Verlag & Akademie

Leitung ambulant

Angehörige

Pflegende Angehörige haben mehr Dank verdient

Die Pflege eines nahestehenden Menschen ist ein Vollzeit-Job. Gerade das System der ambulanten Pflege kann in Deutschland nur funktionieren, weil es die vielen pflegenden Angehörigen gibt, die ihre Nächsten aufopferungsvoll pflegen und versorgen. Und das oft schon über viele Jahre hinweg.

Müssen ehrenamtliche Pfleger das Pflegegeld versteuern?

Wenn Sie schon seit einiger Zeit in der Pflege- und Betreuungsarbeit bei Menschen mit Demenz tätig sind, sind Sie bestimmt auch schon von Pflegepersonen gefragt worden, ob sie das Pflegegeld oder das Geld für die Verhinderungspflege versteuern müssen. Denn gelte das Pflegegeld als Einkommen, müssten Steuern und Sozialabgaben darauf gezahlt werden. Erfahren Sie hier mehr über die rechtliche Regelung.

Finanzen & Controlling

"Natürlich helfen wir bei einem Notfall, doch wer bezahlt mir das?"

Fragen auch Sie sich, was Sie abrechnen können, wenn einer Ihrer Pflegekunden einen Notfall hat, verunfallt ist oder Bedarfsmedikamente benötigt? Dann sollten Sie folgende Übersicht beachten. Denn hier hat unser Experte Christian Schuler, Fachanwalt für Medizinrecht in Hamburg, Ihnen 3 typische Beispiele für Notfallsituationen in der ambulanten Pflege dargestellt und was Sie in diesen Fällen bei der Abrechnung beachten müssen.

Mit dieser Dienstanweisung stärken Sie die Selbstverantwortung und verbessern die Qualität

Beschweren sich bei Ihnen auch häufig Pflegekräfte über ihre Kollegen, weil bestimmte Tätigkeiten beim Kunden vergessen wurden? Oder erfahren Sie von Fehlern Ihrer Mitarbeiter erst dann, wenn sich ein Kunde oder ein Angehöriger bei Ihnen beschwert? Verbessern Sie die Leistungserbringung durch eine Mitarbeiter-Selbstprüfung.

Qualität in der Pflege - MITARBEITERQUALIFIKATION
Sorgen Sie für ein besseres Arbeitsklima und sensibilisieren Sie Ihre Mitarbeiter jetzt für das Thema „Mobbing
Aber Achtung: Nicht jeder Konflikt ist auch Mobbing.
 

Kunden

So unterstützen Sie Ihre Pflegekunden bei der Trauma-Bewältigung

Hunger, Bombardierungen, Verlust der eigenen Wohnung - das sind nur einige Schrecken, die Ihre Pflegekunden in ihrer Vergangenheit tagtäglich erlebt haben und die später im Alter wieder hochkommen und sogenannte Re-Traumatisierungen auslösen. Damit Sie in solchen Situationen angemessen agieren und reagieren können, geben wir Ihnen 5 wertvolle Tipps an die Hand.

In aller Munde: Palliativpflege in der ambulanten Versorgung

Schon seit Längerem nimmt die Bedeutung der ambulanten palliativpflegerischen Versorgung kontinuierlich zu. Immer mehr Pflegedienste erwägen, sich auf die ambulante palliativpflegerische Versorgung zu spezialisieren. Doch oftmals bleibt es bei den Überlegungen, denn bislang gibt es außerhalb der regulären Leistungen der Kranken- und Pflegekassen nur wenige Möglichkeiten, palliativpflegerische Leistungen von den Kostenträgern bezahlt zu bekommen.

Marketing & PR

Eine gute Imagepflege ist nicht schwer

Positiv in der Öffentlichkeit auffallen ist ein Ziel jedes Pflegeheims, denn noch immer ist die Mund-zu-Mund-Propaganda wesentlich für eine gute Auslastung. Wichtig ist neben Ihrer guten Pflege vor allen Dingen, dass auch die Angehörigen Ihrer Pflegekunden sich gut bei Ihnen aufgehoben fühlen. Die folgenden Tipps zeigen Ihnen, was Sie für die Imagepflege Ihres Pflegeheims tun können. Dabei müssen es nicht immer große Aktionen wie z. B. ein „Tag der offenen Tür“ sein…

Schlechte Presse und wie Sie darauf reagieren können

Ist es Ihnen auch schon einmal passiert, dass Sie die Zeitung aufgeschlagen haben und im Lokalteil stand ein Artikel über Ihre Branche oder – schlimmer noch – über Ihre Organisation? Ist der Artikel positiv, dann ist ja alles gut, doch was, wenn nicht? In solch einem Fall kann einem schnell mal die Zornesröte ins Gesicht steigen. Die folgenden Tipps zeigt Ihnen, wie Sie bei schlechter Presse vorgehen können …

Personal

In diesen Fällen bewährt sich die Dienstanweisung als wirksames Führungsinstrument

Dienstanweisungen sind immer dann sinnvoll, wenn akut eingegriffen werden muss, um eine Situation zu ändern oder ein bestimmtes Verhalten von Mitarbeitern abzustellen bzw. für die Zukunft ein korrektes Verhalten sicherzustellen.

