 Minuten gerade hoch an die weiße Decke geschaut ohne den Blick abzuwenden? Machen sie doch einmal den Selbstversuch und stellen Sie sich vor, dass manche Ihrer Bewohner den ganzen Tag dieser Perspektive ausgesetzt sind. Ihr Blickwinkel ändert sich häufig nur, wenn sie von einem Ihrer Pflegekollegen umgebettet werden. Die visuelle Anregung ist gleich Null, sofern nicht Sie etwas dagegen unternehmen.

Ein neues Wohnkonzept für Ihre Demenzbegleitung?

Ein neues Wohnkonzept für Ihre Demenzbegleitung – Bald auch in Ihrem Pflegebereich? Möglicherweise fragen Sie sich ebenso wie zahlreiche andere PDLs, ob eine schon jahrelang bestehende Struktur in der Demenzbegleitung noch angemessen für Ihre heutige Bewohnerstruktur ist.

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Palliativpflege heute

News und Praxistipps für eine professionelle Palliativpflege – speziell für Pflegekräfte in stationären und ambulanten Einrichtungen.

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Menschen mit Demenz professionell pflegen

Wichtige Informationen zum Thema Pflege und Betreuung bei Demenz. So bewältigen Sie als Pflegefachkraft die speziellen Herausforderungen.

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