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Sterbebegleitung (13 Artikel)

Mit diesen 3 Tipps wird die palliative Kultur immer besser

Der Anteil an alten und hochaltrigen Menschen wird steigen. Dem können Sie in Ihrer Einrichtung mit einer besonderen Haltung und dem ethischen Anspruch einer palliativen Kultur begegnen. Damit können Sie für alle Seiten Entlastung schaffen. Ziel ist es, Ihren Pflegekunden und Angehörigen eine würdige sowie möglichst angst- und schmerzfreie letzte Lebensphase zu ermöglichen.

Wie Ihre Bewohner das Lebensende mit mehr Autonomie planen

Oft kann durch eine vorausschauende Planung verhindert werden, dass auch mutlimorbide Bewohner auf den Intensivstationen im Krankenhaus versterben müssen und sie ihr Lebensende stattdessen in gewohnter Umgebung verbringen können. Mit der gesundheitlichen Versorgungsplanung (Advance Care Planning) gelingt Ihnen eine bessere Umsorgung.

Mit diesen Ritualen nehmen Sie würdevoll von Ihren Bewohnern Abschied

In vielen Pflegeteams bleibt für die Trauerverarbeitung kaum Zeit. Häufig erfahren Mitarbeiter nur nebenbei vom Tod eines Bewohners. Damit auch ihre Mitarbeiter und andere Bewohner den Tod eines Pflegekunden verarbeiten können, bieten sich die folgenden Rituale an, um würdevoll Abschied nehmen zu können.

Qualität in der Pflege

Das sind die Inhalte der Verordnung über die palliative Versorgungsplanung

Das Hospiz- und Palliativgesetz ist schon seit Ende 2015 gültig. Die palliative Versorgung ist hierdurch stärker in den Bereich der Pflegeversicherung und somit auch offiziell stärker in Ihren Aufgabenbereich gerückt.

So finden Sie die rechten Worte für Ihre Trauerrede

Wer spricht schon gerne bei einer Beerdigung? Aber manchmal gibt es keinen anderen Weg. Manchmal haben Sie im Rahmen Ihres Amtes die Verpflichtung eine Trauerrede vor der Familie, Freunden und Bekannten des Verstorbenen zu halten. Mit diesen Elementen halten Sie eine einfühlsame Trauerrede.

Der Beerdigungsknigge – wie Sie sich richtig verhalten

Ein Teil der Arbeit in der stationären oder ambulanten Altenpflege besteht darin, unsere Pflegekunden bis zum Tod zu begleiten. Dies beinhaltet auch, dass Sie häufiger an der Beisetzung oder Trauerfeier eines verstorbenen Pflegekunden teilnehmen. Doch wie ist es mit den ungeschriebenen Verhaltensregeln bei Beerdigungen? Kennen Sie diese genau? Dieser Artikel erklärt die wichtigsten Dos und Dont‘s.

Wie Sie mit Ihren Pflegekunden über das Sterben sprechen

Durch das neue Hospiz- und Palliativgesetz werden Sie sich als Fachkraft häufiger und intensiver als bisher mit Ihren Pflegekunden über das Thema „Tod und Sterben“ unterhalten. Lesen Sie hier, worauf Sie bei diesen Gesprächen besonders achten sollten.

Palliativpflege: Beten am Lebensende

Der Glaube kann eine wichtige Stütze im Sterben sein. Wenn ein zu Pflegender schon vorher Kraft im Glauben gefunden hat, so wird er sicherlich diese Quelle auch im Sterben nutzen. Ob er jedoch im Sterbeprozess Kraft und Trost im Glauben sucht oder Abstand nimmt, ist einzig und allein seine Entscheidung.

Loslassen lernen im Sterbeprozess

Das Loslassen ist der zentrale Aspekt im Sterbeprozess. Denn die Hauptaufgabe für Sterbende und Trauernde besteht darin, dass sie sich von jemandem oder etwas verabschieden müssen. Mit der hier aufgeführten Übung können Sie das Loslassen üben und reflektieren.

Wenn Mitbewohner von Verstorbenen Abschied nehmen

Nehmen Sie Ihren Bewohnern Ängste, indem Sie sie beim Abschied einbeziehen. Nicht nur Ihnen als Mitarbeiter fällt der Abschied von verstorbenen Bewohnern schwer. Ebenso geht es den Mitbewohnern insbesondere, wenn es sich um Zimmer- oder Tischnachbarn sowie engere Vertraute handelt.

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Menschen mit Demenz professionell pflegen

Wichtige Informationen zum Thema Pflege und Betreuung bei Demenz. So bewältigen Sie als Pflegefachkraft die speziellen Herausforderungen.

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