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Kunden (13 Artikel)

Maßnahmen zum Schutz von Pflegekräften vor sexuellen Übergriffen

Leserfrage: „Ich wurde von einem Pflegekunden massiv sexuell belästigt und sehr unschön bedrängt. Konsequenzen hatte das nicht, da der alte Herr unter demenziellen Veränderungen leidet und seine Handlungen nicht steuern kann. Unangenehm war dieses Erlebnis für mich dennoch. Ich merke, dass meine Chefin seit diesem Vorfall versucht, mich auf anderen Touren einzuplanen. Allerdings gelingt ihr das nicht immer. Kann ich mich weigern, zu diesem Pflegekunden zu fahren? Oder muss ich mich an die Anweisungen der PDL halten?“

1 Tag lang Pflegekunde sein

Woran Sie seit Jahren gewöhnt sind, ist für Ihre Pflegekunden – zumindest zu Beginn des Pflegeauftrags – Neuland. Vielen pflegebedürftigen Personen fällt es etwa unendlich schwer, bei jedem Schritt auf Hilfe angewiesen zu sein, nicht allein zur Toilette gehen oder nur mit Hilfe essen zu können. Das Projekt „Schattenmann“ soll Pflegekräften die Gelegenheit bieten, sich in genau diese Situationen hineinzufühlen.

Ehrlichkeit währt nicht immer am längsten

Stellen Sie sich einmal vor, Ihre PDL hat eine Fortbildung angeboten, die Ihnen rein gar nichts gebracht hat. Würden Sie ihr diese Rückmeldung geben: „Ihre Fortbildung war sterbenslangweilig und ich habe kein Wort verstanden“? Wäre dies Ehrlichkeit oder einfach nur frech?

Angehörigenbeauftragter

Standard gegen Wundinfektionen

Wundinfektionen können zu erheblichen Komplikationen für den Bewohner führen. Im schlimmsten Falle droht eine Blutvergiftung (Sepsis), die sogar zum Tod führen kann. Verwenden Sie den hier abgebildeten Standard, um Bewohner vor einer Wundinfektion zu schützen.

Meinungsführer für Ihren Pflegedienst positiv nutzen

Es gibt immer wieder 2 unterschiedliche Arten von Meinungsführern unter den betreuten Senioren bzw. deren Angehörigen: Solche, die für den Dienst oder die Einrichtung positive Werbung machen, „Positiv-Werber“, und solche, die mit irgendetwas unzufrieden sind und schlechte „Stimmung“ machen, die „Negativ-Werber“. Nutzen Sie die "Positiv-Werber" für sich.

Gute Angehörigenpflege ist wichtig

Der Begriff „Kunde“ hat sich in der Pflege bereits seit vielen Jahren etabliert. Viele tun sich mit dem Kundenbewusstsein in Bezug auf die Bewohner schwer. Die Erwartungen und Anforderungen der Angehörigen hingegen lassen den Kundenbegriff hier plausibler erscheinen. Der Kunde ist König! Pflegen Sie deswegen auch Ihre Angehörigen. Sie profitieren von mehreren Nebeneffekten.

Was Ihre Kunden über Pflegehilfsmittel wissen sollten

Der Anspruch auf die Erstattung von zum Verbrauch bestimmten Pflegehilfsmitteln ist in § 40 Abs. 2 SGB XI geregelt. Erstattet werden demnach Aufwendungen bis zu 40 € pro Monat. Jeder Versicherte, der diesen Anspruch nicht kennt, verliert jährlich 480 €. Das sollten Sie wissen

Selbstbestimmung Ihrer Pflegekunden bei Impfungen

Die Selbstbestimmung Ihrer Pflegekunden ist auch bei Impfungen zu respektieren. Wenn Ihr Pflegekunde sein Recht auf Selbstbestimmung nicht selbst einfordern kann, haben Sie die Möglichkeit, ihn zu unterstützen. Dazu ist es wichtig, auch die rechtlichen Hintergründe zu kennen.

So erhalten Ihre Kunden Pflegestufe 0

Kognitiv eingeschränkte Menschen und Demenzerkrankte, deren Einschränkungen so weit fortgeschritten sind, dass die Alltagskompetenz erheblich oder erhöht eingeschränkt ist, erhalten ein monatliches Betreuungsgeld von 100 € oder 200 € und Leistungen

Was Sie bei Pflegekunden mit einer Gürtelrose beachten müssen

Die Gürtelrose ist eine ansteckende Viruserkrankung, die im medizinischen Fachjargon „Herpes Zoster“ heißt. Die meisten Menschen haben schon im Kindesalter Erfahrungen mit diesem Virus in Form der ansteckenden Erkrankung Windpocken gesammelt. Genauso ist auch die Krankheit Gürtelrose ansteckend. Auch nach Ausheilung der Windpocken bleiben Viren im Körper zurück und setzen sich inaktiv in Nervenzellen des Rückenmarks fest. Dort verharren sie, bis es bei immunschwachen Menschen erneut zu einer Gürtelrosen-Ansteckung kommt.

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Palliativpflege heute

News und Praxistipps für eine professionelle Palliativpflege – speziell für Pflegekräfte in stationären und ambulanten Einrichtungen.

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Menschen mit Demenz professionell pflegen

Wichtige Informationen zum Thema Pflege und Betreuung bei Demenz. So bewältigen Sie als Pflegefachkraft die speziellen Herausforderungen.

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