Verlag & Akademie

Leitung ambulant

Angehörige

Rasselatmung: So gehen Sie mit den Angehörigen um

Sicherlich bemerken Sie auch, dass sich nicht nur Mitarbeiter der Pflege und Betreuung durch die Rasselatmung Sterbender belastet fühlen, sondern auch Angehörige. Sie setzen die Rasselatmung oft mit einem drohenden Ersticken gleich. Deshalb müssen Sie Angehörige richtig informieren.

Kommunikation verstehen – die 5 Axiome von Watzlawick

Die Kommunikation zwischen uns Menschen ist komplex und bietet viele Möglichkeiten des Missverstehens. Trotz der Komplexität gelingt es uns sehr gut Verständnis zu erzeugen. Paul Watzlawick hat für die Kommunikation 5 Grundregeln aufgestellt, die zeigen, warum es klappt.

Finanzen & Controlling

Tipps, wie Sie bei der Rückgabe Ihres Leasingfahrzeugs sparen

Das Anschaffen von Leasingfahrzeugen wird immer populärer, auch in ambulanten Pflegediensten. Doch häufig gibt es bei Vertragsende bzw. bei der Rückgabe der Leasingfahrzeuge Probleme. Dann nämlich, wenn Sie aufgefordert werden, hohe Nachzahlungen, z. B. wegen Kratzern am Leasingfahrzeug oder abgefahrener Reifen, zu leisten. Daher finden Sie hier einige Tipps, was Sie zum Thema „Rückgabe Leasingfahrzeug“ wissen sollten. So beugen Sie Ärger mit dem Händler vor.

Für alles, was Sie in der Pflege tun, gibt es Paragraphen, Regeln und Vorschriften.

Verstoßen Sie dagegen, kann Sie das Ihren Job kosten. Schlimmstenfalls wird sogar Schadensersatz und Schmerzensgeld fällig. (Da sind die Ersparnisse schnell weg.)
Wir sagen Ihnen, wie Sie sich davor schützen. Und wie Sie künftig immer auf der sicheren Seite sind.

Kunden

1 Tag lang Pflegekunde sein

Woran Sie seit Jahren gewöhnt sind, ist für Ihre Pflegekunden – zumindest zu Beginn des Pflegeauftrags – Neuland. Vielen pflegebedürftigen Personen fällt es etwa unendlich schwer, bei jedem Schritt auf Hilfe angewiesen zu sein, nicht allein zur Toilette gehen oder nur mit Hilfe essen zu können. Das Projekt „Schattenmann“ soll Pflegekräften die Gelegenheit bieten, sich in genau diese Situationen hineinzufühlen.

Ehrlichkeit währt nicht immer am längsten

Stellen Sie sich einmal vor, Ihre PDL hat eine Fortbildung angeboten, die Ihnen rein gar nichts gebracht hat. Würden Sie ihr diese Rückmeldung geben: „Ihre Fortbildung war sterbenslangweilig und ich habe kein Wort verstanden“? Wäre dies Ehrlichkeit oder einfach nur frech?

Marketing & PR

Eine gute Imagepflege ist nicht schwer

Positiv in der Öffentlichkeit auffallen ist ein Ziel jedes Pflegeheims, denn noch immer ist die Mund-zu-Mund-Propaganda wesentlich für eine gute Auslastung. Wichtig ist neben Ihrer guten Pflege vor allen Dingen, dass auch die Angehörigen Ihrer Pflegekunden sich gut bei Ihnen aufgehoben fühlen. Die folgenden Tipps zeigen Ihnen, was Sie für die Imagepflege Ihres Pflegeheims tun können. Dabei müssen es nicht immer große Aktionen wie z. B. ein „Tag der offenen Tür“ sein…

Schlechte Presse und wie Sie darauf reagieren können

Ist es Ihnen auch schon einmal passiert, dass Sie die Zeitung aufgeschlagen haben und im Lokalteil stand ein Artikel über Ihre Branche oder – schlimmer noch – über Ihre Organisation? Ist der Artikel positiv, dann ist ja alles gut, doch was, wenn nicht? In solch einem Fall kann einem schnell mal die Zornesröte ins Gesicht steigen. Die folgenden Tipps zeigt Ihnen, wie Sie bei schlechter Presse vorgehen können …

Personal

Hygiene und Arbeitsschutz in Pflegeeinrichtungen

... achten Sie auf das Outfit Ihrers Pfelgepersonals! Im Bereich der Bekleidung gibt es 3 Begriffe, die oft verwechselt werden - auch in der Pflege. Diese Übersicht verschafft erst einmal die nötige Klarheit.

