Verlag & Akademie

Leitung ambulant

Angehörige

Konflikte lösen - So gehen Sie mit schwierigen Angehörigen um

An guten Tagen sind wir alle entspannt und souverän. Doch an schlechten Tagen kann das plötzlich ganz anders aussehen. Dann sind besonders Angehörige für Sie manchmal anstrengend und nervig. Natürlich gilt das nicht für alle, aber in manchen Situationen kann es zu einer Herausforderung für Sie werden, wenn ein Angehöriger Sie anpöbelt oder anschreit. Es stehen Ihnen mehrere Möglichkeiten bereit.

Migration und Pflege: Am Anfang steht das Wissen

Bereits jetzt leben schätzungsweise 1,55 Mio. Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland, die über 60 Jahre alt sind. Mit zunehmendem Alter steigt natürlich auch bei Menschen mit Migrationshintergrund das Risiko, pflegebedürftig zu werden. Kultursensible Pflege funktioniert nur, wenn bestimmte Barrieren durchbrochen werden.

Finanzen & Controlling

"Natürlich helfen wir bei einem Notfall, doch wer bezahlt mir das?"

Fragen auch Sie sich, was Sie abrechnen können, wenn einer Ihrer Pflegekunden einen Notfall hat, verunfallt ist oder Bedarfsmedikamente benötigt? Dann sollten Sie folgende Übersicht beachten. Denn hier hat unser Experte Christian Schuler, Fachanwalt für Medizinrecht in Hamburg, Ihnen 3 typische Beispiele für Notfallsituationen in der ambulanten Pflege dargestellt und was Sie in diesen Fällen bei der Abrechnung beachten müssen.

Mit dieser Dienstanweisung stärken Sie die Selbstverantwortung und verbessern die Qualität

Beschweren sich bei Ihnen auch häufig Pflegekräfte über ihre Kollegen, weil bestimmte Tätigkeiten beim Kunden vergessen wurden? Oder erfahren Sie von Fehlern Ihrer Mitarbeiter erst dann, wenn sich ein Kunde oder ein Angehöriger bei Ihnen beschwert? Verbessern Sie die Leistungserbringung durch eine Mitarbeiter-Selbstprüfung.

Qualität in der Pflege

Kunden

In aller Munde: Palliativpflege in der ambulanten Versorgung

Schon seit Längerem nimmt die Bedeutung der ambulanten palliativpflegerischen Versorgung kontinuierlich zu. Immer mehr Pflegedienste erwägen, sich auf die ambulante palliativpflegerische Versorgung zu spezialisieren. Doch oftmals bleibt es bei den Überlegungen, denn bislang gibt es außerhalb der regulären Leistungen der Kranken- und Pflegekassen nur wenige Möglichkeiten, palliativpflegerische Leistungen von den Kostenträgern bezahlt zu bekommen.

Migration und Pflege: Am Anfang steht das Wissen

Bereits jetzt leben schätzungsweise 1,55 Mio. Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland, die über 60 Jahre alt sind. Mit zunehmendem Alter steigt natürlich auch bei Menschen mit Migrationshintergrund das Risiko, pflegebedürftig zu werden. Kultursensible Pflege funktioniert nur, wenn bestimmte Barrieren durchbrochen werden.

Marketing & PR

Eine gute Imagepflege ist nicht schwer

Positiv in der Öffentlichkeit auffallen ist ein Ziel jedes Pflegeheims, denn noch immer ist die Mund-zu-Mund-Propaganda wesentlich für eine gute Auslastung. Wichtig ist neben Ihrer guten Pflege vor allen Dingen, dass auch die Angehörigen Ihrer Pflegekunden sich gut bei Ihnen aufgehoben fühlen. Die folgenden Tipps zeigen Ihnen, was Sie für die Imagepflege Ihres Pflegeheims tun können. Dabei müssen es nicht immer große Aktionen wie z. B. ein „Tag der offenen Tür“ sein…

Schlechte Presse und wie Sie darauf reagieren können

Ist es Ihnen auch schon einmal passiert, dass Sie die Zeitung aufgeschlagen haben und im Lokalteil stand ein Artikel über Ihre Branche oder – schlimmer noch – über Ihre Organisation? Ist der Artikel positiv, dann ist ja alles gut, doch was, wenn nicht? In solch einem Fall kann einem schnell mal die Zornesröte ins Gesicht steigen. Die folgenden Tipps zeigt Ihnen, wie Sie bei schlechter Presse vorgehen können …

Personal

Nutzen Sie diese 7 Tipps für eine stabile Dienstplanung 2019

Als Pflegedienstleitung kennen Sie das Problem: Der Dienstplan sieht am Ende des Monats immer anders aus, als zu Beginn vorgesehen. Krankheitsausfälle, spontane Freiwünsche & Co. reißen stets Löcher, die es zu stopfen gilt. Gibt es ihn überhaupt – den stabilen Dienstplan? Klare Antwort: Nein! Aber mit den folgenden Tipps können Sie die größten Risiken minimieren. So bewahren Sie bei spontanen Dienstausfällen künftig einen kühlen Kopf.

