Verlag & Akademie

Demenz

Angehörigenarbeit

Prinzipien für die Freizeitbeschäftigung von Pflegekunden

Sicherlich werden Sie von Angehörigen Ihrer Pflegekunden immer wieder gefragt, was diese denn mit dem zu Pflegenden in der Freizeit tun können, wenn der Betroffene unter einer Bewusstseinsstörung leidet, z. B. einer Demenz. Hier ist es wichtig, dass Sie Angehörigen konkrete Prinzipien an die Hand geben.

Wie Sie Eskalationen jetzt professionell verhindern

Sind Sie schon einmal von einem Pflegekunden gebissen, geschlagen, getreten oder gekniffen worden? Hat Sie schon einmal ein Angehöriger beleidigt oder beschimpft? Vermutlich gibt es kaum Pflegekräfte, die dies noch nicht erlebt haben.

Betreuung

So unterstützen Sie Ihre bettlägerigen Pflegekunden

Haben Sie sich auch schon oft gefragt, was wohl in unseren bettlägerigen Pflegekunden vorgeht? Wie schlimm muss es sein, wenn man sich seiner Umgebung nicht mehr mitteilen kann? Um unsere bettlägerigen Pflegekunden in solchen Fällen besonders unterstützen und den „Lebensraum Bett“ so angenehm wie möglich gestalten zu können, empfehlen wir Ihnen 3 Maßnahmen.

So ermitteln Sie das Wohlbefinden Ihrer Demenzpatienten

Jeder Angehörige, der einen Demenzkranken der Pflege in einem Heim anvertraut, möchte sichergehen, dass dieser dort bestmöglich versorgt wird. Trotz vieler Bemühungen ist es jedoch noch immer schwer, die Qualität der Pflege und Betreuung Demenzkranker zu beurteilen: Die Betroffenen selbst sind oft nicht mehr in der Lage, bei Befragungen zielgerichtet über ihre Wünsche und Bedürfnisse Auskunft zu geben. Eine „Messung“ der Qualität der Pflege Demenzkranker ist daher schwierig. Ein Anzeichen für eine gute Qualität in der Versorgung Demenzkranker ist das Wohlbefinden des Bewohners. So können Sie das Wohlbefinden messen ...

Stationäre Pflege aktuell

Biografiearbeit

Die Biografiekarte – kleiner Aufwand, große Wirkung

Fast alle Einrichtungen führen mittlerweile eine ausführliche Biografiearbeit durch. Es werden Mengen von Daten über die Pflegekunden erhoben und sorgfältig dokumentiert. Was danach noch ausbaufähig ist, ist die Frage, wie diese Informationen in den Alltag gebracht werden. Wie erfahren sie alle an der Versorgung beteiligten Kollegen und wie werden sie im Alltag erlebbar?

Wie gut ist Ihre Biografiearbeit wirklich?

Falls Ihre Einrichtung oder Ihr Pflegedienst mit dem Strukturmodell (entbürokratisierte Pflegedokumentation) arbeitet, haben Sie möglicherweise den Eindruck gewonnen, dass die Biografiearbeit bei dem neuen Modell eine untergeordnete Rolle spielt. Hier erfahren Sie, warum dies nicht stimmt, und welche Kriterien zu einer lebendigen Biografiearbeit gehören.

Krankheitsbild

Morbus Alzheimer: Die häufigste Form der Demenz

Alzheimer ist der am häufigsten vorkommende Demenz-Typus. Über 60 % aller Menschen, die eine Demenz haben, leiden an Alzheimer. Trotz der Individualität wird die Erkrankung in der Regel zur Orientierung in 3 Stadien oder Phasen (leichte, mittelschwere- und schwere Stufe) eingeteilt. Wobei nicht zwangsläufig jeder Betroffene alle Symptome jeder Stufe entwickeln muss und die Übergänge natürlich fließend sind.

Was primäre und sekundäre Demenzen unterscheidet

Die Demenzformen werden nach deren Ursachen in primäre bzw. erstrangige Demenzen mit hirnorganischen Ursachen und sekundäre bzw. zweitrangige Demenzen unterteilt, die aufgrund verschiedener Organerkrankungen entstehen.

