Verlag & Akademie

Leitung ambulant

Angehörige

Gewalt durch Angehörige hat viele Gesichter

Herr Kuhn pflegt seine demenzerkrankte Ehefrau seit fast 4 Jahren. Erst seit Kurzem lässt er sich bei der Pflege von einem ambulanten Pflegedienst unterstützen. Er schneidet seiner Frau die Haare selbst, da er einen Friseurbesuch für zu aufwendig hält. Er argumentiert: „Das bekommt sie doch sowieso nicht mehr mit.“ Gleiches gilt für die Kleidung: Frau Kuhn besitzt nur noch Jogginghosen und T-Shirts. Die Pflegekräfte sind betroffen, als sie ein Foto von Frau Kuhn entdecken, das vor etwa 6 Jahren aufgenommen wurde. Dies zeigt eine attraktive und elegant gekleidete Frau mit einer blondierten Lockenfrisur.

Prinzipien für die Freizeitbeschäftigung von Pflegekunden

Sicherlich werden Sie von Angehörigen Ihrer Pflegekunden immer wieder gefragt, was diese denn mit dem zu Pflegenden in der Freizeit tun können, wenn der Betroffene unter einer Bewusstseinsstörung leidet, z. B. einer Demenz. Hier ist es wichtig, dass Sie Angehörigen konkrete Prinzipien an die Hand geben.

Finanzen & Controlling

Vorsorgevollmacht: Sichern Sie die Liquidität Ihrer Bewohner

Es kommt gar nicht so selten vor, dass unsere Bewohner trotz des fortgeschrittenen Alters noch alle ihre Angelegenheiten selbst regeln. Doch dann kommt es zur Heimaufnahme, häufig weil man nach einem häuslichen Sturz merkt, dass es eben doch nicht mehr allein zu Hause funktioniert. Mit der Heimaufnahme ist aber ein gewaltiger Verwaltungsaufwand verbunden. Heimverträge samt seitenlanger Vorabinformationen müssen vom Bewohner bewältigt werden. Dann die Frage, ob das eigene Geld reicht. Sie als Heimleiter können zwar beraten, aber häufig wünscht der Bewohner dies nicht, da (noch) kein Vertrauensverhältnis besteht.

Holen Sie mehr für Ihre Einrichtung heraus

Als Verantwortliche für Ihre Einrichtungen verhandeln Sie jedes Jahr zahlreiche Verträge über Produkte, Betriebsmittel und Dienstleistungen. Je nachdem, welcher Typ Mensch Sie sind, liegen Ihnen Verhandlungen mehr oder weniger gut. Mit der richtigen Strategie erzielen Sie aber in jedem Fall Erfolge. So geht´s ...

HeimManagement kompakt

Kunden

Steigern Sie mit Umfragen die Zufriedenheit von Bewohnern

Wann haben Sie eigentlich das letzte Mal die Zufriedenheit Ihrer Bewohner/innen sowie Angehörigen mithilfe einer Umfrage zur Bewohnerzufriedenheit gemessen? Wir empfehlen Ihnen, die Zufriedenheit der Bewohner/-innen und Angehörigen in Ihrer Einrichtung regelmäßig einmal im Jahr zu messen.

Wie Sie Eskalationen jetzt professionell verhindern

Sind Sie schon einmal von einem Pflegekunden gebissen, geschlagen, getreten oder gekniffen worden? Hat Sie schon einmal ein Angehöriger beleidigt oder beschimpft? Vermutlich gibt es kaum Pflegekräfte, die dies noch nicht erlebt haben.

Marketing & PR

Eine gute Imagepflege ist nicht schwer

Positiv in der Öffentlichkeit auffallen ist ein Ziel jedes Pflegeheims, denn noch immer ist die Mund-zu-Mund-Propaganda wesentlich für eine gute Auslastung. Wichtig ist neben Ihrer guten Pflege vor allen Dingen, dass auch die Angehörigen Ihrer Pflegekunden sich gut bei Ihnen aufgehoben fühlen. Die folgenden Tipps zeigen Ihnen, was Sie für die Imagepflege Ihres Pflegeheims tun können. Dabei müssen es nicht immer große Aktionen wie z. B. ein „Tag der offenen Tür“ sein…

Schlechte Presse und wie Sie darauf reagieren können

Ist es Ihnen auch schon einmal passiert, dass Sie die Zeitung aufgeschlagen haben und im Lokalteil stand ein Artikel über Ihre Branche oder – schlimmer noch – über Ihre Organisation? Ist der Artikel positiv, dann ist ja alles gut, doch was, wenn nicht? In solch einem Fall kann einem schnell mal die Zornesröte ins Gesicht steigen. Die folgenden Tipps zeigt Ihnen, wie Sie bei schlechter Presse vorgehen können …

Personal

Befristete Arbeitsverhältnisse: So vermeiden Sie teure Fehler

Grundsätzlich können Sie einen Arbeitsvertrag einfach für eine bestimmte Zeit abschließen, also sachgrundlos befristen. Als Alternative steht Ihnen die Befristung mit Sachgrund zur Verfügung. Diese greift beispielsweise, wenn Sie eine Krankheitsvertretung für eine bestimmte Zeit suchen. Beide Fälle sind im Gesetz über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge (TzBfG) geregelt. Dennoch gibt es einiges zu beachten, damit diese Verträge für Sie nicht zu teuren Fehlern werden.