Durch Festlegung der Rüstzeiten können Sie Kosten sparen

Häufig kommen Mitarbeiter zu ganz unterschiedlichen Zeiten zum Dienstbeginn in das Pflegedienstbüro, um sich auf die Diensttour vorzubereiten. Doch auch bei den Rüstzeiten sollten Sie als PDL den Rotstift ansetzen, denn über das Jahr gerechnet können Sie mit Rüstzeitvorgaben enorme Kosten sparen. Zur besseren Ansicht haben wir Ihnen hier eine Beispielrechnung aufgestellt.

Pflegeberatung

Den Entlastungsbetrag für Pflegebedürftige besser nutzen

Seit dem 01.01.2017 steht allen Pflegebedürftigen der Entlastungsbetrag in Höhe von 125 € monatlich zu. Die ersten Erfahrungen nach fast einem 1/2 Jahr zeigen allerdings, dass dieser Betrag häufig nicht ausgeschöpft wird. Zeit, sich um eine Optimierung zu kümmern. Hierbei sollten Sie auf Ihre Pflegekräfte setzen. Denn diese haben viel eher als Sie die Chance, den Bedarf zu erkennen. Auch sind sie häufig 1. Ansprechpartner für Pflegekunden und Angehörige.

Antrag auf Betreuungs- und Entlastungsleistungen

Alle Pflegekunden erhalten seit dem 01.01.2015 den Grundbetrag von 104,00 € für zusätzliche Betreuungsleistungen. Einen zusätzlichen Antrag sollten Sie dann stellen, wenn Ihr Pflegekunde tatsächlich in seiner Alltagskompetenz eingeschränkt ist. Hier finden Sie 13 Kriterien der eingeschränkten Alltagskompetenz, die erfüllt sein sollten.  

Qualitätsmanagement

Das sollten Sie zur Strukturierten Informationssammlung (SIS) wissen

Viele Pflegekräfte klagen darüber, dass sie bewusst keinen Bürojob gewählt haben, sondern mit Menschen arbeiten wollen. Damit der bürokratische Arbeitsaufwand für Sie als Pflegedienstleitung sowie für die Pflegekräfte so gering wie möglich gehalten werden kann, wurde die Strukturierte Informationssammlung (SIS) als Projekt zur Effizienzsteigerung der Pflegedokumentation ins Leben gerufen.

So nutzen Sie eine Qualitätsanalyse zur Identifizierung von Stärken und Schwächen Ihrer Einrichtung

Oftmals sieht man im Arbeitsalltag vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr. Das heißt: Man bearbeitet zwar viele Einzelthemen, verliert aber den Blick für die wirklichen Probleme der Einrichtung. Mit einer Qualitätsanalyse identifizieren Sie die grundlegenden Stärken und Schwächen Ihrer Einrichtung.

Recht

So willigen Ihre Bewohner rechtssicher in die Datenverarbeitung ein

Eine Verarbeitung personenbezogener Daten ist auch im Pflegebereich nach wie vor ohne Einwilligungserklärung möglich, wenn hierfür eine Rechtsgrundlage besteht. Eine Einwilligung ist daher nur für Datenverarbeitungsvorgänge einzuholen, für die es keine andere rechtliche Grundlage gibt. Dies betrifft insbesondere die Datenweitergabe an Dritte außerhalb der Heime.

Misten Sie Ihr Archiv unter Wahrung der gesetzlichen Aufbewahrungspflichten aus

Auch wenn heutzutage viele Prozesse digitalisiert sind: Es sammeln sich dennoch im Laufe der Jahre viele Dokumente an, die archiviert werden. Der Jahreswechsel ist ein guter Zeitpunkt, um auszumisten. Beachten Sie aber diese Aufbewahrungspflichten.

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1 x in der Woche finden Sie in unserem kostenlosen E-Mail-Newsletter PPM Qualitäts-Management aktuelle Tipps zur Qualitätssteigerung.

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Palliativpflege heute

News und Praxistipps für eine professionelle Palliativpflege – speziell für Pflegekräfte in stationären und ambulanten Einrichtungen.

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Menschen mit Demenz professionell pflegen

Wichtige Informationen zum Thema Pflege und Betreuung bei Demenz. So bewältigen Sie als Pflegefachkraft die speziellen Herausforderungen.

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