Ein Dienstplan, der allen Situationen gerecht wird

Ihr Dienstplan ist ein wichtiges Planungsinstrument. Er gibt Ihnen und Ihren Mitarbeitern die Möglichkeit, die anstehenden Tätigkeiten angemessen zu planen. Der Dienstplan stellt sicher, dass stets genügend Mitarbeiter an jedem Tag der Woche für die Pflege und Betreuung Ihrer Bewohner bereitstehen.

Pflegeberatung

Beratungsbesuche: Bei Kaffee und Kuchen können Sie nicht hinter die Fassade schauen

Wenn Sie zu einem Beratungseinsatz gehen, sollten Sie Ihre Beratungsaufgabe sehr ernst nehmen. Denn es geht nicht darum, ein nettes Gespräch bei einer Tasse Kaffee zu führen, sondern um konkrete, sachbezogene Beratung und die Sicherung der Qualität in der häuslichen Pflege. Bei einem Gespräch können Sie nur sehr schlecht hinter die Fassade blicken.

Den Entlastungsbetrag für Pflegebedürftige besser nutzen

Seit dem 01.01.2017 steht allen Pflegebedürftigen der Entlastungsbetrag in Höhe von 125 € monatlich zu. Die ersten Erfahrungen nach fast einem 1/2 Jahr zeigen allerdings, dass dieser Betrag häufig nicht ausgeschöpft wird. Zeit, sich um eine Optimierung zu kümmern. Hierbei sollten Sie auf Ihre Pflegekräfte setzen. Denn diese haben viel eher als Sie die Chance, den Bedarf zu erkennen. Auch sind sie häufig 1. Ansprechpartner für Pflegekunden und Angehörige.

Qualitätsmanagement

Das sollten Sie zur Strukturierten Informationssammlung (SIS) wissen

Viele Pflegekräfte klagen darüber, dass sie bewusst keinen Bürojob gewählt haben, sondern mit Menschen arbeiten wollen. Damit der bürokratische Arbeitsaufwand für Sie als Pflegedienstleitung sowie für die Pflegekräfte so gering wie möglich gehalten werden kann, wurde die Strukturierte Informationssammlung (SIS) als Projekt zur Effizienzsteigerung der Pflegedokumentation ins Leben gerufen.

Pflegeplanung: Warum Sie als PDLs stets einen kühlen Kopf bewahren

Leitungskräfte und Pflegekräfte verzweifeln oft aufgrund der Bürokratie in der Pflege. Allein das Wort „Pflegeplanung“ hat in unserer Branche in etwa einen Beliebtheitsgrad wie Zahnstein oder Fußpilz. Wer die Ausbildung zur Pflegefachkraft gemacht hat, hat dies aus einem humanistischen Menschenbild heraus gemacht.

Recht

Worauf Sie bei Aufhebungsvereinbarungen achten sollten

Als Führungskräfte kennen Sie alle die unangenehme Situation, dass Sie sich ab und an von Mitarbeitern trennen müssen, z. B. wegen Unzuverlässigkeit oder schlechter Leistungen. Bevor Sie als Arbeitgeber einem Mitarbeiter kündigen, sollten Sie aber prüfen, ob eine einvernehmliche Beendigung des Arbeitsverhältnisses im Wege einer Aufhebungsvereinbarung möglich ist.

So willigen Ihre Bewohner rechtssicher in die Datenverarbeitung ein

Eine Verarbeitung personenbezogener Daten ist auch im Pflegebereich nach wie vor ohne Einwilligungserklärung möglich, wenn hierfür eine Rechtsgrundlage besteht. Eine Einwilligung ist daher nur für Datenverarbeitungsvorgänge einzuholen, für die es keine andere rechtliche Grundlage gibt. Dies betrifft insbesondere die Datenweitergabe an Dritte außerhalb der Heime.

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Qualitäts-Management aktuell

1 x in der Woche finden Sie in unserem kostenlosen E-Mail-Newsletter PPM Qualitäts-Management aktuelle Tipps zur Qualitätssteigerung.

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Palliativpflege heute

News und Praxistipps für eine professionelle Palliativpflege – speziell für Pflegekräfte in stationären und ambulanten Einrichtungen.

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Menschen mit Demenz professionell pflegen

Wichtige Informationen zum Thema Pflege und Betreuung bei Demenz. So bewältigen Sie als Pflegefachkraft die speziellen Herausforderungen.

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