Arbeiten trotz „Krankmeldung“? Antworten auf Ihre Fragen

Ihren Pflegekräften ist bewusst, dass ihre Krankmeldung nicht nur die Versorgung der Pflegekunden gefährdet, sondern auch die Kollegen belastet. Verantwortungsbewusste Mitarbeiter nutzen daher häufig eine Krankschreibung nicht bis zum letzten Tag aus, sondern kommen schon früher wieder zum Dienst. Das ist natürlich erfreulich für Sie, wirft bei Ihnen allerdings einige rechtliche Fragen auf, die wir Ihnen hier gern beantworten möchten.

Pflegeberatung

Den Entlastungsbetrag für Pflegebedürftige besser nutzen

Seit dem 01.01.2017 steht allen Pflegebedürftigen der Entlastungsbetrag in Höhe von 125 € monatlich zu. Die ersten Erfahrungen nach fast einem 1/2 Jahr zeigen allerdings, dass dieser Betrag häufig nicht ausgeschöpft wird. Zeit, sich um eine Optimierung zu kümmern. Hierbei sollten Sie auf Ihre Pflegekräfte setzen. Denn diese haben viel eher als Sie die Chance, den Bedarf zu erkennen. Auch sind sie häufig 1. Ansprechpartner für Pflegekunden und Angehörige.

Antrag auf Betreuungs- und Entlastungsleistungen

Alle Pflegekunden erhalten seit dem 01.01.2015 den Grundbetrag von 104,00 € für zusätzliche Betreuungsleistungen. Einen zusätzlichen Antrag sollten Sie dann stellen, wenn Ihr Pflegekunde tatsächlich in seiner Alltagskompetenz eingeschränkt ist. Hier finden Sie 13 Kriterien der eingeschränkten Alltagskompetenz, die erfüllt sein sollten.  

Qualitätsmanagement

Die 5 zentralen Qualitätsmaßstäbe Ihrer Einrichtung

Pflegeeinrichtungen sind zum Vorhalten eines wirksamen Qualitätsmanagementsystems verpflichtet. Mithilfe eines Zertifikats können Sie dieses problemlos nachweisen. Doch längst nicht alle Einrichtungen entscheiden sich für den aufwendigen Weg zu einer Zertifizierung nach DIN-ISO oder einem anderen Zertifizierungsverfahren.

Bewohnerunfall: Schriftliche Information ist Pflicht!

Vielleicht ist Ihnen das auch schon einmal passiert: Ein wütender Angehöriger ruft Sie als Heimleiter an und macht Ihnen schwere Vorwürfe, weil seine Mutter im Heim verunglückt ist. Das Problem ist nur, Sie haben von dem Vorfall überhaupt keine Ahnung. Das Ganze muss gestern Abend passiert sein. Zwar ist es jetzt schon 10:00 Uhr, aber Sie hatten bisher noch keine Gelegenheit, sich über etwaige Vorkommnisse bei der PDL zu informieren, weil diese eine MDK-Begutachtung begleitet. Eine sehr unangenehme Situation.

Recht

Telefonische Auskunft: Darf ich das jetzt sagen?

In der vergangenen Woche rief die Tochter unseres Pflegekunden Herrn Schmitz an, um sich nach seinem Befinden zu erkundigen. Sie erklärte mit brüchiger Stimme, dass sie aufgrund ihres schlechten Gesundheitszustandes nicht in der Lage sei, den Vater zu besuchen. Aus Mitleid berichtete ich ihr, dass es Herrn Schmitz aktuell nicht so gut geht und er stark an Gewicht verloren hat.

Übersicht: Die Rechtsgrundlagen der MDK-Prüfung

Die Anforderungen des MDK an Ihren Umgang mit demenziell erkrankten Pflegekunden und die Dokumentation der Leistungen sind kein Hexenwerk. Sie sind nachlesbar und lernbar und für Sie nachfolgend in verkürzter und praxisorientierter Form dargestellt.

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Qualitäts-Management aktuell

1 x in der Woche finden Sie in unserem kostenlosen E-Mail-Newsletter PPM Qualitäts-Management aktuelle Tipps zur Qualitätssteigerung.

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Palliativpflege heute

News und Praxistipps für eine professionelle Palliativpflege – speziell für Pflegekräfte in stationären und ambulanten Einrichtungen.

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Menschen mit Demenz professionell pflegen

Wichtige Informationen zum Thema Pflege und Betreuung bei Demenz. So bewältigen Sie als Pflegefachkraft die speziellen Herausforderungen.

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