Verlag & Akademie

Leitung ambulant

Angehörige

Gewalt durch Angehörige hat viele Gesichter

Es gibt verschiedene Definitionen von Gewalt. Entscheidend für Gewalt in der Pflege ist, dass sie sowohl psychisch ausgeübt wird als auch in körperlicher Schädigung des Pflegekunden münden kann. Pflegebedürftige Patienten erfahren nicht selten Gewalt durch Angehörige, die durch die Pflege an ihr Limit stoßen. Nehmen Sie sich unsere Tipps zu Herzen!

Mit der richtigen Sturzprophylaxe Sturzspätfolgen vermeiden

Vermutlich kennen Sie ähnliche Szenarien aus Ihrem stationären Arbeitsalltag nur zu gut: Ein an Demenz erkrankter Pflegekunde stürzt. Das Sturzrisiko bei ihm war allen Pflegekräften bekannt. Es wurde im Vorfeld professionell eingeschätzt, alle prophylaktischen Maßnahmen, die es gibt, wurden eingesetzt, und trotzdem: Ihre Sturzprophylaxe war nicht ausreichend. Dies sind 5 bewährte Hilfsmittel zur Sturzprophylaxe.

Finanzen & Controlling

"Natürlich helfen wir bei einem Notfall, doch wer bezahlt mir das?"

Fragen auch Sie sich, was Sie abrechnen können, wenn einer Ihrer Pflegekunden einen Notfall hat, verunfallt ist oder Bedarfsmedikamente benötigt? Dann sollten Sie folgende Übersicht beachten. Denn hier hat unser Experte Christian Schuler, Fachanwalt für Medizinrecht in Hamburg, Ihnen 3 typische Beispiele für Notfallsituationen in der ambulanten Pflege dargestellt und was Sie in diesen Fällen bei der Abrechnung beachten müssen.

Mit dieser Dienstanweisung stärken Sie die Selbstverantwortung und verbessern die Qualität

Beschweren sich bei Ihnen auch häufig Pflegekräfte über ihre Kollegen, weil bestimmte Tätigkeiten beim Kunden vergessen wurden? Oder erfahren Sie von Fehlern Ihrer Mitarbeiter erst dann, wenn sich ein Kunde oder ein Angehöriger bei Ihnen beschwert? Verbessern Sie die Leistungserbringung durch eine Mitarbeiter-Selbstprüfung.

Qualität in der Pflege

Kunden

Mit der richtigen Sturzprophylaxe Sturzspätfolgen vermeiden

Vermutlich kennen Sie ähnliche Szenarien aus Ihrem stationären Arbeitsalltag nur zu gut: Ein an Demenz erkrankter Pflegekunde stürzt. Das Sturzrisiko bei ihm war allen Pflegekräften bekannt. Es wurde im Vorfeld professionell eingeschätzt, alle prophylaktischen Maßnahmen, die es gibt, wurden eingesetzt, und trotzdem: Ihre Sturzprophylaxe war nicht ausreichend. Dies sind 5 bewährte Hilfsmittel zur Sturzprophylaxe.

Gürtelrose bei Pflegekunden: Das müssen Sie beachten

Die Gürtelrose ist eine ansteckende Viruserkrankung, die im medizinischen Fachjargon „Herpes Zoster“ heißt. Die meisten Menschen haben schon im Kindesalter Erfahrungen mit diesem Virus in Form der ansteckenden Erkrankung Windpocken gesammelt. Beachten Sie die folgenden Dinge, damit sich Ihre Pflegekunden nicht anstecken.

Marketing & PR

Eine gute Imagepflege ist nicht schwer

Positiv in der Öffentlichkeit auffallen ist ein Ziel jedes Pflegeheims, denn noch immer ist die Mund-zu-Mund-Propaganda wesentlich für eine gute Auslastung. Wichtig ist neben Ihrer guten Pflege vor allen Dingen, dass auch die Angehörigen Ihrer Pflegekunden sich gut bei Ihnen aufgehoben fühlen. Die folgenden Tipps zeigen Ihnen, was Sie für die Imagepflege Ihres Pflegeheims tun können. Dabei müssen es nicht immer große Aktionen wie z. B. ein „Tag der offenen Tür“ sein…

