Verlag & Akademie

Leitung ambulant

Angehörige

Richtige Sturzprophylaxe zur Vermeidung von Sturzspätfolgen

Vermutlich kennen Sie ähnliche Szenarien aus Ihrem stationären Arbeitsalltag nur zu gut: Ein an Demenz erkrankter Pflegekunde stürzt. Das Sturzrisiko bei ihm war allen Pflegekräften bekannt. Es wurde im Vorfeld professionell eingeschätzt, alle prophylaktischen Maßnahmen, die es gibt, wurden eingesetzt, und trotzdem: Ihre Sturzprophylaxe war nicht ausreichend. Dies sind 5 bewährte Hilfsmittel zur Sturzprophylaxe.

Unterhaltspflicht: Wenn Angehörige für Bewohner zahlen

Die Rente von Pflegekunden reicht oftmals nicht, um den Eigenanteil an den Heimkosten zu zahlen. Hier springt das Sozialamt ein. Aber wie steht es mit der Unterhaltspflicht von Angehörigen? Wir beantworten die 5 wichtigsten Fragen.

Finanzen & Controlling

Erbringen Sie die Entlastungsleistung der letzen 2 Jahre

Natürlich wissen Sie, dass jeder Pflegekunde, der in einem Pflegegrad eingestuft ist, Anspruch auf Entlastungsleistungen hat. Der Entlastungsbetrag von 125€ ist für jeden Pflegebedürftigen gleich hoch unabhängig davon, in welchen Pflegegrad er eingestuft ist. Mit dem Pflegestärkungsgesetz III können per Sonderregelung nicht in Anspruch genommene oder noch nicht erstattete Entlastungsleistungen noch bis zum 31.12.2018 erstattet werden.

PSG II Entlastungsleistungen: Prüfen Sie, ob Sie Ihre Preise anpassen müssen

Mit dem Pflegestärkungsgesetz II hat der Gesetzgeber unter anderem die Rahmenbedingungen des Entlastungsbeitrages umgestaltet. Die Betreuungsleistungen, die ein Pflegedienst seit 2017 erbringt, können nun in allen Bundesländern auch über Sachleistungen als Bestandteil der Leistungskomplexe erbracht werden.

Prozessmanager

Kunden

Können sich Ihre Bewohner auf die geplante Tagesstruktur verlassen? Testen Sie Ihre Pflegekontinuität

Häufig organisieren Pflegekräfte Ihre Arbeit nicht nach den Bedürfnissen der Bewohner, sondern nach organisatorischen Gesichtspunkten - obwohl ein geregelter Tagesablauf und eine kontinuierliche Pflege für Ihre Pflegekunden sehr wichtig sind.

Pflegestärkungsgesetz III: Die Regelungen müssen Sie kennen

Das 3. Pflegestärkungsgesetz, kurz PSG III, wurde im Dezember 2016 im Bundestag beschlossen. Nach und nach erkennen wir immer deutlicher, dass der Versuch, die Regelungen der Pflegeversicherung (SGB XI) und der Sozialhilfe (SGB XII) zu harmonisieren, auch einige Verwerfungen mit sich bringt.

Marketing & PR

Eine gute Imagepflege ist nicht schwer

Positiv in der Öffentlichkeit auffallen ist ein Ziel jedes Pflegeheims, denn noch immer ist die Mund-zu-Mund-Propaganda wesentlich für eine gute Auslastung. Wichtig ist neben Ihrer guten Pflege vor allen Dingen, dass auch die Angehörigen Ihrer Pflegekunden sich gut bei Ihnen aufgehoben fühlen. Die folgenden Tipps zeigen Ihnen, was Sie für die Imagepflege Ihres Pflegeheims tun können. Dabei müssen es nicht immer große Aktionen wie z. B. ein „Tag der offenen Tür“ sein…

Schlechte Presse und wie Sie darauf reagieren können

Ist es Ihnen auch schon einmal passiert, dass Sie die Zeitung aufgeschlagen haben und im Lokalteil stand ein Artikel über Ihre Branche oder – schlimmer noch – über Ihre Organisation? Ist der Artikel positiv, dann ist ja alles gut, doch was, wenn nicht? In solch einem Fall kann einem schnell mal die Zornesröte ins Gesicht steigen. Die folgenden Tipps zeigt Ihnen, wie Sie bei schlechter Presse vorgehen können …

Personal

Langzeitkrank: So arbeiten Sie die Berge an Resturlaub Ihrer Mitarbeiter ab

Sie als PDL kennen dieses Dilemma bestimmt auch: Der Mitarbeiter zählt wieder voll im Dienstplan mit, hat aber ein Anrecht auf viele Tage Resturlaub. Wenn eine Ihrer Pflegekräfte über Monate oder Jahre krank ist, verliert sie laut Urteil des BAG nicht gleich ihre vollen Urlaubsansprüche.