Schmerzmanagement

Pflegekunde äußert sich nicht - So erkennen Sie Schmerzen

Sigrid K. aus Schwelm fragt: Eine meiner Pflegekundinnen hat ein offenes Bein aufgrund von Durchblutungsstörungen. Zusätzlich hat sie einen alten Bruch in der Schulter. Wie kann ich erkennen, dass Pflegekunden Schmerzen haben, wenn diese sich nicht äußern?

Die richtige Schmerzskala für Ihre Pflegekunden

Zur Einschätzung von Schmerzen sind Schmerzskalen in der Palliativpflege zwischenzeitlich unverzichtbare Instrumente geworden. Denn es gibt wohl kaum eine schlimmere Vorstellung, als unter starken Schmerzen zu leiden, und niemand beurteilt sie richtig. Aber nicht jedes Instrument und jede Schmerzskala eignet sich gleich gut für jede Personengruppe.

Sterbebegleitung

So finden Sie die rechten Worte für Ihre Trauerrede

Wer spricht schon gerne bei einer Beerdigung? Aber manchmal gibt es keinen anderen Weg. Manchmal haben Sie im Rahmen Ihres Amtes die Verpflichtung eine Trauerrede vor der Familie, Freunden und Bekannten des Verstorbenen zu halten. Mit diesen Elementen halten Sie eine einfühlsame Trauerrede.

Der Beerdigungsknigge – wie Sie sich richtig verhalten

Ein Teil der Arbeit in der stationären oder ambulanten Altenpflege besteht darin, unsere Pflegekunden bis zum Tod zu begleiten. Dies beinhaltet auch, dass Sie häufiger an der Beisetzung oder Trauerfeier eines verstorbenen Pflegekunden teilnehmen. Doch wie ist es mit den ungeschriebenen Verhaltensregeln bei Beerdigungen? Kennen Sie diese genau? Dieser Artikel erklärt die wichtigsten Dos und Dont‘s.

Validation

Demenz: Mini-Mental-Status-Test

Für die Diagnostik einer Demenz sind verschiedene Test- und Erhebungsverfahren notwendig. Mitunter gibt es auch Demenzformen, z. B. die Demenz vom Alzheimer-Typ, die nicht direkt nachweisbar sind. Hier wird ein Ausschlussverfahren genutzt.

Die richtige Schmerzskala für Ihre Pflegekunden

Zur Einschätzung von Schmerzen sind Schmerzskalen in der Palliativpflege zwischenzeitlich unverzichtbare Instrumente geworden. Denn es gibt wohl kaum eine schlimmere Vorstellung, als unter starken Schmerzen zu leiden, und niemand beurteilt sie richtig. Aber nicht jedes Instrument und jede Schmerzskala eignet sich gleich gut für jede Personengruppe.

Wohnkonzepte

Sinne gezielt anregen mit Basaler Stimulation

Haben Sie schon einmal bewusst in Ihrem Bett gelegen ohne sich auch nur ein bisschen zu bewegen und länger als 15 Minuten gerade hoch an die weiße Decke geschaut ohne den Blick abzuwenden? Machen sie doch einmal den Selbstversuch und stellen Sie sich vor, dass manche Ihrer Bewohner den ganzen Tag dieser Perspektive ausgesetzt sind. Ihr Blickwinkel ändert sich häufig nur, wenn sie von einem Ihrer Pflegekollegen umgebettet werden. Die visuelle Anregung ist gleich Null, sofern nicht Sie etwas dagegen unternehmen.

Ein neues Wohnkonzept für Ihre Demenzbegleitung?

Ein neues Wohnkonzept für Ihre Demenzbegleitung – Bald auch in Ihrem Pflegebereich? Möglicherweise fragen Sie sich ebenso wie zahlreiche andere PDLs, ob eine schon jahrelang bestehende Struktur in der Demenzbegleitung noch angemessen für Ihre heutige Bewohnerstruktur ist.

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Qualitäts-Management aktuell

1 x in der Woche finden Sie in unserem kostenlosen E-Mail-Newsletter PPM Qualitäts-Management aktuelle Tipps zur Qualitätssteigerung.

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Palliativpflege heute

News und Praxistipps für eine professionelle Palliativpflege – speziell für Pflegekräfte in stationären und ambulanten Einrichtungen.

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Menschen mit Demenz professionell pflegen

Wichtige Informationen zum Thema Pflege und Betreuung bei Demenz. So bewältigen Sie als Pflegefachkraft die speziellen Herausforderungen.

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