Schlechte Presse und wie Sie darauf reagieren können

Ist es Ihnen auch schon einmal passiert, dass Sie die Zeitung aufgeschlagen haben und im Lokalteil stand ein Artikel über Ihre Branche oder – schlimmer noch – über Ihre Organisation? Ist der Artikel positiv, dann ist ja alles gut, doch was, wenn nicht? In solch einem Fall kann einem schnell mal die Zornesröte ins Gesicht steigen. Die folgenden Tipps zeigt Ihnen, wie Sie bei schlechter Presse vorgehen können …

Personal

Für alle gestressten: Wie Sie Rückenschmerzen vorbeugen

Untersuchungen haben gezeigt, dass inzwischen fast jeder dritte Erwachsene in Deutschland zumindest zeitweise an stressbedingten Rückenschmerzen leidet. Stress und Leistungsdruck beeinflussen oft negativ unsere Haltung und sorgen für Rückenschmerzen. Prävention ist hier besonders wichtig.

Stellenbeschreibungen in der Pflegeeinrichtung

Viele Pflegeeinrichtungen verfügen über detaillierte Stellenbeschreibungen für ihre Mitarbeiter. Allerdings wird oft gar nicht hinterfragt, ob dieses Instrument überhaupt hilfreich ist oder ob nicht besser darauf verzichtet werden kann.

Pflegeberatung

Beratungsbesuche: Bei Kaffee und Kuchen können Sie nicht hinter die Fassade schauen

Wenn Sie zu einem Beratungseinsatz gehen, sollten Sie Ihre Beratungsaufgabe sehr ernst nehmen. Denn es geht nicht darum, ein nettes Gespräch bei einer Tasse Kaffee zu führen, sondern um konkrete, sachbezogene Beratung und die Sicherung der Qualität in der häuslichen Pflege. Bei einem Gespräch können Sie nur sehr schlecht hinter die Fassade blicken.

Den Entlastungsbetrag für Pflegebedürftige besser nutzen

Seit dem 01.01.2017 steht allen Pflegebedürftigen der Entlastungsbetrag in Höhe von 125 € monatlich zu. Die ersten Erfahrungen nach fast einem 1/2 Jahr zeigen allerdings, dass dieser Betrag häufig nicht ausgeschöpft wird. Zeit, sich um eine Optimierung zu kümmern. Hierbei sollten Sie auf Ihre Pflegekräfte setzen. Denn diese haben viel eher als Sie die Chance, den Bedarf zu erkennen. Auch sind sie häufig 1. Ansprechpartner für Pflegekunden und Angehörige.

Qualitätsmanagement

7 Schritte Programm zur betrieblichen Gesundheitsförderung

Als Arbeitgeber in der Pflegebranche müssen Sie sich nicht nur überlegen, wie Sie rares Pflegepersonal finden, sondern dieses auch binden. Ein Programm zur betrieblichen Gesundheitsförderung kann hier ein wichtiger Baustein sein.

5 Grundsätze: So wird Ihr QM-Handbuch übersichtlich

Häufig sind QM-Handbücher endlose Bleiwüsten, und kein Mitarbeiter findet sich mehr darin zurecht. Da muss man sich nicht wundern, wenn das Qualitätsmanagement selbst auch nicht gelebt wird. Mit folgenden Grundsätzen gestalten Sie Ihr QM-Handbuch so, dass Ihre Mitarbeiter wieder gern damit arbeiten.

Recht

Misten Sie Ihr Archiv unter Wahrung der gesetzlichen Aufbewahrungspflichten aus

Auch wenn heutzutage viele Prozesse digitalisiert sind: Es sammeln sich dennoch im Laufe der Jahre viele Dokumente an, die archiviert werden. Der Jahreswechsel ist ein guter Zeitpunkt, um auszumisten. Beachten Sie aber diese Aufbewahrungspflichten.

Pflegealltag: Beschäftigungsverbot für Schwangere - Wer zahlt?

Die Freude im Team war groß, als die Pflegekraft Frau Scholz verkündete, dass sie schwanger sei. Es war auch von Anfang an klar, dass sie weiterarbeiten würde und die Kollegen bei den Tätigkeiten (wie etwa Insulinspritzen, Versorgung von Bewohnern mit Infektionen, Transfers von immobilen Bewohnern) unterstützen würde. Dann kam das Berufsverbot.

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Palliativpflege heute

News und Praxistipps für eine professionelle Palliativpflege – speziell für Pflegekräfte in stationären und ambulanten Einrichtungen.

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Menschen mit Demenz professionell pflegen

Wichtige Informationen zum Thema Pflege und Betreuung bei Demenz. So bewältigen Sie als Pflegefachkraft die speziellen Herausforderungen.

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