Der Springerpool - Ihr Schutzschild gegen Personalengpässe

Viele Pflegekräfte von Ihnen leben mit dem ständigen Gefühl, ihre Freizeit nicht planen zu können, da sie bei jedem Telefonklingeln einen Anruf von der Arbeit mit der Bitte zum Einspringen erwarten. Dies verringert für die meisten den Erholungswert freier Tage. Mit einem gut organisierten Springerpool gehen Sie gegen Personalmangel vor.

Pflegeberatung

Den Entlastungsbetrag für Pflegebedürftige besser nutzen

Seit dem 01.01.2017 steht allen Pflegebedürftigen der Entlastungsbetrag in Höhe von 125 € monatlich zu. Die ersten Erfahrungen nach fast einem 1/2 Jahr zeigen allerdings, dass dieser Betrag häufig nicht ausgeschöpft wird. Zeit, sich um eine Optimierung zu kümmern. Hierbei sollten Sie auf Ihre Pflegekräfte setzen. Denn diese haben viel eher als Sie die Chance, den Bedarf zu erkennen. Auch sind sie häufig 1. Ansprechpartner für Pflegekunden und Angehörige.

Antrag auf Betreuungs- und Entlastungsleistungen

Alle Pflegekunden erhalten seit dem 01.01.2015 den Grundbetrag von 104,00 € für zusätzliche Betreuungsleistungen. Einen zusätzlichen Antrag sollten Sie dann stellen, wenn Ihr Pflegekunde tatsächlich in seiner Alltagskompetenz eingeschränkt ist. Hier finden Sie 13 Kriterien der eingeschränkten Alltagskompetenz, die erfüllt sein sollten.  

Qualitätsmanagement

Können sich Ihre Bewohner auf die geplante Tagesstruktur verlassen? Testen Sie Ihre Pflegekontinuität

Häufig organisieren Pflegekräfte Ihre Arbeit nicht nach den Bedürfnissen der Bewohner, sondern nach organisatorischen Gesichtspunkten - obwohl ein geregelter Tagesablauf und eine kontinuierliche Pflege für Ihre Pflegekunden sehr wichtig sind.

Qualitätszirkel: Wie Sie Arbeitsprozesse in Ihrer Pflegeeinrichtung optimieren

Wer sich nicht weiterentwickelt, verliert zwangsläufig gegenüber der moderner aufgestellten Konkurrenz. Das gilt auch für Ihre Pflegeeinrichtung. Mithilfe eines Qualitätszirkels können Sie einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess anstoßen, um so die Kundenorientierung zu verstärken.

Recht

Misten Sie Ihr Archiv unter Wahrung der gesetzlichen Aufbewahrungspflichten aus

Auch wenn heutzutage viele Prozesse digitalisiert sind: Es sammeln sich dennoch im Laufe der Jahre viele Dokumente an, die archiviert werden. Der Jahreswechsel ist ein guter Zeitpunkt, um auszumisten. Beachten Sie aber diese Aufbewahrungspflichten.

Muster: Betriebsratsanhörung zur Änderungskündigung

Änderungskündigungen sind eine schwierige Angelegenheit. Sie wollen Ihren Mitarbeiter ja nicht vor die Tür setzen, sondern nur andere Konditionen vereinbaren. Dennoch gelten bezüglich der Betriebsratsanhörung die gleichen Spielregeln wie bei einer Kündigung. Dieses Muster soll Ihnen bei Änderungskündigungen helfen.

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Qualitäts-Management aktuell

1 x in der Woche finden Sie in unserem kostenlosen E-Mail-Newsletter PPM Qualitäts-Management aktuelle Tipps zur Qualitätssteigerung.

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Palliativpflege heute

News und Praxistipps für eine professionelle Palliativpflege – speziell für Pflegekräfte in stationären und ambulanten Einrichtungen.

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Menschen mit Demenz professionell pflegen

Wichtige Informationen zum Thema Pflege und Betreuung bei Demenz. So bewältigen Sie als Pflegefachkraft die speziellen Herausforderungen.

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