Wie Sie Dienstanweisungen zielgerichtet einsetzen

Dienstanweisungen schaffen Klarheit bei Unsicherheit in Arbeitsabläufen. Durch eine schriftliche Dienstanweisung können Sie nachweisen, dass Sie bestimmte Arbeitsabläufe zusätzlich zu den bestehenden Standards festgelegt und Ihren Mitarbeitern in Erinnerung gerufen haben.

Pflegeberatung

Antrag auf Betreuungs- und Entlastungsleistungen

Alle Pflegekunden erhalten seit dem 01.01.2015 den Grundbetrag von 104,00 € für zusätzliche Betreuungsleistungen. Einen zusätzlichen Antrag sollten Sie dann stellen, wenn Ihr Pflegekunde tatsächlich in seiner Alltagskompetenz eingeschränkt ist. Hier finden Sie 13 Kriterien der eingeschränkten Alltagskompetenz, die erfüllt sein sollten. 

Interessenten für Pflegeeinrichtungen suchen gutes Personal und gemütliche Räume

Bestimmt erleben Sie es auch eher selten, dass Interessenten danach fragen, ob die Dokumentationen gut ausgefüllt sind und Ihre Pflegeplanungen stehen. Auch die Pflegenote entscheidet meistens nicht darüber, ob ein Bewohner bei Ihnen einzieht oder nicht. Viele Interessenten, Bewohner und Angehörige achten stattdessen besonders auf Wohnlichkeit und eine offene freundliche Atmosphäre.

Qualitätsmanagement

Sicherer Umgang mit Medizinprodukten

Wie im Umgang mit Medizinprodukten (MP) zu verfahren ist, ist im Medizinproduktegesetz (MPG) geregelt. Die Anforderungen und Pflichten, die sich aus dem MPG ergeben, sind nicht ausschließlich klassische Aufgaben des Hygienebeauftragten. In einigen Einrichtungen ist der Sicherheitsbeauftragte zuständig, ein bestimmter Medizinproduktebeauftragter oder die Aufgabe ist an eine Fremdfirma vergeben.

Die Risikoanalyse ist gesetzlich vorgeschrieben

Um Ihrer Aufgabe gerecht zu werden, Ihre Kunden und Kollegen vor Infektionen zu schützen, müssen Sie erst einmal wissen, wo die Gefahren lauern. Dazu ist es notwendig, alle denkbaren und möglichen Risiken aufzuspüren und Schutzmaßnahmen festzulegen.

Recht

Auch am Telefon unterliegen Sie der Schweigepflicht

Sabine Kern ist als Pflegekraft in einer stationären Einrichtung für Menschen mit Demenz tätig. An einem Morgen erhält sie einen Anruf vom Sohn eines Bewohners. Dieser möchte wissen, wie es dem Vater geht. Sabine Kern kennt den Sohn nicht, die Stimme ist ihr auch nicht vertraut. Daher ist sie unsicher, inwieweit sie dem Anrufer Auskunft geben darf. Diese Regeln sollen Ihnen bei zukünftigen Auskünften helfen.

Verhinderungspflege in meinem Pflegedienst? Geht das?

Frage: Ich bin Inhaberin eines Pflegedienstes, der sich in meinem Wohnhaus befindet. Da dort noch 3 Zimmer frei sind, habe ich diese pflegegerecht eingerichtet und führe dort seit einiger Zeit Verhinderungspflege für Menschen mit Demenz durch. Diese Verhinderungspflege erbringe ich privat, das bedeutet, dass meine Pflegegäste und Angehörigen eine Privatrechnung von mir erhalten. Nun stand plötzlich die Heimaufsicht vor der Tür und hat mir untersagt, Verhinderungspflege in meinem Haus anzubieten. Darf sie das?